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Diabolus: Thriller (Lübbe Belletristik) Gebundene Ausgabe – 21. Februar 2005
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe524 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberLübbe
- Erscheinungstermin21. Februar 2005
- Abmessungen14.6 x 22.1 x 4 cm
- ISBN-103785721943
- ISBN-13978-3785721940
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Produktbeschreibungen
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Susan Fletcher arbeitet als Kryptologin bei der NSA (National Security Agency), der geheimen Machtzentrale der amerikanischen Geheimdienste. Dort überwacht sie mit einem kleinen Team von Spezialisten TRANSLTR, ein Decodierungsprogramm, mit dem von einem Supercomputer aus weltweit alle Datenströme im Internet ausgespäht und dechiffriert werden. Eines Tages wird sie von ihrem Vorgesetzten, Commander Strathmore, in die Befehlszentrale gerufen. Dort muss sie erfahren, dass TRANSLTR auf einen Code gestoßen ist, den das Programm sogar nach mehreren Stunden nicht entschlüsseln konnte.
Zusammen mit Strathmore versucht Susan, zunächst alle möglichen Fehlerquellen auszuschließen, bevor die höchste Sicherheitsstufe ausgelöst wird. Die Situation wird kritisch, als sich die Hinweise verdichten, dass ein ehemaliger Mitarbeiter der NSA, der geniale Kryptologe Ensei Tankado, einen ultimativen Code entwickelt hat, um die Machenschaften der amerikanischen Geheimdienste bloßzustellen und auf ihren Machtmissbrauch hinzuweisen.
Nachdem Ensei Tankado unter mysteriösen Umständen in Sevilla ums Leben kommt, handelt Strathmore. Er überredet Susans Freund David Becker, als unverdächtiger Kundschafter nach Spanien zu reisen, um die Hinterlassenschaften des Toten nach eventuellen Hinweisen auf den Geheimcode zu untersuchen. Doch David ist nicht der einzige, der auf das Vermächtnis des Toten angesetzt wird ...
Dan Brown hat sich spätestens mit Sakrileg als phantasievoller und talentierter Erzähler hervorgetan. Seine Kunstfertigkeit ist auch schon in Diabolus erkennbar, seinem ersten, bereits 1998 unter dem englischen Titel Digital Fortress erschienenen Roman. Wie auch in seinen späteren Büchern legt er hier erneut einen actiongeladenen Thriller mit weltpolitischem oder welthistorischem Hintergrund vor. Man möchte frotzeln drunter gehts wohl nicht, gleichwohl fesselt es den Leser, wie Brown seine Helden in üble Machenschaften im Maßstab von weltumspannenden Verschwörungen verstrickt. Denen zeigen sie sich zunächst natürlich nicht gewachsen, doch sie handeln klug, erfassen die Bedeutung ihrer Situation und wachsen über sich selbst hinaus.
Wissenschaftsthriller sind hierzulande spätestens seit Frank Schätzings Der Schwarm wieder populär. In der Art wie Dan Brown seine großen Themen in spannende Thriller packt, trifft er zweifellos den Nerv der Zeit. Zudem bedient er die Erwartungen seiner Leser perfekt. Und so werden auch um Diabolus tausendfach die Nachttischlampen brennen, bis der Morgen graut und die Welt gerettet ist ... --Christian Koch
Der Verlag über das Buch
Im Frühjar 1995 schlug der amerikanische Geheimdienst auf dem Campus der Phillips-Exeter-Akademie zu.
Das Ziel: Ein Student, der von einem Computer der Regierung als Gefahr für die nationale Sicherheit gestempelt wurde.
Das Verbrechen: Eine E-Mail, die der Student an einen Freund schickte, und in der er äußerte, US-Präsident Clinton sollte erschossen werden.
Der Irrtum: Der gleiche Irrtum, den viele Amerikaner jeden Tag begehen ... indem sie glauben, dass der Inhalt ihrer E-Mails privat sei.
Aufgerüttelt von diesem Zwischenfall, begann Dan Brown, damals Englischlehrer an der Schule, die Möglichkeiten des Geheimdienstes näher zu untersuchen. Vor allem die Fähigkeit, in die Kommunikation von Zivilpersonen Einsicht nehmen zu können. Das Ergebnis seiner Recherchen war erstaunlich: Die Existenz eines Geheimdienstes, der über ein Jahresbudget von 12 Milliarden Dollar verfügte und den nur die wenigsten Amerikaner kannten.
Dieser Geheimdienst, die NSA, beschäftigt über 20.000 Codeknacker, Techniker und Spione. Von Präsident Truman vor mehr als fünfzig Jahren gegründet, verfügt die NSA über einzigartige Technologien. Vor allem besitzt sie die Fähigkeit, alle digitalen Kommunikationswege sei es über Handy oder E-Mail zu überprüfen. Eine Direktive des US-Präsidenten ermöglicht der NSA, zum Schutz der nationalen Sicherheit ihre Ressourcen voll auszuschöpfen auch wenn dadurch die Privatsphäre der Bürger tangiert wird.
Dan Brown konnte anonym mit zwei ehemaligen NSA-Kryptographen sprechen, die ihm identische Geschichten erzählten: von der Existenz eines NSA-U-Bootes, das die Telekommunikation über im Ozean verlegte Telefonkabel verfolgt; von einem Terrorangriff auf die New Yorker Börse, von dem die Öffentlichkeit nie etwas erfahren hat; von einem geheimen Super-Computer, der in der Lage sein soll, selbst die schwierigsten Codes innerhalb kürzester Zeit zu dechiffrieren. Trotzdem waren Browns Gewährsmänner fest davon überzeugt, dass die Arbeit der NSA notwendig und Eingriffe in die Privatsphäre der Bürger gerechtfertigt seien, um drohende Gefahren abzuwenden.
"Der Konflikt zwischen der Privatsphäre und Sicherheitsbedenken kennt keine eindeutigen Antworten", betont Dan Brown. "Das Risiko ist enorm. Als ich mich mit den Operationen der NSA beschäftigte, war mir klar, dass ich darüber einen Roman schreiben musste."
Sollte Dan Brown eines Tages verschwinden, wissen wir, wer dafür verantwortlich sein könnte
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Sie waren in den Smoky Mountains und lagen in einem Himmelbett ihrer Lieblingspension. David lächelte. Was meinst du, Liebling? Würdest du mich heiraten?
Sie blickte zu ihm hoch und wusste, dass er der Richtige war. Für immer und ewig. Während sie in seine tiefgrünen Augen schaute, erhob sich irgendwo in der Ferne ein nervtötendes Gebimmel. Er strebte von ihr fort. Sie streckte die Arme nach ihm aus und griff ins Leere.
Das Geklingel des Telefons riss Susan Fletcher endgültig aus ihrem Traum. Sie holte tief Luft, setzte sich auf und tastete nach dem Hörer. Hallo?
Susan, hier ist David. Habe ich dich geweckt?
Sie lächelte und drehte sich auf die Seite. Ich habe gerade von dir geträumt. Komm rüber! Lass uns ein paar hübsche Sachen miteinander machen.
Er lachte. Draußen ists noch dunkel.
Hmmm. Sie stöhnte verführerisch. Dann musst du erst recht rüberkommen. Bevor wir losfahren, ist noch genug Zeit zum Ausschlafen.
David stieß einen frustrierten Seufzer aus. Wegen der geplanten Fahrt rufe ich ja an! Wir müssen sie leider verschieben.
Susan war mit einem Schlag hellwach. Wie bitte?
Es tut mir Leid, aber ich muss verreisen. Morgen bin ich wieder da. Wenn wir uns gleich in aller Herrgottsfrühe auf den Weg machen, haben wir immer noch zwei ganze Tage für uns.
Aber ich habe doch schon alles reserviert, sagte Susan eingeschnappt. Unser altes Zimmer im Stone Manor!
Ich weiß, aber
Der heutige Abend sollte doch ein ganz besonderer Abend werden zur Feier unserer ersten sechs Monate. Hast du schon vergessen, dass wir verlobt sind?
Er seufzte. Susan, ich kann dir jetzt nicht alles erklären. Draußen wartet ein Wagen auf mich. Ich rufe dich vom Flieger aus an und erkläre dir alles.
Vom Flieger aus?, wiederholte sie ungläubig. Was ist denn los? Wie kommt die Universität dazu, dich
?
Es hat mit der Uni nichts zu tun. Ich rufe dich später nochmal an und erkläre dir alles. Jetzt muss ich wirklich los, man ruft schon nach mir. Ich melde mich, versprochen!
David!, schrie sie. Was soll
?
Aber David hatte schon eingehängt.
Sie lag noch stundenlang wach und wartete auf den Anruf. Doch das Telefon blieb stumm.
Susan Fletcher saß trübsinnig in der Badewanne. Es war Nachmittag geworden. Sie tauchte im Seifenwasser unter und versuchte, sich Stone Manor und die Smoky Mountains aus dem Kopf zu schlagen. Wo steckt er nur? Warum meldet er sich nicht?
Das heiße Wasser wurde allmählich lau und schließlich kalt. Sie hatte sich gerade entschlossen, aus der Wanne zu steigen, als ihr schnurloses Telefon summte. Susan schoss hoch und griff nach dem Hörer, den sie auf dem Waschbeckenrand abgelegt hatte. Wasser platschte auf den Boden.
David?
Hier spricht Strathmore, meldete sich eine Stimme.
Ernüchtert sank Susan zurück. Ach, Sie sinds. Es gelang ihr nicht, die Enttäuschung zu verbergen. Guten Tag, Commander.
Sie hatten wohl mit dem Anruf eines Jüngeren gerechnet? Die Stimme klang amüsiert.
Keineswegs, Sir. Die Situation war Susan peinlich. Ich möchte nicht, dass ein falscher Eindruck entsteht
Schon passiert. Strathmore lachte. David Becker ist ein prima Kerl. Den sollten Sie sich warm halten.
Ja, Sir.
Die Stimme des Commanders wurde unversehens ernst. Susan, ich melde mich, weil ich Sie hier im Laden brauche. Pronto.
Susan versuchte, sich einen Reim auf den Anruf zu machen. Es ist Samstagnachmittag, Sir. Normalerweise haben wir
Weiß ich, sagte Strathmore ruhig. Aber es handelt sich um einen Notfall.
Susan saß senkrecht in der Wanne. Ein Notfall? Sie hatte dieses Wort noch nie über Commander Strathmores Lippen kommen hören. Ein Notfall? In der Crypto? Es war absolut unvorstellbar. Ja. Ich komme, so schnell ich kann.
Kommen Sie ruhig ein bisschen schneller!, sagte Strathmore und legte auf.
Als Susan sich ins Badetuch hüllte, fielen Tropfen auf die fein säuberlich zusammengefalteten Kleidungsstücke, die sie am Abend zuvor herausgelegt hatte Shorts zum Wandern, einen Pullover für die kühlen Abende in den Bergen und die Dessous, die sie extra gekauft hatte. Niedergeschlagen ging sie zum Schrank und holte eine saubere Bluse und einen Rock heraus. Ein Notfall in der Crypto?
Auf der Treppe fragte sie sich, ob der Tag eigentlich noch beschissener werden könnte.
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten.
Kapitel 2
Neuntausend Meter über einem spiegelglatten Ozean starrte David Becker bedrückt aus dem kleinen ovalen Fenster des Learjet 60. Das Bordtelefon sei gestört, hatte man ihm gesagt und damit war der Anruf bei Susan gestorben.
Was tust du hier eigentlich?, fragte er sich aber die Antwort lag auf der Hand. Es gab eben Leute, denen man so leicht nichts abschlagen konnte.
Mr Becker?, knisterte es aus dem Bordlautsprecher. Wir landen in einer halben Stunde.
Großartig! Er nickte der unsichtbaren Stimme trübsinnig zu, zog die Jalousie herunter und versuchte, noch ein Nickerchen zu machen. Doch seine Gedanken kreisten um Susan.
Produktinformation
- Herausgeber : Lübbe; 14. Aufl. 2005 Edition (21. Februar 2005)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 524 Seiten
- ISBN-10 : 3785721943
- ISBN-13 : 978-3785721940
- Originaltitel : Digital Fortress
- Abmessungen : 14.6 x 22.1 x 4 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74,547 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 90 in Verschiedenes in der Ingenieurwissenschaft (Bücher)
- Nr. 192 in Medizin-Thriller
- Nr. 317 in Justiz-Thriller
- Kundenrezensionen:
Über die Autoren

Dan Brown ist Autor zahlreicher Thriller, die allesamt über Monate die Bestsellerlisten angeführt haben und darüber hinaus erfolgreich verfilmt wurden. Mit seinem in über 40 Ländern erschienenen und mit Tom Hanks in der Hauptrolle verfilmten Buch Sakrileg (Originaltitel: The Da Vinci Code) wurde er zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller der letzten Jahrzehnte. Dan Browns Thriller werden in 54 Sprachen übersetzt. Nach solch erfolgreichen Auflagen ließen auch die Verfilmungen der Robert Langdon Thriller nicht lange auf sich warten.
Dan Brown wurde 1964 in Exeter, New Hampshire (USA) geboren. Als Sohn eines Mathematikprofessors und einer Kirchenmusikerin wuchs er in einem Umfeld heran, in dem Religion und Wissenschaft Hand in Hand gingen, was sich auch in seinen Thrillern wiederspiegelt. Nach dem Besuch der Privatschule, an der auch sein Vater unterrichtete, studierte Dan Brown Englisch und Spanisch am Amherst College in Massachusetts (USA) und später Kunstgeschichte in Sevilla.
Im Anschluss an seinen Hochschulabschluss brachte er sich das Komponieren bei und startete seine Karriere als Sänger und Liedermacher. Zunächst komponierte er Kinderlieder und später Musik für Erwachsene. In dieser Zeit lernte er auch seine Frau Blythe kennen. Nachdem er der Musik den Rücken gekehrt hatte, arbeitete Dan Brown als Englisch- und Spanischlehrer.
Ab Mitte der 1990er widmete er sich schließlich vermehrt dem Scheiben und veröffentlichte einige Bücher, die er gemeinsam mit seiner Frau bewarb. Der Erfolg seiner Werke trat aber erst ab 2003 mit dem Roman The Da Vinci Code (Doubleday Group) ein, der über zwei Jahre den ersten Platz der New York Times Bestseller-Liste belegte. Das Buch sorgte weltweit für Furore und wurde aufgrund der kritischen Inhalte im Hinblick auf die katholische Kirche in einigen Ländern verboten.
Im Jahr 2004 erklommen seine beiden Titel Sakrileg und Illuminati auch die Bestseller-Listen in Deutschland und wurden zu den Jahresbestsellern in der Kategorie Hardcover und Taschenbuch. Mit seiner Robert Langdon Buchreihe, die durch ihre Mischung aus Action, Wissenschaft und Geschichte besticht, beherrscht er seither die internationalen Bestsellerlisten.
Dan Brown lebt mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin, in Neuengland. © Dan Courter

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Die Story um die NSA-Codeknackerin Susan Fletcher und ihren Freund, den Universitätsprofessor David Becker entfaltet von Anfang die für die Bücher von Dan Brown so typische Spannung und macht das Buch zum absoluten ¨Pageturner¨!
Mit vielen Wendungen, Nebenschauplätzen und Verwicklungen geht es im Kern um ein Programm mit dem teitelgebeneden Namen ¨Diabolus¨, das Nachrichten unentschlüsselbar machen und damit die Arbeit des amerikanischen Nachrichtendienstes NSA massiv angreifen soll. Susan Fletcher versucht als Leiterin der Kryptographie-Abteilung der NSA gemeinsam mit ihren Kollegen den von dessen verstorbenen Programmierer angekündigten ¨Rollout¨ des Programmes zu verhindern. Zeitgleich arbeitet David Becker - beauftragt vom Chef seiner Freundin - an einem anderen Ort an eben dem selben Ziel, wobei er sich einem größeren Risiko aussetzt, als anfangs zu erwarten war...
Im Lichte der Enthüllungen von Edward Snowden scheint das Buch wie ein erster, zaghafter Blick hinter die Kulissen dieser Super-Behörde, die sämtliche weltweite Kommunikation filtert.
Aus meiner Sicht ist das aber nicht entscheidend:
Die oft geäußerte Kritik, die Story sei unrealistisch und gehe nicht weit genug ist aus meiner Sicht nicht schlagkräftig: Wer ein Sachbuch über die Arbeitsweise der NSA sucht, ist hier sicherlich an der falschen Stelle. Es handelt sich aber um einen Roman, sicherlich gespickt mit gewissen Hintergrundinformationen, aber seinem Wesen nach Fiktion. Dieses Buch MUSS diesen Anspruch nicht erfüllen, sondern will in erster Linie unterhalten! Und diesen Zweck erfüllt es mit Bravour!
Wer das Buch unter dieser Prämisse liest, und einen spannenden Thriller haben möchte, kommt hier voll und ganz auf seine Kosten!
Das Buch ist - wie die meisten Bücher von Dan Brown - in viele kleine Kapitel unterteilt, die jeweils unterschiedliche Erzählperspektiven und Handlungsstränge aufgreifen. Beinahe jedes dieser Kapitel ist mit einem eigenen ¨Cliffhänger¨ ausgestattet, sodass das Buch von Anfang bis Ende eine hohe Spannung hält!
Sowohl in dieser Hinsicht, als auch im Hinblick auf die vielen kleinen überraschenden Wendungen und den zwar am Ende simplen, aber überzeugenden Plot steht dieses Buch den späteren Werken von Dan Brown in nichts nach!
Wie gesagt: Ich hatte das Buch viele Jahre zuvor schon einmal gelesen und mit großen Erwartungen jede Neuerscheinung des Autors verschlungen.
Diabolus hatte ich augenscheinlich irgendwann einmal verliehen und nicht mehr wiedergesehen oder bei einem Umzug verloren. So habe ich es mir nun nach über 10 Jahren wieder gekauft.
Die Tatsache, dass ich damit die Entwicklung des Autors miterlebt habe, tut der Lesefreude keinen Abbruch: Obwohl es das Erstlingswerk ist!
Für alle Freunde spannender Literatur und auch für all diejenigen, die Dan Brown erst mit Illuminati und Skrileg kennengelernt haben ist dieses Buch - ebenso übrigens wie ¨Meteor¨ - ein weiteres früheres Werk - unbedingt zu empfehlen!
Manche Rezensenten scheinen zu glauben, Dan Brown schreibt wissenschaftliche Fachbücher. Dem ist aber nicht so! Und weil der hier zu rezensierende Roman zur Unterhaltung und nicht als Fachbuch angeboten wird, DARF und SOLL er vor allem UNTERHALTEN, und das tut er auch!
Bei all der Spionage-Hysterie darf ein Roman, der Ende der 90er Jahre veröffentlicht wurde, sehr wohl ein wenig, sagen wir: unpräzise sein. Die Handlung ist spannend, technische Einzelheiten sind, soweit Mr. Brown Zugang dazu hatte, für Laien verständlich dargestellt. Browns Recherchen schlossen auch Kontakte zu Ex-NSAlern ein, die verständlicherweise ungenannt bleiben wollten. Was will man mehr?
Ich besitze den Roman schon ein paar Jahre als gedrucktes Buch, nun auch als E-Book. Und ich muss sagen, es fesselt mich auch noch nach dem ich-weiß-nicht-wievielten-Mal! Die für Dan Brown typische Schnitzeljagd betrifft dieses Mal einen Ring, den ein japanischer Programmierer kurz vor seinem Tod einem zufällig vorbei kommenden Passanten übergibt. Später stellt sich heraus, dass der Tote Opfer eines Mordes wurde. Und der Ring enthält die Gravur eines Codes, hinter dem Amerikas nationale Sicherheitsbehörde(NSA) her ist. Und deren Agenten schrecken auch nicht vor Mord zurück...
David Becker, dessen Freundin Susan zufällig bei der NSA arbeitet, wird als Zivilperson losgeschickt, um den Ring aufzuspüren. Kaum beginnt die Suche, wird Becker auch schon von einem Killer verfolgt .......
Spannend und topaktuell, würde ich sagen. Aber das ist nur meine unwesentliche Meinung, andere lesen lieber wissenschaftliche Fachbücher über Kryptografie - jeder das, was er mag ..... ;-)
Mittlerweile sind die Bücher von Dan Brown so etwas wie Moderne Klassiker (wenn es das gibt) und deswegen habe ich mir sein Werk auch als gebunden Büchern angeschafft und habe sie sie selbstverständlich gelesen – und war doch sehr überrascht, wie viele Querverweise auf Geschichte, Mythen und Politik verarbeitet wurden. Zwar entsteht hin und wieder der Eindruck, dass hier dem Thema Verschwörungstheorien Vorschub geleistet wird, aber ich habe mich wirklich ausgezeichnet unterhalten und meine, Dan Browns Werk gehört in eine gut sortierte Bibliothek…Meine Empfehlung.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
But Please change tris obligatory comment of the book,
Thank you
Die komplette Handlung mit ihren klischeehaften Charakteren war viel zu vorhersehbar, und natürlich wird die Lösung (die ich bereits viele Seiten vorher genauso vorhergesehen hatte) in der allerletzten Sekunde gefunden (so wie in schlechten Actionfilmen, wo die Uhr der Zeitbombe bei 1 Sekunde vor Ablauf des Timers stehen bleibt).
でも早く次期作品も読んでみたいです。










