Amazon Retourenkauf
10,23 €
Preisangaben inkl. USt. Abhängig von der Lieferadresse kann die USt. an der Kasse variieren. Weitere Informationen.
GRATIS Lieferung Freitag, 27. Dezember für qualifizierte Erstbestellung
Auf Lager
10,23 € () Enthält ausgewählte Optionen. Inklusive erster monatlicher Zahlung und ausgewählter Optionen. Details
Preis
Zwischensumme
10,23 €
Zwischensumme
Aufschlüsselung der anfänglichen Zahlung
Versandkosten, Lieferdatum und Gesamtbetrag der Bestellung (einschließlich Steuern) wie bei der Bezahlung angezeigt.
Versand
Amazon
Versand
Amazon
Verkäufer
Amazon
Verkäufer
Amazon
Rückgaben
Rückgabefrist: bis 31. Januar 2025
Rückgabefrist: bis 31. Januar 2025
In der Feiertagssaison 2024 können die meisten Artikel, die zwischen dem 1. November und dem 25. Dezember 2024 gekauft wurden, bis zum 31. Januar 2025 oder innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt (je nachdem, was später eintritt) zurückgegeben werden.
Rückgaben
Rückgabefrist: bis 31. Januar 2025
In der Feiertagssaison 2024 können die meisten Artikel, die zwischen dem 1. November und dem 25. Dezember 2024 gekauft wurden, bis zum 31. Januar 2025 oder innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt (je nachdem, was später eintritt) zurückgegeben werden.
Zahlung
Sichere Transaktion
Deine Transaktion ist sicher
Der sorgfältige Umgang mit Ihren persönlichen Informationen ist uns sehr wichtig. Unser Zahlungssicherheitssystem verschlüsselt Ihre Daten während der Übertragung. Wir geben Ihre Zahlungsdaten nicht an Dritte weiter und verkaufen Ihre Daten nicht an Dritte. Weitere Informationen
Zahlung
Sichere Transaktion
Der sorgfältige Umgang mit Ihren persönlichen Informationen ist uns sehr wichtig. Unser Zahlungssicherheitssystem verschlüsselt Ihre Daten während der Übertragung. Wir geben Ihre Zahlungsdaten nicht an Dritte weiter und verkaufen Ihre Daten nicht an Dritte. Weitere Informationen
Hinzugefügt zu

Es ist ein Fehler aufgetreten.

Es gab einen Fehler beim Abrufen deines Wunschzettels. Versuche es noch einmal.

Es ist ein Fehler aufgetreten.

Liste nicht verfügbar.
Andere Verkäufer bei Amazon
Bild des Kindle App-Logos

Lade die kostenlose Kindle-App herunter und lese deine Kindle-Bücher sofort auf deinem Smartphone, Tablet oder Computer – kein Kindle-Gerät erforderlich.

Mit Kindle für Web kannst du sofort in deinem Browser lesen.

Scanne den folgenden Code mit deiner Mobiltelefonkamera und lade die Kindle-App herunter.

QR-Code zum Herunterladen der Kindle App

Sicherheits- und Produktressourcen

Sicherheits- und Produktressourcen

Bilder und Kontakte

Dialektik der Säkularisierung Taschenbuch – 14. Juli 2011

4,3 4,3 von 5 Sternen 34 Sternebewertungen

{"desktop_buybox_group_1":[{"displayPrice":"10,23 €","priceAmount":10.23,"currencySymbol":"€","integerValue":"10","decimalSeparator":",","fractionalValue":"23","symbolPosition":"right","hasSpace":true,"showFractionalPartIfEmpty":true,"offerListingId":"FgUGK6NiEABG56mUZkAI1CMaiL6VuiNaSW%2FIdURWNxzeTS5c0HfQHgOSHfadCBLganKLJhxR1RIc1t2fVQVzLSHiBXcnpW%2BiE%2Bt%2FjJmtBR%2Bq3tB4H3IEXy4AeElYmOhdUccfGhTdly0%3D","locale":"de-DE","buyingOptionType":"NEW","aapiBuyingOptionIndex":0}]}

Kaufoptionen und Plus-Produkte

Der Kurienkardinal im Gespräch mit dem wohl bedeutendsten Gegenwartsphilosophen über Grundlagen einer freiheitlichen und friedlichen Gesellschaftsordnung. Wie ist zu verhindern, dass Modernisierung entgleist? Kann Religion der Vernunft Grenzen setzen - und umgekehrt? Das Dokument einer zukunftsweisenden Begegnung zur geistigen Situation unserer Zeit.
Beliebte Taschenbuch-Empfehlungen des Monats
Jetzt durch unsere Auswahl beliebter Bücher aus verschiedenen Genres wie Krimi, Thriller, historische Romane oder Liebesromane stöbern Hier stöbern

Hinweise und Aktionen

  • In diesen Outfits starten Sie durch! Entdecken Sie unseren Business-Shop.

Wird oft zusammen gekauft

Dieser Artikel: Dialektik der Säkularisierung
10,23€
Auf Lager
Versandt und verkauft von Amazon.
Gesamtpreis: $00
Um unseren Preis zu sehen, füge diese Artikel deinem Einkaufswagen hinzu.
Details
Zum Einkaufswagen hinzugefügt
spCSRF_Treatment
Einer der beiden Artikel ist schneller versandfertig.
Wähle Artikel zum gemeinsam kaufen.

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Lade eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginne, Kindle-Bücher auf deinem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
    Apple
  • Android
    Android
  • Windows Phone
    Windows Phone

Gib deine Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

kcpAppSendButton
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
34 weltweite Bewertungen

Spitzenrezensionen aus Deutschland

  • Bewertet in Deutschland am 30. September 2024
    Sehr interessante Ansatz von Habermas….
  • Bewertet in Deutschland am 25. April 2012
    Am 19. Januar 2004 fand in München auf Einladung der Katholischen Akademie Bayern ein viel beachtetes Gespräch zwischen Jürgen Habermas, dem wohl bedeutendsten deutschen Gegenwartsphilosophen und Joseph Ratzinger, damals noch Kurienkardinal inzwischen Papst, statt. Das Thema lautete: "Vorpolitische Grundlagen eines freiheitlichen Staates".

    Ein funktionierendes Gemeinwesen bedarf der Solidarität der Glieder. Erneuert sich die ethische Grundsubstanz, die diesen inneren Zusammenhalt sichert, im gesellschaftlichen, demokratischen, diskursiven Miteinander eines modernen, säkularen, freiheitlichen Staates immer wieder in ausreichendem Maß von selbst? Zweifel daran sind, darin war man sich einig, erlaubt.

    Jürgen Habermas räumt ein: "Eine entgleisende Modernisierung der Gesellschaft im ganzen könnte sehr wohl das demokratische Band mürbe machen und die Art von Solidarität aufzehren, auf die der Staat, ohne sie erzwingen zu können, angewiesen ist. Dann würde genau jene Konstellation eintreten [...]: die Verwandlung der Bürger wohlhabender und friedlicher liberaler Gesellschaften in vereinzelte, selbstinteressiert handelnde Monaden, die ihre subjektiven Rechte nur noch wie Waffen gegeneinander richten. Evidenzen für ein solches Abbröckeln der staatsbürgerlichen Solidarität zeigen sich im größeren Zusammenhang einer politisch unbeherrschten Dynamik von Weltwirtschaft und Weltgesellschaft."

    Aus dieser Gefahrenanalyse ist nun aber für Habermas nicht ableitbar, dass die Herausforderung nicht auf der Basis eines säkularen, demokratischen Diskurses bewältigt werden könnte: "Ich halte es für besser, die Frage, ob sich eine ambivalente Moderne allein aus säkularen Kräften einer kommunikativen Vernunft stabilisieren wird, nicht vernunftkritisch auf die Spitze zu treiben, sondern undramatisch als eine offene empirische Frage zu behandeln."

    Doch zweifellos, so Habermas, käme der Religion als Dialogpartnerin dabei ein bedeutender, zu oft zu wenig gewürdigter Stellenwert zu: "Im Gegensatz zur ethischen Enthaltsamkeit eines nachmetaphysischen Denkens, dem sich jeder generell verbindliche Begriff vom guten und exemplarischen Leben entzieht, sind in den heiligen Schriften und religiösen Überlieferungen Intuitionen von Verfehlung und Erlösung, vom rettenden Ausgang aus einem als heillos erfahrenen Leben artikuliert, über Jahrtausende hinweg ausbuchstabiert und hermeneutisch wachgehalten worden. Deshalb kann im Gemeindeleben der Religionsgemeinschaften, sofern sie nur Dogmatismus und Gewissenszwang vermeiden, etwas intakt bleiben, was andernorts verloren gegangen ist und mit dem professionellen Wissen von Experten allein auch nicht wiederhergestellt werden kann - ich meine hinreichend differenzierte Ausdrucksmöglichkeiten und Sensibilitäten für verfehltes Leben, für gesellschaftliche Pathologien, für das Misslingen individueller Lebensentwürfe und die Deformation entstellter Lebenszusammenhänge. Aus der Asymmetrie der epistemischen Ansprüche lässt sich eine Lernbereitschaft der Philosophie gegenüber der Religion begründen"

    Auch für Joseph Ratzinger ist die Gefährdung der säkularen Moderne offenbar. Rationalität allein vermag aus sich heraus keine evidente Orientierung zu schöpfen. Sie bedarf der Einfassung und Ausrichtung durch Höheres; der Korrektur durch die Religion. Doch ist auch der Bereich des Religiösen - wie sich ebenfalls in der Gegenwart zeigt - gegen verheerende Entgleisungen nicht immun. Vernunft ist deshalb gewissermaßen in methodischer Hinsicht erforderlich, um im Bereich der Religion die Orientierung nicht zu verlieren.

    "Wir haben gesehen, dass es Pathologien in der Religion gibt, die höchst gefährlich sind und es nötig machen, das göttliche Licht der Vernunft sozusagen als ein Kontrollorgan anzusehen, von dem her sich Religion immer wieder neu reinigen und ordnen lassen muss, was übrigens auch die Vorstellung der Kirchenväter war. Aber in unseren Überlegungen hat sich auch gezeigt, dass es (was der Menschheit heute im Allgemeinen nicht ebenso bewusst ist) auch Pathologien der Vernunft gibt, eine Hybris der Vernunft, die nicht minder gefährlich, sondern von ihrer potentiellen Effizienz her noch bedrohlicher ist: Atombombe, Mensch als Produkt. Deswegen muss umgekehrt auch die Vernunft an ihre Grenzen gemahnt werden und Hörbereitschaft gegenüber den großen religiösen Überlieferungen der Menschheit lernen. Wenn sie sich völlig emanzipiert und diese Lernbereitschaft, diese Korrelationalität ablegt, wird sie zerstörerisch."

    Das Gespräch zwischen Vernunft und Religion, so Joseph Ratzinger weiter, darf nun allerdings keine rein westliche Veranstaltung sein; es gelte vielmehr auch die Vertreter anderer Religionen bzw. Kulturen mit einzubeziehen.

    In den Kommentaren und Reflexionen zum Gespräch gab es fast durchweg ein großes Erstaunen über den Grad an Übereinstimmung zwischen dem "Alt-68er" Habermas und dem Kardinal, der der Nachfolgeinstitution der Inquisition vorstand.

    Fazit: Auch wenn man mit manchem nicht übereinstimmen mag: Ein sehr lesenswertes Büchlein.
    11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
    Melden
  • Bewertet in Deutschland am 9. Juli 2023
    eine späte Aufwertung von Religion aus der Einsicht heraus, dass eine durchgängig areligiöse Gesellschaft nicht wünschenswert ist, da wertmäßig bodenlos und beliebig
  • Bewertet in Deutschland am 2. Januar 2007
    Der Ratzinger-Habermas-Dialog von Januar 2004 in München über das Thema

    "Vorpolitische moralische Grundlagen eines freiheitlichen Staates" (der

    Untertitel des Büchleins heißt besser: "Über Vernunft und Religion")offenbart den von Kant herkommenden Atheismus des Denkers Habermas ebenso wie seine späte Einsicht in die andauernde gesellschaftliche Relevanz religiöser Haltungen. Von Ratzinger dagegen, seit er Papst ist, weiß man nun auch in Philosophenkreisen, dass sein Denken und Schreiben immer schon um die Beziehung zwischen Vernunft und Glauben und Wahrheit kreist. Hier fordert er noch die "Korrelationalität" von Glauben und Vernunft. In seiner Regensburger Vorlesung vom 12. September 2006 ist daraus eine geradezu revolutionäre Offensive gegen das kantische Verständnis der menschlichen Vernunft geworden, das der Papst nun "beschränkt" nennt (anderswo spricht er von der "amputierten Vernunft"), und das er überwunden sehen will. Mit Recht. Wer nachprüft, wo die kantische Vernunftlehre wurzelt, wird im dogmatischen Materialismus fündig, dem die "aufgeklärten" Geister der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts alle huldigten. Kant insbesondere unternahm es ab 1755, gegen Newton (!), für den Gott und sein gegenwärtiges Wirken noch eine "unausweichliche Tatsache" (!) gewesen war, die Herkunft des Menschen, der Welt und des Kosmos einzig aus willkürlich erdachten Materieeigenschaften zu folgern. Das Resultat dieser überaus fragwürdigen und willkürlichen kantischen Spekulation war die gott-lose "wissenschaftliche" Vernunft der Moderne, die Jürgen Habermas "detranszendentalisiert" nennt - zustimmend, wohlgemerkt. Habermas erwähnt wie eine marginale Kuriosität die Frage eines Kollegen auf einer Teheraner Tagung, "ob nicht die europäische Säkularisierung der eigentliche Sonderweg sei, der einer Korrektur bedürfe." Ratzinger greift das mit der Bemerkung auf, dass die säkulare Rationalität der "westlich geformten Vernunft" nicht in der ganzen Menschheit nachvollziehbar ist". An diesem heißesten Punkt der Debatte blieb vor nun drei Jahren leider offen, ob eine Korrektur des säkularen "europäischen Sonderwegs" um der Wahrheit willen geboten ist, und wie sie ggf. aussehen könnte. Nach der Regensburger Vorlesung weiß man heute: Es gilt, die kantische Lehre von der "beschränkten Vernunft" zu überwinden. Dazu muss man natürlich hinter Kant zurückgehen, der den falschen Weg wies. Bei Newton, dessen Naturphilosophie Kant materialistisch verballhornte, könnte fündig werden, wer die "Weite der Vernunft" sucht, die wiederzugewinnen Papst Benedikt XVI. in Regensburg vorerst nur allgemein, als frommen Wunsch, formulierte.
    21 Personen fanden diese Informationen hilfreich
    Melden
  • Bewertet in Deutschland am 9. Februar 2016
    Auch wenn das Büchlein eher klein ist: Hier findet sich Großes. Zwei für Deutschland maßgebliche Intellektuelle diskutieren miteinander - ganz offensichtlich in einer Haltung des Respekts vor dem anderen. Sie reden gewissermaßen über Religionssoziologie: "Ist die Religion am Ende?". Jürgen Habermas hatte in seiner Rede zum Friedenspreis des Buchhandels von 2001 das Wort "postsäkular" eingeführt. Unter diesem Begriff steht dieses Gespräch. Abseits des qualitativ hochwertigen Inhalts sind die Reden auch rhetorisch ein Freude.

    Wer bei dem Dialog Religion <-> Staat mitreden will, muß das gelesen haben. Kaufen!
    7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
    Melden