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am 18. August 2009
Dies ist eines der wenigen Bücher, das ohne Übertreibung eine Reise durch die wilde Natur Alaskas beschreibt. Schon auf den ersten Seiten taucht man in das Geschehen mit den beiden Reisend ein und meint, mit ihnen im Boot zu sitzen.

Schön wird geschildert, wie schwer es ist sich in der Wildniss um die täglichen Bedürfnisse zu kümmern und gleichzeitig nicht den Zeitplan aus den Augen zu verlieren. Außerdem sieht man was passieren kann, wenn die eigene Planung unzureichen ist.

Trotzdem wird nicht vergessen auf die Landschaft und die Natur einzugehen.

Jeder der eine Fluss-Tour durch Alaska plant sollte sich dieses Buch einmal vornehmen um auch die andere Seite hinter dem Traum von einer Flussfahrt zu sehen.
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am 29. Juni 2006
Ein unkonventionelles Buch! 2 Autoren, 2 Abschnitte, im Prinzip ein Reisebericht, und trotzdem eine Art Roman... Alles zusammen ergibt eine interessante und spannende Geschichte, gespickt mit wunderschönen Farbbildern. Ein Abenteuer, das einen wirklich gefangen nimmt!

Dieses Buch ist nicht nur schön zu lesen, es ist gleichsam auch etwas fürs Auge!
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am 22. Oktober 2014
Abenteuer- und Expeditionsberichte gehören zu meinem liebsten Lesestoff und als Nordland-Fan musste ich irgendwann über dieses Buch stolpern.

Die beiden Autoren berichten über ihre gemeinsame Reise durch Alaska. Getreu dem Motto “Yukon ist was für Anfänger” befahren sie den Koyukuk River und begehen dann die Kaltag-Portage im Sommer. Letztere ist eigentlich eher bekannt für die Schlittenhundrennen im Winter und gilt für unpassierbar im Sommer.

Das besondere an diesem Bericht ist, dass der erste Teil von dem einem Auto und der zweite von dem Anderen verfasst wurde. Beide Autoren schildern die Glücksgefühle und Frustrationen ihrer spannenden Reise. Nicht nur, dass die Flüsse zum Teil starkes Wildwasser haben, auch das Wetter, die Bären und die Moskitos sorgen für nebensächliche Schwierigkeiten.

Denn viel größer wiegt das Problem der Strecken an sich, des Zeitdruckes und des Nahrungsmittelbeschaffung. Denn die Beiden starten lediglich mit Grundnahrungsmitteln und wollen sich den Rest erfischen und erjagen. Das ist zeitaufwendig und gelingt nicht verlässlich, so dass das Thema “Essen” bald zentral wird.

So gibt es kaum wunderschöne Landschaftsbeschreibungen, aber einige Photos in schwarz/weiss und Farbe, dafür tiefe Einblicke in die Gedankenwelt der Reisenden. Besser habe ich das nur in “Solo durchs ewige Eis gelesen”. Die Autoren setzen sich auch mit der Naivität ihrer Planung und Herangehensweise auseinander, welche einen manchmal den Kopf schütteln lässt, aber nicht so stark wie in “Dem Dschungel entkommen”.

Die Tour selbst wird facettenreich und sehr spannend beschrieben. Top!

Die Autoren schaffen es in die weitverbreitete vor Romantik triefende Alaska-Abenteuer-Berichte wieder Authentizität und Härte zu bringen und ich freue mich sehr auf deren zweites Buch “Im Land der Karibus”.

5 Sterne
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am 26. November 2006
Dieses Buch hat wirklich alles, was ein gutes Abenteuerbuch haben muss: Die Autoren brechen in Zentralalaska in der Brooks Range auf, um an einer als undurchfuerbar geltenden Route die Bering See im Westen zu erreichen. Doch das ist anscheinend nicht genug. Die zwei Studenten wollen sich aus der Natur ernaehren und nehmen ausser Grundnahrungsmittel wie Reis, Nudeln und Mehl nur zwei Schrotflinten und Angelruten mit. Brandgefaehrliche Kentererlebnisse, hautnahe Begegnungen mit Baeren, Elchen und Woelfen sowie der zunehmende Hunger bei extremen koerperlichen Strapazen - dies alles endet schliesslich in einem Teufelskreis, aus dem es eigentlich kein Entrinnen geben kann...

Unglaublich spannend geschrieben - kann man nur weiterempfehlen!
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am 21. Juni 2014
Wie sich da zwei junge Männer durch Alaska kämpfen und zunehmend quälen, wird detailreich und sehr fesselnd beschrieben. Der Leser ist praktisch dabei - mich hat das Buch nicht mehr losgelassen. Schwach vor Hunger, durchnässt, durchgefroren, überwiegend schlaflos, zerstochen und unter Schmerzen, mit ramponierter und defekter Ausrüstung, mit 35 Kilo Gepäck auf dem Rücken hüfttief im Sumpf - und soll immer stets schlimmer kommen. Das einzige, was sich vom puren Wildniserlebnis noch abhebt, ist der Gebrauch eines GPS, ohne das es wohl gar nicht gegangen wäre.
So heldenhaft und verwegen sich die beiden Jungens da durch Busch, Sumpf und Wildwasser kämpfen, so sehr drängt sich mir beim Lesen die Frage auf, was es für die beiden bedeutet hätte, wenn sich einer verletzt hätte so mit 35 kg auf dem Buckel auf glitschigen Baumstämmen im reißenden Gewässer? Was, wenn die Bären nicht immer so freundlich gewesen wären und rechtzeitig abgedreht hätten? Was, wenn das GPS-Gerät versagt hätte? Was, wenn ein verlorengegangener Ausrüstungsbestandteil nicht so glücklicherweise wiedergefunden worden wäre?
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am 25. Januar 2007
Mich hat dieses Buch von der ersten Seite an gefesselt,sehr sehr spannend geschrieben. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Habe schon viel Reiseliteratur gelesen und muss sagen,dieses Buch war für mich eines der Besten.
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am 14. Juli 2015
Rein inhaltlich ist es durchaus spannen zu lesen, nur habe ich mir aus logistischen gründen extra ein hardcover erworben, leider ist die qualität der seinten sehr billig, sie reißen schnell, fassen sich sehr hart und fest an und ein kleiner tropfen wasser, löste das papier auf. somit ist das buch einfach nicht zu empfehlen!
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am 23. Dezember 2011
habe noch nie einen reisebericht oder vergleichbares gelesen. dieses buch ist spannender als mancher krimi und nimmt einen sprichwörtlich mit in ein unglaubliches abenteuer. konnte das buch kaum aus der hand legen und habe es wirklich genossen! meine absolute empfehlung!
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am 29. November 2007
Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen möchte... Die Autoren beschreiben auf packende Art und Weise über ihr Abenteuer in Alaska. Die beiden Abenteurer hatten oft mehr Glück als Verstand ... und es grenzt fast an ein Wunder, dass dieses Abenteuer heil überstanden werden konnte. Das Buch enthält tolle Fotos, die dem Leser zusätzlich helfen, sich in die Situationen der beiden Männer noch besser hineinzufühlen. Ich kann es allen Abenteuerlustigen und Alaskafans auf alle Fälle sehr empfehlen!
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am 14. September 2006
Dieses Buch kann ich mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen. Wie kaum ein anderes Buch hat es mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt!! Packende Erlebnisse, ein toller Schreibstil und alles gespickt mit eindrucksvollen Bildern. Es lässt sich kaum sagen, ob dieses Buch Abendteuerliteratur, Erfahrungsbericht, Reiseführer oder nur einfache Unterhaltung ist. Es vereint alles in sich und ist aus meiner Sicht für alle Altersstufen eine geeignete Lektüre.
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