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Deutsches Requiem Op. 45

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Audio-CD, 5. April 1993
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Produktinformation

  • Orchester: Berliner Philharmoniker
  • Dirigent: Rudolf Kempe
  • Komponist: Johannes Brahms
  • Audio CD (5. April 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plg Classics (Warner)
  • Spieldauer: 76 Minuten
  • ASIN: B00000DOCO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
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Top-Kundenrezensionen

Von vully TOP 1000 REZENSENT am 19. Februar 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Aufnahme war für mich eine Offenbarung: Rudolf Kempe zeigt hier eine ganz uneitle, sehr geradlinige und im besten Sinne kapellmeisterliche Interpretation dieses größten Chorwerks seit Bach.

Dadurch vermeidet er stets die Gefahr, "schwülstig" zu werden, ohne dabei gefühllos zu klingen. Der Chor singt flexibel, gerade in Anbetracht des Alters der Aufnahme auch sehr transparent und - keine Selbstverständlichkeit - textverständlich (man höre nur den Wiener Singverein in der höchst mittelmäßigen zweiten Karajan-Aufnahme). Das Orchester steht dem in nichts nach.

Dazu zwei großartige Solisten: Dietrich Fischer-Dieskau bringt seine ganze Erfahrung als Lied- und Oratoriensänger ein, singt den Baritonpart absolut mitreißend.

Die Sopranpartie ist technisch mörderisch schwer (sehr hoch, durchgehend piano und legato), wie man schon an vielen berühmten Sängerinnen gehört hat, die daran glorreich gescheitert sind (Schwarzkopf, Janowitz, Studer). Elisabeth Grümmer dagegen singt unübertrefflich - nicht nur technisch hervorragend, sondern auch anrührend im Ausdruck und mit einer der schönsten Stimmen des gesamten letzten Jahrhunderts.

Diese Aufnahme schlägt die mehrere Jahre später bei der EMI erschienene Einspielung unter Klemperer (schwülstig, langatmig, verschwommen, mit technischen Schwierigkeiten der Schwarzkopf) um längen. Diese Einspielung sollte die EMI wirklich in der Reihe "legendary performances" neu herausbringen.
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Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 3. November 2006
Format: Audio CD
Es ist sehr zu bedauern, daß diese wunderbare Aufnahme inzwischen fast in Vergessenheit geraten ist. Das hat sie nicht verdient. Der Hauptgrund ist vermutlich, daß es sich noch um eine Mono-Produktion handelt. Obwohl die EMI seit Mai 1955 in England Stereo-Aufnahmen produzierte (z.B. Schuberts Unvollendete, Beethovens Achte und Brahms' Zweite mit Karajan), war die deutsche Tochterfirma Electrola im Juni 1955, als vorliegende Einspielung entstand, dazu noch nicht bereit oder in der Lage. Schade.
Trotzdem muß man der alten Produktion nachdrücklich das Wort reden. Da sind zunächst einmal die Gesangssolisten: Elisabeth Grümmer und Dietrich Fischer-Dieskau. Beide sind bis heute in ihren Leistungen nicht übertroffen worden. Frau Grümmer gestaltet ihren Satz "Ihr habt nun Traurigkeit" mit solch einer reinen, klaren Stimme, dazu noch in allen Lagen makellos und ganz werkbezogen, daß selbst eine Elisabeth Schwarzkopf (bei Klemperer) oder Gundula Janowitz (bei Karajan) in die zweite Reihe zurücktreten müssen, und das will bei deren exhorbitanten Leistungen schon etwas heißen. Auch dem (damals) jungen Dietrich Fischer-Dieskau ist eine so vollkommene Gestaltung gelungen, daß er sie in der schon erwähnten Klemperer-Aufnahme, so gut er dort auch singt, nicht mehr ganz erreichen konnte. Hinzu kommt der Chor der Berliner St. Hedwigs-Kathedrale, der in den 1950er Jahren eine absolute Spitzenformation war, wozu sein langjähriger Chorleiter, Prälat Karl Forster, nicht unerheblich beigetragen hat. Über die Berliner Philharmoniker braucht man ohnehin kein Wort zu verlieren. Das alles trägt zu der einzigartigen Qualität der Aufnahme bei, und trotzdem ist das Ganze noch mehr als die Summe seiner Teile.
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Format: Audio CD
Diese Aufnahme des Deutschen Requiems von Brahms ist ganz unbestreitbar und eindeutig eine der ganz grossartigen auf Tonträger-ganz gleichgültig des lange zurückliegenden Aufnahmedatums ist sie noch immer eine Referenz im Katalog der Einspielungen von Brahms kolossalem Opus. Kempe dirigiert detailgenau mit einer äussert klugen musikalischen Gestaltung und dank der gleichermassen strengen wie klangvollen Durchführung in Orchester und Chor entsteht eine vollends überzeugende und starke Interpretation dieser gewaltigen und höchst anspruchsvollen Komposition.
Die Solisten sind hier Fischer-Dieskau, der bei Klemperer etwas später noch etwas mehr dramatischen Ausdruck erreicht, aber schon hier mit expressiver und präziser Diktion eine unzweifelhaft angemessene und grosse Darstellung gelingt und die gesanglich ebenso erstklassige Elisabeth Grümmer, die mir deutlicher besser gefällt als Schwarzkopf in der besagten ansonsten aber grandiosen Klemperereinspielung beim gleichen label.
Beide Aufnahmen, Klemperer und diese hier, Kempe, sind ganz starke Einspielungen dieses Grosswerkes und haben gleichberechtigt Referenzstatus. Unbedingte Empfehlung für das Deutsche Requiem.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meine Gardener Einspielung ist im Laufe der Jahre unbespielbar geworden. Immer wieder habe ich sie in den Monaten Oktober und November gehört. Jetzt habe ich mir diese alte Aufnahme aufgrund der vielen Empfehlungen besorgt. Noch Gardener im Ohr, habe ich bei den ersten Durchgängen Mühe gehabt, an Kempes steifen Einspielung gefallen zu finden. Auch empfand ich Elisabeth Grümmer längst nicht so gut, wie viele Rezensenten sie hören. Ihre Stimme trifft sicher die Töne, doch vibriert sie mir zu sehr. Auch der junge Fischer-Diskau vermochte mich zunächst nicht überzeugen. Es ist schon bemerkenswert, wie sehr mich Gardeners starke Einspielung geprägt hat. Doch nach und nach entdecke ich die Schönheit dieser Aufnahme und ich finde inzwischen großes Gefallen daran.
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