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Kundenrezensionen

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am 2. April 2014
Schaut man sich Reviews von Gamern heutzutage an, artet es meistens in 0 oder 10 Punkte aus. Ich möchte der Erweiterung zu Diablo 3 deshalb 4 Sterne geben, weil es das Wesen des Spiels am besten trifft. Vorneweg: ich war Diablo 2 "Veteran", habe Diablo 3 wegen seiner Schwächen nicht gemocht.

Die Erweiterung sowie der (irgendwie dazugehörende) Patch haben Diablo 3 zu einem besseren Spiel gemacht. Es ist nicht das absolute Meisterwerk und ich würde es auch nicht über ein Path of Exile stellen (wollen).

Das Positive:
+ Loot sowie Grinding macht wieder Spaß. Das liegt einfach daran, dass (gerade mit mehreren Spielern, weil das die Chance erhöht) der Loot fällt ohne Stundenlang selbigem nachzurennen. Dabei ist die Balance sehr gut getroffen weil man nicht zu lange 'suchen' muss, aber auch nicht alles nach 10 Minuten Spielzeit hinterhergeworfen bekommt.

+ Das Paragorn System ist eine sinnige Erweiterung und schraubt definitiv die Motivation sowie den Wiederspielwert nach oben. Selbiges gilt für den Abenteuermodus, der dann auch endlich die zufallsgenerierten Karten in alle Gebiete bringt. Das war überfällig, ist sehr belohnend und macht Spaß.

+ Der Schwierigkeitsgrad ist Klasse. Wer gedacht hat er rennt mit seinem Charakter einfach so durch hat sich geirrt. Die Schwierigkeit ist gegeben, aber nicht so brachial Gear/Lootabhängig und unfair wie einst beim Wechsel von Inferno Akt 1 zu Akt 2. Zudem hat man bestehende Bosse angepasst damit man etwas mehr tun muss, als nur rumstehen und auf sie einprügeln und besonders die neuen Bosse legen da nochmals eine Schippe drauf.

+ Der neue Inhalt, sprich: der Kreuzritter, der neue Akt, die Mystikern (Werteanpassung und Transmogrifizieren). All das wirkt in sich stimmig.

Das Negative:

- Der Kreuzritter. So gerne ich ihn auch spiele, aber seine wir ehrlich: er ist eine sehr einfallslose Klasse. Eine Mischung aus Mönch, Barbar und den aus Diablo 2 bekannten Paladin. Das hat man alles irgendwie schon so gesehen und mancher Skill wirkt etwas ernüchternd.

- Die Runen und passiven Skills, noch immer. Einfach weil sie das Spiel 'einschränken'. Löblich ist, dass Blizzard mancher Klasse mehr Optionen gegeben hat, meistens sind Runen und passive Skills aber noch immer sehr monoton bzw schränken stark ein. Ein Beispiel: der Hexendoktor hat für etliche Skills Runen, die seine Zauber zu Feuer umspeccen. Leider findet sich im passiven Repertoire kein Skill, der darauf aufbaut weil eigentlich alle passiven Skills entweder auf Zombiebeschwören oder Geistschaden ausgelegt sind. Ähnlich monoton fällt leider auch die Auswahl beim Kreuzritter aus.

- Die Story. Okay, wer genau hingesehen hatte im Endvideo von Diablo 3 der wusste sofort, dass der Seelenstein nicht zerstört ist und irgendwas damit geschieht. Auch Malthael wurde in diversen Logbüchern angekündigt und das ist auch gut. Schlecht ist nur die Art, wie die Story erzählt wird: recht plump weiß irgendwie jeder sofort bescheid, wer Malthael ist, was er vor hat und wie man ihn aufhalten kann. Da der letzte Akt eben in 3-5h zu meistern ist, wirkt die ganze Geschichte sehr 'gehetzt'. Das Ende ist außerdem absolut unlogisch und einfallslos. Zudem: keine Cinematics, nicht mal zum Ende. Für Blizzard ist das peinlich.

Fazit: Diablo 3 wird durch die Erweiterung und den Patch endlich 'gut'. Es ist kein Meisterwerk, es ist keine 10/10 und sicher kein Spiel, dass an seinen Vorgänger herankommt. Das muss es aber nicht, denn es ist - so wie es heute ist - sehr unterhaltsam, sehr motivierend. 4 von 5 Sternen, weil man dem Gesamtpaket an vielen Ecken doch eine gewisse Lieblosigkeit ansieht und es noch Nachbesserungsbedarf gibt. Dennoch: eine Kaufempfehlung von mir.
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am 26. März 2014
Diablo 3 ist ein Spiel, was viele Gemüter gespalten hat. Ich war der Meinung, dass Diablo 3 insgesamt ein sehr gutes Spiel war, aber nicht die Perfektion von Diablo 2 samt AddOn erreicht hat. Diablo 2 hingegen wurde meiner Meinung nach aber auch erst mit dem AddOn zu dem genialen Spiel, was es immer noch ist. Schafft Reaper of Souls es nun Diablo 3 in ähnliche Ebenen zu heben?

Vorweg: Einige drastische Neuerungen sind bereits im Patch 2.0 erschienen. Diese sind frei für jeden Spieler verfügbar, auch wenn sie nicht das AddOn besitzen. Da diese aber maßgeblich mit dem AddOn zusammenhängen, möchte ich diese hier auch kurz erwähnen.

Zur Story und dem fünften Akt: Wer Diablo 3 noch nicht beendet hat, sollte diesen Abschnitt aus Spoiler-Gründen vielleicht eher vermeiden!
Diablo ist vernichtet. So ist der Stand am Ende des Grundspiels. Übrig ist nur noch der schwarze Seelenstein. Was mit diesem geschehen soll ist nicht klar. Es herrscht Uneinigkeit bei den Engeln. Tyrael nutzt die Gelegenheit und krallt sich einige Horadrim um den Seelenstein in einem verlassenen Grab zu verstecken. Doch sein Bruder Malthael, einst Engel der Weisheit, hat andere Pläne. Jetzt wo die Dämonen zurückgeschlagen wurden und Diablo, das oberste Übel, vernichtet wurde, möchte er die Gelegenheit nutzen und mit Hilfe des schwarzen Seelensteins alles Dämonische vernichten. Was sich nach einer noblen Tat anhört hat jedoch einen kleinen Haken. In der Welt von Diablo sind Menschen nicht einfach nur Menschen. Sie sind halb Engel halb Dämon. Und Malthael sieht nur das Dämonische in ihnen. Sein Plan ist also als Engel des Todes jegliches Lebens zu vernichten, was nicht reines Engelsblut in sich trägt.
Tyrael findet die Idee weniger cool und sucht uns auf, damit wir Malthael aufhalten können. Und so beginnt die Reise nach Westmark.
Die Story selber wird auf einem ähnlichen Niveau erzählt wie in Diablo 3. Wir haben keinen derben Storyblockbuster, aber eine grundsolide Geschichte, die interessant ist und nicht langweilt. Sehr schön ist, dass es auch Bezüge zu Charakteren aus dem Grundspiel gibt, die aufgeklärt werden. Um wen es genau geht, wird natürlich nicht aus Spoilergründen nicht verraten.
Westmark selbst ist optisch der düsterste Akt aus Diablo 3. Die meisten Areale haben einen sehr gothischen Stil. Der Farbton grau überwiegt meistens. Das passt aber zum gesamten Design. Wenn wir nicht mehr über den Boden laufen, sondern nur noch einem Haufen durch Malthael getöteter Menschen, dann hat das eine tolle, düstere Stimmung.
Akt 5 selber ist im Vergleich zu den ersten vier Akten deutlich zufälliger. Das führt zu deutlich mehr Abwechslung, was auch dem neuen Abenteuermodus sehr zu Gute kommt.
Stil, Setting und Story passen somit toll zusammen. Akt 5 ist ein Akt, der sich sehr von den vier Akten des Grundspiels unterscheidet, was somit zu mehr Variation führt.

Die Bosse: Blizzard konnte Bosskämpfe schon immer relativ gut inszenieren. Einige waren Schwächer als Andere, aber im Endergebnis waren sie immer durchwegs gut. Die Bosse von Reaper of Souls verdienen es aber hier extra aufgelistet zu werden. Dabei geht es nicht einmal nur im den Aktboss. Es geht auch um die mit dem Lore verknüpften Zwischenbosse. Die haben ein absolut großartiges Design und sind in Sachen Gameplay eine Wucht. Malthael als Aktboss setzt aber meiner Meinung nach allem die Krone auf. Wahnsinn wie cool sich der Kampf spielt und wie cool der inszeniert ist. Hier springt Blizzard meiner Meinung nach im Boss-Design von Action-RPGs in allen Bereichen auf Platz 1.
Dazu kommt der Schwierigkeitsgrad. Die Bosskämpfe sind deutlich schwerer als die des Vorgängers. Aber nicht nur die Bosskämpfe. Allgemein zieht der Schwierigkeitsgrad des Spiels schnell an. Zahlreiche Spieler in meiner Freundesliste haben vor dem AddOn außerhalb einer Gruppe auf den Schwierigkeitsgraden Qual 1 bis Qual 6 gespielt. Viele davon haben für Reaper of Souls den Schwierigkeitsgrad abgesenkt auf Meister (siehe Abschnitt unten zu den neuen Schwierigkeitsgraden). Einige der Spieler, die weniger Zeit in das Spiel investiert haben, sogar auf Profi.
Das liegt aber nicht am fehlenden Balancing. Das eine Element, was hier einfließt, ist die Fähigkeit des Spielers, die noch mal deutlich in den Vordergrund tritt. Das zweite Element ist das neue Itemsystem (siehe Abschnitt unten), wodurch man auf Dauer wieder in die hohen Schwierigkeitsgrade kommen kann.

Die neue Klasse: Eine neue Klasse hat es auch ins Spiel geschafft: Der Kreuzritter. Dieser spielt sich in erster Linie wie ein Paladin. Licht, Heilen, Plattenrüstung. Eigentlich eine sehr einfallslose Klasse, weil sie absolut klischeehaft ist. Aber sie passt ins Spiel. Das Spielgefühl ist toll, die Optik gefällt und sie passt sehr, sehr gut ins gesamte Setting.

Neue Skills bestehender Klassen: Jede Klasse hat einen aktiven Skill samt Runen, sowie einige passive Skills für den Weg von Level 60 zu 70 spendiert bekommen. Mein erster Eindruck ist, dass diese Skills selber nicht universell zu jeder Skillung passen. Es sind keine übermächtigen Fähigkeiten, die jeder benutzen sollte. Stattdessen sind es Skills, die richtig kombiniert völlig neue Skillungen ermöglichen. Das passt sehr gut zum Skillsystem von Diablo 3.

Die Mystikerin: Was schon zum Release von Diablo 3 ins Spiel sollte, kommt nun endlich rein. Die Mystikerin kann zum einen Gegenstände transmogrifizieren (Ein anderes Aussehen auf den Gegenstand zaubern) oder einen Wert auf einem Gegenstand zufällig neu auswürfeln. So können Gegenstände noch besser den eigenen Wünschen angepasst werden. Es ist eine Kleinigkeit im Spiel, aber eine Kleinigkeit die das gesamte Spiel dennoch aufwertet.

Der Abenteuermodus: Einmal Akt 5 durchgespielt und der Modus wird freigeschaltet. Hier gibt es Missionen zu erledigen, beispielsweise Kopfgelder. Story und Story-Quests gibt es in diesem Modus nicht. Alles wird neu zusammengewürfelt. Es können somit z.B. auch Gegner aus Akt 5 plötzlich im ersten Akt auftauchen. Das sorgt für mehr Variation. Zudem erhöht das Erledigen von entsprechenden Missionen für eine erhöhte Chance auf seltene Gegenstände.
Dieser Modus integriert sich toll ins Spiel, weil er alles bietet, was man aus dem Spiel kennt, allerdings deutlich abwechslungsreicher.

Loot 2.0: Loot 2.0 ist in dem Patch 2.0 hinzugekommen und rührt einmal das komplette Itemsystem durch. Das Auktionshaus ist abgeschaltet. Es geht somit nur noch darum sich seine Gegenstände selbst zu besorgen. Damit sich das auch lohnt, dropen häufiger seltene Gegenstände. Die Gegenstände selbst wurden wiederum so überarbeitet, dass sie auch wirklich nützlich sind. In den allermeisten Fällen sind die Gegenstände, die die Gegner fallen lassen, für die entsprechend gespielte Klasse nutzbar.
Meiner Meinung nach funktioniert das System grandios. Man findet so viele tolle Gegenstände, dass man auf ein Autkionshaus auch gar nicht mehr angewiesen wäre.

Paragon 2.0: Das Paragonsystem wurde auch rundum erneuert. Hat man Stufe 70 erreicht (oder ohne AddOn Stufe 60), dann erhält man nach einem Aufstieg Paragonpunkte, welche in Charakterübergreifende Werte ausgegeben werden können. Das Ganze ähnelt der Attributsverteilung aus Diablo 2. Es hat zu Beginn aber deutlich weniger Auswirkung als die Attribute in Diablo 3. Die Paragonpunkte haben eher auf lange Sicht deutliche Auswirkungen. Da aber dann spürbar. Sie sind also eher für die harten Spieler geeignet, die alles aus ihrem Charakter herauskitzeln wollen.'

Neue Schwierigkeitsgerade: Diablo 2 hatte es vorgemacht. Man spielt den leichtesten Schwierigkeitsgrad durch, schaltet am Ende den Nächsten frei und levelt da weiter. Diablo 3 hatte das genau so gemacht mit dem Unterschied, dass mit Inferno ein weiterer Schwierigkeitsgrad hinzu kam. Normal -> Alptraum -> Hölle -> Inferno. Irgendwann später kamen noch die Monsterlevel hinzu, mit denen die Stärke der Gegner noch einmal angepasst werden konnte.
Das hat sich nun geändert. Blizzard möchte euch nicht mehr dazu zwingen das Spiel immer und immer wieder in den unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden durchzuspielen. Deswegen wurde das System komplett über den Haufen geworfen. Die neuen Schwierigkeitsgrade nennen sich Normal, Schwer, Profi, Meister und Qual. Letzteres lässt sich ähnlich wie die Monsterstärke noch einmal individuell anpassen. Normal, Schwer und Profi stehen von Anfang an zur Verfügung. Meister wird freigeschaltet sobald Akt 4 beendet wurde und Qual wird freigeschaltet, sobald der Charakter Level 60 erreicht. Je höher der Schwierigkeitsgrad, desto besser die Beute. Im Grunde ist das Ganze auch nur eine Detailänderung, aber eine Änderung, die sich gut ins Spiel integriert.

Clans & Communities: Diablo 3 unterstützt nun Clans und Communities, wobei sich beides ähnlich ist. Eine Community ist eine Art Clan, der keine Mitgliedergrenze hat. Diese lassen sich über ein Menü filtern und einfach beitreten. Ein entsprechender Chatkanal steht zur Verfügung.
Clans sind ähnlich, haben aber eine Mitgliedergrenze. Weiterhin wird im Clan-Chat angezeigt wenn ein Mitglied einen legendären Gegenstand erhält. Dieser kann darüber auch gleich eingesehen werden.

Was heißt das im Fazit? Reaper of Souls erfindet Diablo 3 nicht grundlegend neu. Das muss es auch gar nicht. Reaper of Souls macht Diablo 3 für mich zu dem Spiel, was es von Anfang an hätte sein sollen. Das Itemsystem stimmt, der fünfte Akt ist toll, der Kreuzritter gefällt, das Paragonsystem passt und so weiter.
Es geht keine ganz großen Schritte hin zur Innovation, aber es schraubt genau an den richtigen Stellen, sodass aus Diablo 3 letztendlich ein deutlich besseres Spiel wird.
Spielern, denen allerdings elementare Dinge wie das Skillsystem im Allgemeinen nicht zusagt, bekommt eben durch Reaper of Souls keine Kehrtwende. Für alle, die grundsätzlich nicht von Diablo 3 abgeneigt sind, bastelt Reaper of Souls aus Diablo 3 eben ein doch deutlich, deutlich besseres Spiel. Aus meiner Sicht eine klare Kaufempfehlung!
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am 3. April 2014
Wie man meiner damaligen Rezension zu Diablo 3 noch entnehmen kann, war ich bei Erscheinen - wie viele andere Gamer auch - enttäuscht bis schockiert vom dritten Teil dieses Kultklassikers.

Um es kurz zu machen, mit "Reaper of Souls" hat Blizzard den (durch das ursprüngliche, völlig verbockte Konzept) entstandenen Schaden nicht nur begrenzt, sondern gänzlich behoben. Und das aktübergreifend.

Das spielspaßraubende Auktionshaus ist Geschichte, die Drops wurden mit "Loot 2.0" der jeweiligen Klasse angepasst, d.h. man findet tatsächlich wieder nützliche und dem Level entsprechende Items für die jeweils spielende Klasse, es gibt neue Sets zu erspielen, und ja, die Motivation ist wieder erwacht und die alte Sammelwut zurückgekehrt.

Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ein Spieleentwickler das Ruder noch einmal dermaßen herumreißen kann dahingehend, dass im Spiel nicht nur hier angeflickt und dort herumgebastelt wurde, sondern dass man das Game von Grund auf neu konzipierte und die Wünsche der Mehrheit der Diablo-Spieler allesamt berücksichtigte.

Und so ziehe ich meinen Hut nicht nur vor dieser Leistung seitens Blizzard, sondern auch vor der Entscheidung, einen konzeptionellen Fehler öffentlich zuzugeben und (mit viel Zeit und Geld) letztlich zu aller Zufriedenheit zu beheben.

Fazit: Ich bin sehr, sehr glücklich mit RoS und vergebe dafür gern fünf wohlverdiente Sterne.
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am 26. März 2016
Ich habe bereits das Vergnügen gehabt Diablo 2 zu spielen. Ich war von Diablo 2 sehr begeistert und konnte es kaum noch erwarten, dass eine Fortsetzung kommt. Ich hatte aber sehr Angst, dass Blizzard es nicht auf die Reihe bekommt einen vernünftigen 3. Teil zu erstellen, da Teil 1 und Teil 2 einzigartig waren. Hatte ich unnötig Bedenken!

Positiv:
+ Grafik ist sehr gut und hat das gewisse etwas
+ die Story ist ziemlich cool und man kann sie ruhig öfter spielen
+ Charaktere sind sehr gelungen
+ die Musik und unheimlich gut!
+ das Spiel hat wie die ersten beiden Teile kein Ende, man kann immer mehr Farmen
+ sehr viele Online-Spieler
+ kann man alleine oder mit Freunden spielen (man ist nicht von einem Team abhängig)

Negativ:
- wer kein stundenlange Farmen mag, wird definitiv nicht auf seine Kosten kommen
- Ich finde, dass Blizzard die Diablo Reihe etwas vernachlässigt. man hört immer von vielen Neuerungen in anderen Blizzard Spielen, die immer wieder neue Spieler anziehen. Das kommt meiner Meinung nach in Diablo etwas zu kurz. Hier liegt viel mehr Potential!

Fazit:
Ein super Spiel um sich alleine oder mit Freunden beim Farmen zu vergnügen und seinen Charakter wachsen sehen!
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am 23. Oktober 2015
Genial, genial. genial und wieder genial. Ich bin halt Diablo Uropa und hab aus Geldmangel lange aus Reaper warten müssen und jetzt macht es wieder richtig spass neue Monster zu killen und Spielmodi gibt auch neue.
Klar kann man immer sagen dies oder jenes war bei Diablo 1/2 besser aber alleine die Grafik und der Sound machen halt vieles wett.
Es gibt viele Online Rollenspiele die immer angeblich kostenlos sind aber hier kommt man wirklich ohne kosten nach oben und ich finde selbst nach Jahren immer noch was das mir gefällt.
Also nicht lang überlegen, kaufen!
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am 17. September 2015
Seit dem Release bei mir im Einsatz ;)

Der Abenteuermodus macht extrem viel Laune und hält den Spielspaß auch auf lange Sicht oben. Die laufenden Updates zudem.

Ich kann es jedem nur empfehlen der mit dem Game an die Grenzen seiner Laune kommt. Hier geht der Spaß erst richtig los.

OK, ich gebe es ja zu, ich bin etwas Gameblind. Schon Diablo 1 und 2 nebst allen AddOns gespielt und ein klein wenig weniger objektiv als vielleicht der eine oder andere ;)
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am 21. Januar 2016
Ist schon in Ordnung, aber reicht für mich nicht an Diablo 2 heran. Für mich ist der entscheidende Haken, dass es bei Diablo 2 fast schon vorrangig um die Jagd nach Items ging, und (zumindest bei Diablo 2 Classic) jeder unterschiedliche Items hatte. Bei Diablo 3 hat fast jeder (gute) Held die gleichen Items an. Das finde ich arg langweilig.
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am 6. November 2015
Mit dem Addon macht das Spiel um einiges mehr Spaß, es gibt viel mehr Möglichkeiten und immer wieder neue Patches.
Leider gibt es keinen PvP Modus, sodass man eigentlich nur Equip farmt und sein Paragon hochlevelt. Kann nach ner Zeit auch langweilig werden, allerdings gibt es nun Seasons, wo man quasi jede Season neu von 0 Beginnt
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am 14. April 2014
Ich habe Diablo 3 ca 700 Stunden gezockt aber Anfang 2013 damit aufgehört weil es halt nichts mehr gab und meiner Meinung nach das Auktionshaus den Spaß zerstört hat.

Natürlich habe ich mich sehr gefreut auf das Addon weil Diablo eines der besten Spiele ist.Und ich wurde nicht enttäuscht,das Addon hat sehr viele Fehler ausgebessert und auch das AH wurde entfernt:)) Hab bis jetzt das Addon ca 80 Stunden gespielt und bin begeistert! Also jeder der nicht in Armut lebt und ein Diablo Fan ist soll sich das Addon unbedingt holen.

Das es Leute gibt die zuerst über Diablo 3 meckern und jetzt wegen dem Geld(40€ fürs Addon ist denen zuviel)kann ich in meiner Welt nicht begreifen. Das Addon ist auf jeden Fall sein Geld wert! Die Menschen wollen am liebsten alles Gratis haben aber keiner denkt daran das die Entwickler auch Geld verdienen wollen und Blizzard nicht irgendeine No Name-Marke ist.

Zuerst haben die Leute gesagt Diablo 3 ist so schlecht und jetzt als das Addon alles besser macht,ist ihnen der Preis wieder ein Problem??? Ich möchte das gar nicht verstehen

Fazit: Diablo Community ist fürn A..... aber das Addon TOP:)

EDIT 23.02.15! Noch nie habe ich ein Game über 3.000 Stunden gezockt(und ich spiele schon seit 15-20 Jahren). Diablo ROS ist kein Spiel für mich es gehört zu meinem Leben und bereichert es extrem. Jedes mal freue ich mich wenn ich mich hinsetz und zock. Jetzt hat die Season 2 angefangen und es macht noch mehr Spaß. Danke Blizzard für das beste Hackn Slay überhaupt
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am 31. Januar 2016
Habe schon D1 und D2 mehrmals komplett durchgezockt und ich muss sagen Diablo 3 gefällt mir sehr gut. Grafisch sehr ansprechend gemacht und es stellt sich auch bei mir gleich wieder das gute alte Diablo Feeling ein. Ich habe mir gleich D3 inklusive RoS gekauft, da es im Bundle sehr günstig war. Mein aktueller Patchstand ist 2.40.

Die Story ist wie immer sehr schön erzählt und schon nach kurzer Zeit identifiziert man sich mit seinem Helden. Mein Tipp: Kopfhörer benutzen. Macht eine super Atmosphäre und man taucht ganz in die Story ein. Ich habe gleich mal die erste Nacht bis 3 Uhr morgens durchgezockt…

Das Spiel ist wesentlich leichter als D1 und D2. Ich habe mit dem Kreuzritter die Kampagne auf Normal problemlos durchgespielt ohne auch nur einmal zu sterben – das war bei D1 und D2 wesentlich schwieriger (ich denke nur mit Schrecken an den guten alten Butcher in D1 zurück – „Ahhh – Fresh Meat…“).

Auch ist die Droprate von seltenen und legendären Items wesentlich höher, sodass man sehr schnell eine super Ausrüstung bekommt.

Das Spiel ist daher IMHO eher an den Casual Gamer ausgerichtet, der sich gerne unterhalten lässt und sich nicht durch hohe Komplexitäten wühlen will. Da zähle ich mich dazu. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich das Spiel toll finde :-)

Auch mit der Online-Registrierung habe ich keine Probleme – im Gegenteil. Mein Rechner hat kürzlich die Grätsche gemacht. Neuen Rechner aufgesetzt, angemeldet, Game geladen und weiter gings. Auch die Performance ist super – keine Lags, etc. feststellbar.

Alles in Allem eine klare Empfehlung von mir. Jetzt muss ich aufhören – der Skelettkönig ruft…
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