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am 26. Mai 2011
Rockklassiker 2 veröffentlicht 1974 von Sweet mit den Charthits "The six teens" und "Turn it down", der härtesten je veröffentlichten Sweet-Single. Ein Hammeralbum, ohne jeden Ausfall, das ordentlich rockt. Neben "Sweet fanny adams" und "Give us a wink" das Rockreferenzalbum von Sweet.
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am 6. August 2008
Wer Sweet nur von den Singles her kennt, hat sicher einige Erwartungen oder auch Vorurteile. Diese werden durch dieses Album garantiert beiseite geräumt.

Der Gruppe wurde ja immer wieder nachgesagt, eine Teenie-Band und Hitmaschine gewesen zu sein. Ein Eindruck, welcher durchaus verständlich ist, wenn man nur die Singles und Best-Of-CDs der Gruppe kennt.

Die Alben liefern wie in vielen anderen Fällen (Slade, Status Quo, Abba,...) ein völlig anderes Bild: Hier wird gerockt, was das Zeug hält.
Jeder Titel ist ein Treffer und hat eine eigenständige Charakteristik, da stimmt einfach jeder Ton.
Sogar ein beeindruckendes Schlagzeug-Solo ist vorhanden, von Eintönigkeit kann also nicht die Rede sein.

Die Bonus-Tracks sind nur teilweise eine Bereicherung. Unverzichtbar ist "Teenage Rampage" samt zugehöriger B-Seite. Die Demo-Versionen dagegen hätte man auch weglassen können.

Die Soundqualität ist ganz ausgezeichnet, das remastern ist voll und ganz gelungen.

Das Booklet dagegen hätte etwas aufwendiger sein können, es ist recht spärlich und enthält nicht einmal die Song-Texte.
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am 9. Januar 2005
Das Jahr 2005 markiert das 35-jährige Bandjubiläum von Sweet. In der Besetzung Brian Connolly, Andy Scott, Steve Priest und Mick Tucker waren sie 1971-1978 sehr erfolgreich und stürmten weltweit mit 20 Top-Singles die Hitparaden. In den deutschen Charts landeten sie 16 Top 10 und davon 8 No.1-Hits.
Aus diesem Anlass überarbeitete RCA International/BMG die ersten 5 Studio-Alben von Sweet plus eine neue Greatest Hits-Zusammenstellung. Die Veröffentlichung wird unterstützt von zielgenauer Promotion sowie durch die offiziellen Fanclubs und Andy Scott himself. Remastered, in sehr guter Soundqualität und sinnvoll ergänzt mit vielen Bonustracks sind damit die Jahre 1971-1977 optimal abgedeckt. Schade ist nur, dass das starke Album "Level Headed", 1978 bei Polydor erschienen und das letzte Album mit Leadsänger Brian Connolly, nicht auch in dieser Serie wiederveröffentlicht wurde.
"Desolation Boulevard" erschien Ende 1974 und war produziert vom Erfolgsteam Chinn/Chapman. Das Album enthält mit "The Six Teens" und "Turn It Down" 2 Singles und eine sehr gelungene, rohe "Album-version" vom 1975 erschienenen, selbstkomponierten Superhit "Fox On The Run". Grossartig ist auch die Coverversion des "Who"-Klassikers "My Generation" und aussergewöhnlich die über 8-minütige Version von Elmer Bernstein's "Man With The Golden Arm" mit gekonntem Drum-Solo von Mick Tucker. Dieses Album bietet sehr viel Abwechslung, von kommerziellen Singles, über gute Covers und melodiösere Songs bis hin zu hartem Rock.
Die neue Version hat eine Spielzeit von 75:50 Minuten und ist vollgestopft mit 9 Bonustracks! Es sind dies 2 weitere Singles, "Teenage Rampage" und "Fox On The Run" (Single-version) plus 4 Single-B-Seiten, sowie 2 Alternativ-Versionen von "Medussa" und "Burn On The Flame". Dazu auch noch "I Wanna Be Comitted" vom 1975 erschienenen Live/Compilation-Doppelalbum "Strung Up", das leider in Europa bisher noch nie auf CD veröffentlicht wurde.
"Desolation Boulevard" ist ein essentielles Album und durch die neue Version genial ergänzt, darf dieses starke Stück Rockgeschichte in keiner gutsortierten CD-Sammlung fehlen.
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am 17. Februar 2005
Dazu muß man eigentlich nix mehr schreiben. Absolut gute Musik. Bei dieser Scheibe stellt jeder, der es bis jetzt noch nicht wusste fest, das The Sweet mehr als nur Teeniemusik gemacht haben. Mir persönlich gefällt der 11 Song "own up, take a look at yourself" (ein Bonustrack) am besten. Mein Tip: Unbedingt kaufen. Ein must have für jeden Fan guter Rockmusik.
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am 15. September 2007
Hammer, Hammer, Hammer! Wer behauptet heute noch 'Sweet sind 'ne Teen Band'?
Ich war ein ca.10 jähriger Futzie und sah 1970 The Sweet im NDR Regionalfernsehen. Die aktuelle Schaubude hieß die Sendung.
Sweet in silbernen Overalls. Meine Eltern am Boden, ich im Himmel, die Welt aus den Angeln, Jimmy noch am leben........ was noch?
CoCo war meine erste Single. Basta
Die b-site "Done me wrong all right" der erste Metall Song meines Lebens.
Desolation Boulevard war genau das was ich all die Jahre als gefühlt und begehrt hatte.
Heilige Sch****. That's Rock'n Roll.
Und die neu aufgearbeiteten CD's sind der Hammer an Klang.
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am 27. Februar 2005
DESOLATION BOULEVARD war die 3. Studio-LP des als Teenie-Band verschrieenen britischen Quartetts THE SWEET und ich kann mich erinnern, dass ich bei Erscheinen dieses Albums (Ende 1974) hin und weg war und die Platte wochenlang rauf- und runterspielte, auch wenn ich seinerzeit mit "Man With The Golden Arm" nichts anfangen konnte. Die Zeit der von den Bandmitgliedern selbst in die Wege geleiteten Umorientierung vom Bubblegum-Pop, bei dem man mit Hilfe des Produzenten- und Songschreiberteams Chinn/Chapman auch schon eine Vorreiterrolle einnehmen konnte, zum HardRock war hier schon weitgehend abgeschlossen. Die Tendenz, mehr Eigeninitiative zu zeigen, wird auch daran deutlich, dass der Grossteil der Songs auf diesem Album von den Bandmitgliedern stammt.
Ein grosses Kompliment an die Plattenfirma sowohl für das gelungene Remastering als auch für die Auswahl und Anzahl der Bonustracks(9), darunter auch "Miss Demeanour" und "I Wanna Be Committed", bisher nur auf der meines Wissens ausschliesslich in den USA auf CD erhältlichen Compilation "Strung Up" enthalten.
Zu den Stücken der ursprünglichen LP möchte ich bemerken, dass wir es bei "Lady Starlight" mit einer für SWEET-Verhältnisse ungewöhnlich ruhigen, balladesken Nummer zu tun haben, ein Diamant, der hervorragend ins Gesamtkonzept der CD passt. "Man With The Golden Arm" ist wohl die aussergewöhnlichste und längste Nummer aus dem gesamten SWEET-Repertoire, die dem Drummer Mick Tucker ausreichend Spielraum lässt, sein Können unter Beweis zu stellen. Wer übrigens von "Fox On The Run" nur die Singleversion kennt, wird überrascht sein, dass die Albumversion durch ein mitreissendes Riff-Intro überzeugen kann. Hut ab auch vor der gelungenen Interpretation des Who-Klassikers "My Generation".
Fazit: DESOLATION BOULEVARD ist die beste SWEET-CD und kann es m.E. absolut mit den GlamRock-Überwerken "Ziggy Stardust" von DAVID BOWIE sowie "Electric Warrior" von T.Rex aufnehmen.
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am 23. März 2005
In den 70er,n waren Sweet eine der wichtigsten UK Glam Bands,
trotz ihres Images als Teenie Stars gab es sehr viele
qualitativ gute Songs auf ihren Alben.Sie waren tatsächlich echte Rockmusiker und diese CD scheint mir ihre beste zu sein.
Musikalisch sind sie hier überzeugender als ähnliche Acts jener Zeit. Gute Eigen/Fremdkompositionen,Brians Gesangsstil,die typischen Harmonyvocals,sowie der handwerklich effektive Einsatz von Gitarre,Bass und Drums dürften auch den kritischen Rockfan überzeugen.Hier und dort merkt man ,wie sehr die Jungs
die Who mochten.MY GENERATION steht dem Original wirklich nicht
nach,klasse gemacht!Ob die tolle Rockhymne "THE SIX TEENS" oder die vorhand.Eigenkompos.,"DESOLATION BOULEVARD" überzeugt!
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am 22. Juli 2005
Wär hätte jemals geglaubt, dass die Top-Teeny-Gruppe der 70er Jahre irgendwann einmal völlig in der Versenkung verschwinden wird. Anyway, noch heute, knapp 30 Jahre danach lassen sich LPs (oder heute halt eben CDs) von Sweet immer noch unbeschwert und mit viel Begeisterung hören. Und "Desolation Boulevards" gehört definitiv dazu. Ob "The Six Teens", "Turn It Down", "Lady Starlight" oder auch "Fox On The Run", is' nix mit vergänglich.
Und wer meint, Sweet hätten mit "Bay City Rollers" konkurriert und nur Teenie-Hits geschrieben, soll sich einmal "Burn On The Flame" in die Kopfhörer beamen, das fetzt wie selten ein Rock Song.
Fazit: nebst "Sweet Fanny Adams" die beste LP/CD der 70er Sweet - ein absolutes MUST HAVE !!! :-)
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am 1. Juni 2005
Dieses war das Sweet Album, das seinerzeit wegen Taschengeldmangel in meinem Plattenregal fehlte. Dafür hatte ich jedoch die Single 'Fox on the Run' (hier als Bonustrack vertreten; die LP Version ist eigentlich eine unfertige Erstversion ohne Sythesizer) und von einem Freund hatte ich mir das Album auf MC kopiert (völlig legal). Somit waren mir die Songs nicht unbekannt, allerdings hatte ich die Tonqualität etwas anders in Erinnerung (mono und mit kleineren Temposchwankungen)...
'The Six Teens' wurde natürlich auf allen Feten, sowie im Radio rauf und runter gespielt. Ebenso der Hardrockkracher 'Turn it down'. Kurz: die einzigen Titel, mit denen ich wenig anfangen kann, ist das kunfuse und meiner Meinung nach völlig misslungene Experiment 'The Man with the golden Arm'. Ein langweiliges Schlafzeugsolo in der Mitte (hey, ich habe wirklich versehentlich 'Schlafzeugsolo' geschrieben, anstatt Schlagzeugsolo; - Freudsche Fehlleistung, passt schon...). Das hat auch damals niemanden so richtig vom Hocker gehauen. Ein Druck auf die Skip Taste des CD Players; das kann man verschmerzen, da alle anderen Titel wirklich 1a Sahne sind. Selbst die Coverversion von 'My Generation' übertrifft zwar nicht das Original von The Who, ist aber durchaus hörenswert.
Bonustracks: 'Teenage Rampage' - einer meiner Lieblingssongs von The Sweet; - ich weiß auch nicht warum, aber er ist irgendwie gut.
'Own up, take a look at yourself' - grandios! Die Sweet typischen hecktischen Drums von Mick Tucker, der hohe Krächtsgesang - Sweet pur. Auch die übrigen Bonustracks stehen - bis auf die Demoversionen von 'Medussa' und 'Burn on the Flame' (es hat schon seinen Grund, warum die Sachen so veröffentlicht wurden, wie sie veröffentlicht wurden; - jedoch, es sind ja auch die 'richtigen' Versionen mit drauf) - dem regulären Album nichts nach.
Alles in allem hat die Plattenfirma eine gute Entscheidung getroffen, die ersten 5 Sweet Alben neu aufzulegen. Die Bounustracks sind gut ausgewählt und alle zusammen geben einen hervorragenden und vollständigen Überblick über das gesamte Werk der Band, bis sie mit dem Ausscheiden von Sänger Brian Conolly in der Bedeutungslosigkeit verschwand.
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am 22. November 2013
Desolation Boulevard würde ich neben dem späteren Level Headed als das facettenreichste Album von Sweet ansehen. Die Soundqualität hat mich schon damals auf der LP beeindruckt und konnte auf die CD hinüber gerettet werden. Die Spannweite zwischen Hard Rock und Ballade ist wirklich breit und ausnahmslos gelungen. Nicht jedem gefällt ein langes Drumsolo, aber Man With The Golden Arm ist für mich der beste Drumsong der auf ein reguläres Studioalbum gebannt wurde. Bis heute! The Six Teens ist natürlich unschlagbar einer der besten Songs von Sweet überhaupt. Als Ballade startend baut sich das Stück zu einem fetten Rockkracher auf. Die Sweet typischen orchestralen Vocals dürfen darin natürlich auch nicht fehlen.
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