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Deutsches Jahrbuch für Autoren, Autorinnen 2005/2006 - Schreiben und Veröffentlichen: Aktuelle Informationen und Adressen aus dem Literatur- und Medienmarkt: Theater, Film/TV, Hörmedien, Buch - 3000 neu recherchierte Adressen Gebundene Ausgabe – März 2005

4.4 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Das größte Problem für Autoren muss nicht das Schreiben selbst sein. Oft ist es eher die Unwissenheit darüber, wie bzw. wo sie ihre Manuskripte richtig veröffentlichen können. Das führt dazu, dass die Manuskripte an die falschen Verlage gesandt werden, worüber schließlich die jeweiligen Redakteure klagen und nicht selten unkommentierte Absagen zurückschicken. Am Ende ist der Autor frustriert, und das Werk landet wieder in der eigenen Schublade. Das alles muss so nicht sein: Denn Gerhild Tieger und Manfred Plinke geben seit 1986 das Jahrbuch für Autoren, Autorinnen heraus. Und soeben ist das neueste Jahrbuch 2000/01 erschienen, das dafür sorgen soll, den richtigen Empfänger für das jeweilige Manuskript zu finden.

Der umfassende Wegweiser ist mithilfe von Lektoraten und Literaturagenten entstanden und wendet sich an Autoren aller Genres und Gattungen. Neben den einzelnen Kapiteln zu den verschiedenen Erzählformen wie Lyrik, Krimi, Sachbuch, Drehbuch etc. finden sich auch spezielle Kapitel zur Autoren-Förderung, zur Verlagssuche, zum Electronic Publishing, zu so genannten Pseudoverlagen und -- ganz wichtig -- zum Autorenrecht. Begleitet werden diese Kapitel von unterhaltsamen Beiträgen namhafter Autoren wie Martin Walser, Fred Breinersdorfer, John Irving, Robert Gernhardt u.v.a., die teils ernsthaft, teils humorvoll aus dem Nähkästchen plaudern, gute Tipps geben und vor gängigen Fehlern warnen. Am Ende der Kapitel finden sich dann meist ausführliche Adressenlisten mit den Verlagen, Zeitschriften oder Förderungen, wobei die jeweiligen Programmschwerpunkte ebenso angegeben sind, wie auch die Informationen über Ansprechpartner, Honorare und Manuskriptform.

Durch die klare Gliederung und die Fülle an Tipps und Adressen ist das Jahrbuch für Autoren, Autorinnen ein unverzichtbarer Ratgeber für jeden, der seine Manuskripte veröffentlichen und vom Schreiben leben möchte, denn einige Irrwege lassen sich dadurch einfach vermeiden. --Harald Stucke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Seit deutsche Autoren bei den Verlagen wieder en vogue sind, herrscht Informationsbedarf. Für alle Newcomer ist diese literatursoziologische Tiefenbohrung von allerhöchstem Gebrauchswert. Hier erfahren sie, wem man welche Themen antragen sollte, wie Literatur-Agenten arbeiten ... Auch wer einfach nur wissen will, wie der Literaturbetrieb funktioniert, kommt auf seine Kosten.« (Die Woche)

»Ein nützlicher, seriöser Ratgeber« (WAZ)

»Erfreulich praxisorientiert ... nicht nur informativ, auch überraschend kurzweilig« (NDR)

»Ein beliebtes Nachschlagewerk... Neben den einzelnen Kapiteln zu den verschiedenen Erzählformen wie Lyrik, Krimi, Sachbuch oder Drehbuch behandelt der Ratgeber auch wichtige Themen wie Autoren-Förderung, Verlagsuche, Pseudoverlage oder Autorenrecht. Begleitet werden die Passagen von Beiträgen namhafter Autoren ... die teils ernsthaft, teils humorvoll aus dem Nähkästchen plaudern, Tipps geben und vor gängigen Fehlern warnen. Der umfassende Wegweiser ist mit Hilfe von Lektoraten und Literaturagenten entstanden und wendet sich an Autoren aller Genres und Gattungen. Durch die klare Gliederung und die Fülle an Tipps und Adressen ist er ein unverzichtbarer Ratgeber für jeden, der seine Manuskripte veröffentlichen und vom Schreiben leben möchte.« (Medium Magazin)

»Die besondere Verbindung von Sachinformation, literarischen Beiträgen und Autoren-Berichten macht das Jahrbuch zur lohnenden und unterhaltsamen Lektüre« (Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel)

»Der ultimative Ratgeber« (Kultur!News)
(Die Rezensionen beziehen sich auf vorherige Ausgaben)Seit deutsche Autoren bei den Verlagen wieder en vogue sind, herrscht Informationsbedarf. Für alle Newcomer ist diese literatursoziologische Tiefenbohrung von allerhöchstem Gebrauchswert. Hier erfahren sie, wem man welche Themen antragen sollte, wie Literatur-Agenten arbeiten ... Auch wer einfach nur wissen will, wie der Literaturbetrieb funktioniert, kommt auf seine Kosten.« (Die Woche)

»Ein nützlicher, seriöser Ratgeber« (WAZ)

»Erfreulich praxisorientiert ... nicht nur informativ, auch überraschend kurzweilig« (NDR)

»Ein beliebtes Nachschlagewerk... Neben den einzelnen Kapiteln zu den verschiedenen Erzählformen wie Lyrik, Krimi, Sachbuch oder Drehbuch behandelt der Ratgeber auch wichtige Themen wie Autoren-Förderung, Verlagsuche, Pseudoverlage oder Autorenrecht. Begleitet werden die Passagen von Beiträgen namhafter Autoren ... die teils ernsthaft, teils humorvoll aus dem Nähkästchen plaudern, Tipps geben und vor gängigen Fehlern warnen. Der umfassende Wegweiser ist mit Hilfe von Lektoraten und Literaturagenten entstanden und wendet sich an Autoren aller Genres und Gattungen. Durch die klare Gliederung und die Fülle an Tipps und Adressen ist er ein unverzichtbarer Ratgeber für jeden, der seine Manuskripte veröffentlichen und vom Schreiben leben möchte.« (Medium Magazin)

»Die besondere Verbindung von Sachinformation, literarischen Beiträgen und Autoren-Berichten macht das Jahrbuch zur lohnenden und unterhaltsamen Lektüre« (Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel)

»Der ultimative Ratgeber« (Kultur!News)
(Die Rezensionen beziehen sich auf vorherige Ausgaben) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe
Es stimmt nicht, dass im Adressteil grundsätzlich auch die konkreten Ansprechpartner bei den einzelnen Verlagen genannt werden. In wenigen Ausnahmefällen ist der Name eines Lektors angegeben, manchmal aber schlichtweg der Verlagsleiter oder Verlagsgeschäftsführer (beides unnütz, da nicht die richtige Kontaktperson für Manuskripte) - meistens aber niemand.
Wer das Buch also kauft, weil er ja die konkreten Ansprechpartner bei den Verlagen braucht und sein Anschreiben nicht mit einem anonymen "Sehr geehrte Damen und Herren" beginnen will, wird enttäuscht.
Die Verlagsadressen selbst gibts überall kostenlos im Internet.
Die beigefügten Texte übers Schreiben sind bedingt hilfreich - allenfalls der totale Neuling bekommt hier den einen oder anderen grundsätzlichen Tipp. Eine echte Hilfe, z. B. für das Verfassen eines Exposés oder das Anschreiben, bekommt man eher nicht. Da bietet das Buch mehr Schein als Sein und das kostenlose WWW deutlich detailiertere Tipps.

Die Angaben, welcher Verlag welche Unterlagen wünscht (wie viele Probeseiten, per Mail oder Post, vorher anrufen oder nicht), decken sich oft nicht mit dem, was die Verlage selber auf ihren eigenen Webseiten ausdrücklich verlangen.

Oft wird die inzwischen überall eingerissene fragwürdige Arroganz aus der Bücherbranche unhinterfragt übernommen. "Wer kein fesselndes Anschreiben formulieren kann, kann auch keinen Roman schreiben" - solche Sätze klingen immer schön knackig, aber mit der Wirklichkeit haben sie nur bedingt zu tun. Unter dem Stichwort "Anschreiben" wird einem z. B. mehr oder weniger empfohlen, sich am Ende des Briefes beim Lektor anzubiedern (zu zeigen, dass man sich "mit seiner Situation auseinandergesetzt hat" oder so ähnlich) - naja.
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Format: Taschenbuch
Ein sehr umfangreicher, informativer Wegweiser für
Hobbyautoren und die, die es werden wollen - für
jeden finden sich nützliche Tipps und auch aktuelle
Adressen (bei klarer Strukturierung)!
Ich bin selbst "Freizeitschriftsteller" ... und hatte
mir bereits die Ausgabe 2000/2001 gekauft - und
nun auch das "Update". Es gibt bekanntlich eine
Vielzahl von Fehlern, die man als Neuautor macht:
z.B. bei der Auswahl von Wunschverlagen, beim
Verfassen von Lektoratsbriefen, beim enttäuschten
Lesen der Antworten (=Absagen) etc. Das Buch von
Plinke/Tieger hilft eindeutig bei ihrer Vermeidung und
gibt interessante Einblicke in die *Welt der Bücher*.
Mein Fazit: Kaufen (...und selbst weiter-schreiben ;-)
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Format: Taschenbuch
Das Jahrbuch hat ein enormes Verzeichnis von Adressen auf allen Gebieten, die Autoren brauchen. Besonders hilfreich finde ich die Angaben, wen man bei Literaturagenturen und Buchverlagen ansprechen kann, ob dort überhaupt und auf welche Weise Manuskriptangebote gewünscht werden.
Die Beiträge reichen dieses Mal noch mehr in andere Literatursparten hinein, das kann zwar kein Fachbuch ersetzen, aber man gewinnt einen Einblick in das Drehbuchschreiben, auch Hörspiel- und Theaterautoren kommen mit ihren Erfahrungen zu Wort.
Ich finde gut, dass das Buch nicht mit den üblichen Ratschlägen belastet ist, sondern bei jeder Ausgabe neue Themen aufgreift. Die ironischen und humorvollen Texte machen Spaß zu lesen, mein Lieblingstext ist von James Clive.
Ich habe jetzt das dritte Jahrbuch für Autoren und jede Ausgabe ist anders und besser geworden. Großes Kompliment!
Kleine Einschränkung: Viel umfangreicher darf das Jahrbuch nicht werden, sonst wird es zu unhandlich!
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Jahrbuch bietet eine Unzahl von Adressen und das ist seine Stärke. 350 Seiten Verlagsadressen, mit Namen der Verleger und meist auch der Lektoren, die Art der Bücher, die verlegt werden, Adressen zur Weiterbildung, Autorenverbände, Literaturverbände und Literaturhäuser. Über 80% des Buches nehmen die ausführlichen Adresslisten ein.

Das ist die Stärke dieses Autorenjahrbuchs. Dazu gibt es Artikel und Tipps. Notgedrungen sind die Artikel kurz und können bei dem riesigen Angebot von Theaterschriftstellern über Rundfunk, Fernsehen bis zu den Genres Krimi und Fantasy nicht alles abdecken. Auf 3 Seiten lässt sich nun mal nichts neues über Krimi und Krimitendenzen sagen, das nicht jeder Krimileser bereits weiß. Viele der Artikel sind anderen Büchern des Autorenhauses entnommen, wer deren Bücher kennt, findet nicht viel neues. Und auf 3 Seiten lässt sich nun mal nur stichpunktartig schildern, wie man ein Anschreiben an einen Verlag verfasst.

Doch das ist auch nicht die Aufgabe des Jahrbuchs, das eben Adressen und Informationen bieten will. Wer sich über einzelne Themen informieren will, findet dazu genügend Sachbücher, egal ob es ums Krimischreiben, Überarbeiten oder um Verlagsanschreiben geht.

Was mir fehlte: Dass Autorenforen und Fortbildungen im Netz nicht aufgelistet werden. Hier finden sich nur Adressen für Weiterbildung und Diskussionen im realen Raum.

Gerade virtuelle Autorenforen sind aber in den letzten Jahren immer wichtiger geworden und bieten mit Textkritiken, Diskussionen um Handwerk und Veröffentlichungen immer mehr Informationen für Nachwuchsautoren.
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