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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2013
zwar etwas vorhersehbar, aber dennoch solide gemacht und sehr gut von kate hudson gespielt. das ende hat mich sehr überrascht (habe mit dieser wendung nicht gerechnet) und deshalb dümpelt er bei mir nicht nur unter "mittelmaß"... kann ich empfehlen!
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Die 25-jährige Caroline (Kate Hudson) nimmt einen Job als Pflegerin des gelähmten und stummen Ben (John Hurt) an, der mit seiner Frau Violet (Gena Rowlands) in einem Anwesen weit draußen in den Sümpfen Louisianas lebt. Violet benimmt sich sehr eigenwillig und gebieterisch, Ben hingegen scheint Caroline Zeichen geben und um Hilfe anflehen zu wollen. Irgendetwas stimmt in diesem Haus jedenfalls nicht. Schon bald findet Caroline heraus, dass hier offenbar ein Hoodoo-Fluch im Spiel ist...
Mal abgesehen davon, dass Hoodoo nicht ganz das ist, wie es in Der verbotene Schlüsse dargestellt wird, stimmt auch sonst nicht viel in dem Horrorfilm aus dem Jahr 2005. Die Story wirkt arg konstruiert, Spannung kommt so gut wie nie auf. Sollte ein Horrorfilm nicht gruselig sein? Der verbotene Schlüssel ist genau das jedenfalls nicht. Ordentlich sind dafür die Leistung der Schauspieler und die Kulissen, aber das holt die Kohlen auch nicht aus dem Feuer. Warum damals so ein Wirbel um den Film gemacht wurde, erschließt sich mir nicht. Oder habe ich das falsch in Erinnerung...?
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am 12. April 2017
Der Film ist langweilig und vohersehbar fuer echte Horrorfans ein Fehlkauf fuer Leute die sich ein wenig gruseln wollen ohne Blut zu vergießen ein guter Kauf
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am 3. März 2017
Fängt sehr lahm an, wird aber mit der Zeit immer spannender. Ende ist überraschend. Hätte gerne einen zweiten teil. Schade.
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am 22. Juni 2017
Es gibt Horrorfilme, bei denen man nicht unmittelbar davor etwas gegessen haben sollte. Hier aber entsteht der Horror im Kopf, streift gefährlich unsere Urängste: Die Identität zu verlieren und sich nicht mehr artikulieren zu können.
Eine Hospiz-Pflegerin nimmt eine Stelle an, um einer älteren Dame bei der Pflege ihres querschnittsgelähmten, stummen Mannes zu helfen. Doch dieser scheint auf verzweifelte Weise zu versuchen, ihr etwas sehr Wichtiges mitzuteilen. Sie erhält einen Generalschlüssel, der ihr jede Tür des Hauses öfnnen soll, bis ihr ein Zimmer im Dachboden verwehrt bleibt..und nun besonders ihre Neugierde weckt...
Der Schauplatz in den sumpfigen Südstaaten und dem alten Herren-Plantagenhaus unterstreichen die düstere Atmosphäre blendend. Das geheimnisvolle, gespenstische Ambiente bietet die perfekte Einstimmung in ein spannendes Spielgeschehen.
Den Gruselfaktor übernimmt hier in erster Linie die Religion des Hoodoo, nicht zu verwechseln mit dem kreolischen Voodoo, mit magischen Ritualen und faszinierendem Beschwörungszauber. Aber..es funktioniert eben nicht, wenn man nicht daran glaubt...
Der Spannungsbogen ist langsam kriechend, grossartig aufgebaut. Die Geschichte gewinnt stetig an Intensität und gipfelt letztendlich in einem genialen, überraschenden Finale.
Kate Hudson spielt überaus glaubwürdig und Gena Rowlands überzeugt als seltsame, angsteinflössende Gattin.
Doch den grossen Anspruch von Regisseur Ian Softley ("K-Pax") erkennt man hier in der Wertbeimessung des Nuancenspiels, indem z.B. der grossartige John Hurt eine Rolle erhielt, in der er lediglich apathisch und entsetzt schauen musste.
Sehr sehenswert wenn man nicht unbedingt auf Splatter & Co besteht.
Fünf abhaltende Kreidestriche für einen grandiosen Okkult-Thriller aus dem Jahr 2005.
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am 22. Februar 2016
Ich kaufte den Film eigentlich nur wegen einer Rabattaktion bei Amazon, habe dabei aber einen absoluten Glückstreffer gelandet. Der Film ist viel komplexer und einfallsreicher als er sich darstellt. Bei der Beschreibung rechnet man mit Geistern und Voodoo-Blödsinn in einem alten Haus im Wald, aber weit gefehlt. Es geht relativ schnell ohne allzu langes Gerede los und bleibt spannend bis zum Schluss. Ein Horrorfilm ist es meiner Meinung nach nicht, aber ein packender Thriller, bei dem man sich auch gruseln kann. Das Ende hat mich zwar wahnsinnig wütend gemacht, ist aber auch ziemlich genial. Für jeden, der es gruselig und spannend, aber ganz ohne Klischees und Blut mag.
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am 20. Mai 2017
Ich bin keine große Kennerin des Horrorfilmgenres und eigentlich vermeide ich es mir diese Filme anzusehen (weil sie mich im Nachhinein meist noch länger beschäftigen als mir lieb ist), aber wenn ich einmal eingetaucht bin in eine Geschichte gibt es vor dem Ende kein zurück mehr.
So passierte es mir auch mit diesem Film!

Ohne zuviel verraten zu wollen, liegt die Spannung und das Unheimliche in der Geschichte des Films begründet im Hoodoo (nicht zu verwechseln mit Voodoo), eine religiöse Lehre mit magischen Ritualen, die sich in ländlichen Südstaaten der Vereinigten Staaten unter der afroamerikanischen Bevölkerung entwickelte. Hoodoo-Anhänger glauben, viele Situationen des täglichen Lebens mit Hilfe übernatürlicher Kräfte beeinflussen zu können. Zu den Hoodoo-Praktiken zählen z. B. Weissagungen und Verwünschungen...

Den nicht sofort erkennbaren (aber immer vorhandenen) suptilen Horror des Films finde ich persönlich noch viel gruseliger als z.B. einen "ehrlichen Horrorfilm" mit Blut und Leichen 😱

Vor allen Dingen das Ende ist ein Knaller, der einen nicht wirklich zur Ruhe kommen lässt. Für alle die sich das antuen möchten:
Empfehlung! ;)
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...der Film ist vielmehr ein Thriller, was ihn aber nicht minder empfehlenswert macht.

Ich hätte eigentlich einen Gruselfilm ala "The Others" erwartet, aber "Der verbotene Schlüssel" ist - auch wenn durchaus Parallelen vorhanden sind - eine ganz andere Schublade. Man wird zwar hier und da schön geschockt, aber es wurde von den Filmemachern nicht beinhart darauf abgezielt, beim Zuschauer dauerhaft eine Grusel-Gänsehaut zu erzeugen. Da gibt es auch Verfolgungsjagden und eben eine Geschichte, die einen zum Mitdenken und Weiterfiebern einlädt.

Was den Film jetzt konkret so schön für mich macht sind folgende Punkte:

- Kate Hudson und John Hurt. Erstere habe ich vorher in noch keinem Film gesehen - umso überraschter war ich jetzt beim Sehen von "Der verbotene Schlüssel". Den Wandel des Charakters ihrer Rolle spielt sie wunderbar - dass Kate Hudson selbst auch eine ganz "feine Dame" ist, tut dann noch sein Übriges.

John Hurt hat zwar in diesem Film in seiner Rolle nicht viel zu plaudern, aber seine mimische Kraft bzw. überhaupt seine Austrahlung sind auch in diesem Gruselthriller nicht fehl am Platz.

- das Gruselthema. Habe mir zuerst gedacht, es geht ausschließlich um eine Art Gruselhaus und so. Naja - das Haus spielt zwar eine entscheidende Rolle, aber das eigentliche Thema, um das sich alles dreht, ist die Macht des "Voodoo" bzw. "Hoodoo". Und dieses Thema ist doch noch relativ unverbraucht in Gruselfilmen. Mir hat's jedenfalls gefallen bzw. weiß ich jetzt natürlich auch, wofür man Ziegelstaub gebrauchen könnte.

Was mich ein bißchen am Film gestört hat:

- Die Geschichte bzw. das Ende ist zwar einigermaßen unvorhersehbar, aber der ganze Stoff der Geschichte ist vom Umfang her doch in meinen Augen ein schönes Stück in die Länge gezogen. Wenn ich jetzt zurückdenke und mir ein paar Folgen der "Tales From The Crypt" in Erinnerung rufe, dann hätte die Geschichte von "Der verbotene Schlüssel" auch in 50 Minuten Platz gefunden. Naja - ist aber Geschmacksache.

So. Alles in allem aber war der Film aber echt fein. Bei Gelegenheit also einer dieser Filme, denen ich gerne meinen Freunden zum gemeinsamen Gruselabend zeigen würde...

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zur Technik:

Bild: modernes Bildmaster sorgt für tolle Farben, schöne Kontraste (besonders wenn's im Film arg regnet bzw. wenn die Sümpfe rund um New Orleans gezeigt werden) und eine feine Auflösung (muss in HD noch besser zur Geltung kommen)

Ton: Dialoge kommen schön aus dem Center bzw. sind die Surroundeffekte sehr dezent, aber effektiv eingebaut. Da mal ein Vogelgezwitscher aus den hinteren Kanälen, dort dann mal wieder ein Windsausen...kann man ruhig lassen

Bonusmaterial: Die volle Punktanzahl! Audiokommentar (habe ich noch nicht gehört) und einiges an Featurettes. Vom kurzen Filmstück über Voodoo/Hoodoo bis hin zu Kate Hudsons persönlich erzählter, selbst-erlebter Geistergeschichte. Eine klasse Leistung.
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Diesen Satz bekommt die hilfsbereite Pflegekraft Caroline von von ihrer Auftraggeberin, Violet Deveraux (Gena Rowlands) zu hören - ob diese Aussage abwertendes Urteil ist, oder vielmehr provozierender Köder, wird sich im Verlauf des Filmes zeigen...

Die Schauspielerin Kate Hudson erscheint mir, entgegen vielfach geäußerter Kritik im Netz, wie geschaffen für die Rolle der emsigen Pflegekraft Caroline, der jungen Frau eröffnet sich die Chance, ihr Helfersyndrom ausleben zu können - doch etwas stimmt mit ihrem ans Bett gefesselten Schützling, Ben Deveraux (John Hurt), nicht - ebenso wirft das Haus jede Menge Fragen auf... - ein zu lösendes Geheimnis liegt in der Luft und genau die Mischung aus Naivität, Abenteuerlust und Feigheit des "Kindchens" Caroline sind es, die den Zuschauer bei der Stange halten - einer gestandenen Schauspielerin, wie z.B. Angelina Jolie hätte man dieses Schauspiel nicht abegekauft, von ihr hätte man mehr Power erwartet - bei Kate Hudson hingegen fühlt man mit und möchte unter keinen Umständen, dass der Figur etwas passiert - ideale Vorrausstzung für manch böse Überraschung eines Horrofilmes....

Die Grundidee ist richtig gut, Drehbuch, Maske, Musik, Bühnenbild - alle Faktoren zusammengenommen erzeugen Gänsehaut am laufenden Band - wäre da nicht der grandiose Qualitätsverlust zum Ende hin, ich hätte 5 Sterne gegeben - was nämlich spannend, mit jeder Menge Potential begonnen hat, wirkt gegen Ende hin seltsam flach und überhastet abgeschlossen...

Wenn ich alleine schon an die letzten 5 Minuten des Filmes denke, diese Treppenszene - Puppen oder Stunteinlagen sind durchaus legitim - keine Frage, aber ein wenig mehr Mühe hätte man sich bei dem Versuch, den Zuschauer hinters Licht zu führen, doch geben dürfen... - hinzu kommt die ein oder andere Ungereimtheit, welche zwar dem hohen Unterhaltungswert nicht wirklich nachhaltig schaden, jedoch bereits im Verlauf der Handlung ab und zu ins Auge stechen...

Die DVD ist mit reichhaltigen Zusatzinfos zur Arbeit des Filmteams, der Region, den verwendeten Kulten, bzw. "Religionen" versehen - umfangreiches, informatives und gut kombiniertes Bonusmaterial sorgt somit auch nach dem Abspann für Zeitvertreib - manche der gekürzten Szenen hätte in Länge der im Bonusmaterial gezeigten Sequenzen übrigens dem Film einen großen Schritt weiter geholfen... - bleiben 4 Sterne für einen Film, den man zwar nicht gekauft, sondern einfach nur gesehen haben muss....
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am 9. März 2007
"Der verbotene Schlüssel" ist ein kurzweiliger und spannender Thriller, der sich stilistisch insbesondere dadurch auszeichnet, dass er sich des Horrors als hypothetisches Konstrukt bedient. So setzt Regisseur Iain Softley insbesondere auf die assoziative Kraft der Vorstellung und verzichtet in seiner visuell ansprechenden Umsetzung auf übermäßige Gewalt oder Ekeleffekte. Die unheimliche Komponente des Films ist die psychologische Angst, die sich schleichend beim Betrachter einstellt - typisch für das Genre des Thrillers. Die Kameraführung ist sehr gut, das Drehbuch fesselnd, die Location passend und die Synchronisation von tadelloser Qualität. Fazit: Visuell und darstellerisch absolut überzeugend, ist "Der verbotene Schlüssel" auch genreübergreifend empfehlenswert!
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