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Der Deutsche Ritterorden Gebundene Ausgabe – 1999

3.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

BESCHREIBUNG DES VERLAGS: "1990 jährte sich zum achthundertsten Male die Gründung des Deutschen Ritterordens. Dieter Zimmerling nahm dieses Datum zum Anlass, ein schillerndes Bild dieses Ordens zu zeichnen, seines Beginns, seiner politischen Absichten, seines Expanisonsdrangs, seiner Erfolge und letztendlich seines Scheiterns. Die faszinierende Welt des Mittelalters wird wieder lebendig."


Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Mein Vater stammt aus Ostpreußen. Von daher bekam ich einiges zum deutschen Orden zu lesen. Das war mir aber meistens zu glatt.
Die "edlen" Ritter haben die Pruzzen zwar unterworfen, danach war aber alles gut bis die bösen Polen und Litauer kamen. Konnte ich nicht glauben. Also habe ich mir nach vielen Jahren dieses Buch gekauft um mal eine objektivere Sicht der Dinge zu lesen. Aber, weit gefehlt! Dieser Autor hat nun offenbar ein persöhnliches Problem mit dem Orden. Ist er mal von einem Ritter gebissen worden? Fanden in der "deutschtümelnden" Literatur die Pruzzen nach ihrer Unterwerfung nicht mehr statt und Ostpreußen war sofort ein deutsches Land, so gibt es bei diesem Autor offenbar keine Siedler, keine Urbarmachung der Wildnis, nur marodierende Soldatenhaufen aus dem Reich, die vom Orden dazu benutzt werden Dörfer anzuzünden. Dies ist mindestens genauso einseitig. Auch läßt der Autor in seinem bemühen etwas locker zu schreiben, völlig außer acht, dass inzwischen 600 Jahre vergangen sind. Er mißt die Menschen des Mittelalters mit unseren Wertvorstellungen und wird Ihnen damit in keiner Weise gerecht.
Außerdem wird das Buch bald sehr konfus, eine Linie ist kaum mehr zu erkennen. (Außer natürlich, das Ordensritter immer habgierig, scheinheilig und grausam sind) Bedeutende Hochmeister werden nur am Rande erwähnt. Eigentlich erstaunlich für ein Buch über den Orden.
Um es kurz zu machen, meiner Meinung nach mal wieder ein Geschichtsbuch bei dem der Autor nur seine vorgefasste Meinung mit einer handverlesenen Auswahl von Quellen historisch untermauert hat. Auf Teufel komm raus. Schade !
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Werk, geschrieben zur 800-jährigen Gründung des Deutschen Ritterorden - das hätte so schön wissenschaftlich sein können. Aber nein, der Autor Dieter Zimmerling mußte ja unbedingt in einem lockeren, unterhaltsamen Stil schreiben, und natürlich gefällt gerade das zumindestens mir ganz besonders. Hier werden auf unterhaltsame, humorvolle Weise Informationen an den Leser gebracht, die fundiert und auch gut recherchiert daherkommen. Sicherlich als Sachbuch geschrieben, liest es sich dennoch flüssig, und ist als Einstieg in das Thema mit Sicherheit eine sehr gute Wahl. Ein kleines Manko (deshalb auch nur 4 Sterne) sind in meinen Augen die zuwenig vorhandenen Landkarten im Buch - das trifft leider auf viele Bücher dieses Genres zu. Zwei, zudem sehr oberflächliche Karten sind m.E. deutlich zuwenig. Aber dieser Umstand sollte wirklich niemanden vom Kauf dieses Buches abhalten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Neben dem Templerorden und dem Johnanniterorden entstand während der Kreuzzugszeit ein dritter Ritterorden, der Deutsche Orden. Waren die anfänglichen Aufgaben eher im Bereich von Hilfeleistung der Kriegsverwundeten, kamen später militärische Aufgaben hinzu. Der so entstandene Orden konnte sich ausweiten, durch Schenkungen und Spenden. In Europa entstanden diverse Komtureien. Der Orden wurde hier kontaktiert zur Bekämpfung heidnischer Völker, so 1211 im Burzenland (ein Geschenk des ungarischen Königs, später wurde diese Schenkung aber wiederrufen), dann im Kulmerland zur Bekämpfung der Pruzzen (Hilferuf Herzog Kontads von Masowien).Neben dem Deutschen Orden wirken bereits die Schwertbrüder weiter östlich, später werden diese dem Deutschen Orden einverleibt. In den gewonnenen Gebieten hat der Orden sich mit der Kirche auseinanderzusetzen. Später kommt es zu Kriegen gegen die Polen sowie die Litauer. Durch Kreuzzugsaufruf kann der Orden immer wieder militärischen Nachschub bekommen. Die so aufgebaute Macht des Ordens geht nach der Niederlage bei Tannenberg 1410 verloren. Der Orden verliert seine militärische und finanzielle Stärke. Es kommt intern auch zu Aufständen des Adels und der Städte, welche sich zum Preussischen Bund zusammenschliessen. Das Ende der Ordensherrsachft kommt dann mit der Ernennung Albrechts von Brandenburg zum Herzog von Preussen, welches er durch Lehnseid an den polnischen König erhält.

Insgesamt eine solide Darstellung der bewegten Geschichte des Deutschen Ordens. Das Buch erhebt nicht den Anspruch einer akademischen Arbeit, ist hingegen flüssig geschrieben und richtet sich an ein breiteres Publikum. Als EInstieg in die Ordengeschichte bestens geeignet.
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