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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
253
4,5 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 4|Ändern
Preis:26,88 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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Jetzt, nach vielen Stunden Spielzeit, hat mich das Fieber wieder voll gepackt, welches ich auch schon bei dem PS1 Teil von Diablo bekam. Sammeln, slashen, aufleveln, ausrüsten, wie auch die Gespräche mit den Einwohnern der Spielewelt und Tonaufzeichnungen, die hervorragend ins deutsche synchronisiert wurden, liessen mich schnell die altbackene isometrische 3-D Grafik vergessen, und mich voll dem Suchtfaktor des slashens und niedermähens der Gegener, wie auch der tollen Geschichte, mit ihren hervorragend inszenierten Zwischenszenen, hingeben. Die Sound, wie Musikkulisse ist immer passend, und zum Teil, wie auch in der Inszenierung der Zwischensequenzen, bombastisch in Szene gesetzt. Die Atmosphäre auf der Oberwelt, wie auch in den Tiefen der Dungeons ist dicht, bedrohlich und düster, und läßt ein wunderbares Mittelalterfeeling aufkommen. Insbesondere, die in einigen Dungeons lodernden Höllenfeuer, wie auch die mit viel Liebe zum Detail gestalteten Kreaturen (wie z.B. die Spinnenwesen), sind eine Augenweide.

Hier kann man seiner Zerstörungswut freien Lauf lassen, da sich fast alles an Gegenständen zerstören läßt. Man wird zur Zerstörungswut zudem noch motiviert, da sich dadurch die Wutanzeige füllt, welche einen dann besonders zerstörerische Angriffe vollführen läßt. Also laßt es krachen, bis die Finger glühen!

Auf die Sonderinhalte von Diablo: Reaper of Souls, gehe ich inhaltlich nicht groß ein, da sie oben in der Gamebeschreibung schon ausführlichst erläutert wurden, und ich Ihnen eine Wiederholung der einzelnen Veränderungen ersparen möchte. Kurz erwähnen möchte ich nur, das im Gegensatz zu den Vorgängerkonsolen hier bei zuviel Action auf dem Bildschirm, man keine Einbrüche in der Framerate fürchten braucht, da eine flüssige native 1080p Darstellung bei 60Hz, das Gamerauge verwöhnt.

Die Steuerung ist sehr einfach und intuitiv, wie auch die Menüführung ist hervorragend gelungen, bedarf aber einiger Einarbeitungszeit, wenn man ziemlich zügig alle angebotenen Features, wie z.B. die des Schmiedens in Anspruch nehmen will. Tutorials, die das Game begleiten, wie auch Hinweise, bei den selten auftretenden Ladebildschirmen, geben einem so manche Tipps, und erschöpfen sich nicht in belanglosen Kommentaren.

Die Geschichte dreht sich um Gut und Böse, wobei das Ziel des Games natürlich ist, als einer der Guten, dem Fürsten des Bösen (Diablo) den garaus zu machen. Zur Verfügung stehen verschiedene Charaktertyen, wie der Barbar, der sich haupsächlich im Nahkampf als sehr effizient erweist, aber auch der Dämonenjäger, Mönch, Hexendoktor, wie auch Zauberer usw. vervollkommnen das Repertoiur, wobei jeder seine eigenen Fähigkeiten, aber auch Schwächen hat.

Viele dieser Schwächen können abgemildert, aber Stärken auch weiter ausgebildet werden, durch eine geschickte Waffen, wie Rüstungswahl. Diese lassen sich profan beim Händler kaufen, der geübte Gamer beläßt es jedoch bei den massenhaft gefundenen Gegenständen, die entweder Gegner hinterlassen, oder in Schatztruhen verwahrt sind, und sollten diese dann immer noch nicht den eigenen Ansprüchen genügen, ist der Weg zum Schmied, die beste Möglichkeit, um an eine gute, besonders mächtige Waffe, wie auch starke Rüstung zu kommen. Der Schmied kann ausgebildet werden, und repariert z.B. auch Eure Rüstungsgegenstände, die mit der Zeit des Kampfes Schaden nehmen, und damit in ihrer Wirkung immer schwächer werden. Deshalb ist für die Reparatur, ein regelmäßiger Besuch beim Schmied Pflicht.

Viele Waffen, aber auch Rüstungen enthalten Sockel, in denen Edelsteine eingefügt werden können, die einem zusätzliche passive, aber auch offensive Fähigkeiten verstärken lassen. Die Rüstungs- und Waffenteile sind sehr vielfältig. Schuhe, Mantelung, Helm, Hose, Ring usw. gehören zu den Hauptbestandteilen zur Abwehr, wie auch die vielfältige Waffenauswahl, die jedoch abhängig von der Avatarauswahl ist. So kann zum Beispiel der im Nahkampf spezialisierte Barbar mit Pfeil und Bogen, genauso wenig anfangen, wie mit Zauberstäben. Im Verlaufe des Games kann man sich von mehreren Kampfgesellen, einen zur Kampfbegleitung und Unterstützung aussuchen, wobei man sich nicht auf einen Typus fixieren braucht, da auch die passiven Charaktere automatisch mit ausgebidet (gelevelt) werden, inwieweit auch der Hauptprotagonist an Erfahrung gewinnt. Auch der treue Gefährte will gut ausgerüstet werden, wobei man nicht geizig sein sollte, will man denn einen erfahrenen, und gut gerüsteten Recken an seiner Seite haben. Desweiteren ist noch zu erwähnen, das es besonders seltene, wie auch legendäre Waffen gibt, die in den meisten Fällen, sehr viele Attribute haben, die die Fähigkeiten unseres Helden, aber auch Begleiters erhöhen könnnen, wie z.B. +70 Stärke, +10 Leben pro Treffer, mehr Gold vom Gegner, und in jede Menge mehr, welches sich kaum alles aufzählen läßt.

Die Kämpfe laufen alle in Echtzeit ab, und lassen einem nach Stunden des gamens den Daumen schmerzen. Hier gibt es allerdings auch wieder verschiedene Fähigkeiten, die der Held im Laufe des Spiels erlernt. Spezialangriffe können je nach Art, den meisten Tasten zugeteilt werden, wie auch durch Zusatzfähigkeiten erweitert werden. Der auf Nahkampf spezialisierte Barbar, kann zum Beispiel mit seinem seismischem Schmetterschlag seine Gegner zurückwerfen, und erhöht den Waffenschaden um 240%. Zu diesen aktiven Fertigkeiten gesellen sich dann noch die passiven, von denen man im Laufe des Games 4 belegen kann, mit Wirkungen wie Erhöhung des Rüstungswertes, oder auch erhöhter Trefferchance. Dieses alles ist jedoch nur ein kleiner Teil der aktiven, wie passiven Fähigkeiten, die unserem Helden zur Verfügung stehen, und vermehren sich umso weiter, wie dieser aufgelevelt wird. Viele Gegenstände lassen einen auch mehr Erfahrung sammeln, so das eine Auflevelung schneller erfolgen kann. Bei großem Kampfgetümmel, läßt ein so mancher Gegner rote Orbs fallen, die zur Herstellung der Gesundheit, meist wie gerufen kommen, und man so nicht seinen wertvollen Vorrat an Heiltränken plündern muß.

Die Dungeons in denen die Kämpfe zumeist stattfinden, haben einen hohen Detailgrad, sind farbig, aber trotzdem atmosphärisch düster, wie auch auch abwechslungsreich. Genau das gleiche gilt für die ganzen gegnerischen Kreaturen, die sehr vielfältig und meist in Massen auftreten, wenn es sich um niedere Gegnertypen handelt. Im späterem Verlauf des Games bekommt man es jedoch auch mit Zwischengegnern zutun, die fast den ganzen Bildschirm ausfüllen, und in den meisten Fällen nicht durch einfaches triggern zu besiegen sind, sondern einem schon eine gewisse taktische Vorgehensweise abverlangen. Auch die automatischen Speicherpunkte sind fair gesetzt. Die Bewohner der Welt sind alle sprechfreudig, Konversationen lassen sich allerdings nur mit besonders gekennzeichneten Avataren führen, wobei einige extra gekennzeichnete auch für den weiteren Verlauf der Story wichtig sind.

Das Inventar läßt keine Wünsche offen, und gibt Auskunft über Waffen, Rüstungen und Accessoires des Hauptprotagonisten, wie auch des Begleiters, die momentan angewendeten Fähigkeiten, wie auch über die zu bewältigenden Quests. Die Wissensspalte läßt einen nochmal alle aufgefundenen Tonaufzeichnungen abspielen, die einen tiefer in die düstere Geschichte von Diablo einführen.

Die Kämpfe gehen immer von einem Kampfstützpunkt aus, wo sich alle spielerelevanten Figuren wie Waffen- und Rüstungs-Händler, Schmied, Juwelenhändler, aber auch zumeist die Auftraggeber aufhalten. Diesen Stützpunkt darf man gleich von Anfang an, mit seinem eigenem entworfenem Kampfbanner dekorieren, wobei je nach Fortschritt des Games, immer mehr Verzierungen für dessen Gestaltung zur Verfügung stehen. Schön ist auch die Teleportationsfunktion, die einem nicht zuviele Wege nochmals laufen lassen. Meist nach dem Ende einer Dungeonebene, wie auch vor und nach dem Bekämpfen eines Endgeners, lassen Frustrationsmomente kaum zu. Sie helfen einem, sich im Basislager auf einen schweren Kampf vorzubereiten, aber eigentlich noch wichtiger, sich der vielen gefundenen Items, in Form von Waffen und Rüstungen zu entledigen, da der Held nur eine gewisse Menge davon mit sich tragen kann. Hier bietet es sich dann an, besonders wertvolle Gegenstände, wie legendäre und seltene Items, in der eigenen Waffentruhe zu verstauen, wobei diese auch nur begrenzt Platz hat, und weitere Ablageplätze teuer erkauft werden wollen. Als nächstes sollte dann der Gang zum Schmied erfolgen, der einem zuerst einmal die angelegten Ausrüstungsgegenstände repariert, aber auch bestimmte Waffen und Rüstungen zum verwerten annimmt, um dann daraus höherwertige zu erschaffen. Hierzu muß der Schmied jedoch ausgebildet werden, was auch wieder nicht umsonst ist, und man sollte darauf achten, das man die Waffe, die man geschmiedet haben will, auch tragen kann, da für jeden Ausrüstungsgegenstand der Träger ein gewisses Level erreicht haben muß. Der Rest der dann an Items noch übrig bleibt, kann bei verschiedenen Händlern verkauft werden. So von allem Ballast wieder befreit, läßt sich die nächste Kampfetappe gut gerüstet, und ohne unnötigen Ballast wieder angehen.

Erwähnenswert ist noch der Coop-Modus, wie auch das Onelinespiel. Bin selber eingefleischter Einzelspieler, hier aber macht das spielen in der Gemeinschaft, mit bis zu 4 Spielern, jedoch besonderen Spaß. Wer zu den Trophyhuntern zählt, wird sowieso nicht um das Spiel zu zweit herum kommen, da sich nur so einige Trophys erreichen lassen, und somit auch die begehrte Platintrophäe.

Gesamt-Fazit:

Ein einzigartiges-Slasher Rollenspiel, welches den Sammel und Triggertrieb in jeder Form befriedigt. Die isometrische 3-D Grafik ist detail, wie auch abwechslungsreich. War am überlegen, ob die starre Kameraführung einen Stern Abzug rechtfertigen würde, entschied mich jedoch dagegen, da man nie die Übersicht verliert. Wenn z.B. Kämpfe hinter Wänden stattfinden, oder sich dort zerstörbare, wie auch wertvolle Gegenstände befinden, werden diese durchsichtig und lassen einem somit kein noch so kleines Item entgehen. Die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten seinen Helden sichtbar mit Waffen und Rüstungen zu verändern, lassen auch dem Individualisierungstrieb des Gamers freien Lauf.

Der Motivationsfaktor wird nicht nur durch die Unmenge an zu sammelnden Gegenständen befriedigt, sondern insbesondere dadurch, das sich durch die reine destruktive Zerstörung alles kaputtbarem, die Wutanzeige des Hauptprotagonisten füllt, mit welcher er dann, wenn diese gefüllt ist, besonders heftige, vernichtende Angriffe vollführen kann.

WARNUNG: Hier ist Triggerschmerz im Daumen garantiert. Wer also unter Athritis in den Händen leidet, sollte dieses Game tunlichst meiden!

Die Soundkulisse, wie auch die immer passende bombastische Musikuntermalung und düstere Inszenierung, wie auch die der Zwischensequenzen/Zwischengegner und Endbosse, werden wohl selbst Nichtanhänger dieses Spiele-Genres das ein oder andere Mal staunen lassen. Die deutsche Synchronisation, gehört zu dem besten, was ich bisher hören durfte, und fügt sich fantastisch ins atmosphärisch dichte Spielgeschehen ein.

Die Steuerung im Kampfgetümmel ist einfach und intuitiv auf die 4 Aktions und Schultertasten verteilt, und verzeiht auch auf geringem Schwierigkeitsgrad einige Bedienungsfehler, da die einzelnen Kampfbefehle erst nach und nach freigeschaltet werden. Die gesamte Menüführung ist da schon ein wenig komplexer, wird einem aber durch gut getimte Tutorials vernünftig erklärt. Die automatischen Speicher, wie auch Teleportationspunkte sind fair gesetzt, und lassen einen nicht zuviele Wege nochmals umsonst laufen, was der Motivation sehr förderlich ist.

Für jeden, der Slasher-Rollenspielen etwas abgewinnen kann, gerne alles was blinkt und leuchtet sammelt, ist dieses Game ein MUSTHAVE, da es davon nicht gerade viele qualitativ gute Games für die heutigen Next-Gen Konsolen gibt. Auch für Fans des ersten Teils auf der PS1, wie auch den ähnlich gelagerten zwei PS2-Titeln von Champions of Norrath ein Pflichtkauf. Alle anderen sollten zumindest mal einen Blick wagen, wenn sie mit der isometrischen 3-D Grafik, wie auch der starren Kameraführung, leben können.

Zusätzlichen Kaufanreiz sollten auch die Zusatzinhalte dieser Reaper of Souls Edition bieten. Bei bestehendem PS3 oder XBOX360 Spielstand, erwartet einen noch ein besonderes Goodie, in Form eines Ringes, der einige Statuswerte erhöht. Übertragung der gesamten Spieldaten von der PS3 bzw. XBOX 360 ist leider nicht möglich. Kurz erwähnen möchte ich nur das hier, im Gegensatz zu den Vorgängerkonsolen, bei zuviel Action auf dem Bildschirm, man keine Einbrüche in der Framerate fürchten braucht, und eine flüssige native 1080p Darstellung bei 60Hz, das Gamerauge verwöhnt.

Extrafeatures, die extra für den PS4 Controller entwickelt wurden, kann man als überflüssigen Schnickschnack sehen, oder auch als Innovation. Ich empfinde die Bedienung des Touchpads, jedoch nicht als das gelbe vom Ei. Dies ist jedoch meine ureigenste Meinung, die mit Sicherheit nicht von jedem mir mir geteilt wird.

Japano-Rollenspieler, die rundenbasierte Kämpfe vorziehen, wie auch Anhänger der PS3 High-Endgames wie Skyrim, The Witcher 2, Dark Souls oder Dragon Age, sollten sich den Kauf schwer überlegen, und sich dieses Game vielleicht ersteinmal in einer Videothek, oder von einem Freund zum testen ausleihen, und dann eine Kaufentscheidung fällen.

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Ansonsten GOOD GAMING !!!
88 Kommentare| 80 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 19. Februar 2016
Ich habe in den letzten zwanzig Jahren schon einiges gespielt, kann mich allerdings zumindest in den letzten 5 Jahren an kein Konsolenspiel erinnern, was ein so großes, überwiegend positives ;-) Suchtpotenzial mit sich gebracht hat.

Ganz großer Bonus schon allein dafür, dass man Offline-Koop mit bis zu 4 Leuten auf einem Bildschirm spielen kann.

Einzig bitte beachten, für alle PS4-Spieler: Die Helden werden ausschließlich mit dem PSN-Account verknüpft, nicht mit der Konsole. D.H. spielt man mit einem Freund, der sich mangels Account als Gast angemeldet hat, ist der Held beim nächsten Mal nicht mehr vorhanden!

Hat, wenn bekannt, allerdings auch Vorteile. So kann man seinen Speicherstand auch über die PSN-Cloud synchronisieren und ist nicht an eine Konsole gebunden.

Ich freue mich jedenfalls schon auf das nächste große Update und warte gespannt auf ein mögliches Diablo 4 in den nächsten Jahren!

P.S. Ich freue mich über konstruktive Kritik ebenso wie über positive Rückmeldung! War die Bewertung für Sie hilfreich?
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am 30. März 2016
Es ist eines der wenigen Spiele, bei dem mich die Geschichte wirklich interessiert.
Normalerweiße klick ich immer alles weg und bin genervt wenn es diese Funktion nicht gibt.
PS Ich spiele noch den Story-Modus und gehe stark davon aus dass man im Abenteuer-Modus ohne
Zwischensequenzen und Gespräche absolvieren kann, der allerdings erst verfügbar wird, nachdem man die Story
einmal durchgespielt hat. Lohnt sich aber auf jeden Fall!

Es gibt folgende Schwierigkeitsgrade: Normal, Schwer, Hard - ab Stufe 70: Qual 1 - 10, also genug Auswahl, "zu einfach" gibts nicht.
PS Den Hardcore-Modus gibt es zusätzlich, einmal tot, immer tot, kein Neueinstieg möglich, wer die Herausforderung möchte, bitte :-)

Gestartet habe ich im Schwierigkeitsgrad "Normal", da ich mich zunächst an die Steuerung gewöhnen wollte und dass Spiel entspannt erleben wollte, nichts was zu "stressig" wird.
Doch die Steuerung ist total einfach, Stück für Stück kommt was neues dazu, man hat zudem extrem viel Auswahl, je höher man die Stufe des Charakters gespielt hat. Man hat immer die Freiheit dass neu dazugewonnene auszuwählen, oder doch beim altbewährten zu bleiben.
Es gibt keine lästigen Kombinationen von Tasten, sondern alles ist recht einfach gehalten, so dass alle wichtigen Fähigkeiten stressfrei eingesetzt werden können.

"Normal" ist wohl doch zu "einfach", befinde mich momentan im 3ten Akt, selbst Bosse fallen ruckzuck um.
Bisher hatte ich immer gezögert, dachte nein, wenn die Bosse kommen dass wird zu schwer, da habe ich mich getäuscht.
Es kann also getrost auf "Schwer" gestartet werden, bei bedarf auch während des spielens auf "Hard" umgestellt werden.
Vorteil? 75% mehr Erfahrung und Gold im Vergleich von "Normal" zu "Schwer", warum auch nicht, so kann man seinem Helden etwas mehr Verzauberungen und dergleichen gönnen.

Was mich absolut fasziniert hat, sind diverse Zwischensequenzen, wie z.B. die am Ende von Akt 1, ein grafischer Leckerbischen für
Zwischendurch macht richtig gute Laune. Klar, sie sind recht kurz, aber für ein kleines Päuschen zum zurücklehnen und genießen perfekt.

Die Auswahl an Waffen und Rüstungen ist sehr vielfältig, ich hatte aber nie Probleme mich entscheiden zu müssen.
Wenn man z.B. das Fenster für die Kopfrüstung öffnet, auf entsprechendes Teil geht und "Quadrat" drückt, kann man die Werte einfach
miteinander vergleichen und schnell entscheiden ober man die Teile tauschen möchte.

Einzig das Inventar, in dass 60 Dinge passen, dürfte ruhig etwas größer oder erweiterbar sein.
Doch aufgrund der Tatsache, dass man via Portal schnell in der Stadt ist, um sein Inventar zu leeren, und durch selbiges Portal an dieselbe
Stelle zurückkehren kann, macht diesen Umstand weniger dramatisch.

Zudem gibt es eine Truhe in der Stadt, in der man Sockel-Steine oder seine Lieblingswaffen lagern kann.
Der Platz beläuft sich auf 20, konnte ich bisher für 10.000 Gold um 10 Plätze erweitern.
Um wieviel Plätze er sich erweitern lässt, weiß ich noch nicht, bisher ist es aber mehr als ausreichend. (Etwa 17/30 belegt).

Es ist zudem schön einen Begleiter auswählen zu können, nach und nach kommen sie in Akt 1.
Ein Templer, ein Schuft und eine Verzauberin.
Sie alle haben unterschiedliche Fühgikeiten, die Levelabhängig freigeschaltet werden.
Je nach Spielweiße kann man seinen favourisierten Begleiter auswählen, später aber auch wieder tauschen.

Ich kann dass Spiel nur weiterempfehlen, hat einen großen wiederspielwert. Ein Spiel für die eigene Lebenserwartung übersteigt ;-)
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am 1. Oktober 2014
Kurze Vorgeschichte.

Als D3 für den PC rauskam, spielte ich die Beta und den Gratisumfang. Was mich zum Release extrem genervt hat, war folgendes:
- Auktionshaus mit Echgeld
- Schwierigkeitsgrad zu einfach - man musste durchzocken um es schwerer zu haben
- Online Zwang.
- Instabile Verbindung

Also habe ich mir das Spiel nicht gekauft, was mir als Diablo Veteran nicht leicht fiel.

Als das AH abgeschafft wurde, war mein Interesse an dem Spiel eh nicht mehr so hoch, aber dann kam die Ankündigung für die PS4 und ich musste wieder warten...

Das Warten hat sich so was von gelohnt.

Kein AH mit Echtgeld, kein Online Zwang und mMn eine tolle und bessere Grafik - wenn ihr im Addon ankommt und es kurz aufblizt, alter Schwede, das sieht besser aus als die Realität :).

Ich komme zu den Sachen die mir wichtig waren und sind in dem Spiel.

Schwierigkeitsgrad:
Ich habe einen Barbaren erstellt und meine Freundin mit der ich es ausschließlich zocke eine Zauberin. Sie ist alles andere als ein Gamer, aber dennoch war es vieeeel zu einfach, ab Level 20 haben wir uns dann auf den höchst möglichen Schwierigkeitsgrad *Profi* bewegt.
Wir hatten ausschließlich Schadenserhöhte aktive und passive Fähigkeiten. Muss aber dazu sagen, dass wir dann doch hier und mal öfter gestorben sind.
Nach dem Endboss des Hauptspiels habe ich direkt auf den freigeschalteten Grad *Meister* gemacht, und ja, dann wurde es doch ganz schön knackig. Der Endboss des Hauptspiel war überigens (fast enttäuschend) relativ einfach.

Auf Meister macht es schon einen spürbaren Sprung, so, dass wir ziemlich am Anfang des Aktes 5 öfters gestorben sind, also mussten wir etwas umspeccen auf Lebenserhaltenede Fähigkeiten. Das hatte extreme spürbare Auswirkungen, dass wir seitdem auch bei größeren Horden von Gegner sowie Elitegegnern nicht gestorben sind, teilweise kaum an Leben verloren haben.
Gestern habe ich aus dem Grund Qual 1 gemacht und wir tasten uns dann an die verschiedenen Qual Modi dran, die alle freigeschaltet sind.

Umfang:
Das Hauptspiel haben wir am 28.09 beendet, leider kann man keine Spielzeit einsehen, aber wir haben jede Ecke erkundet, jeden Dng besucht, so, dass wir trotz täglichen zockens fast einen Monat gebraucht haben. Dabei hatten wir niemals eine Passage oder einen Boss, wo wir uns die Zähne ausgebissen haben. Wir haben halt alles erkundet, alle Gesprächen gelauscht ohne die wegzuklicken. Ich würde etwa 30-40h schätzen. Kann auch mehr sein.

Koop:
Ja ist schon was feines, auf der Couch zu liegen, den 47" LED anzumachen mit der 5.1 Anlage und paar Stündchen loszulegen. Wie erwähnt, ich zock das Spiel mit meiner Freundin, und bis jetzt war es so, dass sie bei gewissen Spielen mir zugesehen hat (bspw. Uncharted, Assasins Creed, Heavy Rain und weitere mit interessanter Story und nettem Setting). Das einzige Spiel was wir zusammen (durch)zocken konnten war Portal 2 - P.S. genials Spiel besonders im Koop.
Jetzt ist es so weit, dass sie mich ständig fragt ob wir eine Runde D3 zocken können ^^... Ihr macht es unheimlichen Spaß, stellt sich sogar gut an und somit ist es auch für Laien gut zu spielen. Klar in den höheren Graden wird es doch etwas komplexer, da man die Fähigkeiten gut und überlegt timen muss, aber bis jetzt, null Problemo.
Es ist echt geil das Spiel im Koop zu zocken, muss man schon selbst erlebt haben :). Natürlich offline möglich :).

Klassen und Fähigkeiten:
Da wir bis jetzt noch am Barbaren und Zauberin hängen, kann ich dazu nich viel sagen, bis auf, dass die Spaß machen :). Manche Fähigkeiten sind einfach cool ( meine ist der Wirbelwind und der Hammer ), meine Freundin steht auf die Hydra.. also auf die im Game :p. Das andere ist die Anaconda.. aber das ist eine andere Geschichte.
Wenn wir das komplette Spiel durch haben, werden wir 2 andere Klassen anfangen und danach ein 3. Mal.

Aufmachung / Grafik:
Wie kurz angeschnitten, Grafik ist erste Sahne. Klar, es gibt keinen zoom an die Gesichter etc, aber aus der (festen) Perspektive sieht es alles ganz schön toll aus. Effekte sehen gut aus, und die erwähnten Gewitter im Addon sind Bombe.
Das Setting ist auch ziemlich geil und vor allem sind da einige bekannte Synchronsprecher. Der Barbar hat die Stimme von Russel Crow (Gladiator), ein NPC die von Hector aus den Film Troja.
Die erzählte Story ist schön in Szene gesetzt, gewisse NPC sind in jedem Akt mit dabei und die erzählen eine eigene Geschichte, die nach und nach freigeschaltet wird.

Steuerung:
Dafür dass es ein Mouse + Tastatur Game immer war, wurde es sehr gut auf den Controller angepasst. Um ehrlich zu sein, ich will das Spiel gar nicht mehr mit Maus + Tastatur spielen :).

Negatives:
Da muss ich jetzt überlegen.. Kleines subjektives Manko, der Schwierigkeitsgrad Profi, den ich persönlich für etwas zu einfach empfand. Direkt als "meister" loszulegen hätte dem Spiel gut getan und den ersten Anlauf noch länger gestaltet. Der Endboss des Hauptspiels war daher für mich bzw. uns nicht besonders schwer. Der Kampf an sich war gut in Szene gesetzt, aber die Herausforderung war eines Endbosses nicht würdig.
Der Preis ist relativ hoch, aber dafür bekommt man wirklich viel geboten. Ich kauf mir selten Spiele, wenn die direkt erscheinen, da ich meist noch mit älteren beschäftigt bin, aber dieses lohnt sich auf jeden Fall.
In der Regel wird man das Spiel auch ein 2. Mal durchzocken wollen um zumindest die anderen Charaktären in Aktion zu sehen und somit gehen mal mindestens 70 Stunden ins Land.
klar gibt es Spieler, die 3 Tage durchzocken und am Ende rumheulen, dass ein Spiel zuwenig Umfang hat. Aber wenn man einen normalen Tagesablauf hat und Abend sich 2-3h (maximum) gönnen kann und am WE auch gern mal raus geht oder andere Sachen macht oder andere Games nebenbei zockt, ja dann ist der Umfang sehr sehr ordentlich :).

Fazit:
Absolute Empfehlung, vor allem weil es aktuell KEIN EINZIGES weiteres Rollenspiel auf der Ps4 gibt, daher auch kein Koop RPG. Und der Koop toppt einiges, sogar Genre Übergreifend.
Top Game.
Hoffe das nächste Addon erscheint noch nächstes Jahr :).
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am 16. Januar 2016
Diablo war gut, Diabolo 2 war besser, Diabolo 3 ist der Hammer.Wir haben lange darauf gewartet, es hat sich gelohnt.
Allein oder mit Freunden , vorort oder online wenn es dich einmal hat verfliegt die Zeit.
Selbst nach mehrmaligen durchspielen, kommt es einem immer wieder ganz neu vor.
Die Grundgeschichte bleibt gleich, aber die Leveln werden immer umfangreicher & spannender.
Das Spiel hat Suchtgefahr, vorallem mit Freunden.
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am 4. Juni 2015
Nachdem meine Frau und ich zum Release von D3 bereits die PC-Version gespielt hatten und vom Echtgeöd-Auktionshaus, den nicht vorhanden Dropraten und dem lächerlichen Support mehr als nur enttäuscht waren, wurde uns die PS4-Version empfohlen und man muss einfach sagen, hier hat Blizzard seine Fehler mehr als wett gemacht. Die Items droppen gut, es gibt kein Echtgeld-AH mehr und der Abenteuermodus bietet auch für hohe Level noch viel Abwechslung.

Diese Version ist auf alle Fälle ein würdiger D2-Nachfolger.
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am 22. Februar 2016
Zieht sehr schnell in seinen Bann [ca.30 Min]. Multiplayer mit genialen Features, wenn einer mal weg muss vom Bildschirm können die anderen Spieler einfach weiterzocken, der ungesteuerte Charakter wird einfach hinterher gezogen. Damit wird Couch Co-op in einem neuen, auf Konsole zumindest, unbekannten Spielfluss ermöglicht.
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am 3. Januar 2015
Ich liebe Diablo Reihe, ich habe vorher immer auf PC gezockt, Diablo II LoD jahrelang Spaß gehabt und auf ner LAN ist es immer noch toll :)
aber das Teil hier auf der PS4 , kann ich nur empfehlen .. die Steuerung ist sehr geil umgesetzt und macht einfach Spaß das Teil auf der Couch gechillt zu zocken :) vor allem mit Kumpels übers Netz sehr geil und auch an einer PS4 zusammen zocken macht spaß.
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am 9. August 2015
Diablo III ist einer der besten Spiele überhaupt und macht immer wieder spaß. Es gibt eine super Hauptstory die man spielen kann und bietet sehr viele Schwierigkeitsgrade mit entsprechend mehr Items zu gewinnen, wenn man einen höheren Schwierigkeitsgrad auswählt. Volle Sterne da das Game einfach super spaß macht.
Volle Kaufempfehlung.
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am 19. Juli 2016
Ich habe lange nach einem Spiel gesucht welches man auch mindestens zu zweit spielen kann und das trotzdem Spaß macht. Hab mich dafür entschieden Diablo 3 für meine Playstation zu kaufen. Das Spiel macht mich wirklich süchtig. Die Grafik ist bei meiner Playsation 4 sehr gut und es gab bis jetzt nur sehr sehr wenige Bug Fehler. Die Story ist wirklich super und ich kann nicht sagen das sie mich langweilt und ich sie wegdrücken muss um weiter spielen zu können. Man kann Akt-übergreifend feststellen, dass die Akte mit fortscheitenden Spielverlauf kürzer werden was ich persönlich nicht so gut finde. Aber alles in allem ist es ein sehr schönes Spiel welches man auch online spielen kann und zu 4. als Splitt Screen.
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