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Dich schlafen sehen Gebundene Ausgabe – 2002

4.0 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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In ihrer Kindheit ist Charlène ein Mädchen wie Millionen andere. Erst mit der Pubertät beginnen ihre Probleme: Sie wird zu einem Teenager der besonders verzweifelten Art, einsam, unsicher, voller Hass auf sich und den Rest der Welt. Bis Sarah ihre beste Freundin und größte Feindin wird.

Sarah ist das personifizierte Selbstbewusstsein, mit Charme und Charisma gesegnet. Neben ihr fühlt sich Charlène nicht mehr wie ein Nichts, sondern wie Etwas, mitunter sogar wie ein Jemand. Bis Sarah ihre Macht auf sadistische Weise auszunützen beginnt. Charlène tut alles, nur um weiterhin in Sarahs Schatten vegetieren zu dürfen. Als sie endgültig alles -- erste Liebe, Würde, das letzte bisschen Selbstachtung -- verloren hat, sieht Charlène nur ein Ausweg: Sarah muss sterben.

16 Jahre jung war die Französin Anne-Sophie Brasme, als sie ihren Debütroman Dich schlafen sehen schrieb und damit die französischen Bestsellerlisten eroberte. Was ist nun von einem Buch zu halten, für das der Verlag vor allem mit dem Alter der Autorin wirbt? Man darf es trotzdem loben. Denn Brasme besitzt eine sprachliche Stärke, vor der man gerne den Hut zieht. In der Retrospektive, arm an Dialogen und reich an Nabelschau, lässt sie Charlène mit der kühlen Hand eines Pathologen die Vergangenheit sezieren. Charlènes Fahrt in den Irrsinn beginnt langsam, zieht den Leser aber unerbittlich in ihren Bann. Mit jeder Seite wächst die Beklemmung, die Endstation Mord ist unausweichlich, und vorher aussteigen unmöglich. Bald wird Brasme es nicht mehr nötig haben, mit ihrem Alter Werbung zu machen. --Beate Strobel

Pressestimmen

"Die faszinierende Geschichte einer dunklen, erotischen Obsession - abgründig und mitreißend." (tele.at) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Es ist eine traurige Tatsache, dass der literarische Wert des Buches von den Medien umgangen wurde und durch Sprüche ersetzt wurde, die auf das Alter der 16-jährigen hinzielten. Ich kaufte dieses Buch wegen seiner Geschichte, die ich auf dem Klappentext las, da hätte der Roman auch von einem blinden, krüppeligen, drogenabhängigen Greis stammen können. Ich denke man zerstört dieses Buch, wenn man während des Lesens an das Alter der Autorin oder die Autorin selbst denkt. Also sollte man es nur kaufen, wenn man sich nicht als Hobbykritiker davor setzt und alles, was sie sagt, bewerten will (ich kenn genügend, die das taten). Die Kommentare sind sichtbar: "Außergewöhnlich, für so ein junges Mädchen ... eine 16-jährige, die ein Buch schrieb, wie beeindruckend" und so weiter. Aber die Geschichte um die 19-Charlene, die aus ihrer Gefängniszelle die Geschichte einer Verhängnisvollen Beziehung zu ihrer damals besten Freundin erzählt, ist ein Stück hochwertige Literatur. Mit wenig Dialogen ausgestattet und viel Zartfühligkeit und psychologischer Raffinesse, zeigt die Autorin auf den Machtmissbrauch, den ihre Freundin auf sie ausübt und auf den Zustand, wenn Liebe zu Hass wird. Es ist ein Roman, den man schwer aus den Händen legen kann und der einem genüsslich an den Nerven knabbert, bis man erfährt, ob Charlene sich ihrer herrschsüchtigen Freundin entreißen kann. Es ist ein tiefer Seelenblick in die Abhängigkeit eines Mädchens, das nach Identität sucht, das Liebe und Aufmerksamkeit will und sich in ihrem Hass widerfindet, der alles zerstört, aber das sieht sie zu spät. Liebe macht eben doch blind.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
ich habe das buch gestern abend in 2,5 stunden gelesen. am stück, weil ich gefesselt war. überzeugt hat mich an diesem buch nicht unbedingt der stil, nicht unbedingt die story; vielmehr fand ich es beeindruckend, wie intensiv der charakter der protagonistin immer und immer wieder durchleuchtet wird, wie sehr ich ihr geglaubt habe, dass sie nicht weiß warum sie in diese abhängigkeit verfiel, wann sie aufhörte glücklich zu sein und sich selbst zu lieben. so ein gefühl zu transportieren, das sich bis zur letzten seite steigert und mich vor der auflösung zittern ließ, das ist nicht einfach. glückwünsch anne-sophie brasme, ich halte dein debüt für überzeugend!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Charlène ist schon in jungen Jahren ein ziemlich schwieriges Kind. Sie ist eine Einzelgängerin und lebt in ihrer eigenen Welt. Und meist kümmert sich auch niemand darum, was sie tut. Sie beginnt schon in diesen jungen Jahren sich selbst zu hassen und projiziert diesen Selbsthass auf alles andere in ihrem Leben.
Nur wenigen Menschen gelingt es tatsächlich zu ihr vorzudringen. Einer, der es gelingt ist Vanessa, eine Freundin, die sie aber sehr schnell durch den Umzug Vanessa's verliert.
Wieder bleibt sie allein zurück. Und dann lernt sie Sarah kennen. Sarah ist alles, was Charlène nicht ist. Selbstbewusst und zielstrebig. Die beiden werden Freundinnen. Was Charlène allerdings nicht bemerkt ... Sarah spielt ein falsches Spiel, mit furchtbaren Konsequenzen.

Ich bin geschockt und tief bewegt. Sehr eindringlich und fesselnd beschreibt Anne-Sophie Brasme, was im Leben eines jungen Mädchens nicht alles schief gehen kann. Nichts lässt sie aus oder beschönt es. Dieses Buch zu lesen war für mich sehr beklemmend. Denn einiges erinnert mich sehr stark an mich selbst, wobei ich nie so tief darin verwickelt war wie Charlène.

Sie ist ein junges Mädchen, ein Kind reicher Eltern. Und es zeigt sich sehr schnell, dass Geld nicht alles heilen kann. Ihre Eltern verstehen das wilde Mädchen nicht und zeigen ihre Liebe nur in Form von materiellen Dingen. Die Liebe lernt Charlène nie richtig kennen. Erst in ihrer Freundschaft mit Vanessa scheint sie aufzutauen und am Leben teilzunehmen. Das die allerdings ein zusätzlicher Faktor für den weiteren Verlauf der Ereignisse ist zeigt sich dem Leser sehr schnell. Denn was passiert, wenn die einzige Freundin von der Bildfläche verschwindet? Richtig ...
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Format: Taschenbuch
Kurzinhalt:
Das Buch beginnt im Gefängnis: Charléne sitzt wegen Mordes. Wen sie umgebracht hat und warum, ist zunächst nicht klar. So nach und nach erfährt der Leser in Rückblenden aber die ganze Geschichte - beginnend von ihrer frühen Kindheit.

Meine Meinung:
Was für ein deprimierendes Buch. Vom SPIEGEL als "literarische Sensation" gefeiert, hatte ich echt Probleme, es weiterzulesen. Ja, ich musste mich jedesmal regelrecht zwingen, es wieder in die Hand zu nehmen, so sehr hat mich die Stimmung der Protagonistin runtergezogen.
Wobei für mich überhaupt nicht klar war (und das von der Autorin auch nicht verdeutlicht wurde), warum Charléne von Kindheit an so an der Welt krankt und sich irgendwann auch umbringen will. Dann aber seitenweise diesen Weltschmerz zu ertragen, nervt irgendwann. Oder macht einen gleich mit depressiv..

Das hat mich zunächst wenig überzeugt. Erst als Sarah in Charlénes Leben tritt, wird verständlich, warum diese sich an die soviel selbstbewusstere Mitschülerin hängt, ja diese regelrecht zu ihrer Obsession wird.
Hier zeigt die Autorin ein über mehrere Jahre dauerndes, perfides Machtspielchen auf, wie es vielleicht viele noch aus der eigenen Schulzeit kennen. Ein "Spielchen", das irgendwann bitterer Ernst wird und in Hass und Gewalt umschlägt.

Ein wenig war ich an "Fräulein Niemand. " von Tomek Tryzna erinnert, dass ich vor einigen Jahren gelesen habe und das eine ähnliche Problematik behandelt und in dem noch deutlicher wurde, wie grausam Kinder untereinander oft sein können.
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