Facebook Twitter Pinterest
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Greener Books DE
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Wir glauben, dass Sie vollständig mit unseren schnellen und zuverlässigen Service zufrieden sein werden. Alle Bestellungen werden so schnell wie möglich versendet! Kaufen Sie mit Vertrauen!
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 4,98
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: Amazon
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Destroy Rock & Roll [New Versi Import

4.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

Preis: EUR 3,12 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. USt
Alle 5 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Import, 2. Mai 2005
"Bitte wiederholen"
EUR 3,12
EUR 1,00 EUR 0,01
Nur noch 5 auf Lager
Verkauf durch ReNew Entertainment und Versand durch Amazon. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen. Geschenkverpackung verfügbar.
8 neu ab EUR 1,00 45 gebraucht ab EUR 0,01

Hinweise und Aktionen


Mylo-Shop bei Amazon.de


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Valley of the Dolls
  2. Sunworshipper
  3. Musclecars
  4. Drop the Pressure
  5. In My Arms
  6. Guilty of Love
  7. Paris Four Hundred
  8. Destroy Rock & Roll
  9. Rikki
  10. Otto's Journey
  11. Musclecar (Reform Reprise)
  12. Zenophile
  13. Need You Tonite
  14. Emotion

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dance zu produzieren ist für einige eine ganz natürliche Sache. Nicht aber für den 24 jährigen Schotten Myles MacInnes. Seine Kindheit verbrachte er auf der Insel Skye, später lebte er bescheiden in London und Paris und dann studierte er in Oxford und Kalifornien. 2001 ging er zurück nach Schottland mit einem einzigen Ziel: in die Musik einzutauchen. Jetzt, drei Jahre später, ist sein Debütalbum fertig und er ist bereit die Welt mit einem Stapel atemberaubender Tracks zu rocken. „Ich versuche nur, weiterhin Spaß im Studio zu haben,“ sagt er. „Damit meine ich, dass es einen Impact haben muss, sonst macht es keinen Sinn“. Wenn man MacInnes’ Debütsingle hört wird deutlich, dass Impact nicht seine einzige Waffe ist. Die hyper-dynamischen Gitarrenakkorde, die Hochleistungsbeats und die rauen Vocals von „Destroy Rock’n Roll“ werden von sonnengeküssten Akkorden und bay-area Beats von „Sunworshipper“ unterstützt. MacInnes macht es genauso viel Spaß die Herzen zu wärmen wie das Haus zu rocken.

Der Künstler über die CD

Aufgewachsen in Skye, eines der entlegensten Ecken Nordeuropas, konnte MacInnes nicht sehr wählerisch mit seinen Musikeinflüssen sein. „Wir hatten hauptsächlich Atlantic 252. Es war diese Art von Soft-Rock-Radiosender. Wir glaubten alle, dass es von einem treibenden Boot auf dem Atlantik gesendet wurde. Das stimmt wahrscheinlich nicht. Ich weiß gar nicht wer das Gerücht in die Welt gesetzt hat. Trotzdem ist es eine nette Vorstellung – ich hab mir immer diesen riesigen Öltanker vorgestellt der durch die Meere geschleudert wird, völlig leer, außer diesem einen DJ in stonewashed Jeans, oben, mit seinen Platten. Musik begleitete ihn auch noch weiter als er die Insel verließ und zur Oxford University ging. „Ich glaube ich hörte zu der Zeit hauptsächlich Speed Garage und second hand Platten“ erinnert er sich. „Was sonst? Eine richtige Mischung: alles, von Sqarepusher bis Serge Gainsbourg und Daftpunk bis Kraftwerk.“ Einige Jahre später, nahm er ein Stipendium in Kalifornien an, um Philosophie zu studieren. „Das war eine tolle Zeit,“ sagt er wehmütig. „Ich hatte diesen alten VW Scirocco und eine Menge Zeit herum zu fahren und Radio zu hören. Da ist dieser Vibe von West Cost Music, sie leben wirklich im Paradies aber sie sind immer noch völlig durch, und das kann man aus allem heraushören, von Randy Newman bis Dr. Dre.“ -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
5 Sterne
4
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 6 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Einer meiner besten Glücksgriffe der letzten Monate war ohne Zweifel "Destroy Rock & Roll" von Mylo. Außer "Drop the Pressure" kannte ich eigentlich nichts, doch hat mich die Platte beim ersten Hören schon überzeugt. Der Sound liegt irgenwo zwischen Röyksopp und Daft Punk.
"Valley of the Dolls" beginnt mit Streichern und führt mit sanften Vocals in das Album ein und schafft es den Hörer über die erste Hürde zu hieven. Wie oft ist doch der erste Track enttäuschend, hier überzeugt er auf der ganzen Linie.
"Sunworshipper" ist dann gemächlicher Chillout der die Funktion erfüllt, den Hörer zu den "Muscle Cars" zu "tragen". Hier stampft dann ein kräftiger Beat (wie aus den Achtzigern) genüßlich vor sich hin bevor dann das geniale "Drop The Pressure" Einzug hält. Minimalistisch ist der Sound, bis Mylo anfängt mit dem Vocal-Sample 60 Sekunden lang rumzuspielen bis man wieder einen festen Boden (Beat) unter den "Ohren" hat, nur um dann weitere Höhenflüge mit den Vocals zu erleben. Das Highlight des Albums!
"In My Arms" baut dann voll und ganz auf die Melody Hookline des 80er Hits "Bette Davis Eyes" von Kim Carnes. Eine absolut stimmige Produktion - meilenweit von einem billigen Cover entfernt.
Housig-Funkig wird es bei "Paris Four Hundred", bevor Mylo in "Destroy Rock&Roll" dann Pop und Rock-Größen der letzten Jahrzehnte zu einem kernigen Beat runterbetet. Erinnert etwas an Daft Punks "Teachers".
Mylo's Tracks haben irgendwie das gewisse Etwas. Ich kann es schlecht beschreiben, aber fast jeder Track ist ein kleiner Klangteppich der den Hörer vom ersten bis fast zum letzten Track hinweg trägt. Denn ein kleines Problem hat dieses Album: mir ist es zu lang.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 4. Juli 2005
Format: Audio CD
Ich habe irgendwann mal "Drop the pressure" nebenher auf MTV gesehen und so letztendes das Cover der CD wiedererkannt; gleich mitgenommen. Meine sehr geehrten Damen und Herren... Das ist genau der Sound, auf den ich gewartet hab. Wundervoll arrangiert, teilweise Daft Punk, teilweise Richtung Air oder auch Röyksopp gehende Tracks. Klasse! Mein Favourit ist bis dato "Paris 400"; geht ins Ohrt und ins Bein; so macht Hausarbeit wieder Spass ;-)
Ich kann das Werk jedem empfehlen, der auf zeitgenössische elektronische Musik steht. Die CD ist absolut am Puls diesen Sommers und macht mit jedem Mal hören mehr Spass. Unbedingt reinhören!
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Darf man es Schicksal nennen, wenn man sich nen House-Sampler kauft und nen Titel hört, der einen so dermaßen beeindruckt, sodass man mehr von dem Künstler hören will, welcher sich dann als absoluter Favorit entpuppt und nur noch mehr von ihm haben möchte - davor aber noch nie etwas von ihm gehört hat?
So ist es mir geschehen...nach dem Mega-Track "Drop The Pressure" legte ich mir das Album, vom Schotten Myles MacInnes zu und bin absolut begeistert!!!!!!
Mit nur wenigen Ausnahmen hält das Album den Pegel oben, die Tracks entfalten sich prächtig!
"In My Arms" ist ein Disco-Brett mit Kim-Carnes-Sample ("Bette Davis Eyes"), dezent eingebaut, aber wirkungsvoll!
Der Titel Song "Destroy Rock'n Roll" betreibt extremes Name-Dropping, alles was Rang und Namen hat in Rock / Pop wird runtergezählt.
Gehuldigt wird Daft Punk und Röyksopp mit "Otto's Journey" und "Paris Four Hundred", geschmeichelt wird der Seele mit "Zenophile", einem lazy House-Tune", und "Emo-tion 98.6" beendet den Trip mit einem sanften Breakbeat und streicherartigen Synthesizer-Wallungen.
Rundum gelungen und nicht zu übertrieben!
Daft Punk war gestern, Röyskopp war heute, Mylo ist morgen!!!
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden