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Diamond Eyes

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Produktinformation

  • Audio CD (30. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B003A7I4XA
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Diamond Eyes (Album Version)
  2. Royal (Album Version)
  3. Cmnd/Ctrl (Album Version)
  4. You've Seen The Butcher (Album Version)
  5. Beauty School (Album Version)
  6. Prince (Album Version)
  7. Rocket Skates (Album Version)
  8. Sextape (Album Version)
  9. Risk (Album Version)
  10. 976-Evil (Album Version)
  11. This Place Is Death (Album Version)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

DEFTONES, DIAMOND EYES

motor.de

Die Deftones sind wieder da und spotten mit „Diamond Eyes“ allem, was nach ihrem Platin- und Grammy-Album „White Pony“ kam. Fangen wir mal ganz von vorn an: Mitte der Neunziger Jahre tritt eine Band namens Korn auf den Plan und sorgt mit ihrem selbstbetitelten Debüt für verdutzte Gesichter. Bei der Veröffentlichung 1994 hat ihr Stil noch keinen Namen. Als dann aber die Musikindustrie die Sachen in die Finger bekommt, wird flux eine eigene Schublade kreiert: Nu-Metal. Fortan genügen wenige Merkmale um in selbiger zu landen: Jugendliche Themen, Vocals im Spannungsfeld zwischen melodisch und brüllend und - nicht zu vergessen - einen DJ, der für die Hip-Hop-Rock-Crossover-Note sorgt. Alles was nur halbwegs diesen Kriterien entspricht, landet in besagter Schublade. Nu-Metal verkommt zum Sammelbegriff, der bis heute höchst unterschiedliche Bands zusammenfasst. Ebendies geschieht auch den Deftones, da die Band all diesen Kriterien zu entsprechen scheint. Sicher gelang ihnen der Durchbruch im Fahrwasser von "Vorzeige"-Nu-Metalern wie Korn oder Limp Bizkit, aber die Deftones und ihren Sound gibt es eben schon seit den späten achtziger Jahren. Sie waren keine Trittbrettfahrer des Hypes, sondern wurden willkürlich einsortiert.

Als sich mit dem 2000 erschienen Album „White Pony“ der wirklich große Erfolg einstellt, ist die Band ohnehin weit entfernt vom Genre des Nu-Metal, in das sie nie so richtig zu passen schien. Nichtsdestotrotz betraf das Platzen der Nu-Metal-Blase, Anfang des neuen Jahrtausends, auch die Plattenverkäufe der Deftones, die mit keinem der zwei Nachfolgealben an den Erfolg von „White Pony“ anknüpfen konnte. Hinzu kamen mit der Zeit interne Streitigkeiten um Frontmann Chino Morenos Nebenprojekt team sleep, ein komplett aufgenommenes und wieder verworfenes Album namens „Eros“ und nicht zuletzt der schwere Unfall ihres Bassisten Chi Cheng. Dessen ungeachtet ist der Entstehungszeitraum des neuen Albums „Diamond Eyes“ mit sechs Monaten ein Beweis dafür, dass die Band noch immer einen enormen Output hat und gelernt hat allen Widrigkeiten zu trotzen.

Der Titeltrack „Diamond Eyes“ ist ein perfektes Beispiel für erwähnten Trotz. Die Deftones schmettern hier einen Song hin, der Fans und Wegbegleitern der Band kurz den Atem stocken lassen dürfte. Mit einer kleinen Träne im Auge hört man imaginär schon Einige sagen: „Mensch...wie damals.“ Genauso, im besten Sinne, klingen die Deftones auch: Der Titeltrack der Platte spielt in der Liga der größten Deftones Hits á la „My Own Summer“, „Change" oder „Back To School“ uneingeschränkt mit.

Die zwei Singelauskopplungen, die die Band vorab in Video-Form im Internet veröffentlichte, waren schon ein guter Einblick in das neueste Werk der fünf Kalifornier. Das gesamte Album aber erst weist die Abgeschlossenheit und Konsistenz auf, die der Band bei den letzten zwei Platten abhanden gekommen war. Kraftvoll und schwer stapfend einerseits, sensibel und harmonisch andererseits. Das war immer eine Qualität der Band, die auf „Diamond Eyes" den Weg zurück gefunden hat, die Ambivalenz. So ist „Diamond Eyes" durchaus als Platte vom alten Schlag zu bezeichnen.
Die sonore Stimme Morenos bildet das Zentrum des Deftones-Universums. Er hat die Fähigkeit, in einem Song die riesigen Gitarrenwände wütend schreiend zu durchbrechen und beim nächsten Song eine schauderhaft atmosphärische Spannung zu erzeugen. Ein besonderes Highlight der Platte daher auch der düstere Track „You Seen The Butcher“. Moreno zeigt hier, dass er auch allein im Stande ist, die Atmosphäre zu erschaffen, die er auf „White Pony" nur mit Hilfe Maynard James Keenans, beim Song „Passenger“, zu erzeugen vermochte.

Die Deftones präsentieren sich in neuer Geschlossenheit und dabei geradliniger als je zuvor. Das steht ihnen gut. Vorbei die Zeiten der ewigen Streitereien, des verfrickelten selbstbetitelten Albums „Deftones" und dem etwas überspannt wirkenden „Saturday Night Wrist". Den Fortschritt im Rückschritt zu finden ist eine beträchtliche Leistung.

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Format: Audio CD
Endlich mal wieder ein Deftones Album! Lange musste man als Fan dieser Band warten. Das letzte (Saturday Night Wrist) kam schließlich vor 4 Jahren raus. Natürlich hatte die lange Wartezeit seine Gründe. Eigentlich stand es ziemlich schlecht um die Band.
Für 2009 war bereits ein Album geplant und sogar so gut wie fertig aufgenommen. Das Album "Eros" sollte (musikalisch gesehen) ein ganz harter Schlag werden. Doch den harten Schlag traf dann die Band und die gesamte Fangemeinde, als Ende 2008 Chi Cheng ein Autounfall passierte. Noch heute liegt der Bassist im Koma und es ist noch nicht abzusehen wann er wieder aufwachen wird.
Für die Band war es, wie gesagt, ein gewaltiger Schlag. Kurzfristig wurde das ganze Album Eros "vorübergehend" aufgegeben. Sie werden es noch irgendwann veröffentlichen, aber noch nicht jetzt und wahrscheinlich auch nicht in abzusehender Zeit. Möglicherweise warten sie bis Chi wieder aufwacht.
Eine Bandauflösung kam natürlich nie in Frage. Stattdessen startete man eine Kampagne für Chi und holte sich als Ersatz Sergio Vega an den Viersaiter. Und man begann sofort mit der Arbeit an einem neuen Album, dass anstelle von Eros veröffentlicht werden sollte.
Das Ergebnis kann man nun endlich bestaunen. Diamond Eyes heißt das gute Werk was nahtlos an alle vorherigen Alben anschließt. Das Album als "Back to Basics" zu beschreiben halte ich daher für übertrieben, da die Band eigentlich ihrem Stil immer treu blieb, aber trotzdem jedem Album einen ganz eigenen Schliff gab, so dass jedes Album für sich etwas besonderes darstellt. So auch Diamond Eyes.
Die typischen Grundzutaten sind vorhanden.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...dürfte wohl niemanden mehr überraschen,dass das Album schon vor Veröffentlichung in Umlauf ist.. eigentlich traurig!..aber naja,so hat ich jedenfalls schon die Möglichkeit,'Diamond Eyes' komplett zu hören.Versteht sich natürlich von selbst,dass ich mir das Original trotzdem kaufe!..hoffe ihr macht dasselbe,denn 'D E' ist für mich perönlich das beste Album seit 'White Pony'!..ich mag auf jeden Fall alle Alben,aber so euphorisch wie 'D E' hab ich die letzten beiden nicht wirklich aufgenommen.. Das Album hat irgendwie ne ganz eigene Stimmung... echt schwer zu beschreiben.Einige Sachen hat man auch so von Deftones noch nicht gehört.. Fängt schon mit dem Chorus vom Titel-Track an.. ich hab schon einige Kommentare gelesen,von wegen:zu "radio" und so,und ja kann sein,dass es ne breitere Masse ansprechen könnte,aber das gilt auch echt nur für den Chorus,..allein durch den Gitarrensound wird der Song auf jeden Fall kein "Radio-Hit".Mir gefällt er jedenfalls!(auch der Chorus).ich hät ehrlich gesagt auch kein Bock Deftones zwischen Lady Gaga und Ich&Ich zu hören.. ..was sonst noch?.ja,ich find,Chino's Vocals stechen mehr hervor als auf den andern Scheiben.. klingen einfach melodischer.'Sextape' ist hierfür wohl das beste Beispiel..sehr chillig,sehr schön-wie das Cover.Aber natürlich wird's auch ruff!..momentan ist 'Prince' mein Favorit,aber ich find auch jedes Mal wieder was anderes.. 'Royal' zum Beispiel,beginnt cool,aber erstmal nicht sonderlich spektakulär,und dann ab 2:50min oder so kommt der Vorschlaghammer!..auf meinem Gesicht breitet sich bei der Stelle jedes Mal 'n fettes Grinsen aus .. das letzte Mal hat ich bei 'Knife Party' ähnliche Gefühlsausbrüche.Gänsehaut!..Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Ich kann meinem Vorredner eigentlich nur zustimmen. Die meisten Lieder sind, wenn man die Gitarren für sich betrachtet wohl bisher die simpelsten, die sich im Deftones Repertoire finden lassen. Trotzdem wird durch die übrigen Instrumente und vor allem Chinos Gesang, der auf diesem Album mal wieder Weltklasse ist jedes Lied zu etwas Besonderem.
Das Album lässt sich meiner Meinung nach so beschreiben: Die elektronischen Effekte und das (wie immer sehr durchdachte) Spiel des Schlagzeugs erinnern an 'Saturday Night Wrist', die Gitarren an 'White Pony' und 'Around the Fur'. Chinos Gesang lässt sich meiner Meinung nach nicht nicht in die bisherige Discographie einordnen. Man muss es einfach gehört haben. Der Bass ist zwar auch gut und untermauert die Stimmung des Albums gut, wobei ich es mir aber nicht verkneifen kann zu behaupten, dass Chi seine Spuren abwechslungsreicher gestaltet hätte.
Das eindeutig schwächste Lied auf dem Album ist 'Sextape'. Das Lied ähnelt einfach zu sehr 'Rivère' von 'Saturday Night Wrist'.
Ein Lied im Vibe von 'Change (in the House of Flies)', 'Knife Prty' oder auch 'Be Quite (and drive far away)' würde dem ganzen Album noch die Krone aufsetzen. Dafür wurde ein ganz neuer Vibe kreiert, der sehr melancholisch - manchmal sogar richtig düster - wirkt.
Leute, die 'White Pony' für das letzte gute Deftones halten, sollten sich dieses Album unbedingt anhören. Wer 'Saturday Night Wrist' mochte, wird dieses Album als einen großen Schritt in die richtige Richtung empfinden.

Anspieltips: Diamond Eyes, You've seen the Butcher, Prince
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