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am 9. Juni 2017
Leider ist es bei der Umsetzung des Films auf Blu Ray wieder zu einem Tonhöhenabfall um etwa einen halben Ton gekommen. Der deutsche Ton wurde bereits bei der DVD-Verion von 25 auf 24 Frames korrigiert - leider hat man dies wohl (wieder einmal) bei der Herausgabe als Blu Ray übersehen (überhört), so dass die Tonhöhe jetzt unangenehm tief klingt. Die Synchronstimme von Peter Sellers klingt jetzt nach einem gealterten Harald Juhnke! Selbst die Filmmusik klingt bei der deutschen Tonspur so schräg tief, dass man sie auf keinem Tasteninstrument begleiten könnte...
Der Film auf Blu Ray ist für musikalische Ohren daher ungeeignet.
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am 5. November 2016
Wer Peter Sellers mag, der mag auch diesen Film, der Humor ist einfach unschlagbar! Seine tollpatschige, nette Art und die grandiosen Schauspieler finde ich großartig. Ich kann nicht verstehen, was an diesem Film Frauenverachtend sein soll? Die heutigen Filme sind eher Frauenverachtend aber nicht dieser hier. Wer also einen entspannten Feierabend möchte, sollte sich ihn anschauen, tut gut!
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am 19. Januar 2016
Die Panther Collection ist nichts anderes als eine Zusammenstellung einzeln erhältlicher Boxen/Filme - diese in einem Umkarton zusammengefasst. Was jedoch absolut positiv zu vermerken ist, das die Originalspielfilme, obwohl UK-Versionen, allesamt eine deutsche Tonspur besitzen, was in der Produktbeschreibung auf amazon nicht vermerkt ist. Lediglich die Zeichentrickfilme sind nur in Englisch abrufbar.
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am 19. Januar 2015
Meinem Geschmack nach ein weit aus besserer Film als die ganzen Neu-Verfilmungen vom Rosaroten Panther. Spannend, Humorvoll und Einzigartig. Auf jeden Fall empfehlenswert!
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am 23. März 2009
Zum Film selbst muss man sicher kaum noch etwas sagen, er gehört zu den absoluten Komödienklassikern, der nicht nur vielen Filmen gleicher Art ein Vorbild war, sondern auch einen der komischsten Briten überhaupt weltweit bekannt machte: Peter Sellers. Auch wenn er schon zuvor mit "Dr. Seltsam..." sein komisches Talent unter Beweis stellte, seine absolute Paraderolle ist und bleibt der tollpatschige Inspektor Clouseau, selbst wenn dieser hier eigentlich noch eine Nebenrolle ist. Doch Sellers geniales Spiel, beförderte die Figur in Windeseile zur Hauptfigur, die noch in einigen Sequels folgen sollte. Dazu Paulchen Panther, die kultige Zeichentrickfigur aus dem Vorspann und fertig ist einer der besten Comedycocktails überhaupt, den es nun endlich in HD gibt.

Und wer immer noch der Meinung ist, alte Filme können man nicht ausreichend gut aufs HD-Medium gebannt werden, der wird einmal mehr eines Besseren belehrt. Denn "Der rosarote Panther" gehört mit zu den besten HD-Transfers von Klassikern überhaupt. Schon die DVD war einwandfrei, doch hier strahlen die Farben, dass es nur so eine Freude ist. Dazu eine perfekte Schärfe, die nicht selten für ordentliche HD-WOW-Effekte gut ist und eine ordentlich Plastizität an den Tag legt. Dazu keine Verschmutzungen und nur minimalstes Rauschen. Kurzum, so gelungen hat sich ein mehr als 45 Jahre alter Film wohl bisher noch nie (oder nur sehr selten) auf HD präsentiert!

In Sachen Ton gibt es aber einen Wehrmutstropfen, denn wie mein Vorredner schon erwähnt hat, klingt die deutsche Tonspur etwas zu tief, da man die bei der DVD vorgenommenen Klangkorrektur, welche für die in Originalgeschwindigkeit laufende BD rückgängig gemacht werden müsste, schlichtweg übersehen hat. Mich persönlich hat dies zwar nur bedingt gestört, aber unschön ist es allemal. Glücklicherweise ist die Originaltonspur aber Mängelfrei.

Was die Extras angeht gibt es zwei altbekannte Extras, sowie vier neue Features, welche exklusiv auf BD vorliegen. Als da wären: Ein Interview mit einem ehemaligen Juwelendieb, ein Interview mit Robert Wagner, eine Kurzdoku über echte Diamanten, sowie erstmalig der originale, fast 4 Min. lange, Kinotrailer des Films. Diese vier neuen Extras liegen in HD vor, leider aber ohne deutsche Untertitel, wohin gegen das alte Material nur in SD, dafür aber mit UTs vorliegt.

Fazit: Alles in allem somit eine würdige Transportierung des reifen Klassikers auf das frische Medium. Die Bildqualität erweist sich als bestes Beispiel dafür, dass selbst alte Filme strahlen können, wie am ersten Tag und auch die alten und neuen Extras können gefallen, wobei die größte Freude der Originalkinotrailer sein dürfte, den es bisher noch auf keinem optischem Medium gab. Schade nur, dass man sich beim Sound so einen Fehler erlaubt hat, sonst wäre diese VÖ wirklich uneingeschränkt zu empfehlen. Dennoch sollte man sich die Scheibe nicht entgehen lassen, vor allem Originalgucker brauchen sich in keinster Weise Gedanken machen! Und vielleicht schiebt Fox ja auch noch eine korrigierte Fassung nach.

BTW: Das hier abgebildete Cover entspricht übrigens nicht dem wirklichen Cover, welches grundlegend verändert wurde. Auf dem Cover ist in Wirklichkeit Paulchen Panther zu sehen, der sich unter Clouseaus Hut versteckt. Zudem ist der neue häßliche FSK-Flatschen abgebildet und es liegt kein Wendecover vor. Wer sich also daran stört, der muss leider auch einen Bogen um die VÖ machen!
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am 31. Dezember 2014
Die folgende Rezension bezieht sich auf die DVD. Genauer gesagt auf die Collection.

Ton: kann nichts zu den BluRay-Problemen einer (anscheinend) zu tiefen und/oder langsamen Wiedergabe sagen. Auf der DVD passt alles. Das Problem liegt allerdings so ganz allgemein in der eher schwachen, damaligen und originalen Aufnahmequalität. Selbst mit einer Überarbeitung klingt es immer noch nicht so gut wie aktuelle, zeitgemäße Filme. Das sollte man halt schon wissen, beachten und keine sprichwörtlichen Wunder erwarten.

Bild: DVD-gewohnt alles paletti. Ob man unbedingt die BluRay braucht, kann ich nicht sagen. Mir taugt das Bild der DVD. Im Original war es jedenfalls nicht so gut!

Cast: Sellers, Niven, Cardinale. Das spricht für sich, das ist Unterhaltung und Spaß pur. Wer Niven und Sellers mal im Film "Eine Leiche zum Dessert" (Originaltitel: Murder by death) gesehen hat, weiß, wovon ich rede!

Story: Der Rosarote Panther im Film ist ein (welt-)berühmter Edelstein. Ein Gangsterpärchen: das Phantom (Niven als Gentleman-Dieb) und die Frau des Inspektors (!!) versuchen, ihn an sich zu bringen. Er gehört der Prinzessin (Cardinale), die sich zudem den amourös-geplanten Avancen des Phantoms erwehren muss... Ebenso muss sich Clouseaus Frau des Phantom-Neffen erwehren. Und der schusselige und tolpatschige Clouseau (herrlich: Peter Sellers) mittendrin... All das geschieht in malerisch-verschneiter Landschaft zum Träumen. Und immer wichtig: gesellschaftliches Beisammensein und Maskenbälle.

Den Film habe ich bereits als Kind gesehen. Er ist einfach ein unheimlich charmanter 60er Jahre-Film und das spürt man einfach. Er ist nicht wirklich brutal oder aufregend. Heute würde ihn niemand als "hip" oder "trendy" oder "in" bezeichnen. Er lässt sich schwer in eine Kategorie einordnen. Es soll einfach unterhalten, und das schafft er mit luftiger Leichtigkeit. Es ist eine Kriminalgeschichte um charmante Gauner und liebenswert-trottelige Gesetzeshüter. Die Kleidung ist (wie man heute sagen würde) zeitgeschichtlich oder neumodisch formuliert: retro. Damals zur Zeit des Filmdrehs war es natürlich total en vogue und einfach nur chic. Ebenso merkt man an der Wortwahl und Ausdrucksweise der Charaktere, dass inzwischen ein paar Jährchen vergangen sind. Da passt einfach alles. Okay, die fast schon nicht mehr zu fassende Tolpatschigkeit des Clouseau (der Kerl lässt wirklich kein noch so kleines Fettnäpfchen aus) ist heute vielleicht zu extrem. Die Geschmäcker wandeln sich halt. Damals jedoch war das immer zum Schenkelklopfen. Gerne nötigt er auch schon mal seine Frau, um ihre eigene Unversehrtheit und Gesundheit (geistig und körperlich!) zu bangen.

Besonders ulkig ist der Pink Panther-Cartoon zum Beginn des Films. Genau, das "Paulchen Panther", das damals aus dem Frühabend-TV-Programm bekannt war. Den Cartoon habe ich auch immer sehr gerne geschaut. Der Unglückspanther hat mich immer ein bisschen an den armen Wile E. Coyote aus der Bugs Bunny Show erinnert... Slapstick ist schon was feines!
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am 25. Februar 2013
Ausgelöst durch die Erinnerung an Filme, die ich als Jugendliche zum Kugeln fand und vor Lachen schier geplatzt bin, wollte ich meinem Enkel einen amüsanten, harmlosen und pädagogisch unbedenklichen Film anbieten. Leider hat sich der Effekt bei meinem Enkel nicht eingestellt. Lieb und höflich hat er den Film zu Ende angeschaut. So richtig kam er mit dem Lachen aber nicht in Schwung... selbst bei den Stolper- und Bäumchen-wechsel-dich-Szenen und den Autoverfolgungsrennen nicht.
Meine Lektion: Trotz aller Harmlosigkeit werden Kinder und Jugendliche um die 12 Jahre die Hintersinnigkeit des Films der Rosarote Panther nicht wirklich genießen können. Die schauspielerische Leistung von David Niven und Peter Sellers können sie noch nicht würdigen und den in kleinen Nebensätzen versteckten Witz nicht gleich in einen Gesamtzusammenhang stellen. Das ist nicht ihre Lebenswelt. Gerade die Jüngeren ziehen eindeutig die Comic-Version vor.
Dennoch war es für mich ein berührendes Erlebnis, die Welt vor etwa 50 Jahren so weit entfernt zu betrachten und spannend finde ich dabei die Entwicklung der Filmkunst und was anzuschauen wir uns gewöhnt haben.
B.K.
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am 15. März 2009
Zum Film muss ich wohl nix sagen. Eine der besten Komödien aller Zeiten mit grandiosen Darstellern, toller Musik, herrlichen Kulissen... Auch bei der zigsten Wiederholung bekommt man Lachkrämpfe...

Nun zur Blu-ray:

Vorweg das Positive: Das Bild ist noch einmal eine ganze Ecke besser (besonders in der Schärfe) als die DVD-Veröffentlichung von 2003. Die Extras sind stimmig soweit ich sie bisher gesehen habe.

Aber... aber... aber...

Der deutsche und der französische Ton laufen um knapp einen Halbton zu tief! Ja, tatsächlich, zu tief!!! Das hört sich nicht nach viel an, klingt aber tatsächlich wie eingeschlafene Füße. In die andere Richtung, also bei 24fps Kinofilmen, die auf DVD mit 25fps laufen, ist's ja noch auszuhalten. Aber tiefer ist wirklich katastrophal! Der englische, spanische und protugiesiche Ton hingegen sind in der korrekten Tonhöhe aufgespielt.

Wie kommt es zu so etwas? Meine Theorie: Für die 2003er DVD-Auswertung von DER ROSAROTE PANTHER wurde seinerzeit ein aufwendiger Upmix in 5.1 mit Tonhöhenkorrektur vorgenommen. Das führt dazu, dass bei einer Frequenz von 25 Bildern pro Sekunde die Tonhöhe der Kinofassung trotzdem erhalten bleibt. Eine schöne Sache, wenn's technisch funktioniert.

Für's Mastering der Blu-ray wurde bei der englischen Originalfassung wieder die Originalmischung (mono) bzw. der Original 5.1-Upmix als Grundlage verwendet. Im Falle der deutschen und französischen Synchronfassung hingegen wurde vermutlich einfach der bereits für die DVD angefertigte 5.1-Upmix verwendet. Leider wurde dabei vergessen oder ignoriert, dass seinerzeit besagte Tonhöhenkorrektur gemacht worden ist. Die mit der Kino-Originalgeschwindigkeit von 24fps laufende Blu-ray spielt den damals für die DVD korrigierten Ton jetzt also logischerweise "zu tief" ab. Man hätte entweder erneut korrigieren müssen (diesmal nach oben) oder - einfacher - den deutschen (und französischen) Upmix ohne Korrektur verwenden müssen.

Dank Blu-ray freut man sich, dass man Kinofilme nun endlich auch in PAL-Ländern in der korrekten Geschwindigkeit sehen kann, und dann passiert so ein vermeidbarer Fauxpas... Was für Vollhirnis sitzen in diesen Positionen, dass es zu solchen Fehlern kommt??? Die junge Krone der Heimkino-Medien, die Blu-ray, zeigt dank typischer Schlamperei bis hin zur Endkontrolle, dass wieder mal ahnungslose Dödel für unser schönes Hobby zuständig sind.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Juli 2008
Blake Edwards drehte zwei Jahre nach seinem vielleicht schönsten Film "Frühstück bei Tiffany" einen weiteren legedären Filmgenuss, der so erfolgreich war, dass er Auftakt für eine insgesamt 8teilige von Edwards realisierte Filmreihe über den schrulligen und herrlich vertrottelten Inspektor Clouseau war. 1993 trat sogar noch mit Roberto Benigni als Nachfolger und Sohn des Inspektors auf.
"The Pink Panther" ist bis heute einer der charmantesten und elegantesten Filmkomödien ever geblieben. Inzwischen dürfte er sogar durch seine unnachahmliche 60s Optik der ultimative Retroknaller für diese Dekade sein. Von der Eleganz und Leichtigkeit her erinnert der Film sehr stark an den coolen Hitchcock Film "Über den Dächern von Nizza"...beide Filme stehen für perfekte Unterhaltung, für ein Höchstmass an Leichtigkeit und für ultimatives Sommervergnügen.
In beiden Filmen spielen Juwelen die Hauptrolle, Hitchcock setzt dem mondänen Sommertreiben von Nizza ein Denkmal und Edwards Pink Panther Juwel soll im Wintersportort Cortina d` Ampezzo gestohlen werden.
Aber bevor das Treiben der Neureichen, Adligen, Juwelendieben und legendären Polizeigestalten mit dem Klau des Hündchens von Prinzessin Dala (Claudia Cardinale) beginnt, gibts als Einstand in die vergnügliche Story den legendären Filmvorspann mit der Zeichentrickfigur und dem wunderbaren Filmscore von Henri Mancini. Dann wechseln die attraktiven Locations im 3 Minuten Takt:
Rom... das berühmte Phantom, der Juwelendieb und britische Adlige Sir Charles Lytton (David Niven) bei seiner Arbeit.
Los Angeles, Hollywood...Neffe George (Robert Wagner) entkommt nur knapp seinen Mafiagläubigern.
Paris...Übergabe von heisser Ware, die schöne Diebin (Capucine) kann durch Rafinesse und Intelligenz (30 Sekunden Verwandlung im Fahrstuhl) der dämlichen Polizei entkommen....kein Wunder: Sie ist mit einem von Ihnen, mit der berühmt-berüchtigen Spürnase Clouseau (Peter Sellers) verheiratet...
Cortina d`Ampezzo...was tut eine geschundene Prinzessin (Claudia Cardinale), um dem Nachstellen einer nervigen Boulevardblattschreiberin (Brenda de Banzie) zu entkommen ? Richtig, sie tummelt sich ständig auf deren Partys rum, wo viel Cha Cha Cha und San Remo Sing Sangschlager der 60s geboten wird.
Das Schlafzimmer der Clouseaus....turbulente Szenen ala Ohnsorg in der Nacht, wo die Hotelsuite von 4 Menschen statt wie üblich von einem Ehepaar bewohnt wird, das sind mindestens 2 zuviel. Einer im Bad, der andere unterem Bett und zeitweilig ist auch der Kleiderschrank besetzt.
Die Party, die dazu dienen soll das Phantom zu stellen...noch dazu unter einem Verkleidungsmotto. Clouseau dezent als Ritter mit schwerfälliger Rüstung, seine Untergebenen Mitarbeiter als Zebra mit viel Durst, die Verdächtigen allesamt im Gorillakostüm. Aber auch der unbescholtene englische Botschafter liebt es sich als Primat zu kostümieren.
All das gipfelt am Ende in einer Gerichtsverhandlung, wo das "echte" Phantom ermittelt wird, aber vorher gibt es eine 10 minütige irre Verfolgungsjagd mit viel Gorilla und noch mehr Lachern...eine der lustigsten Sequenzen aller Zeiten, die wohl Vorbild für die irre Autoverfolgungsjagd in Bogdanovichs "Is was, Doc" gewesen sein muss.
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am 6. Februar 2011
Spritzig, turbulent und genial besetzt. Eine unnachahmliche Komödie von "Meister" Blake Edwards. Claudia Cardinale, Capucine, David Niven, Peter Sellers, Robert Wagner. Sehr attraktive, selbstbewusste Frauen (in Kleider, die ich ihnen auch auch heute noch aus dem Kleiderschrank stehlen würde), smarte Gentlemen (scheinbar ausgestorben!) und eine Story, die verwegen und einfallsreich ist. SEHR SEHR SEHENSWERT!!!
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