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Deutsche Opfer, fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland. Hintergrund - Chronik - Prognose Gebundene Ausgabe

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Deutsche Opfer, fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland. Hintergrund - Chronik - Prognose [Gebundene Ausgabe] …


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die Autoren haben ein Buch über ein Thema verfaßt, das zwar zur Alltagserfahrung vieler Leute gehört, jedoch in den Medien kaum vorkommt: Deutschenfeindlichkeit und Gewalt gegen Deutsche (verübt von Ausländern oder erst eingebürgerten Neudeutschen") paßt nicht in das Bild, das man von der multikulturellen Gesellschaft seit mindestens dreißig Jahren haben soll: Sie sei friedlich, bereichere uns Deutsche und sei überhaupt die Zukunft, gegen die man aus moralischen und historischen Gründen nichts einwenden dürfe.
Nach der Lektüre von Deutsche Opfer, fremde Täter" weiß man: Vieles ist nicht friedlich, von Bereicherung kann keine Rede sein, und die moralischen und historischen Gründe haben die Deutschen wehrlos gemacht gegen einen identitätsstarken, aggressiven - Gegner? Ja, Gegner kann man sagen: Wir haben es wohl mit einem Kampf zu tun, einem Kulturkampf, der entlang sogenannter ethnischer Bruchlinien" verläuft. Das ist eine der Stärken dieses Buches: die Begriffe, die man vielleicht schon einmal gehört hat und die nach der Lektüre ganz klar sind. Ethnische Bruchlinien, unverdaute Zuwanderung, Deutschenfeindlichkeit, Alltagsaggressivität, Vorbürgerkrieg - vermutlich sind das die Wörter, von denen in Zukunft noch viel die Rede sein wird.
Gibt es Kritikpunkte an der Arbeit? Einen: Ist jeder einzelne der aufgenommenen Fälle wirklich einer, bei dem der Deutsche als Deutscher zum Opfer wird? Oder ist es nicht doch manchmal so, daß ein Deutscher zum Opfer eines Kriminellen wird, dem es egal war, ob er einen Deutschen oder einen Nigerianer ausraubt?
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Format: Gebundene Ausgabe
In den deutschen Medien werden, nachdem Gewalt im 21. Jahrhundert leider schon den Status der Normalität erreicht hat, nur noch Gewaltdelikte erwähnt, welche von "Deutschen" an "Deutschen mit Migrationshintergrund" durchgeführt wurden, höchst selten werden Angriffe auf Deutsche mit dem Motiv der "Deutschenfeindlichkeit" erwähnt. Dieses heikle Thema wird in diesem Buch, sowie auf der ständig aktualisierten, ergänzenden Internetseite deutscheopfer.de, angegangen. Die "15 Thesen für den Beginn der Debatte" sind m. E. n. rund um das Thema (Migrations-)politik nicht mehr wegzudenken und dienen als Rahmen für weitere Diskussionen.
Wissen ist Macht - der ständige "Kampf der Kulturen" der sich vor allem in deutschen Städten abspielt, kann nicht länger verschwiegen werden.

Für mich besonders wichtig an einem Buch dieses Genres ist die Sachlichkeit und keine plumpe Parolendrescherei. Auch in diesem Punkt wurde ich nicht enttäuscht. Die jahrelange Erfahrung im publizistischen und journalistischen Bereich der beiden Autoren Paulwitz und Kubitschek kommt hier zum tragen. Alles in Allem 5 Sterne, wobei das Buch mit seinen knapp 270 Seiten meiner Meinug nach etwas kurz ausgefallen ist, jedoch zählt es auf jeden Fall zur Basislektüre.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch wurde mir vor etlichen Monaten geschenkt. Interessant schien mir zunächst allein der Zusammenhang der Schenkerin mit dem Buch. Es war eine Studentin, die ich als sehr weltoffen kenne und von der ich nicht vermutet hätte, daß sie sich mit dem Phänomen "ausländergewalt" auseinandersetzt, dennoch wurde es mir sehr ans Herz gelegt.
Ich hingegen verfolge die Berichterstattung über entsprechende Fälle schon lange und wähnte mich ganz gut informiert - gerade hinsichtlich der "Desinformationspolitik" hiesiger Medien. Drum stand das Buch bei mir länger herum. Nun habe ich es gelesen und viel dazugelernt! Daß das Buch von Akademikern geschrieben ist,sticht hervor, und das gefiel mir besonders gut, ich schätzte die analytische Scharfsichtigkeit und die punktgenaue Dokumentation der ungezählten Fälle. Hier wird nicht "vom Stammtisch her" schwadroniert, sondern glasklar beschrieben : nicht nur das Ausmaß der verschweigenen eingewanderten Krawallerie ist erschreckend, sondern auch das Netzwerk all jener Lobbies, die dafür sorgen, daß der hiesige Blätterwald dazu (weitgehend) vornehm schweigt!
Als ich die buchschenkende Studentin nun mit Verspätung auf das Thema ansprach, reagierte sie wie verlegen: Migrantengewalt käme ihr vor wie ein Thema, über das man besser nur hinter vorgehaltener Hand spräche, wörtlich: "wie ein dreckiges Geheimnis." Dabei sei es so wichtig, daß hierüber offen geredet werde. Erstens, weil es ein Pulverfaß sei, zweitens, weil man die Thematik nicht extremen Kräften überlassen dürfe. Volle Zustimmung! Gerade, weil "Deutsche Opfer, fremde Täter" so grundseriös ist, sollte es viele, viele Leser finden!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auch wenn dieses Buch ganz sicher nicht zum heutigen Zeitgeist passt - es ist ein wichtiges Zeugnis darüber, wie unsere sogenannten Eliten, unsere Regierung und die Migrationsindustrie billigend in Kauf nimmt, dass das deutsche Volk zugunsten einer von der EU angeordneten Heterogenisierung und Auflösung nationaler Identitäten (siehe "Lissabon Vertrag" und "Barcelona Deklaration") seine Zukunft - und leider auch allzu oft sein Leben - verliert.

Nach Jahren sortiert, mit jeder Menge Hintergrundinformationen, werden viele der in den Medien verharmlosten oder ganz verschwiegenen "Einzelfälle" von importierten Verbrechern nichtdeutscher Herkunft dokumentiert.

Wer das liest, kann später nicht sagen "ich habe von all dem doch nichts gewusst"!
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