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The Desert Shore Import

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Desertshore
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Audio-CD, Import, 27. Juni 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Juni 1994)
  • Erscheinungsdatum: 29. Oktober 1993
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Wb (Warner)
  • ASIN: B000005JAD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

.Label: Reprise Records.Published: 1993/'Co-produced for Witchseason Productions.All selections published by


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Top-Kundenrezensionen

Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 21. Juli 2009
Format: Audio CD
Desertshore ist keine Pop- oder Rockmusik. Diese Klänge von 1970 erinnern instrumental an sakrale Musik des frühen Mittelalters. Die Lyrik dagegen ist in Nicos persönlichem Wahrnehmungsvermögen gefangen und könnte von einem spirituellen Erlösungsgedanken kaum ferner sein. Desertshore ist in den Liedern ansprechender und weniger schräg als beim Vorgänger "Marble Index".
Das Album wurde wieder von John Cale produziert. Nico spielt Harmonium und Spinett, alle weiteren Instrumente kommen von John Cale.

SONGS

JANITOR OF LUNACY (4:01)
Eine Pianoeinlage führt in einen schweren Klangteppich von John Cales Orgel und Nicos Harmonium über. Dieser kathedralen-artige monotone Schwellton scheint den Hörer hypnotisieren zu wollen. Anschließend setzt Nicos verkündender Gesang ein. Das ist ein eindrucksvolles Beispiel für gotische Musik, zwei Jahrzehnte, bevor diese Musikrichtung Mode wurde.
Nicos seltbstkomponierte Lyrik kann als freie Assoziation interpretiert werden, obwohl hier Anspielungen auf Sterilisation und Abtreibung herauslesbar sind. Eine versteinerte Wiege und eine "tödlich-paralysierte ewige Erinnerung" sollen Hoffnung bringen ?
"Janitor of Lunacy" ist ein majestätischer Opener, den man nicht unbedingt als runterziehend empfinden muss, falls man den Text ignoriert.

THE FALCONER (5:39)
Ein Eric Satie-artige Klavier wird nach ca. einer Minute von Nicos sonor-schwellenden Harmonium abgelöst, der Track ist Kammermusik in reiner Form. Ab dem Satz "Angel of the Night" tritt Nicos Harmonium in den Hintergrund und der Song wandelt sich zu einem hübschen Piano-Track", der Falcone(e)r klingt für Nico jener Jahre durchaus freundlich und gar nicht schräg.
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Von Ein Kunde am 21. Mai 2005
Format: Audio CD
Wenn es zeitlose Musik gibt, dann ist es diese. Und gleichzeitig klingt sie absolut modern. Wenn ich diese Nico-Klassiker wie The Falconeer oder Janitor Of Lunacy höre, setzt ein Schauder ein, der mich zu Sommerabenden meiner Kindheit zurückführt, der tief in der deutschen Mythologie wühlt, und das, obwohl der Film, aus dem diese Musik eigentlich stammt, "La cicatrice intérieure", u.a. in Island und in der afrikanischen Wüste gedreht wurde. Ein Beweis mehr für den universellen Appeal der Sängerin, über alle Landesgrenzen hinweg. John Cale, der Freund aus Velvet-Tagen, hat Nico's Stimme und Harmonium in magische Klang-Mäntel gehüllt und eins der Stücke, Le Petit Chevalier, wird gar von Nico's Sohn Ari, damals ca. 7, auf französisch gesungen.
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Von Ein Kunde am 15. Dezember 2001
Format: Audio CD
Es muß so 1970 gewesen sein, als diese Platte erschien. Bis heute wirkt sie zeitlos schön und schaurig. Ein Meisterwerk, besonders "Mütterlein" & "Abschied". Sehr zu empfehlen.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: 5.0 von 5 Sternen 15 Rezensionen
5.0 von 5 Sternen GIVE IT A CHANCE IF YOU ARE DIVING INTO REAL ART 29. Dezember 2015
Von subpop200 - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
This is a massively pretty darn good constructed piece of art. Period. Especeally love the second piece, with that magic interlude pairing vocals and piano, driving a dramatic change on the song theme, a great message for an uforgiven soul.
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Powerful music 8. Dezember 2001
Von geneseo_rick - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
An absolutely beautiful album, gothic, haunting, but at the same time uplifting. "Janitor of Lunacy", "The Falconer", and "All That is My Own" are especially powerful. The first of these, Luncay, makes one wonder of the possible influence on Nico of being a child in the ashes of wartorn Germany. The second, The Falconer, pulls one back almost literally into the Middle Ages. The third, All That is My Own, from which the title of the album comes ("Meet me on the Desert Shore"), also harkens back to the Middle Ages, with a hint of Middle Eastern influence. "Mutterlein" is also a hauntingly beautiful song (in German). And then, to this, you add the uplifting and positive (despite the title) "Afraid". Truly, a landmark album.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fabulous ...Nico is totally under rated. 7. Oktober 2014
Von Mary L - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nico was wonderful...very original....a pioneer in using the harmonium in a rock pop setting...Totally under-rated.

Thank god for John Cale.....
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nice 11. Januar 2017
Von Kalsang - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Amazing album, great sound.
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beautiful, Mesmerizing 30. Juli 2009
Von Mike B. - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
When it comes to Nico, those words describe both the woman and her music. She's a unique individual in rock history. From European supermodel to avant-film actress and participation in the Velvet Underground (first album only) - Nico stood out from the crowd.

After leaving the Velvets, her album "Chelsea Girl" (1967) showcased her laconic German accent in the service of more-or-less conventional songs written by others. That all changed two years later with the release of "The Marble Index" (1969). She wrote all the words and music herself, with arrangements by fellow VU'er John Cale. Cale plugged in his electric viola while Nico pumped her harmonium, and they unleashed an avant-cacophony that hadn't been heard since the Cale-dominated second VU record "White Light/White Heat".

Not on all of it, however. He knew when to give her space, and there's plenty of beautiful airy passages where they both exhibit restraint. It must be said though that at times it sounds pretty "busy". His point/counterpoint arrangements can occasionally make a composition seem like two different songs struggling to co-exist.

On "Desertshore" (1970) Cale stepped back and allowed greater simplicity. There's still some welcome weirdness, but generally the whole affair is lower-key. "My Only Child" is basically sung acappella. The result is the most gorgeous, stunning album in her repertoire.

Years ago I read an article about the actress Joan Crawford that bemoaned what she had become. The film critic said she had once been so natural in early movies like "Rain", and now had to widen her eyes and jerk her whole head around to try to convey what used to come so easy to her. By the time Nico issued "The End" (1974), she had sort of turned into the older Crawford. I blame it on her increasingly heavy drug addiction. Nico was always gothic, but "Desertshore" and "Marble Index" had a lightness about them. "The End" was an un-relentingly heavy, almost cartoonish self-parody of what she had been a mere 4 years earlier.

Don't get me wrong - I love "The End". I also enjoy watching older Joan Crawford! I'm just saying that "Desertshore" was the last of her "natural" records. She later put out "Drama Of Exile" (1981), which featured a rock band slogging it out behind her. No tasteful, clever Cale arrangements. I still like it, especially her version of "I'm Waiting For My Man" and Bowie's "Heroes", which he supposedly wrote for her before deciding it was too good to give away. Her 6th and final solo album "Camera Obscura" (1985) is the only one I don't like. Robotic drum beats, repetitive keyboards, and sub-standard material. Only her song "Konig" shines, and the old chestnut "My Funny Valentine". In 1988 Nico had a minor heart attack while riding a bicycle in Ibiza, Spain, but hit her head on a curb. She died just short of turning 50. A very good documentary, "Nico Icon", came out in 1995.

If you'd like to hear someone who's really different, check out "Chelsea Girl", "Marble Index", and "The End". But whatever you do - don't overlook the exquisite "Desertshore".
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