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Destined Ways

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Destined Ways
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Produktinformation

  • Audio CD (18. Juli 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Edel:Records (Edel)
  • ASIN: B00IZ11WEO
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

NEOPERA – die ultimative Fusion aus Klassik, Moderne und Heaviness. Die deutschen Newcomer vermeiden dabei geschickt Genre-Klassifizierungen, Klischees und Schubladendenken: vielmehr hat man ein Amalgam erschaffen, das eine große Bandbreite an Emotionen widerspiegelt! Mal zart und zerbrechlich, dann wieder stürmisch-aggressiv – NEOPERA versprechen Kopfkino und eine unvergessliche musikalische Reise zwischen Licht und Schatten… Bandgründer, Kopf und Leadgitarrist Jörn Schubert (der übrigens bereits seit seinem siebten Lebensjahr Musik komponiert), kam zuerst mit klassischen Klängen in Berührung: „Es waren meist nur Ausschnitte, die mich zutiefst berührt hatten. Im Jugendalter hörte ich dann zum ersten mal Judas Priests “Painkiller“ - von da an stand Metal bei mir erstmal im Vordergrund. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich per Zufall Yngwie Malmsteens “Marching Out“ gehört hatte. Das “neoklassische“ Gitarrenspiel mit der Verbindung zu Nicolo Paganini, Bach und Beethoven hat mich total erreicht. Allerdings nicht die ganze Musik. So ging es mir dann auch mit Rhapsody, Nightwish oder ähnlichen Bands. Ich hatte immer das Gefühl, es anders verpackt hören zu wollen. Ich habe 15 Jahre lang, neben Dark Age, in meinem Kämmerlein komponiert und still und heimlich versucht, meine Fantasie hörbar zu machen.“ Und genau das ist dem Ausnahmegitarristen jetzt mit NEOPERA gelungen: die Erfüllung eines persönlichen Traums und die Kreation eines perfekt ausbalancierten Klangbildes. Ab 2010 ging Jörn sein „Baby“ mit Hochdruck an und begab sich auf die Suche nach passenden Mitstreitern. Es galt, das bereits bestehende Songmaterial als komplette Band umzusetzen. Da seinerzeit sowohl Dark Age als auch Gamma Ray in den legendären Hammer Studios in Hamburg ein- und ausgingen, fanden Jörn Schubert und Gamma Ray-Basser Dirk Schlächter schnell einen Draht zueinander und bildeten den Kern von NEOPERA. Gamma Ray waren es auch, die Jörn in Verbindung zu Corvin Bahn brachten, der sich seither um die Orchestrierung der Band kümmert. Die richtigen Sänger(innen) fanden sich mit Nina Jiers und Thorsten Schuck durch Ausschreibungen in Metal-Medien oder Facebook: „Nina war damals Dark Age-Fan und hat die Anzeige auf unserer Homepage gelesen und mich darauf angeschrieben. Durch einen Zufall empfahl mir eine andere Sängerin Thorsten Schuck, den sie gut kannte. Klassische Sänger, die etwas mit Metal zu tun haben gibt es wohl nur sehr wenige. Thorsten, den ich sofort anrief, konnte sich kaum vorstellen, sich mit Metal auseinanderzusetzen. Dennoch konnte ich ihn, zum Glück, sehr schnell von meinem Projekt überzeugen. Für ihn war es totales Neuland - aber seine coole, offene Art ließ alle Scheuklappen fallen.“ Live wird man vorerst mit unterschiedlichen Drummern arbeiten – wie etwa Thorsten Harnitz (Crystal Breed). Komplettiert wird das Line-Up vom zweiten Leadgitarristen Mikis Trimborn (Syndemic) und Vokalist Mirko Gluschke, der als Shouter Sopranistin Nina und Bariton-Thorsten ergänzt. Obwohl Jörn seinen neuen Bandmitgliedern fertige Songs präsentieren konnte, war in den Hammer Studios natürlich noch Raum für neue Ideen und andere Einflüsse – und auch Dark Age-Fans werden die ein oder andere bekannte Klangfarbe entdecken können: „Im Studio waren dann noch André Schumann (Dark Age) an den Drums, und Henjo Richter (Gamma Ray) hat einen Solopart im Studio eingespielt. Beide sind nur im Studio tätig gewesen und werden nicht fest im NEOPERA-Lineup dabei sein können. Zum klanglichen Abdruck kann ich sagen, dass in manchen härteren Passagen und Melodien bestimmt eine Parallele zu Dark Age zu hören ist. Das läßt sich wohl kaum vermeiden, da ich über 15 Jahre auch Komponist für Dark Age war. Gerade bei den Soli und Melodieeinlagen hatte ich immer bei Dark Age freie Entfaltungsmöglichkeiten. Daher steckt auch ein Teil “Jörn“ ganz klar in Dark Age. Und dieser Dark Age-Touch ist auch ein Stück NEOPERA“ Bassist Dirk Schlächter hingegen nutzte seine Erfahrung als Gamma Ray-Produzent und nahm sich der Produktion aller Gitarrenspuren, Bass und Chorpassagen an und hinterließ auch auf diese Weise seine eigene Handschrift auf dem Album. Glücklicherweise waren die Aufnahmen zu „Destined Ways“ bereits im Kasten, als im Spätherbst 2013 tragischerweise die Hammer Studios abbrannten – Produzent Eike Freese hatte hier die Oberhand und führte alle Aufnahmen zusammen. Das Resultat? Für ein Debüt äußerst erstaunlich: ein mehr als harmonisches Ganzes, das sich erfolgreich dagegen sperrt, einfach „nur“ ein Klassik- oder ein Metal-Album zu sein!!! Was sich hier eines schnöden Genre-Stempels wie etwa der viel zitierte „Symphonic Metal“ entzieht, nennt Jörn Schubert selbst „eine neue Interpretation einer möglichen Oper“. Ein neuer Ansatz, viel Leidenschaft, hymnisches Songwriting, große Arrangements: willkommen in der düster-schönen Welt von NEOPERA. Und auch auf der Bühne will man den Fans ein ganz besonderes Erlebnis liefern! Nach der Release-Show in Hamburg geht es direkt auf die größte und prestigeträchtigste Bühne, die ganz Metal-Europa hergibt: das Wacken Open Air 2014. „Wir wollen das nicht im Vorfeld alles schon festlegen. Wir wollen auf der Bühne zusammenwachsen und unsere Erfahrungen sammeln. Das ganze Konzept gibt schon von Natur aus ein spannendes Konzert!“, berichtet Jörn und lässt uns schon mal an seinen Zukunftsplänen mit NEOPERA teilhaben: „Schritt für Schritt werden wir weitere einzelne Instrumente einbauen können. Eine treffende Inszenierung auf die Bühne bringen mit einer ausgeklügelten Lichtshow und so weiter. Am Ende der Reise ist es möglich für NEOPERA, eine gigantische Show aufzubauen. Aber das muss man sich erarbeiten.“


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Top-Kundenrezensionen

Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Juli 2014
Format: Audio CD
Metal und Klassik - da war doch was! Klar, Rage und Therion tun es, Metallica versuchten es, Apocalyptica können es sehr eigenwillig. Es gibt viele Bands die es probieren, auch 2014 man denke nur an Tarja & Mike Terrana!
Doch nun schickt sich eine neue Band mit dem Namen Neopera aus Hamburg an dies mit Biss zu tun.
Neopera sind das "Baby" des Dark Age Gitarristen Jörn Schubert der laut eigener Aussage "15 Jahre lang, neben Dark Age,in meinem Kämmerlein komponiert und still und heimlich versucht, meine Fantasie hörbar zu machen.". Das klingt nicht nach einem Schnellschuss! Zusammen mit Gamma Ray Bassist Dirk Schlächter (auch Produzent) versuchte man es als Band und fand drei Vokalisten: Der raue Shouter Mirko Gluschke, Sopranistin Nina Jiers und Bariton Thorsten Schuck die alle drei eine gute Leistung auf dem Album "Destined Ways" zeigen. Als letzter im Bunde ist Syndemic Gitarrist Mikis Trimborn. Einen festen Schlagwerker gibt es nicht, live wird man mit verschiedenen Drummern arbeiten. Dark Age Drummer André Schumann hat das Album auch eingespielt und Gamma Ray Gitarrist Henjo Richter ist als Gastgitarrist mit einem Solo dabei.
Fairerweise muss ich sagen, dass die CD weder nach Dark Age oder Gamma Ray tönt, aber nach Therion oder ähnlich gelagerte Bands wie Hollenthon! Dabei schlägt man sich gut, kommt nicht an die Highlights der Schweden, kann aber mit manchem Studiowerk der letzten Jahre mithalten.
Wer auf Metal, Bombast und Theatralik steht, sowie drei Vokalisten in einer Band dulden kann, bekommt gute Mucke die zwar nicht spektakulär aber eindeutig mit Herzblut gemacht wurde. Fans solcher Musik sind hier sicherlich goldrichtig.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ist schon Kracher was alle Mitwirkenden hier auf die Beine gestellt haben,aber alle die auf Metal mit symphonischen Einschlag stehen,werden hier ihre wahre Freude dran haben!
War anfangs skeptisch-aber mit Nina Jiers als fantastische "Trällerin" und Thorsten Schuck als Bariton+Mirco als Shouter läuft hier alles rund!Dazu die begnadeten Soli's von Jörn Schubert und eine fette,ABER nicht überladende Produktion von Eike Freese haut es hier einem echt vom Hocker!Sollte eigentlich eine EP werden,aber die vom Label haben das Potenzial direkt erkannt!
Mit viel Gefühl(The Greed(Eike,wir haben Dich gehört!),A Call to Arms,The Unspeakable etc.) für Melodien+Ohrwürmern kommt man an diesem Teil nicht vorbei!
Sehe schon einige "benachbarte" Bands mit offenen Mündern da stehen.....so wird's gemacht...mit viel Liebe zum Detail und das nach dem x-ten Durchlauf!

Danke Jörn+NEOPERA für ein Album über die Ewigkeit hinaus!

Absolute Kaufempfehlung
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mögen sie damit durch die Decke gehen!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Heute brachte der Postbote pünktlich das länger vorbestellte und heiß ersehnte Debüt-Album von Neopera "Destined Ways".
Die 12 Stücke enthalten viele Besonderheiten:
- Außergewöhnliche Verschmelzung von klassisch ausgebildeten Stimmen der Extraklasse mit einem Höllen-Shouting
- Drumherum Heavy Metal vom Feinsten mit atemberaubenden Gitarrensoli, Hochleistungs-Drumparts und tollen
Bassläufen
- Im Hintergrund perfekt arrangierte Orchesterklänge

Insgesamt großartige Kompositionen, die auf eine weitere CD hoffen lassen!

Man sollte der Gruppe die "ganz große Bühne" wünschen.
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Format: Audio CD
Ich durfte die Band schonmal live erleben und es war ein absolutes Gänsehauterlebnis! Auf dem Album glänzen sie nicht weniger! Ich persönlich finde die Mischung Death Metal und Klassik bei Neopera im Vgl. zu anderen am besten umgesetzt. Beides kommt sehr gut zur Geltung. Mal steht der Metal Part für sich, mal der Klassik Part und wiederum geht beides Hand in Hand und ergänzt sich. Beim mehrmaligem, genauem Hinhören entdeckt man immer wieder neue Stellen, die das Ohr erfreuen! Fazit: super Scheibe, tolle Band!
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