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Destroyer: Resurrected [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (24. August 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Boutique (Universal Music)
  • ASIN: B008R9RBNK
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Produktbeschreibungen

Destroyer trat die Lawine los. Mit ihrer vierten LP avancierten KISS 1976 zu überdimensionalen Rock-Superhelden. Verkauften Platin, kamen in Deutschland erstmals in die Top-40. Klanglich komplett restauriert und optimiert, mit wieder gefundenen Spuren und im Original-Cover kommt der Meilenstein nun als Destroyer: Resurrected so zu uns zurück, wie ihn sich KISS ursprünglich gedacht hatten.

Die 9 Songs der Original-LP hat ihr damaliger Produzent Bob Ezrin (Pink Floyd, Alice Cooper) dafür von den originalen Masterbändern auf heutige Sound-Standards gebracht. Der vielschichtige Bombast-Sound von KISS, hier erklingt er jetzt noch fetter, ohne dass Destroyer dabei klanglich aus den Fugen gerät. Akribisch hat Ezrin den Drums mehr Kick gegeben, den Gitarren mehr Volumen, dem Bass mehr Tiefen – ein kleines Meisterwerk ist Ezrin da gelungen!

Dazu gibt es wieder gefundene, ungehörte Studio-Tonspuren: Die Neuausgabe Destroyer: Resurrected enthält eine längere Version der Hit-Ballade “Beth“ von KISS. “Beth“ war damals die B-Seite der dritten KISS-Single “Detroit Rock City“. Gesungen von Drummer Peter Criss, wurde sie überraschend zum Favoriten diverser Radio-DJs und erreichte als erste KISS-Single die US-Top-10. Während Ezrin die Masterbänder überarbeitete, fand er eine verloren gegangene Vokal-Spur, die er wieder integrierte. Eine weitere wieder entdeckte Perle ist ein ungehörtes Gitarren-Solo auf dem Albumtrack “Sweet Pain“. Die Alternate-Version steht zusätzlich im Bonusmaterial der neuen Destroyer: Resurrected-Ausgabe.

Und noch eine Sensation: Das ursprünglich geplante Cover und Artwork der 1976er-LP – damals war es der Plattenfirma zu gewalttätig – feiert auf dem neuen Re-Issue seine offizielle Premiere. Designt vom Fantasy-Künstler Ken Kelly, zeigt das so genannte “braune“ Cover KISS in ihren “Alive“-Kostümen vor einer brennenden Stadt. Kellys Destroyer-Cover (auch die bekannte “blaue“ Version) stellte eine Weiche in der Rockgeschichte. Erstmals präsentierten sich KISS als Comicfiguren. Nach “Destroyer“ gab es KISS im Marvel-Comic, als TV-Film, die Merchandise-Lawine von KISS rollte los.

Mit dem Albumvorgänger Alive hatten KISS 1975 bereits einen Live-Meilenstein hingelegt und den ganz großen Erfolg gerochen. Die Band stand unter Druck. Auftritt Bob Ezrin (Pink Floyd, Alice Cooper), der KISS ganz bewusst in die Gegenrichtung von Alive schleuste. Destroyer wurde ein geschliffenes, durchproduziertes Hardrock-Studio-Album. Sound-Effekte, Orchester und Kinderchöre, rückwärts abgespielte Drums, unheimliche Echos. Ezrin ließ nichts aus. KISSs heftiger donnernder Rock treibt “Destroyer“ auf dem Album-Opener “Detroit Rock City“ an, gefolgt vom dämonischen “God Of Thunder“ und den Metal-Hymnen “Flaming Youth“ und “Shout It Out Loud“.

Unzählige Rock-Bands hat die Machart von Destroyer inspiriert. Nirvana coverten “Do You Love Me?“. White Zombie coverte “God Of Thunder“. “Detroit Rock City“ ist ein Metal-Standard im Live-Repertoire von Soundgarden, Green Day, Halloween, Metallica etc. “Mit Leichtigkeit eines der besten Alben im KISS-Kanon“, deklariert das US-Rockmagazin Pitchfork. Rolling Stone, Kerrang! oder das Guitar World-Magazin führen Destroyer in ihren “Bestenlisten aller Zeiten“.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Darker Scratcher TOP 1000 REZENSENT am 31. Oktober 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Destroyer" war 1976 meine erste richtige Platte und machte mich zum Fan der "Superheroes" des Rock. Bis 1980 war ich glühender Fan mit T-shirts, Postern an der Wand etc. Vor ein paar Jahren habe ich meine Jugenliebe wieder entdeckt und dies ist neben "Alive!" und "Hotter than Hell" wohl meine Lieblings KISS Platte/CD, auch noch nach all Jahren gefällt sie mir.
Als Hardcore Sammler habe ich die fünfte Platte von KISS mehr als drei Dutzend mal in verschiedenen Pressungen und Ausgaben
in meiner Sammlung. "Shout it Out Loud"! "Flaming Youth"!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Das Album, die Songs an sich, sind natürlich genial. Aber da es auch die Destroyer (Remastered Version) gibt, stellt sich die Frage zurecht, ob die Resurrected Version gerechtfertigt ist.

Die Unterschiede fallen den meisten vermutlich nur im direkten Vergleich auf. Wenn überhaupt. Doch im Vergleich zeigt sich: Das Album klingt jünger. Knackiger. Transparenter. Dennoch würde ich behaupten, dass der Sound nicht wirklich verfälscht, sondern aufpoliert wurde.

Daneben gibt es ein paar kleine Änderungen und Ergänzungen. Die wiederum den meisten gar nicht auffallen dürften. Aber ja, aus diesem Grund finde ich es richtig, nicht nur von remastered, sondern von "wiederbelebt" zu reden. Und ja, ich bevorzuge diese, diese Version.

Allerdings würde ich sagen, dass im Normalfall eine Version des Album ausreichend sein sollte.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Kiss & Bob Ezrin haben zum 35 Jübiläum des Albums Dieses überarbeitet wiederveröffentlicht. Das bedeutet, dass Bob Ezrin die einzelnen Songs remixed hat. Zudem wurde bei dem Song "Sweet Pain" das Gitarrensolo von Dick Wagner gegen das originale Ace Frehley Solo ausgetauscht. Die Version mit dem Solo von Dick Wagner ist als Bonus auf der CD Version des Albums enthalten. Leider nicht auf der LP. Hier haben wir die für Deutschland produziert LP Version mit dem zensierten seitenverkehrten "ZZ-Logo". Leider wurde auf das Beilageblatt mit den Erläuterungen von Bob Ezrin, das in der US Version der LP vorhanden ist, verzichtet, schade. Die LP selbst ist hochwertig gepresst, leider ohne jegliche "Innereien".
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Von shaq34_at am 17. Januar 2007
Format: Audio CD
Ich bin an und für sich kein grosser Kiss Fan. Mit Destroyer haben es die 4 Jungs allerdings tatsächlich geschafft mich vollkommen zu überzeugen. Mit "Detroit Rock City", "God Of Thunder", oder "Shout It Out Loud" sind 3 amtliche Kracher vertreten, die immer wieder auch Live für absolute Gänsehaut sorgten. Allerdings sind auch die restlichen Songs über jeden Zweifel erhaben und so gehört "Destroyer" neben den klassischen "Alive" Alben in jede gut sortierte Rocksammlung.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meine Bewertung bezieht sich nicht inhaltlich auf die Musik von Destroyer sondern auf das was hier unter dem Ködernamen "resurrected" vorgegaukelt wird. Die Musik auf Destroyer ist nach wie vor nicht zu beanstanden. Ich hatte vor über 30 Jahren bereits die LP und habe mir vor gut 15 Jahren die CD zugelegt. Dass Destroyer etwas Besonderes ist, keine Frage! Was diese Veröffentlichung nun bedeuten soll ist mir schleierhaft. Ok, man hört in der Tat, dass das Album nun hier und da etwas klarer klingt...aber es sind keine Welten, bei weitem nicht. Ich habe das Album über Hifi (Denon-Verstäker mit Canton-Lautsprecher) im Homestudio (mit Genelec-Boxen) und über eine DJ-Anlage (Allen & Heat/ D.A.S) gehört - wie gesagt ein Unterschied ist vernehmbar, lässt mich aber nicht vor Begeisterung in Ohnmacht fallen. Also Resurrected im Sinne von "wieder- oder neubelebt", davon kann hier keine Rede sein. Ganz klar, wer das Album nicht hat und es sich nun erstmals zulegen möchte, sollte auf diese Veröffentlichung zurückgreifen. Für Besitzer der ursprünglichen CD und wenn man nicht gerade Sammler ist, reicht eigentlich auch die ältere CD.

Hier hätte man das Produkt Destroyer viel ausgiebiger und anspruchsvoller präsentieren können. Was nützt das ursprüngliche Cover und eine dezent neu gemasterte Ausgabe, mit einem Bonus-Track wo ein anderes Gitarrensolo benutzt wurde? Das Wort von Bob Ezrin mag ein guter Ansatz sein, aber insgesamt ist das Gebotene gemessen an der grossen Ankündigung im Vorfeld etwas dürftig. Würden weitere Kiss-Alben auf diese Art und Weise folgen, gäbe es von mir ein ganz klares "Danke hab' ich schon, kein Bedarf".
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Von Torsten Scheib VINE-PRODUKTTESTER am 28. Januar 2003
Format: Audio CD
Nachdem sie mit ihrer genialen Live-Platte "Alive!" die Rockfans aller Länder kollektiv hatten ausrasten lassen, erwartete man Großes von Kiss - und wurde nicht enttäuscht.
"Destroyer" wurde ein absoluter Überhammer und unterstrich dass Image der Band, neben unglaublichen Bühnenshows auch exzellente Musiker und Songschreiber zu sein - was besonders auf Paul Stanley (git.,voc.) und Schlabberzunge Gene Simmons (bs.,voc.) zutrifft. Songs wie dass unsterbliche "Detroit Rock City", den teuflisch guten Midtempo-Stampfer "God of Thunder" oder dass ironisch angehauchte "Do you love me" überzeugen auch noch nach fast drei Jahrzehnten und klingen immer noch so frisch und kräftig wie am ersten Tage. Kiss-Puristen werden wissen wovon ich rede - und all denen, die noch immer nicht begriffen haben, warum Kiss die einzig wahre Rock'n'Roll-Band dieses Planeten waren, sind und sein werden, denen sei "Destroyer" wärmstens ans Herz gelegt. Ehrlich, wem diese Scheibe nicht gefällt, der muss taub sein!
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