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The Destruction of Small Ideas

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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The Destruction Of Small Ideas
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Audio-CD, 3. Dezember 2007
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Top-Kundenrezensionen

Von basssopran am 7. September 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sowas hätte ich sicher vor ein paar Jahren nicht aus freien Stücken angehört und mich gefragt, was das denn wohl soll. Ich habe keine Ahnung von Musik und könnte jetzt nicht über '"geniale Hooklines"' und dergleichen mehr schwadronieren, aber ich habe festgestellt, dass 65 days of static Musik zum Zuhören machen, komponierte Musik, in der verschiedene Stimmen zu Wort kommen (im übertragenen Sinne gemeint, denn die Stücke sind rein instrumental) und eine Geschichte erzählt wird. Zuhören regt die Fantasie an. Hier wird das Schlagzeug außerdem vom Rhythmus- zum gleichberechtigten, melodieführenden Instrument befördert. Wer diese Art Musik hört, versteht, warum manche Leute verächtlich auf Mainstream hinabsehen.
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Format: Audio CD
'The Destruction Of Small Ideas' stellt, für mein Empfinden, das zugänglichste Werk von 65daysofstatic dar. Sowohl das lange 'When We Were Younger & Better' und das folgende 'A Failsafe' sind treibende, abwechslungsreiche Kompositionen, die jedoch wiederkehrende Melodien aufweisen, die den geneigten Hörer mit einem unheimlichen Sog in das Gesamtwerk einführen.
Dieses schlägt dann auch mal verträumte Töne an ('Don’t Go Down To Sorrow', 'Lyonesse', 'Primer'), wandelt auf den epischen Pfaden, die auch den Genrekollegen von Pelican gut zu Gesicht stünden ('Music Is Music As Devices Are Kisses Is Everything') und pendelt dabei zwischen der eher elektronischen Seite der Band ('The Distant & Mechanised Glow Of Eastern European Dance Parties') und der brachialeren, von Gitarre und Schlagzeug dominierten Variante ('These Things You Can’t Unlearn', 'A Failsafe').
Dabei geben sich 65daysofstatic wesentlich melodischer als auf den Vorgängern. Dabei sind es immer noch die Drums, die einen wesentlich Teil des Songs modellieren, anstatt bloß einen Rhythmus vorzugeben, aber die Vielzahl von Breaks ist etwas ausgedehnterer Melodieführung gewichen. Auch verzichtet man auf die knarzigsten und lärmendsten Samples, wodurch 'The Destruction Of Small Ideas' zwar nicht weniger atmosphärisch, aber nicht mehr ganz so verrückt und finster daherkommt wie die Vorgänger. Stattdessen sind die Songs länger und ausufernder als in der Vergangenheit. Nichtsdestotrotz fußt alles auf demselben sicheren Grundgerüst wie zuvor: Die wie gehabt durchweg instrumentalen Stücke lassen keinen Gesang vermissen, die elektronischen Songs sind weit davon entfernt, künstlich zu klingen.
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Format: Audio CD
Im ersten Moment nach dem Hören war ich etwas überrascht und wenig überzeugt von den Destructions Of Small Ideas. Doch wie das so ist, in die ganz großen Meisterwerke muss man sich erst reinhören. So geschehen und so auch geschehen, dass ich heute ganz bewusst das Wort "Meisterwerk" in den Mund nehme, obwohl man mit solchen Ausdrücken sparsam umgehen sollte. Doch wie sonst soll ich etwas nennen, dass einen über eine Stunde lang durch einen Sound jagt, der sich von Sekunde zu Sekunde ändern kann, der wünderschöne, gefühlvolle Wellen aufbaut, die dann je von wuchtigen, harten Klängen gebrochen werden?
Die 65daysofstatic erfinden sich neu und bleiben sich doch treu, brechen auf zu neuen Ufern und behalten doch ihren ganz eigenen Sound. Der ist wirklich markant und in dieser Hinsicht der Einzigartigkeit einzigartig. Aber hier kommt alles zusammen; Ihr Genius mehr denn je, ihre Experimentierfreude mehr denn je und ihre Individualität mehr denn je. Kein Song ruht sich wirklich aus und wenn er sich ausruht, tut er in Wirklichkeit nur so, denn hinter jedem Klang wartet das nächste Energiegewitter, die nächste Genialität. Und mit Genialitäten spießen die 65dos definitiv nicht; man stürzt quasi von einer in die nächste. So wird meinetwegen ein Gitarrenriff von einem noch schöneren Klavierstück übertönt, dass sich dann in ein powervolles Tunetable-mashup stürzt und dann in etwas völlig neuem endet. Denn wie genau im Detail das alles klingt, kann ich ehrlich nicht beantworten. Alles hängt so zusammen, fließt so ineinander über, dass man das Album hören muss um zu wissen was man hat.
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Format: Audio CD
Hab die Band als Support von "The Cure" gehört und mußte einfach eine CD von ihnen haben. Die Songs sind einfach mitreißend, wiewohl sie mich unheimlich an den Soundtrack zu "28 weeks later" erinnern. Die ersten 4 Tracks der CD sind meine absoluten Favoriten, die restlichen (außer Track 11 und 12) können einen leicht nervös machen, wenn die CD als Hintergrund läuft. Gespräche sind da nur bedingt möglich. Kann die CD nur weiterempfehlen, auch wenn mir "The Fall of Math" einen Deut besser gefällt. Da sind die Songs genauso mitreißend, machen (mich) aber nicht so wurrlert
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta) (Kann Kundenrezensionen aus dem "Early Reviewer Rewards"-Programm beinhalten)

Amazon.com: 3.7 von 5 Sternen 7 Rezensionen
5.0 von 5 Sternen Awesome Album! 21. April 2017
Von Jerry - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
My gateway Album was this bands spectacular soundtrack for 'No Mans Sky' and I was taken back by its magnificence. I highly recommend this album!
5.0 von 5 Sternen Five Stars 21. Februar 2016
Von Sara Maxwell - Veröffentlicht auf Amazon.com
Verifizierter Kauf
Excellent
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Great post-rock album. 9. Februar 2008
Von Elizabeth L. Hyzy - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
65daysofstatic is a band who has managed to make creative and interesting post-rock. The songs on this album never get boring or repetitive. The instruments are used intricately and wisely to keep the listener intrigued. If you like Explosions in the Sky, Mogwai, Mono or any post-rock band, give this album a try. I think you'll love it.
2.0 von 5 Sternen Nope 2. Oktober 2015
Von eadidas - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
wasn't all that
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen There and back again 31. März 2010
Von R. Lister - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
It must be hard to be 65daysofstatic. Firstly, you are brilliant, full of ideas, forging your own musical territory and (from all reports) absolutely dynamite live. On the other hand, the Michael-Jackson-sized success that you know you deserve is elusive and you're spending years in a crappy van driving around Europe playing Austrian rock festivals that are frankly beneath you.

From their debut album "The Fall of Math", I was hooked on these guys: Mogwai plus Autechre beats with contagious energy and passion. They have the attack of Metallica, with a similar instinct for rather gloomy drama, but the overall effect is thrilling and kinetic. Imagine Battles, if Battles wasn't the product of 40-year-old jazz-loving virtuosi, but of 20-year old rave heads. "...Math" felt like a great thing starting, some young guys finding their feet and starting to believe that they really had something.

But then "One time for all time", the follow up, was a disappointment, almost a dilution - more rock-y, more mood, less wide-eyed wonder at their new creation: I almost lost faith. "The Destruction of Small Ideas" is the third album and asked the question - which way now? Where did the future go?

Cut the preamble: they found the future again. This is a synthesis of the ideas from both the preceding LP's - from the sly acknowledgment of the difficulties of being 65DoS by calling the lead track "When we were younger and better", with a style that harks more directly back to "Math".

The quieter, moodier tones of "Small Ideas" show up scattered about, largely in the use of the piano in the foreground: "Lyonesse" is built around a refrain that gradually gets momentarily overwhelmed by apocalyptic beats, which then die away to leave an melodic afterglow.

Many of the tracks share the same DNA, and to be honest, there are three or four tracks on here that are largely interchangeable: "White Peak/Dark Peak" stands out as the archetype, with a quiet/loud dynamic that is simple (hello Mogwai, again), but effective.

Anyways - listen to the clips for a fairly accurate sense of what is going on here. The track that gives this an extra star as "The Distant & Mechanized Glow Of Eastern European Dance Parties", which lives up to the title, by including synth chords, splatterbeats, and guitars. The variety that this adds lightens the whole experience of listening end to end that "One Time" was missing.

I highly recommend the EP of "Dance Parties", which includes mixes and extra tracks that take the 'club' aesthetic of this track even further and provide an exciting pointer to where the future might take 65DoS next. And so, it feels appropriate to get all excited about 65DoS all over again. This album is good not great, (Fall of Math *was* great), but I think day-time rotation may yet be in your future.
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