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am 3. November 2010
Leider kann ich mich meinen Vorrezensenten nicht anschließen!

Auf dem Buchrücken steht: Herr Jacobi erlebt die letzten Abenteuer der Welt.

Leider muss ich sagen, dass mich das Buch maßlos enttäuscht hat: Herr Jacobi folgt mit wenigen Ausnahmen ausgetretenen Touristenpfaden. Er bestätigt das selbst indirekt auch damit, dass er immer wieder auf die selben europäischen Touristen trifft und immer wieder auf Tour-Operators für Ausflüge zurückgreift. Insofern ist das Abenteuer im Buch begrenzt. Darüber hinaus gibt der Autor viele Details von Belanglosigkeit wieder. So wird es die meisten Leser nicht interessieren, wann der Autor ein Sandwich gekauft hat. Auch, dass der Autor sein Reiseführer-Buch im Bus kurzzeitig verlegt hat, und er dadurch eine unheimlichen Schrecken erleidet, steigert die Spannung des Buchs leider nicht merklich.

Ich habe selbst vor einigen Jahren einen großen Teil der Route von Hr. Jacobi bereist und bin erstaunt, wie die lokale Wirklichkeit von ihm teilweise besserwisch beurteilt und kommentiert wird.

Fazit: Wer wirkliche Abenteuer im Kopf erleben will, der sollte sich ein anderes buch kaufen...
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am 12. Oktober 2011
Ich habe das Buch von Robert Jacobi als Einstimmung auf eine Südamerika Tour gelesen und war von Anfang an begeistert. Jacobi gelingt es auf kurzweilige Weise mit seiner Beschreibung zu fesseln.

Das Buch schildert sehr einfühlsam einige der Highligths im östlichen Teil des Kontinents, zusätzlich gelingt es Jacobi auch, immer wieder den Bogen zu schlagen zu den Bewohnern Südamerikas, ihrer Kultur, ihrer Politik und ihren liebenswerten Eigenarten.

Das Buch ist gerade daher für mich lesenswert, da ich die "letzten Abenteuer" nicht in besonders ausgefallenen Routen sehe sondern in der Begegnung mit Einwohnern. Gerade diese werden im Buch sehr liebevoll beschrieben und machen so Lust auf eine eigene Reise in diese LÄnder.
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am 21. August 2012
Das Buch habe ich auf Empfehlung einer Freundin gekauft nachdem ich selbst das erste Mal in Südamerika war.

Robert Jacobi versteht es, dem Leser durch seine schöne und anschauliche Art zu schreiben, sich selbst eine wunderbare Vorstellung des erlebten zu machen. Ihm gelingt es, den Leser regelrecht mit auf die Reise zu nehmen und die Reise mitzuerleben, selbst wenn man noch nicht öfters in Südamerika war.

Besonders seine Nähe zu den Menschen auf seiner Reise, seine gut zu lesende und ehrliche Art zu schreiben sowie die schönen Erlebnisse seiner Reise machen Lust auf mehr und werden mich zu 100 % nocheinmal nach Südamerika bringen!
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am 12. September 2010
Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, ringen zwei Gefühle in mir. Zum einen hat es mir den Mund wässrig gemacht auf meine für Dezember geplante Brasilienreise. Zum anderen habe ich die Befürchtung, dass mich die Reise am Ende enttäuschen wird. Denn Robert Jacobi schildert seine Expedition in die Länder Lateinamerikas so anschaulich, intensiv und sprachgewaltig, ist so dicht bei den Menschen und den Dingen, die sie bewegen, dass es schwer sein wird, diesem großen Leseeindruck einen größeren Reiseeindruck hinzuzufügen. Dieser Autor traut sich etwas, er dringt vor in Regionen, die Touristen nie zu Gesicht bekommen und vergisst darüber nie das große Ganze. So habe ich nicht nur gelernt, wo es am Schönsten ist, sondern auch wie diese Region, wie dieser Kontinent tickt. Und das Schönste ist: ich hatte nie den Eindruck, einen Reiseführer in der Hand zu haben. Jacobis Werk ist echte Literatur, sprachlich excellent, klug und oftmals komisch. Die vielen farbigen Fotos runden diesen überaus positiven Eindruck ab. Selbst wer niemals zum "Wilden Kontinent" reisen wollte und niemals dorthin reisen wird, wird dieses Buch lieben.
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am 21. August 2012
würde ich sofort wieder kaufen!

der autor beschreibt seine abenteuerreiche reise durch lateinamerika! ich kenne venezuela selbst und ich muss sagen, er hat es wunderbar beschrieben und ich konnte mich wirklich in ihn hineinversetzen!

ich habe das buch verschlungen! :)
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am 25. August 2010
Hatte das Buch vorbestellt, weil ich im Winter nach Südamerika reisen will, und es in wenigen Tagen durchgelesen. Es ist beeindruckend, wie hautnah der Autor seine Leser durch die Länder führt, die er bereist hat. Man erfährt viel über ihn selbst, aber noch mehr über die Menschen vor Ort und über die Situation dort, auch in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht. Es macht gute Laune und einfach Lust aufs Reisen. Wobei ich nicht überall dort hinfahren werde, wo der Autor war, denn ganz so abenteuerlustig bin ich vermutlich nicht!
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am 8. September 2010
Ein wundervolles Buch zum Abschalten, Erleben, Lernen und Fernwehbekommen.
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.
Obwohl ich noch nie in Südamerika war, hatte ich am Ende das Gefühl die Reise selbst miterlebt zu haben.
Der Autor beschreibt bewußt Ziele und Strecken abseits des Massentourismus, mit einem erfreulichen Blick für landestypische Details, abseits von Fußball, Samba und Karneval.
Man erfährt so viel über die dort lebenden Menschen, ihrer Lebensart und ihre Legenden, die außergewöhnliche Pflanzen- und Tierwelt, die politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Hintergründe, dass man am Ende das Gefühl hat selbst dort gewesen zu sein.
Besonders schön fand ich die Art des Autors zu erzählen, die Art wie er Details und Hintergründe wie unabsichtlich in einem Dialog oder seiner Morgenzeitung versteckt.
Manchmal rational und analytisch genau, manchmal selbstpreisgebend ehrlich und gefühlvoll - positiv wie auch negativ - gegenüber den erlebten Dingen und Menschen, fesselt einen die Sprache des Autors bis zur letzten Seite.
Nie hat man dadurch das Gefühl ein Sachbuch oder ein Reiseführer zu lesen, sondern trotz der vielen sicher nützlichen und aktuellen Informationen die in üblichen Reiseführern sehr rar sein dürften, immer das Gefühl des Mitabenteurers der sich der Augen und Gefühle des Autors bedient.
Meeeeeeeeeeeeeeeehr davon!!!
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am 7. September 2010
Habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen. Der Autor hat eine super fesselnde Art zu schreiben. Da ich selbst bald zu einem längeren Trip nach Südamerika aufbreche, war es zudem sehr hilfreich. Das Buch ist aktueller als jeder vernünftige Reiseführer. Da ich selbst mit dem Rucksack unterwegs sein werde gibt das Buch gute Tips und Anregungen (auch was man vielleicht doch nicht machen will). Man lernt recht viel über Land und Leute, gerade aus der Sicht von Rucksackreisenden.
Alles in allem ein tolles Buch, welches sich auf jeden Fall lohnt zu lesen (nicht nur wenn man da hin will)
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