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The Devil Put Dinosaurs Here

4.3 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Mai 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Capitol (Universal Music)
  • ASIN: B00BQ1D7X4
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Hollow
  2. Pretty Done
  3. Stone
  4. Voices
  5. The Devil Put Dinosaurs Here
  6. Lab Monkey
  7. Low Ceiling
  8. Breath On A Window
  9. Scalpel
  10. Phantom Limb
  11. Hung On A Hook
  12. Choke

Produktbeschreibungen

Alice In Chains, neben Nirvana, Pearl Jam und Soundgarden eine der erfolgreichsten Grunge-Vertreter unserer Zeit, meldet sich mit neuem Album zurück.
The Devil Put Dinosaurs Here heißt das neue Album des Quartetts aus Seattle. Es ist das zweite Album mit Frontsänger William Du Valle, der den 2002, mit 34 Jahren, verstorbenen Layne Staley ersetzt. Das Comebackalbum von 2009 Black Gives Way To Blue verkaufte weltweit über 1 Million Einheiten, enthält zwei Nummer Eins Hits und erhielt zwei Grammy Nominierungen. Die erste Single aus dem neuen Album 'Hollow', gedreht vom preisgekrönten Regisseur Roboshobo (u.a. Metallica, Mastadon, Green Day) steht bei Youtube kurz vor der Millionenmarke.
Die zweite Single 'Stone' begeistert nicht weniger. Für The Devil Put Dinosaurs Here wurde sich erneut für Erfolgsproduzent Nick Raskulinecz (Foo Fighters, Rush, Stone Sour, Deftones) entschieden und wie beim Vorgängeralbum in Los Angeles recorded. Man darf also davon ausgehen, dass die Kultband erneut eine glatte Punktlandung bei Fans und Kritikern erzielen wird.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein ganz schöner Brocken ist "The Devil Put Dinosaurs Here", das aktuelle Album von Alice In Chains, geworden. Es ist das zweite seit dem Tod von Sänger Layne Staley, welcher durch William DuVall ersetzt wurde. Das Werk kommt recht sperrig und etwas unzugänglich daher, schon der Opener "Hollow" ist nicht unbedingt leichte Kost. Ich persönlich empfinde "The Devil..." als etwas düsterer und schwermütiger als den Vorgänger "Black Gives Way To Blue"; aber eine Gute-Laune-Band waren Alice In Chains ja eh noch nie. Manche Songs, wie der Titeltrack und "Low Ceiling", sind dann doch ausnahmsweise verhältnismäßig leichtfüßig. Einen echten Hit wie "Man In The Box", "Them Bones" oder "Check My Brain" sucht man auf dem aktuellen Album zwar vergeblich, doch das Gesamtbild passt dennoch. Eine Frage bleibt für mich nach wie vor offen: Warum werden Alice In Chains immer noch oftmals als Grunge-Band bezeichnet? Für mich gehörten sie noch nie in diese Schublade. Ich würde die Musik eher als düsteren und modernen Hard Rock bezeichnen; aber gut, Grunge ist ja sowieso nie wirklich ein klar definierbares Genre gewesen.
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Format: Audio CD
"Black Gives Way To Blue" ist nun schon wieder fast vier Jahre alt. Das Comeback-Album hatte unerwartet eingeschlagen und alte Fans nicht nur weiter für die Grunge-Herren begeistert, sondern wohl auch ein paar neue hinzugewonnen. Kurz: Mit neuem Sänger lief es, wie es besser nicht laufen konnte und nun war die Frage - was kommt?

Die beiden Singles "Hollow" und "Stone" haben zunächst den Eindruck vermittelt, dass man sich sehr eng an Sound und Heavyness des Vorgängers orientiert. Der Einstieg ins Album ist dann auch genau so, man wird von Alice in Chains "2.0", wie es nun oft so schön heißt, abgeholt und bekommt ordentlich auf die Ohren. Danach allerdings merkt man im weiteren Verlauf, das das neue Werk insgesamt etwas langsamer und zugleich weniger düster und weniger traurig ist. Natürlich ist auch dieses Album für den gemeinen Alternative-Fan ein reichlich apokalyptischer Trip, aber AIC-Fans horchen hier und da auf. So kommt z.B. die Midtempo-Nummer "Voices" mit sehr radiotauglichem Refrain daher.
Insgesamt ist mit Radiotauglichkeit aber natürlich (und zum Glück) wenig. Das liegt auch an der Länge der Songs: gerade mal zwei unterschreiten die 5-Min-Marke, kein einziger ist kürzer als 4 Min. Das mag ein Grund sein, warum sich die Songs und das Album insgesamt nicht so schnell festbeißen, wie das Material des Vorgängers. Das Ergebnis sind schleppende und komplexe Entwürfe wie der Titeltrack oder "Phantom Limb" - ein Track, der ohne Frage zu dem Besten gehört, was je von dieser Band aufgenommen wurde. Manch anderer Nummer hat solche Länge vielleicht weniger gut getan, das schon angesprochene "Voices" oder auch "Lab Monkey" wären dann wohl prägnanter geraten.
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2 Kommentare 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von BMN am 24. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
.. ich fand es vor mehr als 20 Jahren schon bemerkenswert, wie seinerzeit Staley & Cantrell zweistimming (aber in der selben Tonlage) die Lyrics zum Besten gegeben haben - mit Willy scheint das ebenfalls zu funktionieren, wie man diesem Album entnehmen kann - ansonsten nicke ich die Kommentare der anderen einfach mal ab.
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Von Zahn am 27. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Like Alice in Chains.
Kann und möchte keine große Bewertung abgeben, da dies jeder für sich selbst beurteilen sollte. Dazu kann man ja reinhören.
Für alle, die Alice kennen, ist auch dieses Album eine Kaufempfehlung.
Mir gefällt es sehr.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der neue Output von Alice in Chains gefällt stellenweise gut, obwohl es kein Überhammer geworden ist. Wie schon von Anderen hier angesprochen, sind einige Songs der Platte ziemlich gleichförmig (z.B. die ersten drei) und teilweise unnötig lang geworden und es finden sich so manche "Füller" auf dem Album. Andererseits beinhaltet die Scheibe neben grundsoliden Heavy-Metal-Songs mit guten Lyrics auch einige geniale Momente, das Solo von "Stone" oder das düstere "Phantom Limb" z.B. erinnern an alte Dirt Zeiten und "Choke" ist einfach eine typische melancholische langsamere AIC Nummer ohne so düster zu wirken wie "Down in a Hole" oder "Nutshell".

Natürlich kann die Qualität von "Dirt" insgesamt nicht erreicht werden, dieses Album war einfach ein Kind seiner Zeit und eine brutal ehrliche Scheibe über die innere Zerissenheit des drogensüchtigen Ausnahmesängers Layne Staley und die Kämpfe der anderen Bandmitglieder. Jetzt über 20(!) Jahre später jedes Lebenszeichen der Band immer noch an diesem Meilenstein zu messen, ist zwar etwas unfair, aber das Schicksal einer Band, die solch einen Klassiker aufgenommen hat. Wahrscheinlich schreibt man so ein Top-Album ohnehin nur einmal und Nostalgie ist ein starkes Gefühl. Aber die Intensität die AIC damals reflektierte, endete bekanntlich tragisch. Die überlebenden Bandmitglieder standen also vor der Wahl weiterzumachen oder die Band ad acta zu legen. Insgesamt gut und bemerkenswert, dass sie weitergemacht haben, ich kann aber auch verstehen, dass viele alte AIC-Fans diese neue Entwicklung nicht mitgehen konnten.
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