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Dewey und ich -: Die wahre Geschichte des berühmtesten Katers der Welt Taschenbuch – 21. Juni 2011

4.2 von 5 Sternen 69 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine Wohlfühlgeschichte für verregnete Sonntage!" (Life & Style weekly)

"Lassen Sie sich verzaubern - von Dewey, dem berühmtesten Kater der Welt." (Das Neue Blatt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Eine unterhaltende, treffende und zärtliche Geschichte über die geheimnisvolle und wunderbare Art, wie Tiere - und Bibliotheken - die Menschheit bereichern." Booklist

"Die geheimen Memoiren von 'the World's Most Beloved Cat'." Die Welt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Milena O. am 10. Januar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine wirklich sehr schöne und bewegende Erzählung über einen wunderschönen Kater, der großes Glück hatte gefunden zu werden. Ich habe mehr als nur ein mal geweint während dem Lesen, aber auch viele witzige und süße Stellen sind dabei. Ich kann dieses Buch nur empfehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es handelt sich um ein Geschenk für Freunde, die Katzen sehr lieben. Das gelieferte Buch ist wie angegeben neu und noch in der Folie.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch erzählt die Geschichte von Vicki Myron und ihrem Kater Dewey, den sie in dem Buchrückgabe Schlitz in einer Bibliothek fand. Die Katze wird von der Bibliothek adoptiert und lebt auch in der Bibliothek, Dewey bekommt mit der Zeit immer mehr Fans. Das Buch ist sehr gut geschrieben, hat zwar manchmal ein paar längen, ist aber trotzdem sehr gut. Die Autorin schreibt auch sehr viel über sich selber aber auch öfters über den Kater, in den beiden anderen Büchern kann man dann noch mehr über Dewey nachlesen. Wo man am Ende liest, das der Kater stirbt, ist man aber auch ein bisschen traurig. Auswertung: Das Buch ist sehr interessant und gut geschrieben, circa 470 Seiten hat man zu lesen, dem Buch gebe ich insgesamt 4,5/5 Sternen. Wem das Buch gefallen hat, sollte sich die anderen beiden auf jeden Fall hohlen.

Auf jeden Fall zu Empfehlen!
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch berührt jeden Katzenliebhaber. Ich habe das Buch quasi verschlungen und ich liebe es. Die Geschichte ist einfach toll, vor allem weil sie auf einer wahren Begebenheit basiert.
Ich finde es erstaunlich wie ein kleiner Kater so viele verschiedene Menschen auf eine ganz eigene Weise berührt. Und wie er durch seine unkomplizierte Art eine ganze Stadt berühmt macht.
Wer auch immer einen Faible für Katzen hat oder einfach erleben möchte wie man mit kleinen Dingen die Welt ein bisschen besser machen kann, der sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen!
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Format: Gebundene Ausgabe
In dem Buch "Dewey und ich" erzählt Vicky Myron, die ehemalige Leiterin der Stadtbibliothek Spencer in Iowa (USA), die Geschichte des Bibliothekskaters Dewey. An einem kalten Januarmorgen im Jahre 1988 fand die Autorin ihn als acht Wochen altes Kätzchen in der Buchrückgabebox der Bibliothek. Von diesem Tag an änderte sich nicht nur das Leben von Vicky Myron sondern auch die Entwicklung der Bibliothek.

Was mir besonders an dem Buch gefallen hat, war die Tatsache, dass Vicky Myron nicht hingegangen ist und eine Anekdote nach der anderen über Dewey geschrieben hat. Sondern sie hat versucht zu beschreiben, was an Dewey so besonders war und was ihn von den anderen Bibliothekskatern bzw. -katzen in den USA unterschied. Aber die Autorin will dem Leser ebenfalls einen Einblick in die Geschichte von Spencer und ihr eigenes Leben geben, so dass man einen Eindruck davon bekommt, was für eine Person das Buch überhaupt geschrieben hat und was für eine Stadt es ist, in der sich das alles zugetragen hat.

Ich kann das Buch jedem Katzenliebhaber und Bibliothekar empfehlen. Es ist einen beeindruckende Geschichte, die mich tief berührt hat. Ich wusste aus einer Fachzeitschrift von Dewey, aber ich hatte keinen Ahnung, was für einen Einfluss er auf die Bibliothek und das Leben der Bürger in den Spencer gehabt hat.
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Format: Taschenbuch
Ich sah dieses Buch beim Stöbern im Buchladen. Und irgendwas hat mich sofort dieses Buch kaufen lassen wollen. Eigentlich lese ich gern Thriller und bin ein absoluter Hundefan. Mochte aber nicht mal Hundegeschichten lesen. Und kaum als ich mich versah, stand ich schon an der Kasse und bezahlte für dieses Buch.

Die Story über Dewey ist einfach wunderschön: Manchmal zum Lachen, viel zu Grübeln und umso mehr zum Heulen. Mein Gott habe ich viele Tränen vergossen. Dewey hat auch mich verzaubert! Auch wenn ich ihn nie gesehen und erlebt habe, muss dieser Kater wirklich etwas sehr besonderes gewesen sein!

Man muss sich auf diese Geschichte und vorallem auf die Tiefe Bindung zu einem Tier - insbesondere einer Katze - wirklich einlassen. Jemand der das nicht nachvollziehen kann, wird dieses Buch als den letzten Mist ansehen. Aber ich habe keine Sekunde an der Geschichte von Dewey und Vicky gezweifelt. Es ist wirklich herzergreifend.

Und nach dem ich das Buch durchgelesen hatte, wusste ich, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte: Es war das Bild von Dewey! Er ist kein Kater, sondern vielmehr der "Bibliothekar" selber, der auf dem Titel erscheint und ich wusste, dass ich nicht eine Katzengeschichte lese, sondern die Geschichte eines berühmten "Bibliothekars".
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Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 1. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich bin ja lange um dieses Buch herumgeschlichen, aber als kurz vor Weihnachten 2009 der geliebte Kater meiner Mutter spurlos verschwand --- suchte ich in diesem Buch nach Trost. Was ich dabei fand, war viel mehr. Eine berührende Geschichte. Nicht nur die des Bibliothekskaters namens Dewey, sondern auch die von Vicky Myron, der Bibliotheksleiterin, - und eigentlich der ganzen Stadt Spencer/ Iowa (USA).

Wie Dewey, mit dem Beinamen "lies-mehr-Bücher", die Geschichte der Stadtbibliothek in Spencer und das Leben von Vicky Myron bereichert hat liest sich wirklich wunderschön. 19 Jahre wurde Dewey alt - ein Zeitraum über den es viel zu berichten gibt. Ein Zeitraum in dem Dewey seiner Besitzerin, bzw. der Stadtbibliothek in Spencer viel Freude und wenn man so sagen kann ganz speziellen Ruhm eingebracht hat. Journalisten von nah und fern haben dem berühmten Bibliothekskater Artikel und Fernsehdokumentationen gewidmet. Menschen aus aller Welt haben Dewey vor Ort besucht. Dewey war keine Katze die sich vor den Menschen versteckt hat - der Kater ging regelrecht auf die Menschen zu. Der hübsche rothaarige Kater hatte liebenswerte Marotten die sich lesen wie ein lustiger Comic-Strip. Er hatte aber auch die Gabe sich um die zu kümmern, die es am dringendsten nötig hatten. Seine Aufmerksamkeit und Liebe hat vielen Menschen geholfen - Trost gespendet.
Das hört sich vermutlich etwas schmalzig an und ich bin mir sicher, dass Deweys Geschichte nicht jeden interessiert oder gar berührt. Was mich betrifft, so war ich restlos gefangen von Vicky Myrons Erzählung.
Eine Geschichte die auch mit menschlichen Dramen nicht geizt, ohne jemals jammernd und anklagend zu wirken und doch so voller Hoffnung.
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