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am 16. November 2015
Wenn religiöser Fanatismus auf Mordlust trifft, kann dies schnell für Probleme im sonnigen Florida sorgen, gottseidank gibt es hier aber unseren Helden Dexter, der Miami vor den Mördern retten kann!
Die Story von Staffel 6 ist recht schnell erzählt:
Dexter muss es diesmal mit zwei religiösen Fanatikern aufnehmen, die durch rituelle Morde die Apokalypse einleiten wollen.
Zusätzlich muss Dexter einen Kindergarten für Sohn Henry aussuchen, wobei er mit dem eigenen Glauben stark in Konflikt gerät.
Außerdem steht Dexter eine Reise nach Nebraska bevor, da die Familie des Trinity-Killers ein dunkles Geheimnis zu haben scheint...

Diese Staffel ist genauso temporeich wie die vorhergehenden, besonders interessant habe ich die Thematisierung von religiösem Fanatismus gefunden, der in letzter Zeit ja in aller Munde ist. Die Morde erscheinen mir persönlich grausiger als in den vorhergehenden Staffeln, was aber keinerlei Wertung darstellen soll. Insgesamt fand ich die Story dieser Staffel und die Umsetzung selbiger wieder sehr gut!
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am 11. April 2016
Dexter ist eine erfrischend andere Serie. Nicht, daß man Dexter besonders mögen oder liebgewinnen würde, da er ein Mörder ist, wenngleich er ausschließlich selbige ausschaltet, mal von einigen Ausnahmen abgesehen. Durch seine zurückhaltende, zuvorkommende und höfliche Art wirkt er einerseits sympathisch, seine Taten stoßen jedoch den Zuschauer massiv ab. Durch unglückliche Umstände und Zufälle, die das Leben herbeiführt, stolpert der Protagonist immer wieder in Situationen, die ihn und den Zuschauer vor neue Herausforderungen stellt. Die Serie Dexter ist spannend, unvorhersehbar und ein Genuß für all jene, denen die brutalen Szenen, eine Brise schwarzer Humor und die Bekanntschaft mit einem Serienmörder nichts ausmachen.
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am 24. Juni 2017
Endlich mal wieder eine sehr spannende Staffel. Nicht, dass die anderen nicht spannend gewesen wären, aber ich finde, die letzten Staffeln kamen nicht an das Niveau der ersten beiden Staffeln heran. Die erste Staffel war richtig gut - ich hatte sie in wenigen Tagen durch geschaut. Die zweite Staffel ging auch noch. Aber bei der dritten fing es an, anstrengend zu werden. Die vierte Staffel setzte das leider fort. Ohman wie nervig war denn bitte Trinity.. naja seit Mitte der fünften Staffel ist die Spannung aber wieder mehr als vorhanden, auch wenn das Staffelfinale sehr vorhersehbar und durchschaubar war. Die sechste finde ich absolut gelungen. Sehr gut!

Upgrade an die Verfügbarkeit der Staffeln: Wieso sind die Serien, die ich gerade durch gucken möchte, plötzlich mittendrin nicht mehr in Prime enthalten. Jahrelang sind sie verfügbar und ausgerechnet, wenn ich sie dann mal gucken möchte, geht es plötzlich nicht mehr kostenlos. Und man steht da und kann nicht weiter gucken. Das ist mir jetzt schon bei mehreren Serien passiert. Tausend Dank Amazon!!!!! Vielleicht solltet ihr die Leute zukünftig mal einige Tage vorwarnen, ab wann es die Serie nicht mehr kostenlos zu sehen gibt...
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am 27. Juli 2017
4Sterne für die Serie insgesamt.Hätten auch 5 werden können,aber da ich als Prime Kunde die 7. und 8te Staffel plötzlich nicht mehr streamen konnte,gibt es Abzug.Ist nicht das erste Mal,das eine Serie plötzlich nicht mehr online war;siehe Vikings,wo die 4te Staffel plötzlich nicht mehr verfügbar ist.
Hab das Gefühl,das abgewartet wird bis man kurz vor Schluß ist und dann abgeschaltet wird,damit man den Rest dann als DVD bestellen muß.
Wäre für mich ein Grund,Prime zu kündigen.Zumal es sowieso einige Dinge gibt,die gegen Amazon und Prime sprechen.
Es gibt durchaus noch andere Anbieter in dieser Richtung,zumal es ja jetzt auch noch wesentlich teurer wird.
Sollte die Chefetage vielleicht mal drüber nachdenken,und ich wohl auch...
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am 16. September 2017
Diese Serie ist wirklich spannend und obwohl ja Dexter eigentlich ein Massenmörder ist, hat er die Sympathien auf seiner Seite. Genial gespielt.
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am 18. April 2017
Ich finde das ist bis dato die schwächste Staffel der Serie.

Positiv: Der Clifhanger zur 7. Staffel. Mal was neues und unerwartet.

Ansonsten vieles wie in den anderen Staffeln. Außer das Dexter mehr Fehler macht.

Wie andere geschrieben haben, sind die Nebengeschichten auch recht Schwach.

Wie Schwach diese Staffel ist, merkt man besonders wenn man mit Staffel 7 beginnt…
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am 28. September 2015
dexter ist und bleibt pervers. wie kann man nur so eine serie drehen, man muss selber pervers sein. aber cool
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TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 26. Juli 2014
Eine grandiose Serie, welche Seriemörder Fans unbedingt in ihren Fundus an Filmen aufnehmen sollten.
Ich möchte hier von der kompletten Serie sprechen.
Michael C. Hall ist ja durch ,,Six Feed Under`` schon zum, seinerzeit unterschätzten, Serienstar aufgestiegen.
Hier beweist er eindrucksvoll, dass er nicht nur auf eine Rolle festgelegt werden kann, und in Zukunft auch nicht sollte.

Auch seine, im realen Leben zeitweilig Angetraute bis 2011, Jennifer Carpenter ist eine Schauspielerin bei der sich ein zweiter Blick für zukünftige Rollen durchaus lohnt.

Bereichert wird die Serie durch zahlreiche Gaststars im Laufe der einzelnen Episoden. Von Tom Hanks` Sohn Colin bis hin zu Julia Stiles über John Lithgow und ,,Robocop“ Peter Wellers.

Warum nun diese Serie den 18er Status erhielt ist für mich nicht zwangsläufig nachvollziehbar. Da finde ich einige Leichen bei ,,Bones'' weitaus brutaler, und diese Episoden sind ab 16 Jahren freigegeben.

,,Dexter'' finde ich deshalb so ausgezeichnet, weil es eben nicht die typische Seriemörder oder Cop Serie ist, sondern alle Elemente bis hin zur Psychologie in einem wohlgestalteten Geflecht vereint.

Bis hin zur finalen achten Staffel kam niemals Langweile auf und auch das Ende dieser Serie sehe ich durchaus als gelungen, weil zwangsläufig, an.

Eine große Empfehlung von mir!!
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am 21. Juni 2014
ACHTUNG: ENTHÄLT JEDE MENGE SPOILER!

Wer Dexter mag, wird auch durch die 6. Staffel gut unterhalten. Leider bleibt die Inszenierung des religiösen Mordmotivs des "Doomsday Killers" problematisch. Sie wirkt überzogen, effekthascherisch und hat überraschend wenig Tiefgang. Letzteres steht einer guten Unterhaltungsserie nicht unbedingt im Weg. Wer Dexter jedoch kennt und die vorherigen Staffeln gesehen hat, wird zugeben, dass man in Staffel 6 nicht allzu tief nach guten Ideen gesucht hat. Bisher waren die Serienmörder der vorherigen Staffeln würdige Antagonisten auf Augenhöhe mit Dexter. Zeitweise übernahm er eine tragenden Rolle in ihrem Leben um einen besseren Einblick darin zu gewinnen wer sie sind, z.b. beim Trinity Killer. Obwohl Dexters "Kodex" ihm vorgab Trinity sofort zu töten, war er von dessen Persönlichkeit fasziniert, schlich sich unter einem anderen Namen in dessen Leben und erfuhr somit mehr, als die Miami Metro Police es jemals hätte tun können. Dexter musste sich selbst auf diese Art und Weise immer wieder mit dem Killer in sich selbst auseinandersetzen und bereut z.b. am Ende bitter, den Trinitykiller nicht direkt bei der ersten Gelegenheit getötet zu haben. Dass Dexter im Gegensatz zu seinen Kollegen bei der Miami Metro den Tätern meist schnell auf die Spur kommt und mit ihnen noch ein Weilchen ein kriminelles Katz und Mausspielen veranstaltet, hat den bisherigen Staffeln bezüglich der Spannung nie geschadet. Wenn Dexter dem völlig durchgeknallten DDK in Staffel 6 aber schon während der 5. Folge findet, möchte man ihm am liebsten zuschreien: "Töte diesen Wahnsinnigen bitte sofort bevor er noch mehr Schaden anrichtet!"

In Staffel 6 wurde nun das Biblische Weltuntergangszenario gewählt: Die Offenbarung des Johannes. Durch die zahlreiche Verwendung in Literatur und Film dürfte mittlerweile jedem ein guter Begriff sein. Häufig wird dieses Thema mit viel Blut und Grausamkeit inszeniert. Bei dieser Dexter Staffel schienen die Drehbuchautoren wohl genau vor diesem Dilemma zu stehen. Zu wenig Blut könnte langweilen und unglaubwürdig wirken, zu viel die Zuschauer abschrecken und die Story ebenfalls weniger glaubhaft machen. An Schaufensterpuppen festgemachte und auf Pferde geschnallte Leichenteile, lebende Schlangen als Eingeweideersatz im Bauch eines Toten und ein schizophrener Serienkiller gespielt von Colin Hanks sind aber doch etwas zu viel des guten. Zwar lässt einen die Pferdeszene innerhalb einer Straßenparade in Miami tatsächlich mit offenen Mund zurück und erhöht die Spannung enorm, aber sie verpufft leider auch genau so schnell wieder. Als die Miami Metro im Einsatz dann ein noch lebendes Opfer des DDK findet, dass aber durch eine Falle in der die Beamten treten, grausam vor deren Augen getötet wird, fühlt man sich eher wie in einer weiteren Fortsetzung der "Saw" Reihe: Neben diesen Effekten wirkt sogar Dexters Figur mitunter sehr blass und das ist ärgerlich wenn man bedenkt dass er eigentlich der Mittelpunkt der Serie ist. Zudem habe ich mich immer wieder gefragt, wer in der Redaktion sich den Namen "Doomsday Killer" ausgedacht hat. Im Gegensatz zum Grundsatz der Polizei einem Serienkiller niemals selbst einen reißerischen Titel zu geben, spricht Debra Morgan nach der gruseligen Leichenparade das erste mal vom "Doomsday Killer", im weiteren häufig nur noch als "DDK" bezeichnet.

Die Weiterentwicklung einiger Figuren ist ebenfalls sehr fraglich: Debra Morgan entdeckt z.b. plötzlich, dass das Scheitern sämtlicher Beziehungen mit Männern allein daran liegt, dass sie in Wirklichkeit ihren Adoptivbruder Dexter auf romantische Weise liebt. Gerade als sie ihm ihre Liebe gestehen will, erwischt sie ihn mit einem Opfer auf seinem Schlachtertisch und wird damit konfrontiert dass ihr geliebter Dexter wohl einer der schlimmsten Serienkiller der Geschichte ist (bzgl. Opferzahlen). Somit bleibt ein Geständnis aus. Das wirkt so, als hätten die Autoren kurz vor Schluss gemerkt wie albern und unrealistisch dieser Handlungsstrang ist und zogen so die Notbremse.

Als sehr positiv herauszuheben ist u.a. die Leistung von Jungschauspieler Colin Hanks. Obwohl seine Rolle als DDK wenig Tiefgang bietet, spielt er den religiösen Wahnsinnigen so gut dass einem tatsächlich teilweise das Blut in den Adern gefriert. Man nimmt ihm die Rolle, die er spielt vollkommen ab und er wirkt durch seine Wahnvorstellungen immer unberechenbar. Dass an dieser Stelle der große Twist der Serie ansetzt, ist an für sich eine gute Idee. Leider fällt dem aufmerksamen Zuschauer schon früh auf, dass mit dem Professor von Travis Marshall (so der bürgerliche Name vom Doomsday Killer) etwas nicht stimmt, und damit ist nicht der Hang zum brutalen Mord gemeint. Wenn man genau hinguckt, fällt einem irgendwann auf dass sich der Professor niemals mit einer anderen Person außer Travis unterhält oder von einem anderen Menschen bewusst wahrgenommen wird. Eine dominante Person wie ihn würde man innerhalb eines Paares wahrscheinlich mehr beachten als den etwas unterwürfig wirkenden Travis (sofern der Professor noch existieren würde)

Oftmals kritisiert wurde der Handlungsstrang des religiösen Exknackis Bruder Sam. Er hat für die Haupthandlung keine Bedeutung und man gewinnt den Eindruck, als würde man so versuchen das Religiöse Motiv des DDKs etwas glaubhafter zu machen indem sich Dexter auch selbst mit dem Glauben und Religion auseinandersetzen muss.

Bezüglich Dexters persönliche Motiven und Prinzipien kann ich an für sich nicht kritisieren, denn eigentlich wird schon in Staffel 1 und 2 klar, dass er nicht der klassische Psychopath und Serienkiller ist, als der er zu Beginn vorgestellt wird. Er handelt kontinuierlich nur nach dem "Verhaltenskodex" seines verstorbenen Stiefvaters Harry, der ihm in seiner Jugend beigebracht hat, nur Menschen die selbst einen Mord begangen haben, zu töten. Es wird niemals erwähnt, dass Dexter z.b. Mordlust gegenüber seiner Schwester oder anderen ihm vertrauten Personen verspürt. Bleibt man auf dem rechten Pfad, dann gewinnt man niemals Dexters Aufmerksamkeit. Dexter sieht es schon als "Pflicht" an, jeden Mörder dem er auf die Spur kommt, zu töten und so für die Gerechtigkeit zu sorgen, die der Staat nicht leisten kann. Je weiter die Serie fortschreitet, desto mehr Beziehungen baut Dexter auf und schafft es auch, diese zu pflegen. Er beginnt Rita zu schätzen, heiratet sie und sorgt für sie. Er kümmert sich fürsorglich um seinen Sohn Harrison und will aus ihm einen besseren Menschen machen als er einer ist. Dexter würde alles für seine Schwester Debra tun und in Rückblenden erfährt man z.b. auch, dass Dexter vieles tat um seinen Adoptivvater Harry stolz zu machen. Er mag manipulativ, berechnend und kaltblütig sein, aber niemals bewusst zum Schaden der Menschen die ihm wichtig sind.

Ein kleinerer unrealistischer Handlungsstrang ist die Beförderung von Debra Morgan zum Leutnant. Zwar ist sie schon am Anfang der Serie sehr ehrgeizig und wird schnell zum Detective, aber dass Debra anstelle von Angel Batisda von Kaptän Matthews befördert wird, wirkt nicht ganz glaubwürdig. Zwar wird es damit erklärt dass Matthews La Guerta eins auswischen will indem er sich bewusst gegen den von ihr favorisierten Batisda entscheidet, aber in Wirklichkeit hätte ein solches Motiv wohl kaum Gewicht. Angel Batisda ist wesentlich länger dabei, hat mehr Erfahrung, steht in der Karriereleiter vor Debras Beförderung über ihr und genießt innerhalb seiner Einheit in der Miami Metro Police einen enorm guten Ruf. Während der gesamten Serie wird immer wieder die Rolle der Politik in der Polzeiarbeit erwähnt und dass diese den Lauf stark mitbestimmt. Eine junge, unerfahrene und ungestüme Polizistin anstelle eines ruhigen und erfahrenen Sergeants zu befördern, ist wohl politisch nicht gerade geschickt. Dies wird aber trotzdem von den Verantwortlichen Figuren immer wieder bekräftigt, als ob es so für den Zuschauer glaubhafter erscheinen wird.

Insgesamt bleibt also ein unbefriedigter Eindruck zurück, vieles wirkt zu hölzern und unglaubwürdig. Man bleibt mit der Hoffnung zurück, dass Staffel 7 wieder den Charme der bisherigen Dexter Reihe gewinnt.
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am 7. Januar 2015
Für sich genommen ist die Staffel nicht schlecht gemacht, aber es ist einfach immer und immer wieder das gleiche. Wir haben den Serienkiller der Woche den Dexter zur Strecke bringt, wir haben die verwandte Seele/den Freund, die Dexter wieder verliert. Und mittlerweile haben ein Polizeirevier bei dem irgendwie alle Cops extreme psychische Probleme oder irgendwo Dreck am stecken.

Ich frage mich gerade, ob die Miami Metro Police in der gesamten Serie überhaupt auch nur einen einzigen Mörder hinter Gittern bringt - und nein.... ich glaube nicht. Dexter bringt sie alle vorher um. Das Department scheint komplett unfähig zu sein. Eine ganze Ermittlungseinheit findet Stundenlang nichts... Alle stehen ratlos am Tatort rum, bis Dexter eintrifft und anhand von drei Blutspritzern genau sagen kann, wie der Mord vonstatten gegangen ist.

(Achtung Spoiler)

Auch die Charakter-Entwicklung ist irgendwie nicht nachvollziebar:
Joey Quinn hat mir echt gut gefallen, aber er mutiert von heute auf morgen vom etwas undurchsichtigen aber authentischen Cop zu einem Vollidioten der sich täglich besäuft und alles verpeilt.
Mit Debras Fäkalsprache hat man es in dieser Staffel echt übertrieben. In jedem zweiten Satz kommt mehrfach das F-Word vor. Und dann noch die Entdeckung ihrer wahren Liebe (will nicht zuviel verraten) bei der Psychologin, das war echt lächerlich.

Batisda ist plötzlich langweilig und zweidimensional. Und die Ehe mit LaGuerta ist auch plötzlich geschieden (da hätte man mehr raus machen können)
Masuka wählt zufällig zwei Praktikanten aus, die beide Dreck am Stecken haben und mit Material aus der Aservatenkammer handeln.
Einzig auf LaGuerta ist verlass. Die ist von Anfang an nur auf ihren Vorteil bedacht gewesen.

Auch Dexter verhält sich immer unplausibler und scheint nicht aus seinen Fehlern zu lernen - da kann auch Daddy nichts dran ändern. So versucht er den Doomsday-Killer denn er schon mehrfach versucht hat zu Strecke zu bringen, auch nach mehrfachem Versuch immer noch mit seiner Spritze zu besiegen.
Am schlimmsten fand ich dann noch diesen Quickie zwischendurch an der Tankstelle. Das passt einfach nicht zum Charakter und hat die Story keinen Millimeter nach vorne gebracht.

Das einzige was ich wirklich gelungen fand war der Schluss der letzten Folge mit dem Cliffhanger... Freue mich da schon auf die nächste Staffel. Hoffe, dass die besser wird.
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