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The Destroyed Room: B-Sides and Rarities

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Dezember 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Universal Music)
  • ASIN: B000K7UH3I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

titolo-the destroyed room. b-sides and raritiesartista-sonic youth etichetta-geffen recordsn. dischi1data7 dicembre 2006supportocd audiogenerepop e rock internazionale-brani----1.fire engine dreamascolta2.fauxhemiansascolta3.razor bladeascolta4.blinkascolta5.campfireascolta6.loop catascolta7.kim's chordsascolta8.beautiful plateauascolta9.3 part sectional love seatascolta10.queen anne chairascolta11.the diamond sea

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Im Sommer 2006 überraschten New Yorks Gitarren-Noise-Avantgardisten ihre vielen Fan mit dem recht zugänglichen Album Rather Ripped, eines ihrer strukturiertsten Werke überhaupt. Auf dem nur ein paar Monate später folgenden Nachzügler The Destroyed Room fallen Sonic Youth in die gewohnte wie sympathische Pop-Verweigerungshaltung zurück. Aus den Tiefen ihres Archivs hob die Indie-Rock-Ikone Schätze in Form von B-Seiten, Raritäten, Soundtrackbeiträge und Unveröffentlichtem. „Beautiful Plateau“ zum Beispiel fand sich nur in Japan auf dem Studioalbum Sonic Nurse. Aus dieser Aufnahme-Session stammt auch das quengelnde, 10-minütige „Fire Engine Dream“. Ganz schwer zu finden und in Europa fies teuer ist CD Pola X mit der Musik zum gleichnamigen Film, dessen Score Scott Walker komponierte und der neben einem Stück von Smog auch diesen Beitrag von Sonic Youth enthält. Einer der Höhepunkte von The Destroyed Room ist „The Diamond Sea“ (Washing Machine) in einer 25-Minuten-Version. Teilweise greift das bisweilen sperrige Material bis auf das Jahr 1993 zurück, von Patina aber fehlt jede Spur. Was auch daran liegt, dass Sonic Youth überwiegend Songs auswählten, an denen das ex-Mitglied Jim O’Rourke beteiligt war. Wie wertvoll dieser Soundtüftler für den Entwicklungsprozess von Kim & Co. gewesen ist, wird hier noch einmal deutlich. --Sven Niechziol

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Format: Vinyl
Tatsächlich sind Sonic Youth eine Band mit zwei Gesichtern. Man kann auch sagen, die Musiker haben unterschiedliche Vorlieben und Einflüsse, die nicht immer auf ihren regulären Veröffentlichungen erkennbar sind. Diese durchaus unkommerzielleren Stücke veröffentlicht die Band konsequenterweise unter ihren SY-Label, wobei da gerne Free-Jazz/frei improvisierte Musik oder Neue Musik à la John Cage gespielt wird. "The Destroyed Room" ist aber durchaus ein reguläres Sonic-Youth-Album, wenngleich auch etwas offener gestaltet. Der Opener "Fire Engine Dream" gibt den Takt vor: ein 10-minütiger Jam, der harte Riffs mit Atonalität paart. Aber in den Liner Notes zur Platte gibt die Band zu, dieses eher schwer zugängliche Stück absichtlich an den Anfang gestellt zu haben, man wollte sehen "who's here and who's not." Auch das nächste Stück geht noch in diese Richtung, ist aber deutlich kürzer. "Is it my Body?" und "Doctor's Orders" sind dann schon typische Sonic Youth-Stücke, die auf jedes Album passen würden, letzteres ist sogar auf "Experimental Jet Set, Trash and No Star", allerdings mit Kim Gordon am Gesang, während hier Thurston Moore singt. Die zweite Seite der ersten LP beginnt dann mit "Razor Blade", einem herrlichen Kim-Gordon-Folk-Blues, ihr Gesang wird fast nur von einer akustischen Slide-Gitarre begleitet. Auch das zweite Stück singt bzw. spricht Kim Gordon, hier klingt die Band eher so, als spiele sie eine Referenz an "The End" von den Doors. Seite drei sind dann tatsächlich instrumentale Stücke, aber hier bekommt man eben den geliebten Sonic-Youth-Lärm, den man auch auf "Goo" oder "Daydream Nation" so schätzt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die amerikanische Band Sonic Youth hat mittlerweile einen guten Kompromiß für sich gefunden,musikalisch Kunst und Kommerz zu vereinen: Auf einem Majorlabel erscheinen ihre etwas "kommerzieller" angehauchten,eingängerigen Songs,während die sperrigeren Sachen in Eigenregie unter dem Sonic Youth-Label erscheinen. Diese Platte gehört zu letzteren Veröffentlichungen und eigenet sich vor allem für harte Fans. Hier veröffentlichen sie 11 Songs mit einer Laufzeit von 77 Minuten,die man durchaus als "Songs zweiter Wahl" bezeichnen kann. Hammerstücke wie "Goo","100 %" oder "Teen Age Riot" finden sich nicht. Alle Songs sind ziemlich ruhig mit oft laaaangen Instrumentalpassagen und nicht gerade melodiebetont. Bereits der über 10-minütige Instrumentalopener gibt hier die Richtung vor. Stück 11 ist sogar 25:45 Minuten lang(aber nicht ganz instrumental). Dazwischen dann etliche auch kürzere Stücke,alle ganz nett,aber nichts,was einen sofort mitreißt. Das Material entstand zwischen 1994 und 2003 und enthält zu jedem der Songs ein Statement der Band.
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Format: Audio CD
..., und dieses gehört sicherlich nicht zu den meistgespielten. Es handelt sich um eine Resterampe mit bis dato unveröffentlichtem Material. Obwohl es zweifellos genügend songorientiertere Archiv-Ware gegeben hätten, haben sich SY für "The Destroyed Room" entschieden, eher Musik an der Schnittstelle zwischen Komposition und Improvisation aus der Kiste zu holen. Demzufolge erinnern viele der instrumentalen Jam-Strecken an ihrer experimentelleren Releases auf "Sonic Youth Records". Das ist OK, wenn auch nicht immer meine Lieblingsabteilung. Andererseits sind Tracks wie "Fire Engine Dream" oder "Beautiful Plateau" Beleg dafür, daß nach wie vor niemand so ansprechende, visuelles Potential habende und nie ins kitschig Selbstzweckhafte abgleitende Skulpturen aus Klang zum Leben zu erwecken in der Lage ist. Sonic Youth machten das zum Zeitpunkt der VÖ dieses Albums seit 25 Jahren, und insofern war "The Destroyed Room" auch eine Jubiläumsplatte (und das letzte Album für Geffen Records!).
Sie erscheinen einem leicht so unspektakulär, so gewohnt, so selbstverständlich, fast ein bißchen langweilig, aber wenn man sie sich mal wieder vornimmt, muß man auch gleich wieder den Hut ziehen vor Sonic Youth. Highlights auf "The Destroyed Room": "Blink", eine ätherische Kim-Gordon-Nummer und die ungekürzte Version des Washing Machine - Songs "The Diamond Sea", auf dem sie exemplarisch Komposition und Improvisation nebeneinander stellen. Und man weiß gar nicht so recht, was man besser finden soll: Diesen wunderschönen SONG oder die um die 20 Minuten lange, ständig modulierende Wall Of SOUND, die draus erwächst.
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Format: Audio CD
Man merkt deutlich das es sich hierbei um Outtakes handelt.
Kein Song ist auch nur ansatzweise gut.
Außerdem hat man das Gefühl das die Songs einfach bei Jam-Sessions aufgezeichnet wurden.
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