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Devils Playground

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Audio-CD, 6. Oktober 2006
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  • Devils Playground
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Produktinformation

  • Audio CD (6. Oktober 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B0006ZSXP8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 74 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Super overdrive
  2. World comin' down
  3. Rat race
  4. Sherri
  5. Plastic Jesus
  6. Scream
  7. Yellin' at the Xmas tree
  8. Romeo's waiting
  9. Body snatcher
  10. Evil eye
  11. Lady do or die
  12. Cherie
  13. Summer running

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

WITH STEVE STEVENSDISC 11. SUPER OVERDRIVE2. WORLD COMINand#039; DOWN3. RAT RACE4. SHERRI5. PLASTIC JESUS6. SCREAM7. YELLINand#039; AT THE XMAS TREE8. ROMEOand#039;S WAITING9. BODY SNATCHER10. EVIL EYE11. LADY DO OR DIE12. CHERIE13. SUMMER RUNNING

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Der "Rude Dude" ist zurück! 12 Jahre nach seinem letzten regulären Album (Cyberpunk, 1993) taucht der Mann mit dem dreckigsten Grinsen der Rock’n’Roll-Szene aus der Versenkung auf. Herbeigesehnt wie kaum eine andere Comeback-Scheibe der vergangenen Jahre, und stets umgeben von wilden Spekulationen um die Person Billy Idol, bedeutet "Devil’s Playground" für die Fans eine wahre Erlösung von den Qualen des endlosen Wartens. Nur wenige Künstler können es sich erlauben, innerhalb von 25 Jahren nur sechs Alben (nicht eingerechnet die Best Of-, Remix- und Live-Alben) zu veröffentlichen und dennoch eine treu ergebene Fangemeinde ihr Eigen zu nennen.

Allen, die den Glauben an Billys Rückkehr und die Geduld nicht verloren haben, sei gesagt: Das Warten hat sich definitiv gelohnt! Billyss persönlichem Devil’s Playground entsprangen eine ganze Reihe starker Titel, die aus jeder einzelner seiner bisherigen Schaffensphasen stammen könnten. Angefangen bei den späten Generation X-Platten, über die erste Solo-LP, bis hin zum letzten "neuen" Titel, "Buried Alive", vom Comic Soundtrack Heavy Metal F.A.K.K. 2. Der explosive Rocker "Rat Race" hätte hervorragend auf Charmed Life gepasst, "Scream" auf Rebel Yell, "Body Snatcher" auf Whiplash Smile und "World Comin’ Down" auf seine erste Solo-LP. Wer also mit Billys Karriere vertraut ist, der wird vom Meister selbst und dem zurückgekehrten Steve Stevens an der Gitarre prächtig unterhalten. Mit zwei kurzen Ausflügen in ungewohnte Musikgefilde ("Lady Do Or Die" ist astreiner Country, "Yellin’ At The Christmas Tree" ein Weihnachtslied) liefert Billy zwei Überraschungen auf der teuflischen Spielwiese dazu.

Devil’s Playground bietet abwechslungsreiche, zeitlose Rockmusik und hat deutlich den Charakter eines "Alterswerkes". Nicht im negativen Sinne, versteht sich. Viel mehr bezieht sich dieses Attribut auf die Gelassenheit eines Musikers, der keine Trendanbiederung nötig hat, es niemandem Recht machen muss und einfach "sein Ding" durchzieht. Ein zweites Rebel Yell wäre im stolzen Alter von 50 Jahren anno 2005 sowieso nicht glaubwürdig gewesen. Welcome back, Billy! --Clemens Schiel


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 13. Mai 2005
Format: Audio CD
Wir kennen es heutzutage doch alle, man schaltet den Radio ein und registriert nach 10 Minuten gar nicht mehr das er läuft, erst die Nachrichten oder die Werbung erinnert uns daran ihn wieder auszuschalten. Das Gedudel dazwischen, unterscheidet sich ja meist wirklich nur noch darin das Song A von Boygroup XY und Song B von Boygroup YZ gesungen wird, den "Hit" dazwischen von Luder B haben wir, falls mitbekommen, für den von Sexygirl C gehalten.
Auch im Plattenladen das gleiche, man stöbert in den Neuveröffentlichungen und ertappt sich nach ein paar Minuten dabei die ganze Zeit der Kassiererin an der Kasse zuzuschauen, die bewegt sich nämlich wenigstens, im Gegensatz zu den immer gleichen Boys und Girls auf den CD-Covern, die als "Band" oder "Gruppe" bezeichnet werden, genau wie die vielen davor in den letzten Jahren die längst vergessen sind.
Doch Hoppla, was ist denn das?! Zwischen all dem Einheitsbrei taucht auf einmal der Name Billy Idol auf. Den kennen wird doch, dass war doch einer DER Superstars in den 80gern. Schon ist die Kassiererin vergessen, wir konzentrieren uns auf die CD. Der alte Mann auf dem Bild sieht tatsächlich wie Billy Idol aus, lebt der etwa noch? Wir legen die CD in den Player. Sofort sind wir überzeugt. Der alte Haudegen hats tatsächlich ins neue Jahrtausend geschafft, Drogen und Alkoholsucht schadlos überstanden. Einen besseren Beweis dafür als dieses Album gibt es nämlich nicht.
Es rockt, es rockt gewaltig. Song 1 und 2 sind gut, doch was dann kommt ist wie Balsam auf die geschundene Musikfanseele. Endlich wieder ein Album ohne Ausfälle, endlich wieder eine CD die man von vorne bis hinten ohne den Skipknopf durchhören kann.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tolles Comeback-Album der Punk-Ikone Billy Idol von 2005 mit Gitarren-Hexer Steve Stevens an den Saiten nach einer Künstlerpause von sage und schreibe 12 Jahren, nach Veröffentlichung seines letzten regulären Studioalbums "Cyberpunk" 1993. Wahnsinnssound und Stimme zeichnen die vorab ausgekoppelte Power-Single "Scream" aus. Billy singt sich die Seele aus dem Leib, und erinnert beim Refrain an The Cult-Rockröhre Ian Astbury, was einem Kompliment gleichkommt. Sein kongenialer Co-Partner Steve Stevens treibt den rockigen Song gnadenlos nach vorne, mit dem Ergebnis eines raumfüllenden Powersound, der phasenweise an Billys Meisterwerk "Rebell yell" erinnert. "Super Overdrive" und "World comin'down" sind Rockkracher mit Punkeinflüssen, die ebenfals gnadenlos nach vorne gehen und Billys Generation X-Zeiten aufleben lassen. "Rat race" ist eine straighte Rock-Nummer, die mit ihren exzessiven Gitarren-Riffs entfernt an das Solo aus "Eyes without a face" erinnert. Wahnsinnsmelodie und Country-Einflüsse zeichnen die zweite Single-Auskoppelung "Plastic jesus" aus, der einzige Cover-Song der Scheibe. In die selbe Kerbe schlägt dann der Album-Track "Lady do or die", der ebenfalls ruhigere Töne anschlägt. Grossartig dann die Rock/Pop-Balladen "Summer running" und "Cherie", die Wahnsinns-Melodien auszeichnen. "Romeo's waiting" ist ein Punk/Rock-Balladen-Juwel mit Wahnsinns-Melodie im typisch treibenden Idol/Stevens-Sound. "Sherri" und "Yellin' at the xmas tree" schlagen in die selbe Kerbe, wobei letzter Titel die Weihnachtszeit besingt. Etwas düsterer und depressiver wird es dann auf den Industrie-Rock-Krachern "Evil eye" und "Body snatcher", die harte, tiefgestimmte Gitarren-Riffs auszeichnen.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 25. Februar 2005
Format: Audio CD
Nachdem man Billy Idol fast schon abgeschrieben hatte, zeigt er allen Zweiflern den Stinkefinger und veröffentlicht Ende März 2005 sein neues Album "Devil`s Playground". Nachdem vorab mittlerweile jeder Song des neuen Werks bei den entsprechenden Rockradios zu hören war, bleibt einem nichts anderes übrig, als den Hut vor diesem Album zu ziehen.
Nach über zehn Jahren Abwesenheit, in denen Billy Idol nur zwei neue Songs veröffentlicht hat, müssen wir uns jetzt warm anziehen. "Devil`s Playground" wirkt wie eine Retrospektive durch eine fast 30-jährige Karriere durch Punk, Hardrock, Rock und Pop, ohne dabei auch nur annhähernd altbacken zu klingen. "World comin down" und "Super Overdrive" klingen stark nach Idol`s erster Band "Generation X" und zeigt den heutigen Teens, woher Blink 182 und Sum 41 ihre Tunes haben. Rotzfrech und direkt nach vorn ohne Rücksicht auf Verluste.
Ohne den aktuellen Trends hinterher zu hecheln, trifft Billy Idol mit heftigen Krachern (Body Snatcher oder Scream) fast schon "numetal"-artig den aktuellen Zeitgeist, ohne auch nur ansatzweise bemüht zu wirken. Man merkt einfach, dass da eine grossartige Band einfach nur Spass am Musizieren hat.
Ein Song wie "Rat Race" zeigt, dass Billy Idol reifer und nachdenklicher geworden ist, aber dabei jünger und frischer wirkt, als so manche heutige Kapelle. Substanz zahlt sich halt aus.
Weiterhin gibt es extrem gelungene und keinesfalls aufgesetzt wirkende Ausflüge in Richtung Country ("Lady do or die" und "Plastic Jesus") und den einzigen Ausfall des Albums, den Weihnachtssong "Yellin`at the X-mas Tree".
Als Anspieltipp sei Euch "Evil Eye" angeraten, ein Song, der auch von U2 stammen könnte, aber wesentlich härter und kompromissloser klingt.
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