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Deutschland misshandelt seine Kinder Gebundene Ausgabe – 3. Februar 2014
| Michael Tsokos (Autor) Finden Sie alle Bücher, Informationen zum Autor und mehr. Siehe Suchergebnisse für diesen Autor |
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Dieses Buch gibt es in einer neuen Auflage:
Michael Tsokos und Saskia Guddat schildern aus ihrer rechtsmedizinischen Praxis die dramatischen Gewalterfahrungen von Kindern in ihren Familien. Und sie unterbreiten Vorschläge, wie das deutsche Kinder- und Jugendschutzsystem verbessert werden kann, um das gesetzlich verankerte Recht der Kinder auf gewaltfreie Erziehung zu sichern. Vor allem aber fordern sie beherztes Einschreiten gegen Kindesmisshandler – und gegen all jene, die die alltägliche Misshandlung von Kindern durch Wegschauen, Verharmlosen und Tabuisieren begünstigen.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe256 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberDroemer HC
- Erscheinungstermin3. Februar 2014
- ISBN-10342627616X
- ISBN-13978-3426276167
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
um konkrete, machbare Reformen."
Der Tagesspiegel, 17.02.2014
"Die Rechtsmediziner Saskia Guddat und Michael Tsokos haben eine erschütternde Anklageschrift verfasst. (...) Autoren, die eine längst überfällige Debatte anstoßen."
Stern, 30.01.2014
"Die Berliner Rechtsmediziner Saskia Guddat und Michael Tsokos eröffnen mit ihrem Buch "Deutschland misshandelt seine Kinder" eine notwendige Debatte."
Berliner Zeitung, 31.01.2014
"Wer, wie die beiden Autoren der scharfen Streitschrift, beruflich misshandelte Kinder und deren Familien begutachtet, weiß wie kaum ein anderer, worum es geht."
Tagesspiegel, 30.01.2014
"In einem neuen Buch decken die Berliner Rechtsmediziner Michael Tsokos und Saskia Guddat skandalöse Missstände unseres Kinderschutzsystems auf - und fordern Konsequenzen."
Stern, 30.01.2014
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Saskia Guddat, 1980 geboren, ist Fachärztin am Institut für Rechtsmedizin der Charité. Sie ist Mitglied mehrerer Berliner Kinderschutzgruppen und berät die Berliner Kinderkliniken, den Berliner Kinder- und Jugendgesundheitsdienst sowie die Ermittlungsbehörden, Gerichte und Jugendämter.
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Produktinformation
- Herausgeber : Droemer HC (3. Februar 2014)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 256 Seiten
- ISBN-10 : 342627616X
- ISBN-13 : 978-3426276167
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 212,765 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 211 in Sexueller Missbrauch
- Nr. 4,691 in Gesellschaft (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Informationen zum Autor

Michael Tsokos, geboren 1967 in Kiel, ist Professor für Rechtsmedizin an der Berliner Charité. Seit 2016 leitet er das Institut für Rechtsmedizin der Charité und das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin. Seit 2014 ist er zudem Ärztlicher Leiter der ersten Berliner Gewaltschutzambulanz in Berlin-Moabit.
Er ist der bekannteste deutsche Rechtsmediziner und regelmäßig als Experte im In- und Ausland tätig, beispielsweise für das BKA bei der Identifizierung der Opfer von Terrorangriffen und Massenkatastrophen.
Michael Tsokos ist mit seinen Büchern regelmäßig in den Bestsellerlisten Sachbuch und Belletristik anzutreffen.
Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Allerdings werden auch Tipps gegeben, bei welchen Anzeichen ein Einschreiten erforderlich ist. Sehr schön ist der Vergleich mit den skandinavischen Ländern.
Meiner Meinung nach sollte jeder dieses Buch einmal gelesen haben. Es ist so unglaublich wichtig und hilft beim Verstehen und Vorbeugen.
- Unerfahrene MitarbeiterInnen, die vielfach selbst Gewaltopfer waren und sich nun endlich für das Erlittene rächen wollen. Sie wollen anderen Kindern helfen, können aber nicht mit ihrer Ohnmacht umgehen. Sie sind so mächtig, dass ihre bloße Anwesenheit alles in Friede Freude Eierkuchen verwandelt - so jedenfalls in ihrer Vorstellung.
- Verantwortung für die Opfer der Jugendheime? Wo kämen wir da hin! Das gabs weder in den 60- und 70ern noch heute. Gleich, ob das Opfer nach chronischer Misshandlung behindert oder tot ist, ob ein Kind ungerechtigerterweise aus der Familie herausgerissen wurde,die MitarbeiterInnen und Beamten haben laut Gerichten am Ende korrekt gehandelt. Dran Glauben mussten die Schützlinge, die am Ende oft den Tod finden, selten jedoch echte Hilfe zu Hause noch, im ernstfall, eine neue Familie.
Dass Eltern grauenhaft sein können, darum geht es in diesem Buch für mich nur sekundär. Wirklich besorgniserregend ist die Tatsache, dass Kinder in großer not auf geistig taube und blinde, zynische Mitarbeiterinnen sowie Unrecht sprechende Richter stoßen.
Im Gegenzug zur Heiligen Kuh Familie, die man unter keinen wie auch immer gearteten Umständen schlachtet, sind die Voraussetzungen für Adoptionen so hoch, dass der überwiegende Anteil der Anträge abgelehnt wird.
Stellenweise überforderte mich das Buch durch seine präzisen Schilderungen der Verhaltensweisen von chronisch Misshandelten und vernachlässigten Kindern, deren grauenhaftesten Verletzungen und Nöten. Andererseits beruhigt es einen zu lesen, dass die Autoren wirklich das Leid dieser Kinder und dessen Beseitigung im Sinn haben. So lange auch nur ein Mensch seine Stimme gegen diese Barbarei erhebt, besteht für mich Hoffnung.
Ich kann dieses Buch allen Empfehlen, die sich für Kinder in Not einsetzen möchten. Denn das ist, wie die Autoren nachdrücklich feststellen, nicht nur die Aufgabe von Staaten und Einrichtungen, sondern von jedem Einzelnen. Eher nicht zu empfehlen ist dieses Buch für Betroffene, weil die Schilderung von Gewalt und Aussichtslosigkeit Wunden aufreißen kann.
Das Plädoyer des Buches wird nicht allen zusagen: die Forderung ist, ein ähnlich rigoroses System zu etablieren wie z.B. in Großbritannien, wo Kinder sehr schnell aus Familien herausgenommen werden, das Kindeswohl immer über den Interessen der Eltern steht, der Staat das höchste Bestimmungsrecht über Kinder hat und nicht die Eltern, und es ab Kindergartenalter eine sehr enge und strenge Kontrolle des kindlichen Wohlbefindens gibt - wird ein Pflichttermin beim Kinderarzt versäumt, wird sofort "Social Services" zum Elternhaus geschickt. Kinder bedürftiger Familien erhalten kostenfreie Schulspeisung und kostenfreie Schulausstattung inclusive Uniform und Sportsachen. So wird zumindest versucht, den Kindern eine gewisse Grundlage zu geben.
In einem letzten Kapitel fordert das Buch auf, als Nachbarn, Lehrer, Trainer usw. genau hinzusehen, in welchem Zustand sich Kinder befinden und auch darauf zu achten, ob Kinder sehr oft fehlen oder schließlich gar nicht mehr auftauchen.
Ein wichtiges Buch über ein Thema, das wenig in der überregionalen Presse behandelt wird, obwohl sich in der Lokalpresse - besonders eben in Großstädten - immer wieder entsprechende Berichte finden.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Not easy to read due to the subject otherwise simple language.
Not only does it describe the situation in Germany witch has not changed in decades, it also looks at Country s were child protection is child protection and makes suggestions how to change the non existent child protection situation in Germany today.
Unsurprisingly it has not made a ripple in the German society or government. Children still don't have human rights there.
This book should be translated in to more languages to be read by everybody as it concerns all of as if our children are not save.
As there was no outcry after this book was published I don't think the situation can change from inside, the change has to come from outside, therefor people witch do not speak German need to be able to read this book.
Why are the Germans blind to the pain of there own children?
Is it because of the abuse they suffered themselves for generations? Why is there an unwillingness to change, is it to pain full to confront there own ghosts? For how many generations is this going to go on?
There is a war going on and the victims are helpless children but nor the government the journalists or any of the organizations in Germany are willing or able to change for the best of there children, Why?
Thank you for this book. Well done for speaking up and please don't give up.do more






