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Diamonds in the Dirt

4.8 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (8. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ruf Records (in-akustik)
  • ASIN: B0044EIPU0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

Diamonds In The Dirt heißt das mit Spannung erwartete zweite Album der englischen Blueskünstlerin Joanne Shaw Taylor. Seit der Veröffentlichung ihres Debuts White Sugar vor anderthalb Jahren wurde diese Aufnahme in der Kategorie 'Best New Artist Debut' bei den Blues Music Awards 2010 nominiert und ist als erfolgreichste Erstlingsplatte in die Geschichte von Ruf Records eingegangen. Das neue Album führt die Musikerin mit dem vielfach Grammy ausgezeichneten Produzenten Jim Gaines (Santana, Stevie Ray Vaughan) sowie der eingespielten Band wieder zusammen, die sie bei White Sugar begleitet hat. Entstanden in den Bessie Blue Studios im US-Bundesstaat Tennessee bietet Diamonds In The Dirt zehn starke neue Stücke von Taylor. Als Erstes hört man eine einsame Akustikgitarre, es dauert aber nur wenige Momente, bevor Taylor & Co. die Musik auf Hochtouren bringen. Die Künstlerin, die neulich nach Detroit gezogen ist, wurde nach eigener Aussage von den rockigen Sounds dieser Stadt infiziert. So erklärt sie zumindest die etwas härtere Gangart auf Diamonds In The Dirt. Es gibt unglaublich viele tolle Bands und Musiker dort , sagt sie über ihre neue Wahlheimat. Das hat mich sicherlich inspiriert und sorgt dafür, dass dieses Album insgesamt etwas heaviger geworden ist.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Asche auf mein Haupt! Beim ersten Hören dieser Platte (zugegeben nur so nebenbei) dachte ich: Was ist das denn? Das soll 'ne Wahnsinnsstimme sein?!? Dann habe ich mir ein paar Songs auf Youtube angesehen und festgestellt, das klingt ja ganz anders! Falsche Platte im Cover? Nee! Bedienungsfehler! Blöd, wenn man vorher 'ne 45er Jazzpressung gehört hat und dann vergisst, den Dreher wieder langsam zu stellen. Spannend allerdings, daß mir nur die "Dolly Parton"-Stimme aufgefallen ist, der Rest klang gar nicht so schlecht....
Mit der richtigen Geschwindigkeit kann ich mich jetzt auch meinen Vorrezensenten anschließen: So muß Blues sein, obwohl die Enden einiger Songs wirken, als hätte man sie ausgeblendet um zu verhindern, daß sie endlos lang werden.
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Format: Audio CD
Joanne war mir bis vor kurzem eine Unbekannte. Ich bin zufällig über diese CD gestolpert, nachdem ich verschiedene andere Bluesladys, aufgrund ihrer unbluesigen Stimmen, schnell weggelickt habe. Hoppla, dachte ich, das ist es, what a voice !!
Blues ist keine Frauendomäne und im Blues hört man kaum etwas wirklich Neues.
Joanne hat eine Stimme, die für den Blues wie geschaffen ist, sonor und rauchig, whiskeygeschwängert. (Man sieht es der Sängerin sicherlich nicht an.) Das war Thema Stimme. Jetzt zur Musik: Es ist ein schwieriges Terrain. Spitz formuliert würde ich sagen, alles schon mal gehört. So ist das im Blues.(Bis auf wenige Ausnahmen) Ok. Dennoch, eine wunderschöne CD, die technisch ebenfalls überzeugt.
Auf die nächste Veröffentlichung bin ich gespannt.
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Von RocktheHouse VINE-PRODUKTTESTER am 13. Oktober 2010
Format: Audio CD
Erst im Frühjahr 2009 erschien bei Ruf Records ihr debut Album "White Sugar".
Danach war für diese junge Musikerin nichts mehr so wie es vorher war.
Ihr Album katapultierte sie von 0 auf 100 in einer unglaublichen Geschwindigkeit mit der weder sie noch Ruf Rec. gerechnet hatten. Ihr Album wurde das meistverkaufte Debut Album das jemals bei Ruf erschienen ist. Sie trat von heute auf morgen bei den großen Festivals auf, jeder wollte sie haben, sie hat ihr Bestes gegeben und war seit dem Pausenlos unterwegs.
Wann in Gottesnamen sollte sie den Nachfolger aufnehmen?
Sie selbst sagt:"Für das erste Album habe ich 10 Jahre gebraucht, für das Zweite nur 10 Tage".
Genauso ist es. Ruf lies die junge Joanne (25) auch diesmal wieder über den großen Teich nach Tennessee fliegen. Dort, in dem Studio von Roy Gaines, einem der Großen an den Reglern, nahm sie auch dieses mal auf. Hinzu kamen, wie beim ersten Album, die Herren Dave Smith am Baß und Steve Potts am Schlagwerk, ein eingespieltes Team also und das hört man.
Roy Gaines weiss was er hören will.
Joanne Shaw Taylor hat für meinen Geschmack die bluesigere Stimme und spielt die bessere Gitarre wenn ich sie mit der anderen jungen Frau aus dem Hause Ruf vergleiche: Dani Wilde.
10 Titel sind drauf und mit 45:21 Minuten Spielzeit liegt sie im Durchschnitt.
1.Can't keep living like this, fängt akustisch an, mit düsterer Stimme vorgetragen erinnert der Song hier an einen Delta Blues, nach ca. 1 1/2 Minuten geht dann die Post ab. Klasse Gitarren Solo, die Herren Potts und Smith sorgen für den wunderbaren Groove.
2.Dead and Gone, könnte von Joe Bonamassa sein und klingt nicht weniger schlecht als bei JB.
3.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
White Sugar ist/war schon eine tolle feine Sache. Doch nach der Pflicht die Kür. Mit Diamonds in the Dirt bekommen wir von Joanne Shaw Taylor eine weitere astreine Bluesscheibe präsentiert. Mit Titel 4, "Jump that Train", spielt sie in der ersten Hälfte der CD einen richtigen Hammer. Mit Titel 7, "Let it Burn", einen weiteren Highlight. Der Titelsong wirkte auf mich zunächst etwas lasch, ist aber einfach nur ein ruhigerer Blues, mit zwei schönen Passagen, inclusive ihrer angenehmen Bluesstimme. Der letzte Song, auch ruhig, ist ein wunderbarer Abschluss der CD.
Ich freue mich auf alle Fälle im April 2011 auf ein live Erlebnis mit Joanne Shaw Taylor in der Nähe meiner Stadt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Keine falschen Hoffnungen. Auf der Scheibe hat die Protagonistin alles komponiert. Wer bei "Who Do You Love?" ein Bo Diddley-Cover erwartet, wird enttäuscht. Allerdings nicht durch ihre eigene musikalische Fragestellung. Hammer! Joanne Shaw Taylor rockt den Blues mit einer wohltemperierten Härte und nicht so, als hätte jemand beim Bierzapfen vergessen, den Hahn zuzudrehen. Dabei wird ja das Beste verplempert. Nicht so bei der britischen Blueserin, die mittlerweile ihrem Geburtsland den Rücken gekehrt hat und nun in Detroit lebt. "Diamonds In The Dirt" hält auch mehreren Belastungsproben stand und der erste Eindruck von der Platte wurde nicht verändert. Detroit scheint Joanne Shaw Taylor gut zu tun und vielleicht muss sie ja nicht wieder umziehen, um bei der dritten CD abermals mit Qualität voll zulangen zu können.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf der Rückseite des Booklets sieht sie aus wie ein Engel mit Gitarre, aber auf dieser CD haut sie einem die Riffs und Soli
um die Ohren, das einem schwindelig wird.
Diamonds In The Dirt ist härter als ihr Debut und das ist gut so

Songlist
Can't Keep Living Like This - Nanu, eine Akkustikgitarre zu Beginn (schön bluesig), fängt ruhig an, wird zum Orkan
Dead And Gone - Härter, schweißtreibend
Same As It Never Was - Kleine Ruhepause, soulig
Jump That Train - Headbanging
Who Do You Love? - Rockig
Diamonds In The Dirt - Beschwingt, lässig
Let It Burn - Hämmernd, treibend
World On Fire - Schön melodisch, knackig
Lord Have Mercy - Wieder eine Spur härter, mMn der Höhepunkt
The World And It's Way - Tolle Ballade zum Ausklang

Auf dieser CD spielt sie alle Gitarren selbst und und singt auch die Background Vocals.
Ihre 1966 Fender Esquire klingt wie gewohnt leicht dreckig, aber dennoch klar.

Warum nur 4 Sterne?
Ich finde ihre Stimme manchmal zu leise und das Keyboard (eigentlich eine tolle Sache) ist viel zu sehr im Hintergrund,
man muß sich teilweise sehr anstrengen, um es zu hören.

Trotzdem: Kaufen, kaufen, kaufen!!
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