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Deutschland erwache

4.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Erwin Leiser, Raimond Ruehl, René Martinet
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Alle Regionen
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Infoprogramm
  • Studio: absolut Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 8. Oktober 2004
  • Produktionsjahr: 1968
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00063IQYI
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Eine äußerst aufschlußreiche Analyse, die u.a. Ausschnitte aus den Filmen "Morgenrot", "Jud Süss", "Heimkehr", "Ich klage an", "Die Rothschilds" und "Hitlerjunge Quex" verwendet.
Film als Propaganda des NS-Staates dokumentiert anhand verschiedener Spielfilme der Jahre 1933-1945. Auch scheinbar unpolitische Filme dienten dazu, die Menschen auf die "Blut und Boden" Ideologie des Dritten Reichs einzuschwören. Eine äußerst aufschlußreiche Analyse.

Synopsis

s/w
Eine äußerst aufschlußreiche Analyse, die u.a. Ausschnitte aus den Filmen "Morgenrot", "Jud Süss", "Heimkehr", "Ich klage an", "Die Rothschilds" und "Hitlerjunge Quex" verwendet.
Film als Propaganda des NS-Staates dokumentiert anhand verschiedener Spielfilme der Jahre 1933-1945. Auch scheinbar unpolitische Filme dienten dazu, die Menschen auf die "Blut und Boden" Ideologie des Dritten Reichs einzuschwören. Eine äußerst aufschlußreiche Analyse. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
"Deutschland erwache" ist eine Dokumentation von Erwin Leiser (1923-1996), der noch zahlreiche weitere Filme zum Thema Nationalsozialismus produziert hat. Das vorliegende Projekt ist keine Dokumentation im heutigen Sinn, es handelt sich vielmehr um eine Aneinanderreihung verschiedener Ausschnitte von NS-Propagandafilmen, wie "Hitlerjunge Quex", "Jud Süß", "Bismarck" oder "Kolberg". Sie sind jeweils mit einigen kurzen einleitenden Sätzen versehen, die darauf abzielen, die propagandistische Intention des Films darzulegen, d.h. den eigentlichen Sinn und Zweck der jeweiligen Filme zu verdeutlichen. An manchen Stellen wird der "Filmwelt", die "raue Wirklichkeit" von Krieg und Verfolgung entgegengestellt, z.T. mit kurzem zusätzlichem dokumentarischem Material oder es wird gesagt, was im Film explizit unerwähnt bleibt. Der Kommentar ist, wie schon erwähnt, sehr kurz und enthält kaum oder keine Infos über die Schauspieler, das Zustandekommen des Films oder die Wirkung in der Bevölkerung. Insgesamt sind die Filmausschnitte chronologisch von 1933/34 bis 1945 angeordnet. Warum Leiser ausgerechnet den Titel "Deutschland erwache" für seine Dokumentation wählte, wird zu Beginn des Films erklärt: "Hinter einer Parole wie "Deutschland erwache" verbarg sich das entgegengesetzte Ziel: einschläfern des Gewissens, des selbständigen Denkens, des Gefühls für Freiheit und Menschenwürde." Solche Sätze klingen heute sehr pathetisch, doch muss man das Produktionsjahr 1967/68 in Rechnung stellen, als viele die nationalsozialistische Vergangenheit verdrängten und auch noch viele Alt-Nazis in der Bundesrepublik Kariere machten.Lesen Sie weiter... ›
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Von Mladen Kosar TOP 1000 REZENSENT am 25. Mai 2012
Format: DVD
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: absolut Medien GmbH. ASIN: B00063IQYI.
Genre: Dokumentation über die Filmproduktionen während der NS-Zeit zum Zwecke der NS-Propaganda am deutschen Volk
Titel: Deutschland erwache. Premiere: 1968. Regie: Erwin Leiser
Bild: gut / SW / 4:3. Sprache: deutsch. Untertitel: keine
Filmlänge: 86 Minuten und 02 Sekunden
Specials: keine

Einerseits wird diese Doku etwas für Interessenten der Filmgeschichte sein.
Es gibt sehr viele Szenenausschnitte der Filme aus der NS-Zeit.
Andererseits ist die Doku wertvoll hinsichtlich der Dokumentierung der propagandistischen Methoden seitens totalitärer Regime, deren Muster meistens gleich ist. Pompösität, Pathos, Patriotismus. Die Filme schwören Männer ein, sich gerne zu opfern, Frauen sich gerne zu schinden, Kinder sich gerne zu deformieren. Letztlich mißbrauchten Hitler und seine rassistische Partei die Deutschen, sich vollständig der Auslöschung preiszugeben. "Wollt ihr den totalen Krieg?"- fragte Goebbels...was nichts Anderes bedeutet als: "Wollt ihr den totalen Tod?...und die Masse schrie - Ja!!!
Die NS-Propaganda trichterte den Männern ein, dass ein Krieg ein Blitzkrieg sei, mit wenigen Verlusten, die nicht der Rede wert wären. Weiters wurde den Männern suggeriert, dass deren eventueller Tod die Neugeburt eines neuen Großdeutschlands mitbegründen würde.
Man kann den Tod einerseits als einen Akt betrachten, der eine Sekunde dauert, aber auch als eine jahrelange Quälerei. Im Zweiten Weltkrieg war der Tod de facto eine jahrelange Marter - in erster Linie für die Deutschen, weil sich der Kampf gegen sie und deren Land Tag für Tag verdichtete.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film ist hervorragend geeignet, um dem Betrachter die geschickte und listige Art der Hitlerregierung vor Augen zu halten, mit der das Volk auf den gewollten politischen Gleichmarsch geeicht werden sollte. Dazu tragen mehrere Filmausschnitte aus den 30er bis 40er Jahren bei. Die jeweiligen Kommentare sind präzise, nachvollziehbar und lassen aufhorchen. Man kann sich hineinversetzen, wie Szenen, Dialoge oder auch nur einzelne Sätze sich im Unterbewusstsein des Filmpublikum - besonders der jungen Generation - einnisteten und unwillkürlich Überzeugungsarbeit leisteten für die nationalsozialistische Ideologie. Aber auch die Zwangsverpflichtung des sogenannten Staatspersonal (Polizisten und Verwaltung), diesen Film zu schauen, trug dazu bei. GeWe
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Format: Videokassette
- Hitlerjunge Quex: Die geheimnisvolle Atmosphäre Berlin-Kreuzbergs erinnert an M von Fritz Lang, Emil und die Detektive von 1931 (der "Fliegende Hirsch" Hans Richter spielt z.B. mit). Der 10-jährige Heinrich wohnt in einer heruntergekommenen Hinterhofsiedlung Berlins. Der Vater (H. George) ist arbeitslos und Anhänger der kommunistischen Partei, wo auch Heinrich aktiv ist und die sehr viele Anhänger hier hat.
Da sieht er Nachts (wie ein Erweckungserlebnis) ein Lagerfeuer der aufgeschlossenen und freundlichen Hitlerjugend 1932. Die vermeintliche Alternative Gemeinschaftsgefühl als Ersatz einer schwierigen Familie, idealisierte träumende Mädchen und Jungen, ein national geprägter Sozialismus ... vollzieht er langsam und aus freier Erkenntnis/Willenskraft. Der HJ-Führer hat viel Verständnis für den Kommunismus, sieht aber seine Neue Lehre als besser an. Im Verlauf des Filmes bringt sich seine Mutter um, das (nette und schüchterne) HJ-Mädchen ("Heini, Du bist kollosal") Ulla freundet sich mit ihm an.
Heini übernimmt die gefährliche Aufgabe, Nazi-Zettel in seinem roten Kiez zu verteilen, wo ihn alle kennen. Am Ende wird er von den Kommunisten erkannt, gejagt und als Verräter erstochen. Meisterhaft wie bei Fritz Langs M ist die Verfolgungsjagd durch die unheimliche unübersichtliche Weite der Berliner Straßen, Hinterhöfe und Gassen. Sein Versteck in einem alten Kirmes-Lager wird entdeckt, als er versehentlich ein Trommel-Männchen einschaltet. Die HJ-Jungen - seine Freunde - finden ihn, kurz vor seinen Ableben sieht er noch ein Fahnenmeer und ein besseres Deutschland vor seinem geistigen Auge.
Selten hat mich ein s/w-Film so ergriffen.
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