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am 23. Januar 2002
Wer die unvergleichliche Lisi Badichi kennen gelernt hat, kann es sicher kaum erwarten neue Geschichten von ihr zu lesen.
Immer wieder lernt man aufs Neue ein Stück israelisches Leben kennen, Land und Leute werden von einer Insiderin beschrieben, dass man neugierig wird und gleich eine Karte von Israel zu Rate ziehen möchte um mit Lisi vom Negev nach Tel Aviv zu fahren, in ihrem alten Klapperauto. Man möchte endlich auch Onkel und Tante, in ihrer Eigenwilligkeit kennen lernen, wo Kunst und Kitsch zusammen treffen zu einem abenteuerlichen, außergewöhnlichen Leben.
Nur Donna Leon kann in ähnlicher Weise dieses Gefühl im Leser wachrufen, dass man mit einer Romanfigur (dort Kommissar Brunetti) durch Stadt und Land reisen will.
Shulamit Lapid gelingt es mit ihrer Lokalreporterin israelischen Alltag und israelische Geschichte miteinander zu vermischen zu einem sehr wohl formulierten Ganzen.
„Der tote Bräutigam“ erzählt überaus interessant und spannend unter anderem von sozialkritischen Elementen nach der Schließung einer Fabrik über Einwandererprobleme (gestern und heute) bis zu historischen Verknüpfungen der handelnden Personen nach Deutschland und Osteuropa. Mysteriöse Mordfälle bilden eine Rahmenhandlung in die vielschichtiger israelischer Alltag eingebettet ist.
Ich musste das Buch in einem Zug durchlesen, weil es mich fasziniert hat und mir große Lesefreude bereitete, es ist wie eine Abenteuerreise in ein anderes facettenreiches Land.
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