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Diary of a Madman

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Diary Of A Madman
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Audio-CD, 3. Juni 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (3. Juni 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epc (Sony Music)
  • ASIN: B004RQVVFQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

Rockfans können sich freuen! Denn endlich startet eine Reihe von Reissues aus dem Katalog der Rocklegende Ozzy Osbourne. Die Aktion beginnt mit einem Paukenschlag - der Veröffentlichung eines Albums, das als Meilenstein in der Geschichte des Hardrock gilt: Diary of A Madman (1981).
Zusammen mit Blizzard Of Ozz (1980) startete der Prince of Darkness mit diesem Longplayer erfolgreich seine Solokarriere und sicherte sich dabei die Dienste eines der größten Gitarrenhelden jener Tage: Randy Rhoads. Der mittlerweile verstorbene Musiker prägte den Sound von Ozzys Band entscheidend, bis heute beeinflußt sein Stil Gitarristen aus Rock und Klassik.
Nun wurde Diary Of A Madman komplett überarbeitet und anhand des originalen Analog-Materials von George Marino geremastert.
Die neue Legacy Edition von Diary of A Madman enthält sämtliche Tracks des geremasterten Original-Albums plus drei Bonus-Tracks sowie eine zweite Bonus-CD mit bisher unveröffentlichtem Live-Material aus dem Jahre 1981. Hier ist Ozzys damalige Liveband zu hören, die neben Randy Rhoads aus dem Bassisten Rudy Sarzo und dem Schlagzeuger Tommy Aldridge bestand.
Die Legacy Edition von Diary Of A Madman - ein Pflichtkauf!


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Was folgt nach dem Gesellenstück? Natürlich das Meisterwerk! 1981 schaffte es die Band um Ozzy Osbourne auf das grandiose Debüt *Blizzard Of Ozzy* noch einen drauf zu setzen.

Meines Erachtens liegt mit *Diary Of A Madman* Ozzys beste Scheibe vor. Die selbe Geschlossenheit wie auf dem Debüt *Blizzard Of Ozz* wird allerdings nicht erreicht. Leider kam es während der Aufnahmesessions zum Zerwürfnis mit Bob Daisley und Lee Kerslake. Ozzy meinte dazu später in einem Interview: *er könne nicht mit Leuten arbeiten, die von Geld sprechen das noch nicht verdient ist*. Das Zerwürfnis gipfelte dahingehend das als Bandmitglieder auf dem Plattencover nur Rudy Sarzo und Tommy Aldridge genannt wurden, obwohl letztere nur an zwei Songs beteiligt waren.

Die acht Songs sind im Vergleich zum Debüt besser arrangiert und besitzen mehr Biss und Härte. Wie der Titel schon sagt handelt es sich um die Platte, mit der sich Ozzy Osbourne für die nächsten Jahre selbst definieren würde. Als Anspieltipps kann ich *Over The Mountain*, *Little Dolls*, den Klassiker *Believer* oder die hammerharten Tracks *S.A.T.O.* und *Diary Of A Madman* empfehlen. Eine Scheibe die zu recht zu den Klassikern das modernen Heavy Metal gehört.

Die Remaster-Ausgabe von 2011 korrigiert alle Fehler der letzten Reiusse-Ausgaben. Es wurden die Original-Aufnahmen remastered, es gibt keine Neueinspielungen, keine ausgetauschten Tonspuren, sondern acht Songs, die sich seit 30 Jahren in jeder gutsortieren Heavy-Metal-Sammlung befinden sollten, die sich als solche bezeichnen möchte.

FAZIT: Mit *Diary Of A Madman* bewies Ozzy Osbourne entgültig, daß er mehr war als NUR der Ex-Sänger von Black Sabbath...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Ozzy-Album klingt stärker nach Black Sabbath als jedes seiner anderen Alben (vielleicht noch abgesehen von Bark at the Moon). Es ist düsterer und härter als Blizzard, das mich trotz ein paar starker Songs immer recht kalt gelassen hat. Hinter den Kulissen flogen leider auch ganz schön die Fetzen. Ozzy feuerte Bob Daisley und Lee Kerslake, die kreativ stark an dem Album beteiligt waren und sich bis nach 2000 juristische Scharmützel mit ihm liefern mussten, bis sie ihr Geld und die Anerkennung bekamen. Bob Daisley arbeitete dennoch immer wieder mit Ozzy. Wikipedia und seiner eigenen website nach scheint er den Löwenanteil der Texte für alle Ozzy-Alben bis No rest for the wicked geschrieben zu haben.
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Format: Audio CD
So, nun ist sie endlich da, die lange angekündigte und immer wieder verschobene neueste Auflage von Ozzys zweitem Album. Die Frage nach dem künstlerischen Wert erübrigt sich, dieses Album gehört zum Besten was Ozzy je erschuf, das steht einwandfrei fest. Ich möchte vielmehr auf den wirtschaftlichen Zweck zu sprechen kommen. Das heißt in diesem Fall erneut, ein altes Produkt in neuer Aufmachung auf den Markt werfen um noch ein wenig Geld aus den Sammlern herauszupressen. Denn hier wird ausser einem neuen Booklet mit Tour-Fotos eigentlich GAR NICHTS neues geboten. Das sogenannte "remastern" schenken wir uns jetzt mal, die bereits remasterte und immer noch problemlos erhältliche CD von 1995 klingt genauso gut. Was ich am ärgerlichsten finde ist die Bonus-CD. Mit den darauf befindlichen angeblich bisher unveröffentlichten Live-Aufnahmen von der "Diary Of A Madman Tour" sollen die Käufer angelockt werden. Ich habe es aber schon geahnt: Es sind die gleichen Aufnahmen wie auf der CD "Tribute", allerdings ist der Sound leicht remixed und einige von Ozzys Zwischenrufen in den Pausen und zum Beginn der Songs sind verändert. Vergleicht man aber z.B. die Soli von Rhoads auf beiden CD wird klar: Auf beiden CD befindet sich absolut identisches Ausgangsmaterial. Zum Beweis sei auch das Booklet der Box "Prince Of Darkness" angeführt, hier schreibt Ozzy auf Seite 6, die einzig vergfügbaren angemessenen Live-Aufnahmen mit Randy Rhoads befinden sich auf "Tribute".Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 17. Juli 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn ihr nicht nur den halben Klassiker wollt, kann ich nur raten: Finger weg von diesem Re-release!!! Ozzy mag ja ein lustiges Kerlchen sein, dem man so manchen Fehltritt gerne vergibt. Was er sich aber bei dieser CD geleistet hat, ist definitiv zu viel. Da der Madman mit seinem alten Bassisten Bob Daisley und Drummer Lee Kerslake im Rechtsstreit liegt und ihnen keine Tantiemen mehr zahlen wollte, ließ er für die Neuveröffentlichungen von "Diary of a Madman" und "Blizzard of Ozz" einfach die originalen Bass- und Drumtracks von Daisley und Kerslake löschen und von seiner derzeitigen Rhythmustruppe (Mike Bordin und Robert Trujillo) Note für Note neu einspielen und verkauft das Ergebnis nun als "remastered". Dies ist umso trauriger, da Daisley zusammen mit Randy Rhoads und Kerslake das gesamte Songmaterial geschrieben hat, während Ozzy besoffen im Studio rumhing. Ein ehemaliger Metal-Klassiker ist in dieser Fassung nur mehr die Hälfte wert....
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