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Devils Ground (Remastered+Bonus Tracks) Original Recording Remastered

4.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 30. November 2010
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Vinyl, 2. Januar 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (30. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Metal Mind (Rebeat Music)
  • ASIN: B0047A87Y0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von wild_child83 VINE-PRODUKTTESTER am 16. August 2005
Format: Audio CD
Wenn man diese Scheibe jemandem vorspielen würde, der noch nie von Primal Fear gehört hat, würde dieser sicherlich auf eine neue Veröffentlichung von Judas Priest tippen.
Ralf Scheepers & Co. machen auch gar keinen Heel daraus, dass Priest ihr Haupteinfluss darstellt, so sollte Ralf einst eh den großen Rob Halford nach dessem Weggang bei den Priestern beerben. Dennoch haben Primal Fear durchaus ihren eigenen Stil, weshalb hier nicht von einfachem Kopieren die Rede sein kann. Vor allem beim Tempo fällt dies auf: Primal Fear bewegen sich hauptsächlich im Midtempo-Bereich, währen Judas Priest seit Painkiller ja die Double-Bass-Drum gerne etwas schneller spielen, auch experimentieren Primal Fear gerne etwas mehr, z. B. mit klassischen Elementen wie Chören o. Ä.
Zum Songmaterial auf Devils Ground gibts nur eines zu sagen: spitzenklasse!! Klasse Hymnen (Metal is Forever) wechseln sich ab mit echten Krachern (Visions of Fate) oder epischen Halbballaden (The Healer), ich denke da dürfte für jeden etwas dabei sein, alles sehr gut produziert, klasse abgemischt!
Mein Fazit: Primal Fear sind derzeit einer der Sterne am deutschen Metal-Himmel, wer auf klassischen Heavy-Metal steht sollte hier unbedingt mal reinhören, Devils Ground stellt wohl ihr bis dato bestes Album dar...
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Format: Audio CD
Beinharte Primal Fear Fans werden mich für "nur" 4 Sterne steinigen, aber es ist nun mal so, dass die Bands an ihren eigenen Standards, die sie gesetzt haben, gemessen werden. Zweifellos, - 'Devil's Ground' ist ein super Album. Harte Riffs (who the hell is Judas Priest?) und bei den Arrangements und den Melodien hat man sich auch sehr viel Mühe gegeben. Zweifellos ist es auch schwierig, ein Hammeralbum wie 'Nuclear Fire' zu überbieten, das gleich mit mindestens fünf erstklassigen Überhits glänzen konnte. Um es kurz zu machen: 'Metal is forever' und 'The Healer' sind meiner Meinung nach die stärksten Stücke auf dem Album. Und die sind sagenhaft gut! Der Rest ist ebenfalls super und auch Leute, die keine eingefleischten Fans der Gruppe sind, aber guten Metal mögen, werden ihren Gefallen daran finden. Wie gesagt, 4 Sterne sind fair; - 'Metal is forever' - anyway.
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Format: Audio CD
"Metal is foarewwaaaaaaaaaa!".... jaja, so isses.... Gleich zu Beginn; noch bevor der erste Instrumentalton erklingt, schreit mir ein Höhlentroll diesen Ausruf entgegen. So was mag ich! Echt!! Die Musik ist zwar echt klasse, aber solche kindischen Klischees sollte meiner Meinung nach eher daheim im Kinderzimmer lassen, als es auf einem Album aufzunehmen, oder noch schlimmer, live einer Masse an Menschen darzubieten. Aber egal, so ein Dreckstext kommt ja schließlich nur noch 1x auf diesem Album vor, also Augen zu und durch! PRIMAL FEAR standen bisher immer für soliden und geradlinigen Power Metal, der immer noch stark von JUDAS PRIEST beeinflusst zu sein scheint, auch wenn man Härtetechnisch noch mal nen Scheit drauf gelegt hat. Das merkt man Songs wie "Suicide and Mania" oder "Sea of Flames" gleich beim ersten Durchgang an, auch wenn Tracks wie "The Healer" hier doch ein wenig aus der Reihe tanzen, damit aber für die nötige Abwechslung sorgen. Ansonsten bauen PRIMAL FEAR in den 12 Songs auf den gängigen Klischees auf und erfüllen jede Erwartung, die man an das Album stellt. Das heißt im Klartext, dass es mit Sicherheit keine Neuerungen oder gar schlimmer: musikalischen Experimente geben wird. Man macht das was man am besten kann, nämlich direkter Metal - ohne Umweg und direkt auf dem Punkt. Musikalisch beweist man allerdings dass man es sehr gut versteht einen (sehr) guten Power Metal Song zu schreiben, so dass die Songs sehr ausgereift und wohl durchdacht klingen. Und vor allem: einfach und eingängig; was allerdings bei einigen wohl schnell zu Abnutzungserscheinungen führen dürfte.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also an alle die Primal Fear bisher gemocht haben: Ihr werdet es mehr mögen als vorher! Von einigen als beste Primal Fear CD angepriesen... dem kann ich nur voll und ganz zustimmen! Die Refrains gehen einem nicht mehr ausm Kopf und man muss einfach mitsingen. Der 1. Song, Metal is Forver (na hoffentlich), ist irgendwie anders aber absolut geil! Also das Album wird sicher jedem Power Metal Fan gefallen. 2 von den Bonustracks konnte ich mir jedoch nicht anhören, stand zwar drafu mit dem DVD-Player, aber irgendwie funktioniert das nicht so ganz. Aber ich krieg das schon ans laufen :)
Stay True, Stay Metal!
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Juni 2010
Format: Audio CD
Primal Fear bleiben am Ball! Das letzte Album "Black Sun" erschien 2002. 2003 haben die Schwaben dann mit "The History Of Fear" eine Live-DVD mit Bonus Live-CD veröffentlicht.Jetzt stehen die fünf mit neuem Drummer Randy Black (ex Rebellion und Annihilator) wieder mit einem taufrischen Album auf der Matte, was sich "Devil's Ground" nennt.
Die fünfte Platte in sechs Jahren ist eine klare Weiterführung der Vorgänger, was optisch direkt auf dem Cover mit den Adlern zu erleben ist. Never change a winning team! Die Adler sind halt ein Markenzeichen/Maskottchen der Schwaben. Keine Änderung auch im Sound des Albums und das ist gut so. Das bedeutet nicht, dass die Fearer sich kopieren, für meinen Geschmack verfeinern sie ihren Sound von Album zu Album und haben bei "Devil's Ground" auch wieder etwas an Härte und größere Variabilität gewonnen. Es ist das Album mit der größten Hitdichte.Der klischeehaft betitelte Opener "Metal Is Forever" ist ein flotter Banger, der mich nur aufgrund Ralf Scheepers (zu) hohem Gesang beim Refrain mit der Zeit nervt. Der Sänger ist tadellos, aber diese Höhen sind halt nicht mein Ding. Das zieht einem die Plomben. Dadurch hat der Song den gleichen Nervfaktor beim Gesang wie "Angel In Black" von "Nuclear Fire".Erst beim fünften Lied "The Healer" gehen Primal Fear vom Gaspedal und bieten eine Verschnaufpause. "The Healer" ist ein ruhiger, atmosphärischer Song und eine der besten so genannten Balladen, die ich die letzten Monate gehört habe! Es geht auch mal ohne Klischees. Danach ist aber Schluß mit kuscheln "Sacred Illusion" wartet mit einem Thrash-Part a la S.O.D. auf, der sich direkt nach dem Refrain auf den unschuldigen Hörer stürzt.
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