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Diablo III: Helden und Höllen. Kurzgeschichten aus dem Diablo-Universum Taschenbuch – 11. März 2013

3.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aron hatte die Hoffnung aufgegeben und wusste nicht, ob er die Axt noch für eine weitere Sekunde halten konnte, als ein Brüllen durch die Luft donnerte. Die Monster drehten sich um und meckerten überrascht, als ein Sturm polternden Stahls durch ihre Reihen wütete. Rückwärts taumelnd hob Aron die Axt und schlang seinen Arm noch fester um das Mädchen, in der Hoffnung, dass dieser neue Dämon vielleicht einen schnelleren Tod versprach. Dann zerfielen die Ziegenmenschen vor ihm und sanken als bluttriefende Fleischbrocken zu Boden. Da sah Aron die neue Bedrohung erst richtig. Es verschlug ihm den Atem. Es war ein Mann. Ein Riese von einem Mann, der selbst diese kolossalen Biester überragte. Ein Mann, an dem heißes Blut herunterlief, das in der kalten Morgenluft dampfte. Über seinen massigen Schultern hing ein Bärenfell und seine Beine waren in eine zusammengeschusterte Rüstung aus Metallplatten und Kettenfetzen gehüllt. Schwere Stiefel aus Ochsenfell. Die Brust entblößt und vernarbt. Mächtige Hände, knotig und rau, schlossen sich um den Griff einer schrecklichen Waffe, die der Größe ihres Trägers in nichts nachstand. Sie maß ohne Weiteres das Dreifache der Länge von Arons Axt und bestand aus einem schmucklosen, schwarzen Metall, das zu beiden Seiten der unebenen Klinge Scharten aufwies. Es war ein raues, brutales Tötungsinstrument, das getragen wurde, als wäre es Teil des Armes desjenigen, der es führte. Es konnte sich nur um einen Barbaren handeln. Aron hatte selbst in seinem verschlafenen Dorf im östlichen Vorgebirge Geschichten von den Barbaren gehört. Erzählungen von riesenhaften Wilden, die den heiligen Berg bewachten und unachtsame Eindringlinge verspeisten. Doch nie hätte er sich die Wahrheit vorstellen können: dass solch unglaubliche Stärke einem Sterblichen aus Fleisch und Blut innewohnen könnte. Solch ungezügelte Schnelligkeit und Kraft, die dem Willen eines Mannes unterworfen war. Die Khazra, die weiter den Weg hinunter damit beschäftigt waren, die Leichen zu fleddern, ließen nun ihre Beute fallen und stießen schrille Rufe aus, bei denen ihr Atem als Dampfsäulen zwischen ihren gelben Ziegenzähnen hervorquoll. Mehr Khazra erschienen entlang des Pfades; diejenigen, die die Flüchtlinge in das Unterholz verfolgt hatten, waren dem Ruf gefolgt und umgekehrt. Aron zählte insgesamt sieben, acht Bestien, deren Mut im Angesicht ihres einzelnen Gegners stieg. Mit gesenkten Köpfen sammelten sie sich zu einem Haufen aus Muskeln und gingen zum Angriff über.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aron hatte die Hoffnung aufgegeben und wusste nicht, ob er die Axt noch für eine weitere Sekunde halten konnte, als ein Brüllen durch die Luft donnerte. Die Monster drehten sich um und meckerten überrascht, als ein Sturm polternden Stahls durch ihre Reihen wütete. Rückwärts taumelnd hob Aron die Axt und schlang seinen Arm noch fester um das Mädchen, in der Hoffnung, dass dieser neue Dämon vielleicht einen schnelleren Tod versprach. Dann zerfielen die Ziegenmenschen vor ihm und sanken als bluttriefende Fleischbrocken zu Boden. Da sah Aron die neue Bedrohung erst richtig. Es verschlug ihm den Atem. Es war ein Mann. Ein Riese von einem Mann, der selbst diese kolossalen Biester überragte. Ein Mann, an dem heißes Blut herunterlief, das in der kalten Morgenluft dampfte. Über seinen massigen Schultern hing ein Bärenfell und seine Beine waren in eine zusammengeschusterte Rüstung aus Metallplatten und Kettenfetzen gehüllt. Schwere Stiefel aus Ochsenfell. Die Brust entblößt und vernarbt. Mächtige Hände, knotig und rau, schlossen sich um den Griff einer schrecklichen Waffe, die der Größe ihres Trägers in nichts nachstand. Sie maß ohne Weiteres das Dreifache der Länge von Arons Axt und bestand aus einem schmucklosen, schwarzen Metall, das zu beiden Seiten der unebenen Klinge Scharten aufwies. Es war ein raues, brutales Tötungsinstrument, das getragen wurde, als wäre es Teil des Armes desjenigen, der es führte. Es konnte sich nur um einen Barbaren handeln. Aron hatte selbst in seinem verschlafenen Dorf im östlichen Vorgebirge Geschichten von den Barbaren gehört. Erzählungen von riesenhaften Wilden, die den heiligen Berg bewachten und unachtsame Eindringlinge verspeisten. Doch nie hätte er sich die Wahrheit vorstellen können: dass solch unglaubliche Stärke einem Sterblichen aus Fleisch und Blut innewohnen könnte. Solch ungezügelte Schnelligkeit und Kraft, die dem Willen eines Mannes unterworfen war. Die Khazra, die weiter den Weg hinunter damit beschäftigt waren, die Leichen zu fleddern, ließen nun ihre Beute fallen und stießen schrille Rufe aus, bei denen ihr Atem als Dampfsäulen zwischen ihren gelben Ziegenzähnen hervorquoll. Mehr Khazra erschienen entlang des Pfades; diejenigen, die die Flüchtlinge in das Unterholz verfolgt hatten, waren dem Ruf gefolgt und umgekehrt. Aron zählte insgesamt sieben, acht Bestien, deren Mut im Angesicht ihres einzelnen Gegners stieg. Mit gesenkten Köpfen sammelten sie sich zu einem Haufen aus Muskeln und gingen zum Angriff über.


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am 8. Januar 2018
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
am 15. Juni 2013
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
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am 11. April 2013
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am 5. Mai 2013
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am 7. April 2013
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am 15. Januar 2014
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