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Dial H - Bei Anruf Held, Bd. 2 Broschiert – 17. Februar 2014

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Dial H – Bei Anruf Held 2 – Scheibenkleister

Eine der größten Überraschungen der New 52 (also des Neustarts des DC-Universums) ist die Serie Dial H.
Schon zu alten Ehapa-Zeiten war die Serie „Wähle H für Held“ etwas besonderes für mich. Die Serie war als Zweitgeschichten in einigen Serien enthalten, und handelte von Teenagern, die mittels einer Wählscheibe in zufällige Helden transformiert wurden – ob die Kräfte des jeweiligen Helden gerade paßten oder nicht.
Doch der Neustart hat bis auf das Konzept der Wählscheibe wenig mit dem Klassiker zu tun. Dort wurden, wie ich in dem passenden Nachdruck gelesen habe, immer 1-2 Heldenidentitäten durchprobiert, um den Schurke der Woche zu schlagen. Etwas naiv war der Klassiker dabei auch. Stattdessen wird dem Leser hier etwas geboten, was es an Abgefahrenheit die Neustarts von Animal Man und Swamp Thing locker übertrifft.

Im ersten Band lernten wir Nelson kennen. Er ist der typische Verlierer; fett, nikotinsüchtig und einfach gestrickt. Als er jedoch seinem Freund zu Hilfe eilen möchte, der von Verbrechern zusammen geschlagen wird, kommt ihm der Zufall zur Hilfe. Er flüchtet in eine dreckige alte Telefonzelle. Bei dem Versuch, Hilfe anzurufen, wählt er versehentlich die Zahlenkombination für das Wort „HELD“ – und verwandelt sich auf der Stelle in einen ebensolchen! Dies war sein erster Kontakt mit der seltsamen Wählscheibe, und viele Verwandlungen sollten folgen. Dabei lernte er Roxie kennen, eine ältere Dame, die ebenso wie er die Wählscheibe nutzt, um sich zu verwandeln.

In „Scheibenkleister!“ kommen Roxie und Nelson den Geheimnissen der Scheiben mehr und mehr auf die Spur.
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Jeder kennt Superhelden wie Batman, Superman, Iron Man oder Spiderman. Aber die hier kennt noch niemand! Der Autor China Miéville schöpft aus einer scheinbar unendlichen Fülle an Ideen, von denen eine sonderbarer ist als die nächste. Nicht umsonst bezeichnet er selbst seine Werke als "New Wierd". Nach seinen Roman- und Kurzgeschichten-Erfolgen bereichert er nun die Comicwelt mit seinen Schöpfungen. Und auch wenn "Dial H - Bei Anruf Held" ein Superheldencomic ist, so ist er doch in jeder Hinsicht anders und ungewöhnlich. Die Protagonisten sind der fette und nikotinabhängige Nelson und eine alte Frau - seine Superhelden wirken eher wie Witzfiguren. Umso erstaunter ist der Leser jedes Mal aufs Neue, wenn sie mit ihren Fähigkeiten wirklich etwas erreichen können. "Häuptling großer Pfeil" mit seinem Pegasus "Flügelchen" ist da noch eine der gewöhnlicheren Figuren. Aber wie wäre es zum Beispiel mit dem "Planktionier", einem Helden aus Kleinstlebewesen, "Flame-War", der vor allen Dingen eins kann, nämlich fluchen, "Der flüchtige Blick", ein Typ, den man immer nur aus dem Augenwinkel wahrnimmt oder "Atom-Wuff", ein Hund. Der Name ist Programm. Und das sind nur einige wenige der auftauchenden Figuren. Umso weiter die Geschichte fortschreitet, desto mehr Helden tauchen auf jeder Seite auf.

Das Beste daran ist aber, dass der Comic trotz dieser aberwitzigen Grundidee keineswegs reine Satire ist, sondern eine Story erzählt, die es in sich hat. Es fängt langsam an, doch das Tempo steigert sich kontinuierlich. Die Handlung ist erstaunlich komplex, das hier ist kein Comic, den man nebenbei lesen kann. Er fordert seine Leser.
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Der vorliegende Band veröffentlicht die US-Ausgaben # 6-15 und schließt die Serie gleichzeitig ab.

Noch einmal langt China Miéville voll zu. Eine skurrile Handlung mit noch skurrilleren Gestalten und Charakteren leitet uns von Gag zu Gag, von Pointe zu Pointe und doch hat dieser komplette Wahnsinn System. Dass dieses System uns nur nach und nach offenbart, ist systembedingt und der Schreibe Miévilles zu verdanken, der seine Serie am Reißbrett vollständig und am Ende auch schlüssig durchkonzipiert hat. Spannung garantieren dabei nicht nur die verschiedenen Wählscheiben, sondern auch die Auflösung des Plots, die insgesamt so stimmig ist.

Leider fanden sich für diese bemerkenswerte Serie nicht genügend Leser, so dass sie mit Ausgabe # 15 eingestellt werden musste. Mindestens ebenso bedauerlich ist, dass es wohl das Schicksal solcher Serien, die weit vom Mainstream entfernt angesiedelt sind und den Leser auch jederzeit intellektuell fordern, ist, dass sie sich auf dem hart umkämpften Markt mit all ihren Serien und Crossovern mit Verkaufszahlen, die den Verlag zufriedenstellen, schwertun. Vielleicht ist es auch gerade für jüngere Leser, nur schwer vorstellbar, dass wir früher eine Wählscheibe am Telefon hatten und Nummern tatsächlich wählen mussten, genauso wie es für meine Generation nur schwer vorstellbar ist, dass es eine Zeit gab, in der das „Fräulein vom Amt“ die Verbindungen zwischen 2 Teilnehmern hergestellt hat.

Miéville scheint das wenig zu stören. Er zieht sein Konzept erfolgreich durch. Viele Leser ahnen nicht einmal, was ihnen hier entgangen ist, wenn sie bei dieser Serie nicht zugreifen.
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