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Diamond Dogs [Musikkassette]

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Produktinformation

  • Hörkassette (1. Juli 1991)
  • Label: Rykodisc
  • ASIN: B0000009M3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Immer wenn ich nach meinem Lieblingsalbum von Bowie gefragt werde, muss ich unwillkürlich an Bowie denken, wie er in einem Interview mit Moby und Entertainment Weekly sagt: "Maybe it’s because I’ve got too many songs, and I wait for them to pick the right ones. 'Ah! You’re right! That was a good song, and I’m glad you got married to that song!' There are certain songs that if people come up to me and tell me how much that song meant to them, I think, You should have better taste, then, because I don’t really like that song." (Nach der vielleicht etwas rüden Bemerkung kehrt Bowie übrigens wieder zu seinen guten Manieren zurück und weigert sich, ein Beispiel zu nennen.)

Ich bin mir auf jeden Fall ziemlich sicher, dass Mr. Bowie nicht begeistert wäre, wenn ich ihm ein paar meiner liebsten Alben nennen würde: Aladdin Sane ("written, recorded, mixed way too fast"), Station To Station ("It's an interesting piece of work, but as if it was written by somebody else")...
...und Diamond Dogs. Es liegt wahrscheinlich in der Natur eines Künstlers (eines guten Künstlers zumindest) sich selbst zu reflektieren und über die Zeit kaum mehr etwas komplett zu mögen.
Dafür, dass Diamond Dogs ohne Mick Ronson auskommen muss, der früher mit Bowie die Arrangements gemacht hat, dafür, dass Bowies Privatleben anfing, katastrophal zu werden, dafür, dass er anfing mit dem Kokain und dafür dass die ursprüngliche Idee, ein Musical zu '1984' machen, zum schnellen Ummodeln des Konzepts führte, ist es beinahe schon lächerlich, wie grandios dieses Album ist.
Um es ganz subjektiv und unreflektiert zu sagen, ich liebe es.
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Format: Audio CD
Bowie on top!
Auf "Diamond Dogs" erntet Bowie in künstlerischer Hinsicht all das, was er in den Jahren zuvor an Rock- und Pop-Erfahrung gewonnen hat. Und er fährt reiche Ernte ein.
"Diamond Dogs" ist ein Konzeptalbum, das eine gespenstische Welt in der gar nicht so fernen Zukunft zeigt. Entsprechend düster und aggressiv ist die Stimmung auf diesem Album. Aber das bringt der Meister absolut überzeugend rüber.
Schon das Intro "Future Legend" schafft mit verzerrten Stimmen, viel Hall und scheinbar wahllos eingestreuten Gitarrenjaulern eine beklemmende Atmosphäre. Das Titellied ist einer der wenigen echten Rocker von Bowie. Er braucht sich vor den besten Lieder von den Stones nicht zu verstecken. Das Triptychon "Sweet Thing/Candidate/Sweet Thing(Reprise)" gehört zu Davids komplexesten und intensivsten Kompositionen. Geradezu leichtfüßig kommt das folgende "Rebel Rebel" daher - trotz schwerblütigem Text.
Die "Rückseite" der ursprünglichen Vinyl-LP kommt etwas gelassener daher. Dennoch - auf "1984" und "Big Brother" werden mit den Wha-Wha-Gitarren schon Klangelemente der schwarzen Musik eingeführt.
Das Album überzeugt durch viele ungewöhnliche Klänge. Selten wurden die Stücke eines Rock-Albums derart sorgfältig durcharrangiert. Jeder Ton sitzt!
Wie soll sich Bowie nach diesem Meisterwerk noch steigern?
Kann er sich jetzt nur noch selbst wiederholen und dabei abstumpfen?
Wohin soll er sich weiterentwickeln?
Die Antwort kennen wir: weg von der klassischen Rockmusik und hin zu etwas ganz anderem - den Klängen der amerikanischen Black Music!
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Format: Audio CD
1974 hatte der Glam Rock bereits seinen Zenit überschritten, Bowie stand mit seinen Alben "Ziggy Stardust" und "Aladine Sane" weltweit auf Top-Chartpositionen und hatte soeben seine erfolgreiche "Spiders from Mars"-Band aufgelöst.

Während sich aber die beiden genannten Alben noch sehr an den Themen "Star Sein" und "Leben als Rockstar" orientierten, wandte sich Diamond Dogs nun weit düsteren, apokalyptischen Themen zu. Sehr entfernt (denn DB bekam nie die Rechte für ein Musical) an 1984 angelehnt, erzählt uns DB zunächst eine "Future Legend" - die Geschichte einer verwüsteten, industrialisierten Stadt in der kläffende Hunde durch die Straßen streunen.

Sweet Thing, We are the Dead, Big Brother, 1984 greifen dieses Thema dann unterschiedlich auf und beschreiben diese zukünftige, düstere Welt sehr eindringlich. Diamond Dogs, When you RockŽn Roll with me und Rebel Rebel sind hier eher noch der Thematik "Ich bin ein Superstar und lebe alles andere als gesund" hinzuzuzählen..

Ich finde, daß Diamond Dogs an vielen Stellen pretentiös, überproduziert und künstlich wirkt. Allerdings spiegelt das Album trotzdem sehr gut Bowies damaligen Gemütszustand wider. Diamond Dogs läutete jene Phase seiner Karriere ein, die von schwerem Kokainmissbrauch, Paranoia und großem psychischen Stress gekennzeichnet war. Diamond Dogs wirkt einfach nicht locker...Obwohl diese Angespanntheit für das Thema der Platte sicherlich förderlich war....

Alles in allem ist "Diamond Dogs" aber trotzdem ein tolles Album. Rebel, Rebel war damals ein Riesenhit, 1984, Diamond Dogs sind ebenfalls sehr gute, wenn auch schräge, dissonante Nummern.

In diesem Sinne: Treten Sie mit diesem Album ein in Bowies damalige Untergangsvisionen aufgelockert von einigen Hits. Hörenswert, wenn auch sicher nicht jedermanns Geschmack
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