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Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:1,02 €

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am 13. Oktober 2012
--- Klappentext / Kurzbeschreibung ---

Jakob wird aus dem Gefängnis entlassen. Während dieser Zeit, war sie sein einziger Halt, nur für sie hat er diese vier Jahre durchgehalten. Doch kann er ihr wirklich trauen? Der pure Luxus - ein Kurzkrimi mit originellen Wendungen.

--- Inhalt und Umsetzung ---

Karin Hagemann ist laut der Angaben in ihrem E-Book unter anderem studierte Germanistin. Das schlägt sich vor allem in ihrem angenehm fehlerfreien Text nieder.

Es gibt eine Protagonistin, deren Name verborgen bleibt, und deren Sicht der Ereignisse aus der dritten Person Singular im Prätetitum beschrieben wird. Die Protagonistin ist mit Hannah verheiratet und hat es sich mit ihr im Haus des verurteilten Durchschnittstypen Jakob gemütlich gemacht. Nach vier Jahren wird dieser "Niemand", der stets seine Unschuld beteuert hat, nun entlassen und die Protagonistin bereitet sich darauf vor, ihn am Gefängnis abzuholen.

Was ist abgesehen von diesem (nicht vollständig) erzählten Plott und der beneidenswerten Fehlerfreiheit des Textes zu sagen? Streng genommen handelt es sich bei diesem Krimi um eine Erzählung. Es wird nur dann wörtliche Rede eingesetzt, wenn es wohl nicht unumgänglich ist.
Die Geschichte dröppelt so vor sich hin.
Es ist früh abzusehen, was am Ende passiert - nur der naiven Protagonistin fällt es erst viel zu spät wie Schuppen aus den Haaren.

Wirklich spannend fand ich das nicht. Da fehlt einfach die gewisse Nähe. Aus dem Plott hätte man noch einiges mehr heraus holen können - ein bisschen wörtliche Rede hätte da schon einiges bewirkt.

Kann ich den Krimi empfehlen?
Eigentlich jain. Was ich damit sagen will: er hat mich nicht verärgert - aber er hat mir auch nicht wirklich gefallen. Er ist leider viel zu farblos. Vielleicht war die Entscheidung, die Geschichte unter Krimi laufen zu lassen auch einfach nicht die Ideale? Ich weiß es nicht.

Zumindest führt Amazon "Der pure Luxus" unter "Belletristik, Anthologien" und nicht unter "Krimis & Thriller". Vielleicht handelt es sich mehr um eine Erzählung über Naivität und Gier? Möglicherweise gehört sie zu den Geschichten, die einfach schwer bis gar nicht in eine Schublade zu stecken sind?

Am Handwerklichen liegt es jedenfalls nicht. Frau Hagemann kann unbestreitbar schreiben. Ich werde mal sehen, ob ihre anderen Geschichten mehr Pepp haben.

--- Fazit ---

Spannend ist anders ... ich werde wohl schnell vergessen haben, dass ich diesen Kurzkrimi überhaupt gelesen habe. Schade eigentlich.
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am 28. Juli 2012
Ist recht flüssig geschrieben und schnell gelesen, der Schluss hätte halt ein wenig mehr "Pepp" vertragen.
Schade, denn die Geschichte wäre nicht schlecht.
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