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Descent Into Chaos
 
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Descent Into Chaos

7. Januar 2011 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Das Jahr hat kaum richtig angefangen und schon kloppen einem die Jungs von LOTD diesen Brecher vor den Latz! Dieses Album ist gerade mal ein paar Stunden auf dem Markt, hat aber bei mir bestimmt schon über zehn Mal im Player die Runde gedreht und wird es mit Sicherheit auch noch weitere zehn Mal schaffen. Das kann bis jetzt kein anderes Album der Holländer von sich behaupten, wobei die auch allesamt ein Klasse für sich sind. Da hat sich auf jedenfall gelohnt ins Abyss-Studio zu wechseln und dem Meister-Producer Peter Tägtgren das Zepter in die Hand zu drücken. Ich will noch nix übers Knie brechen, aber mit Descent into Chaos ist ihnen bis Dato ein absolutes Meisterstück gelungen und hat für mich sogar das Zeug zum Metal-Album des Jahres (wobei ich persönlich erstmal abwarten werde, was Amon Amarth einem dieses Jahr noch um die Ohren hauen). Die Stücke auf dem Album sind abwechselungsreich, teils wird man durch schnelle Riffs quasi von einem Güterzug überrollt, andere Stücke widerrum glänzen im Midtempo. Aber eins haben alle Songs gemein: Sie machen keine Gefangenen! Wenn man nach einem Totalausfall sucht, kann man eigentlich auch gleich genauso gut nach der berühmten Nadel im Heuhaufen suchen. Aber Favoriten habe ich trotzdem:

-Night of the Sabbath
-War in my Blood
-Holy Blood, holy War
-Killzone
-Lord of the Flies
-Desolation Empire
-The Hand of Darkness

Hätte auch alle nennen können, aber dies sind die Songs, die mich bis jetzt am meisten mitreissen und auch sofort hängen geblieben sind.
Lange Rede, kurzer Sinn, die restliche Thrash-Fraktion wird es jedenfalls, im Angesicht dieser scheinbar unendlich hohen Messlatte, dieses Jahr absolut schwer haben den Holländern das Wasser zu reichen.
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Format: Audio CD
Die Holländer sind schon wieder da! Und das nach Medienberichten besser denn je.
Da wird man neugierig, nachdem man eigentlich allen Vorgängeralben etwas positives abgewinnen konnte und ich Cult Of The Dead sogar als das beste Album bisher empfand, da auch mal wieder erhöhte Occult Einflüsse zu hören waren.

Nun, was soll man sagen... Das Ergebnis ist genau das, mit dem der Legion Of The Damned Fan gerechnet und sich darauf gefreut hat, ohne irgendwelche Einbüßungen.

Setzte man die blutrote Fanbrille ab, erkennt man leider folgendes: Stagnation.
Wie pflege ich da zu sagen? Slayer-Syndrom, genau.

Die Riffs sind allesamt schon tausendmal gehört. Natürlich kopierten Legion und Occult von Thrash Größen, aber hatten auch die Eigenschaft, die Riffs irgendwie nach Legion Of The Damned klingen zu lassen.
Das trifft auch hier zu, aber es hat sich absolut nichts geändert. Abgesehen von Experimenten wie ein Akustik-Intro oder mehr stimmliche Experimente, oder mal paar Riffexperimente wie z.B. in Desolation Empire.

Okay, vielleicht ein paar Faktoren, die erwähnenswert sind:
1. Der Produzentenwechsel von Classen zu Tägtgren ist deutlich zu hören. Passt zu dem Album aber nciht hundert prozentig, da hier auf tighte Riffs und präzises Drumming gesetzt wird.
Da die Abmischungen des Abyss Studio aber immer leicht verwaschen klingen, passt das hier leider nicht wirklich. Sie ist zwar schön drückend, aber richtig anfreunden kann ich mich damit nicht.
Auch in den Gesangslinien macht sich das benmerkbar, da spielt Peter Tägtgren gerne mal mit Effekten rum.

2. Es sind mehr "Soli" vorhanden.
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Januar 2011
Format: Audio CD
Das Metalbusiness ist schon verrückt! Als Occult haben Legion Of The Damned immer im Underground gekrebst und nun sind sie nach vier Alben dick im Geschäft. Daran wird sich auch mit Werk Nummero Fünf "Descent Into Chaos" nichts ändern. Es gibt immer noch die packende Thrash / Death Mischung mit einprägsamen Riffs, die ein Trademark der Band darstellt. Neu ist höchstens Produzent Peter Tägtgren (Hypocrisy) der nach vier Alben Andy Classen abgelöst hat, was den Bolt Thrower des Death Metals wie ich Legion gerne nenne, gut getan hat. Textlich singt man immer noch von Tod, Krieg und Verderben und hat auf der limitierten Auflage meiner Meinung nach ein besseres Cover und einen Bonustrack: Der Bandsong "Legion Of The Damned" von Debütalbum wurde mit Gast Peter Tägtgren noch mal neu eingeholzt, was nicht nötig war aber gut klingt. Ansonsten haben die Songs den Anschein, als ob der Thrash Anteil allgemein etwas höher ist und die Band sich etwas den Midtemposongs zu gewendet hat, was für extrem eingängige Songs sorgt die dem Hörer nicht mehr aus dem Kopf wollen.
Fazit: Metalfans die Alben blind kaufen wollen, sind nicht nur bei Bolt Thrower, Tankard oder Unleashed an der richtigen Stelle, auch bei Legion Of The Damned gibt es konstante Qualität ohne große Experimente.
Neben dem Bonussong hat diese Version noch eine DVD in Petto, die uns aber nicht vorliegt.
Fazit: Pflichtkauf!
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Format: Audio CD
Was Legion of the Damned auf ihrer aktuellen Langrille bieten macht mich sprachlos, was für ein Hammerteil ist das denn!!!
Der Gitarrensound ist so wie eine Thrash Klampfe klingen muß, hart, wie eine Kreissäge, messerscharf und präzise. Die Riffs sind weltklasse, das Songwriting ist super abwechslungsreich, es sind nicht mehr so viele Songs im hohen Tempo gehalten, alles mehr Midtempo, aber schweinegeil. Die Scheibe grooved ohne Ende, der Gesang ist zu keiner Sekunde eintönig und nervt somit nie.

Die Produktion insgesamt ist super fett und klar, weltklasse!

Ich war von der Vorgängerscheibe "Cult of the Dead" schon mehr als angetan, aber die aktuelle Scheibe "Descent Into Chaos" ist das i-Tüpfelchen auf der eh schon guten Karriere und Diskographie der Band.

Weiter so und deshalb die Höchstnote von mir!!!
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