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Deutsche Schubert-Lied-Edition Vol. 10 (Austrian Contemporaries Vol. 1)

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Audio-CD, 23. September 2002
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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Komponist: Franz Schubert
  • Audio CD (23. September 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naxos (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B00006L3VM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
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Produktbeschreibungen

Christoph Genz, ténor - Wolfram Rieger, piano

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Programm ist sehr schön: Lieder nach Texten von Leitner und Seidl, die zu Schuberts letzten Schaffensjahren gehören und beinahe zyklisch komponiert worden sind (die Leitner-Lieder sind, abgesehen von D770, zwischen D926 und D939, die Seidl-Lieder zwischen D866 und D880 angesiedelt. Für beide Dichter hat Schubert einen eigenen Stil gefunden, dazu werden Schubertsche Grundthemen variiert und jeder Dichter liefert einen Ausflug ins Heitere ("Der Wallensteiner Landsknecht bei Trunk" von Leitner und zwei "Refrain-Lieder" von Seidl).
Christoph Genz ist im Besitz einer richtig schönen Tenorstimme und Wolfram Rieger ein erfahrener Begleiter.
Warum denn keine 5 Sterne ?
Die Braut ist einfach zu schön. Genz führt seine Stimme eher instrumental. Seine Aussprache ist klar, er hat auch schöne Färbungen, bleibt aber zu sehr auf der Oberfläche der Texte. Rieger fehlt auch das Engagement. Im "Zügenglöcklein" tönt bei ihm das Glöcklein im Klavier nicht obsessiv wie bei Hartmut Höll mit Mitsuko Shirai, der rauhe Wind in "Sehnsucht" ist ein leises Lüftchen verglichen mit Richter und Fischer-Dieskau. "Der Winterabend" wird zu schnell angegangen, nicht entspannt und müde zugleich wie etwa mit Matthias Goerne und Elisabeth Leonskaja.
Auf der positiven Seite hat man ein "Vor meiner Wiege", das nicht wie mit Fischer-Dieskau überbetont dramatisch klingt, sondern eher wie mit Karl Erb lyrisch-nostalgisch und vor allem das "Wiegenlied" D867, wo der Text in den Hintergrund tritt (man hat schon den Eindruck, bei Seidl waren in diesem Gedicht die Worte eher das Mittel, möglichst viele "l"s unterzubringen) und Schuberts Musik ihre hypnotische Wirkung entfaltet.
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