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Die Deutschen an der Somme 1914-1918. Krieg, Besatzung, Verbrannte Erde Taschenbuch – 29. Juni 2006

4.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard Hirschfeld, geboren 1946 in Plettenberg/Westfalen, studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Germanistik in Bochum und Köln. 1981 wurde er an der Universität Düsseldorf promoviert. Seit 1989 ist er Leiter der Bibliothek für Zeitgeschichte in der Württembergischen Landesbibliothek, seit 1997 auch Professor am Historischen Institut der Universität Stuttgart. Hirschfeld ist Reihenherausgeber der seit 1993 im Klartext Verlag veröffentlichten „Schriften der Bibliothek für Zeitgeschichte“. Seine derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind die Sozial- und Kulturgeschichte der beiden Weltkriege sowie die Geschichte der Niederlande im 20. Jahrhundert.

Gerd Krumeich, geboren 1945 in Düsseldorf, hat Geschichte und Romanistik in Düsseldorf, Göttingen, Innsbruck, Paris und Köln studiert. Nach seiner Promotion 1975 war er als Assistent von Wolfgang J. Mommsen an der Universität Düsseldorf tätig. 1989 habilitierte er sich, ein Jahr darauf wurde er auf eine Professur an der Universität Freiburg im Breisgau berufen. 1997 wechselte er als Nachfolger Mommsens auf dessen Lehrstuhl in Düsseldorf. Dort wurde er 2010 emeritiert. Zu Krumeichs Schwerpunkten in der Forschung zählen der Erste Weltkrieg in vergleichender Perspektive, außerdem die Geschichte Frankreichs sowie die Militärgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Kriegsjahre an der Somme waren in Summe fuer alle Beteiligten noch schlimmer und toedlicher als jene vor Verdun oder Ypern, aber weil die Schlachtfelder so verstreut und amorph waren, gab es in der Hoelle der konturenlosen Trichter- , Matsch und Truemmerlandschaft fuer die Nachwelt kaum noch symbolstarke Anhaltspunkte mehr, von Peronne, Albert oder Cambrai vielleicht abgesehen. Das Dokumentarmaterial des Bandes (Briefe, Tagebuchauszuege) ist sehr gut ausgewaehlt und geht unmittelbar unter die Haut. Allerdings geht der Versuch mancher Autoren, die weitgehend faire und rechtsstaatliche deutsche Fuehrung des Kampfes an der Westfront und ihre Besatzungspolitik als irgendwie praefaschistisch zu denunzieren ("verbrannte Erde") als offenkundig wenig begruendet und manipulativ ziemlich in die Hose, auch wenn man selbst die oft sinnlosen Zerstoerungen der von Ludendorff angeordneten Operation Alberich ablehnen muss. Immerhin ein weitgehend gutes und spannendes Buch zu einem zu unrecht vergessenen und verdraengten schrecklichen Kapitel der europaeischen Leidensgeschichte des letzten Jahrhunderts. Ohne die einseitigen Schuldzuweisungen mit durchsichtig politischer Absicht haette es ein grosses Buch werden koennen. Den hunderttausenden unschuldigen Opfern auf beiden Seiten waere man es schuldig gewesen. Warum koennen heute nur noch die Englaender, Franzosen und Belgier solche Buecher schreiben?
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Format: Taschenbuch
In Holland ist das Buch erschienen mit den titel 'Duitse Frontsoldaten 1914-1918'. Er ist super! Ich wundere mich immer das es auf der Deutschen Fernsehen so wenig über der Grosse Krieg gibt. Guido Knopp ist nur 2.Weltkrieg. Auf der BBC ist World War I ein 'Hot Item', nicht nur mit politik, aber auch mit familiengeschichten. Dieses Buch von Gerhard Hirschfeld genügt für ein Fernsehenprogram. Er gehört zu der junge, neuen Historiker, mit eine moderne analyse. Besonderes die systematische vernichtung beim zurückziehen auf die Hindenburglinien und das thema 'Zurück in die Heimat Sommeland' waren hervorragend. Casper van den Broek, Historiker, Baarn
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Gute Kapiteleinführungen, z. T. sehr eindrucksvolle Dokumente, die ein plastisches Bild des Kriegsgeschehens vermitteln. Ein Buch "gegen das Vergessen"! Die von anderen beanstandete Einseitigkeit rührt daher, dass sich dieser Krieg an dieser Front eben ausschließlich in (Belgien und) Frankreich abgespielt hat. - Die wenigen Fehler fallen nicht ins Gewicht, z. B. die sinnverändernd falsche Übersetzung eines Karikaturentextes (S. 55) oder der unvermittelte Abbruch des Textes (S. 111).
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