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Deutschlands unbekannte Jahrhunderte: Geheimnisse aus dem Frühmittelalter Gebundene Ausgabe – 17. Dezember 2012

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Reinhard Schmoeckel, geb. 1928 in Berlin, journalistische Ausbildung, Dr. jur., langjährige Tätigkeit im Bundespresseamt, Bundskanzleramt, Bundespräsidialamt in Bonn. Autor mehrerer erfolgreicher populärwissenschaftlicher Bücher über deutsche und europäische Vor-und Frühgeschichte und historische Romane, darunter das Buch „Die Indoeuropäer“ (Neuauflage 2012 im Lindenbaum Verlag).


Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist, wie der Autor schreibt, eine Art vertiefende Fortsetzung seines Bestsellers "Bevor es Deutschland gab" - wobei er nun unter Einbeziehung des aktuellen Forschungsstandes noch einmal die relativ informationsarme Epoche der späten Völkerwanderungszeit und des merowingischen Frühmittelalters behandelt.

Den verschiedenen Kapiteln stellte man jeweils eine kurze fiktive Episode voran, die mit schriftlichen Überlieferungen und archäologischen Forschungsergebnissen verwoben wurde. Der Leser soll dadurch die Möglichkeit erhalten sich in die jeweilige Zeit hineinzuversetzen. Jenen, die bereits das Vorgängerwerk gelesen haben, dürfte dieses "Stilmittel" nicht unbekannt sein. Allerdings habe ich den Eindruck, dass es dem Autor diesmal ein wenig an Inspiration mangelte. Einige Episoden wirken lieblos und scheinen schlichtweg überflüssig zu sein.

Wie man es von Reinhard Schmoeckel gewohnt ist, versucht er auch in diesem Buch bislang unbeachtete Thesen der Geschichtsforschung aufzugreifen und weiterzuentwickeln. Dazu zählt vor allem die Idee, dass einige germanischer Großstämme, wie die Thüringer, Sachsen und Franken, zumindest teilweise von Adelsfamilien sarmatischer Herkunft angeführt wurden. Das mit Abstand prominenteste Beispiel könnten hierbei die Merowinger sein, meint Schmoeckel. Doch wie kommt der gute Mann überhaupt auf so einen Gedanken? Nun, er interpretiert beispielsweise archäologische Funde anders, als es bisher üblich war. So soll es sich bei den im germanischen Umfeld auftauchenden Pferdebestattungen nicht einfach um einen von Reitervölkern übernommenen Brauch handeln.
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Verifizierter Kauf
Viele Schreibfehler, da hat wohl jemand nicht richtig aufgepasst bzw. überprüft. Die Theorie, dass Sarmaten zur Völkerwanderungszeit in Westeuropa eingewandert sind, ist durchaus glaubhaft und nachzuvollziehen. Aber dass Pferdegräber allein Sarmaten zugeordnet werden, stimmt ganz und gar nicht. Auch z. B. die Nordmänner/Wikinger bestatteten Tote mit Ihren Pferden und manchmal auch Hunden ganz ohne sarmatischen Einfluss. Pferde-Beibestattungen in Deutschland können deshalb auch diesen Volksgruppen zugesprochen werden, da z. B. manche Bergnamen in den Alpen eindeutig skandinavischer Herkunft sind und Auswanderungswellen aus diesen nordeuropäischen Gebieten archäologisch belegt sind. Weiterhin ist es etwas seltsam, dass gerade die Sarmaten sich an die Spitze mancher germanischer Stämme gestellt haben sollen, da sie als Viehzüchter bestimmt nicht das richtige Know-how dafür hatten und somit in dieser Stellung bestimmt nicht geduldet worden wären.
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Verifizierter Kauf
Rheinhard Schmoeckel verläßt die ausgetretenen Pfade der "offiziellen" Wissenschaft und belebt die Diskussion um unsere unbekannte Frühgeschichte Deutschlands; dabei stellt er die im 18. und 19. Jahrhunderte entwickelte Konzepte zur Völkerwanderungszeit in Frage - dies meiner Meinung zurecht! Es waren eben nicht alles Franken was Franken genannt wurde. Schmoeckel zeigt, dass sich im frühen Deutschland eine "Unzahl" von vielleicht nicht sehr großen, aber anscheinend einflußreichen Völerschaften tummelten, darunter Sarmaten und sarmatische (?) Merowinger, Schmoeckel spiegelt diese neuen Erkenntnisse gegen die Thidrekssaga (Geschichte um Dietrich von Bern), die im 5./6. Jahrhundert ihre Ursprünge hat, und zeigt hier Zusammenhänge auf, die zunächst frappieren, aber nach einer gewissen "Inkubationszeit" überzeugen können, und Lust auf weitere oder sogar eigene Forschungen wecken. Insgesamt betrachtet ist "Deutschland unbekannte Jahrhunderte" ein gelungenes Werk, in Stil und Inhalt eben ein "echter Schmoeckel" ! Prima, gefällt mir !!!
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Die Indizienkette ist bestechend. So war es wohl in der Völkerwanderungszeit gewesen. Und endlich mal ein Buch, das die Vorgeschichte anders zeigt.
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