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Der Deutsche Idealismus: Eine Einführung in die Philosophie von Fichte, Hegel und Schelling (Reclams Universal-Bibliothek) Taschenbuch – August 1997

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine erfrischende Neudarstellung denkgeschichtlicher Positionen des Deutschen Idealismus hat G. Gamm ins Werk gesetzt. So liest es sich auch noch nach einem guten Jahrzehnt. Es geht um drei epochale Größen, aus der Philosophie Kants entsprungen: Fichte, Hegel, Schelling.

Mit Fichte stellt Gamm das menschliche Selbstbewusstsein als Angelpunkt der Lebenswirklichkeit dar. Das Ich ist Subjekt der Substanz, seines Nicht-Ich. Die Setzung seiner selbst ist Tathandlung. Und die daraus sich ergebende Verwirklichungsinstanz inthronisiert einen Anthropozentrismus, dem die Natur bloßes Objekt ist, nämlich dass alles durch und für das Ich ist.

Gegen diesen subjektiven Idealismus steht der objektive, der die Natur auf ihre eigene Wirklichkeit erkennt, die im Menschen ihr Bewusstsein findet. Doch Gamm geht sogleich zum absoluten Idealismus Hegels über, der zu einer unspezifischen, äußerlichen Mitte wird und nicht als absoluter Souverän des einverleibten subjektiven und objektiven Idealismus auftritt.

Die Anordnung mit Schelling als Schlusspunkt folgt nicht nur dem Moment der Lebenszeit, sondern entspricht am Ende auch einer gewissen Skepsis gegen Hegel, die Gamm mit Schelling teilt, der mit dem ekstatischen Florett des „Unvordenklichen“ das Hegelsche Vernunftsystem auszustechen trachtete.

Ganz so sicher ob seiner Positionierung war sich Gamm dann doch nicht. Fortwährende Einschübe, die Schelling relativieren und Hegel Recht geben, finden statt. Am Ende jedoch obsiegt der skeptische Impuls, an Schelling festzuhalten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Diese Einführung halte ich für sehr hilfreich. Die Einleitung liefert den nötigen Überblick, die Auftreilung zu den drei "Deutschen Idealisten" Fichte, Hegel und Schelling mit Biografie, Chronologie der Werke und weitgehend verständlichen Erklärungen und Erläuterungen - was bei diesem Thema ja nicht ganz einfach ist - und vor allem das Nachwort als Ausblick haben mir gut gefallen - die klare Strukturierung hilft auch, sich nicht zu verzetteln. Vermisst habe ich lediglich einen Hinweis auf Manfred Franks epochales "Der kommende Gott"(wobei er andererseits zum Thema Schelling aufgeführt ist). Jedenfalls ist der Erwerb dieses Reclam-Heftchens wirklich lohnend.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich wollte mich im Rahmen des Soziologiestudiums mit dem Deutschen Idealismus beschäftigen (um Kritische Theorie besser zu verstehen:). Dafür finde ich diese Einführung von Gamm allerdings NICHT hilfreich, obwohl es ein gut geschriebenes Buch ist. Für philosophisch eher unbedarfte Menschen fehlen einfach Erklärungen, wo der Begriff überhaupt herkommt und wie der Idealismus generell einzuordnen ist etc. Der Autor geht auch in seiner Einleitung direkt in medias res und das sehr detailliert. Sicher spannend zu lesen, aber viel zu komplex für eine EINFÜHRUNG, zumindest wie ich sie erwartet habe. Das Buch sollte laut Fußnote eigentlich "Korrekturen der Moderne" heißen, was meiner Meinung nach besser gepasst hätte.
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Format: Taschenbuch
Obwohl ich mich manchmal über einige Formulierungen des Autors gewundert habe - wie zum Beispiel:

"Der nachkantische Idealismus führt, allgemeiner gesagt, auf Strategien, den Gegenhalt der Urteile immanent,
das heißt im Verweisungszusammenhang mit anderen Urteilen und Zeichen, anzusetzen, die in den Begriff einer
absoluten Kontextualität einmünden."

ist die Einführung in den Deutschen Idealismus insgesamt gesehen, doch gelungen und
sehr lesenswert!
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