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Deutschland, Deutschland über alles...: Von Anfang bis Ende Taschenbuch – 1. Oktober 1993

4.1 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim Fernau, geboren 1909 in Bromberg, studierte in Berlin und arbeitete als Journalist für Ullstein, bis er 1939 zur Wehrmacht eingezogen wurde. Seit1932 lebte er als freier Schriftsteller in München und der Toskana. Er veröffentlichte mehr als 20 Bücher, von denen sich einge millionenfach verkauften. Joachim Fernau starb 1988 in Florenz.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Eigentlich ist Fernau der einzige Nachkriegsautor:
a) den es sich zu lesen lohnt
b) den es sich immer wieder zu lesen lohnt.
Er schreibt Geschichte mit dem Verstand und mit dem (blutenden) Herzen; alle seine Bücher, auch "Halleluja", "Cäsar" und "Rosen" handeln letztlich von uns, den Deutschen, aber auch vom Menschen schlechthin.
Fernau hat Schopenhauer gelesen und fügt ihm seine eigenen Erkenntnisse hinzu; außerdem bringt er dem Lesen geschichtliches Denken bei und das ganz spielerisch, selten hat man so einen guten Lehrer gehabt.
Und selten, daß man Bücher immer wieder lesen kann; ich lese seine fünf, sechs Hauptwerke jedes Jahr einmal oder höre sie auf CD und jedes Mal liest, hört, denkt man sich etwas Neues.
Welcher Autor der letzten Jahrzehnte berührt uns denn ähnlich ?
Ich kenne keinen.
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Warum dürfen die Engländer "Right or wrong, my country ..." und die Franzosen "allons enfants de la patrie, le jour de glore est arrivee ..." singen und als Deutscher wird man schief angesehen, wenn man "Deutschland, Deutschland über alles ..." singt ? Ganz einfach: Weil 99,5% aller Interpreten nicht wissen wie die Strophe weitergeht und was es bedeutet: ...wenn es stets zu Schutz und Trutze brüderlich zusammenhält." Den Text, der auf so inhalttschwangere Weise zu deutschen Nationalhymne werden sollte, schrieb Hoffmann von Fallersleben als zum allerersten Mal Würtemberger neben Bayern, Rheinländer neben Sachsen und Hessen neben Holsteinern 1870/71 als "Deutsche" in die Schlacht gingen.
Fernau charakterisiert diese Nationalhymne als Ausdruck eines uns über Jahrhunderte von unseren "friedliebenden" europäischen Nachbarn anerzogenen Kleinmuts und unserer bescheidenen Sehnsucht, doch "bitte auch eine Nation sein zu dürfen".
Fernau polarisiert schon mit dem Titel des Buches, so viel ist mal klar. Wer jedoch den zeitgemäßen "politisch korrekten Reflex von Abscheu" vor dem Titel überwinden kann und anfängt zu lesen, der wird feststellen, daß sich Fernau in gewohnter Diktion mit Ironie, Sarkasmus und kritscher Distanz zu Anspruch und Wirklichkeit (manches volltönenden Namens oder Zeitalters) in der ihm eigenen Weise ins Benehmen setzt. Fernau wandelt bei seiner Betrachtung Deutschlands zwischen Liebe und Albtraum sicher auf historisch brüchigem Eis und in dunklen Wäldern, um in Zeiten schwindender und wankender Werte seinen Appell an den Mann bzw. die Frau zu bringen: Nicht alles ist schlecht nur weil irgendwo ausdrücklich "deutsch" draufsteht.
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"Deutschland, Deutschland über alles" ist ein sehr passender Titel für dieses Buch.
Denn man merkt das Fernau sein Land am Herzen liegt.
Bereits seit seinem ersten Erscheinen hat Joachim Fernaus Deutschland-Buch die Gemüter bewegt. Immer wieder folgen neue Leser fasziniert dieser heiter wirkenden Chronik der Deutschen, die aber von tiefstem Ernst ist und ein unbestechlich klares Wissen um die Pannen unserer Geschichte verrät.
Danke für dieses tolle Buch Herr Fernau.
5 Sterne.
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Fernau startet im 2.Jahrhundert vor Christus bei den Germanen und erzählt 2.000 Jahre Geschichte, in denen sich umgeben von großen Mächten und durch schwere Zeiten mühsam der Gedanke eines geeinten Deutschlands bildete. Völkerwanderung, Merowinger, Karolinger, Franken, Rittertum und Kreuzzüge, Hohenstaufen und Habsburger, Entstehung der Städte und der Geldwirtschaft, Preußen, Weimarer Republik, Weltkriege, besiegtes Deutschland. Erst 1871 wurde die Vielzahl der zerstückelten Fürstentümer unter Bismarck zu einer Nation zusammengeführt. Es war die Sehnsucht nach dieser Einigkeit, die Hoffmann von Fallersleben 1841 mit der ersten Zeile des Deutschlandliedes ausdrückte.
Fernau (1909-1988) ist einer der unterhaltsamsten Historiker überhaupt, was sich in den Millionenauflagen seiner Bücher zeigt. Er versetzt sich in die Menschen hinein, vollzieht Stimmungen, Zeitgeist, Nöte und Träume nach, und er vermittelt mit einem zwinkernden Auge und durchaus einem Schuss Patriotismus, weshalb bestimmte historische Entwicklungen stattgefunden haben. Das macht das Lesen so kurzweilig und angenehm. Kaufempfehlung!
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Ein Geschichtsbuch, das sich liest wie eine Erzählung und dabei etliche Schulweisheiten über den Verlauf unserer Geschichte als Irrtümer aufdeckt. Gerade in der heutigen Zeit sollte jeder dieses Buch lesen, um sich ein Bild darüber zu machen, dass die just entbrannte Diskussion über den "Nationalstolz" nicht mit Fremdenfeindlichkeit gleichzusetzen ist, sondern, wenn man das Wort überhaupt gebrauchen sollte, vielmehr auf die Errungenschaften Otto's des Großen oder dem diplomatischen Geschick eines Bismarck zutreffen sollte. Denn wer die Geschichte nicht kennt, sollte nicht mit markigen Floskeln um sich werfen.
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Fernaus Absicht besteht womöglich gar nicht darin, uns über deutsche Geschichte zu belehren, sondern nur sie anschaulich und realistisch wirken zu lassen. Das ist ein Spiegel, den wir uns gefallen lassen müssen, weil etwas daran stimmt.

Wer mehr wissen will, soll das Buch lesen. Als Einstiegswerk in die deutsche Geschichte sollte man es aber nicht verwenden, sondern als sinnvolle Ergänzung - es hilft die Sicht zu relativieren.

P.S. Vielfach wurde Fernau schon vorgeworfen, Hitler unberechtigterweise einen Romantiker zu nennen. In Sebastian Haffners, Anmerkungen zu Hitler, fand ich diesen Hinweis zum ersten Mal.

Vielleicht müssen wir Normalbürger uns nur von der Vorstellung befreien, Romantiker seien durchweg positiv gestimmte Zeitgenossen - manchmal sind's auch Tyrannen.

Eines ist sicher: wer Fernaus Büchlein und das, was darin steckt, mehr als ernst (beinahe persönlich) nimmt, geht ihm auf den Leim: genau in diesen Mitmenschen entdeckte er doch den allzu typischen Teutonen - freudlos, humorlos, proviziell, mit dem Hang zur Verbissenheit.
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