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Deutschlands Angriffskriege: Der verlorene Geist des Grundgesetzes Gebundene Ausgabe – 25. Juli 2019
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Zum ersten Mal in allen Details offengelegt:
Deutschlands Beteiligung an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen
Aus den Erfahrungen der Naziherrschaft und des Dritten Reiches verfassten die Väter der Bundesrepublik das Grundgesetz. Es sollte Deutschland zu einem Rechtsstaat machen, der mit anderen Ländern friedlich koexistiert. Doch in einer Art Parteienkonsens, der eher an Diktaturen erinnert, wurde das Grundgesetz nach und nach ausgehöhlt. Immer wieder hat sich das Parteienkartell über das Recht und über den Willen des Volkes hinweggesetzt. So zum Beispiel bei der Einführung des Euro oder bei der Öffnung der Grenzen im Jahr 2015. Doch schon in den 1980er-Jahren traf die Politik - alle demokratischen Werte ignorierend - die weitreichendste Entscheidung: Sie öffnete die Tür für völkerrechtswidrige deutsche Angriffskriege.
Jochen Mitschka beleuchtet in diesem Buch die deutsche Beteiligung an den Invasionen der USA und der NATO: an den Kriegen in Jugoslawien, Afghanistan, im Irak, in Libyen und Syrien; aber auch an verdeckten Aktionen im Jemen und in Venezuela. Überzeugend und detailliert beschreibt der Autor die kriegerischen Handlungen, mit denen Deutschlands Politiker gegen Grundgesetz und Völkerrecht verstoßen haben.
Mitschkas aufrüttelndes Buch macht aber auch deutlich, wie unsere Medien den Aggressionen mit Lügen und Propaganda den Boden bereitet haben. Und es führt uns die Folgen dieser fatalen Allianz von Politik und Mainstream-Medien vor Augen: Hunderttausende Tote und Verwundete, zerstörte Infrastruktur und Ordnung, Flüchtlingsströme etc.
Die deutsche Beteiligung an Angriffskriegen muss enden
Angesichts dieser Verbrechen fordert der Autor, Deutschlands Politiker zur Rechenschaft zu ziehen - so wie es das Strafgesetzbuch vorsieht. Er stellt aber auch die Frage, welche Konsequenzen die Kriegsbeteiligung für uns Bürger haben kann. Was ist beispielsweise, wenn ein Land wie Afghanistan Reparationen für die von Deutschland begangenen Verbrechen verlangt? Und was, wenn die Beteiligung an den US-Invasionen zu einem Krieg mit Russland führt? Denn die Politik hat in aller Klarheit signalisiert: Deutschland wird den USA auch künftig bedingungslos folgen. Vor diesem Hintergrund beschreibt Jochen Mitschka, was zu tun wäre, um unserer Teilnahme an den Angriffskriegen ein Ende zu setzen.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe192 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberKopp Verlag e.K.
- Erscheinungstermin25. Juli 2019
- Abmessungen13.9 x 2.2 x 21.6 cm
- ISBN-103864456878
- ISBN-13978-3864456879
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Produktbeschreibungen
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Produktinformation
- Herausgeber : Kopp Verlag e.K.; 1. Edition (25. Juli 2019)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 192 Seiten
- ISBN-10 : 3864456878
- ISBN-13 : 978-3864456879
- Abmessungen : 13.9 x 2.2 x 21.6 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239,432 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 567 in Militärwissenschaft
- Nr. 788 in Internationale Politik (Bücher)
- Nr. 815 in Kriege & Krisen Allgemein (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Mitschka geht sogar noch einen Schritt weiter: Er verlangt, dass die verantwortlichen Politiker zur Rechenschaft gezogen werden - und zwar strafrechtlich! Am Ende des Buches erläutert der Autor, was zu tun wäre, um der deutschen Teilnahme an den Angriffskriegen ein Ende zu setzen. Ein wichtiges Buch und angesichts der sich verschärfenden Lage zwischen den USA/Großbritannien und dem Iran wichtiger und aktueller denn je.
Unter Hinweis auf Art. 26 des Grundgesetzes, der jegliche Handlungen für verfassungswidrig erklärt, die „…geeignet sind…das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten…“ wirft er der herrschenden Parteienoligarchie einen vielfachen Bruch bestehender Gesetze vor. Dass die höchstrichterliche Judikatur das rechtswidrige Treiben von Regierung und Parlament routinemäßig exkulpiert, ist für den Autor ein besonders kritikwürdiger Aspekt der Angelegenheit.
Jochen Mitschka präsentiert einen Katalog kriegerischer Handlungen, an denen die Bundesrepublik – wie er meint, grundgesetzwidrig – beteiligt war und/oder ist. Der „Krieg gegen Jugoslawien“ bildet den Anfang. Der Krieg in Afghanistan und der gegen den Irak, die „Zerstörung Libyens“, der „Terrorkrieg gegen Syrien“ und die „Beihilfe zum Massenmord im Jemen“ - alle unter Beteiligung deutscher Nachrichtendienste und/oder Truppen -, folgen.
Hier schreibt kein weltfremder Pazifist. Seine Kritik richtet sich daher nicht gegen das deutsche Militär selbst, sondern gegen dessen nicht auf die Landesverteidigung konzentrierten Einsätze im z. T. sehr fernen Ausland. Als Teil des Problems betrachtet er die Teilhabe am NATO-Bündnis (er plädiert für ein neutrales Deutschland) und den Umstand, dass es keine Wehrpflicht gibt. Die Angehörigen einer stehenden Söldnertruppe hätten stets die Tendenz, sich geradezu um Einsätze zu reißen und böten den politischen Machthabern damit auch jederzeit die Möglichkeit, sie zur Verwirklichung ihrer politischen Präferenzen von der Leine zu lassen.
Kritisches Fazit des Autors: „Wir dienen dem größten Aggressor der Weltgeschichte als riesiger Flugzeugträger“. Damit sollte Schluss sein! Insgesamt eine lesenswerte Zusammenfassung der militärischen Abenteuer Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg.
Jochen Mitschka beleuchtet in diesem Buch die deutsche Beteiligung an den Invasionen der USA und der NATO: an den Kriegen in Jugoslawien, Afghanistan, im Irak, in Libyen und Syrien; aber auch an verdeckten Aktionen im Jemen und in Venezuela. Detailliert beschreibt der Autor die kriegerischen Handlungen der BRD und wie die Medien den Aggressionen mit Lügen und Propaganda den Boden bereitet haben.
Mich hat das das Buch von Jochen Mitschka sehr verstört, obwohl ich ahnte, dass es alles nicht mit rechten Dingen zugeht. Dieses Buch mit zugegebenermaßen schwerer Lesekost ließ sich unerwartet einfach lesen, so dass ich binnen kurzer Zeit am Ende anlangte. Was bleibt, ist die Frage, wie lange sich der mündige Bürger sich die Aushöhlung des Grundgesetzes noch gefallen lässt und endlich interveniert.
5 Sterne sehr gerne vergeben






