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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
7
4,9 von 5 Sternen
Destined Ways
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 18. Juli 2014
Metal und Klassik - da war doch was! Klar, Rage und Therion tun es, Metallica versuchten es, Apocalyptica können es sehr eigenwillig. Es gibt viele Bands die es probieren, auch 2014 man denke nur an Tarja & Mike Terrana!
Doch nun schickt sich eine neue Band mit dem Namen Neopera aus Hamburg an dies mit Biss zu tun.
Neopera sind das "Baby" des Dark Age Gitarristen Jörn Schubert der laut eigener Aussage "15 Jahre lang, neben Dark Age,in meinem Kämmerlein komponiert und still und heimlich versucht, meine Fantasie hörbar zu machen.". Das klingt nicht nach einem Schnellschuss! Zusammen mit Gamma Ray Bassist Dirk Schlächter (auch Produzent) versuchte man es als Band und fand drei Vokalisten: Der raue Shouter Mirko Gluschke, Sopranistin Nina Jiers und Bariton Thorsten Schuck die alle drei eine gute Leistung auf dem Album "Destined Ways" zeigen. Als letzter im Bunde ist Syndemic Gitarrist Mikis Trimborn. Einen festen Schlagwerker gibt es nicht, live wird man mit verschiedenen Drummern arbeiten. Dark Age Drummer André Schumann hat das Album auch eingespielt und Gamma Ray Gitarrist Henjo Richter ist als Gastgitarrist mit einem Solo dabei.
Fairerweise muss ich sagen, dass die CD weder nach Dark Age oder Gamma Ray tönt, aber nach Therion oder ähnlich gelagerte Bands wie Hollenthon! Dabei schlägt man sich gut, kommt nicht an die Highlights der Schweden, kann aber mit manchem Studiowerk der letzten Jahre mithalten.
Wer auf Metal, Bombast und Theatralik steht, sowie drei Vokalisten in einer Band dulden kann, bekommt gute Mucke die zwar nicht spektakulär aber eindeutig mit Herzblut gemacht wurde. Fans solcher Musik sind hier sicherlich goldrichtig.
So viel Klassik kann ich zwar hier nicht so heraus hören wie mir das Infoschreiben weiß machen will, aber das muss auch nicht sein. Wer aber denkt, dass Ganze wäre poppiger Käse soll nur den flotten Smasher "Songs Of Revenge" an checken der mit weiblichen Chören, Growls "light" und aggressiven Riffs ziemlich hitverdächtig klingt. Ausfälle gibt es wirklich keine.
Mal sehen was aus der Sache wird, für ein Debüt ist das Material wirklich gut!
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am 18. Juli 2014
Heute brachte der Postbote pünktlich das länger vorbestellte und heiß ersehnte Debüt-Album von Neopera "Destined Ways".
Die 12 Stücke enthalten viele Besonderheiten:
- Außergewöhnliche Verschmelzung von klassisch ausgebildeten Stimmen der Extraklasse mit einem Höllen-Shouting
- Drumherum Heavy Metal vom Feinsten mit atemberaubenden Gitarrensoli, Hochleistungs-Drumparts und tollen
Bassläufen
- Im Hintergrund perfekt arrangierte Orchesterklänge

Insgesamt großartige Kompositionen, die auf eine weitere CD hoffen lassen!

Man sollte der Gruppe die "ganz große Bühne" wünschen.
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am 20. Juli 2014
Ist schon Kracher was alle Mitwirkenden hier auf die Beine gestellt haben,aber alle die auf Metal mit symphonischen Einschlag stehen,werden hier ihre wahre Freude dran haben!
War anfangs skeptisch-aber mit Nina Jiers als fantastische "Trällerin" und Thorsten Schuck als Bariton+Mirco als Shouter läuft hier alles rund!Dazu die begnadeten Soli's von Jörn Schubert und eine fette,ABER nicht überladende Produktion von Eike Freese haut es hier einem echt vom Hocker!Sollte eigentlich eine EP werden,aber die vom Label haben das Potenzial direkt erkannt!
Mit viel Gefühl(The Greed(Eike,wir haben Dich gehört!),A Call to Arms,The Unspeakable etc.) für Melodien+Ohrwürmern kommt man an diesem Teil nicht vorbei!
Sehe schon einige "benachbarte" Bands mit offenen Mündern da stehen.....so wird's gemacht...mit viel Liebe zum Detail und das nach dem x-ten Durchlauf!

Danke Jörn+NEOPERA für ein Album über die Ewigkeit hinaus!

Absolute Kaufempfehlung
+
mögen sie damit durch die Decke gehen!
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am 18. Juli 2014
Ich durfte die Band schonmal live erleben und es war ein absolutes Gänsehauterlebnis! Auf dem Album glänzen sie nicht weniger! Ich persönlich finde die Mischung Death Metal und Klassik bei Neopera im Vgl. zu anderen am besten umgesetzt. Beides kommt sehr gut zur Geltung. Mal steht der Metal Part für sich, mal der Klassik Part und wiederum geht beides Hand in Hand und ergänzt sich. Beim mehrmaligem, genauem Hinhören entdeckt man immer wieder neue Stellen, die das Ohr erfreuen! Fazit: super Scheibe, tolle Band!
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am 11. September 2014
Das ist mal was völlig Neues und ungewöhnliches, aber supergut! Metal mit klassischer Musik. Das ganze unter Mitwirkung eines Baritons und einer Sopranistin! Da hat Jörn Schubert ein tolles Opernprojekt umgesetzt. Inhaltlich geht es darum, ob der Mensch frei denken und entscheiden kann oder vielleicht sein Lebensweg doch vorherbestimmt und damit nicht von ihm beeinflusstbar ist. Interessant wäre jetzt noch, wenn das Ganze aufgeführt würde!
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am 11. August 2014
Eines meiner besten Käufe! Die Band ist live schon sensationell gut und das Album steht dem in nichts zurück. Das Debutalbum 2014: Hört rein und überzeugt Euch und sseht Euch die anderen Rezensionen an. Alles spricht für sich und für Neopera!
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am 20. Juli 2014
Bestes Album seit langem!
Abwechslungsreich und mit so vielen Passagen, die ich so noch nicht kannte.
Klassik und Metal ist mehr als nur Nightwish
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