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am 2. November 2014
Dieses Buch ist eher für Fachleute geeignet als für Laien. Es geht, wie auch schon geschrieben wurde, um die Erforschung von Neurotransmittern, Erkrankungen wir Morbus Hirschsprung, die Entwicklung des Nervensystems des Darms etc. Alles Dinge, die für Mediziner wie mich oder für Wissenschaftler interessant sein können, dem Laien aber keinen nennenswerten Benefit bringen.
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am 15. Mai 2010
Der Autor führt den Nachweis, daß das viszerale Gehirn für unseren Gemütszustand und für psychosomatische Erkrankungen wichtiger ist als das zerebrale Gehirn. Biochemisch werden sogar dieselben Transmitter verwendet, nur daß deren Konzentration und die Rezeptorendichte im Bauch laut Gershon viel größer sind als im Kopf. Mit anderen Worten: ein depressives Syndrom hat vielleicht mehr mit dem abdominellen Spannungs- bzw. Panzerungszustand zu tun als mit einem gestörten Hirnstoffwechsel. Gershon vermutet nämlich, daß z.B. der Serotonin-Metabolismus in unserem Bauch von primärer Bedeutung und der bei Depressionen erniedrigte zerebrale Serotonin-Spiegel nur eine Begleiterscheinung ist. Dies mag im übrigen auch erklären, warum die nebenwirkungen der SSRIs (Selective Serotonine Reuptake Inhibitors), die heute zu den gängigsten Antidepressiva zählen, hauptsächlich gastrointestinale sind. In diesem Zusammenhang hat Gershon die Testung eines Antidepressivums angeregt, das nicht die Blut-Hirn-Schranke überwindet, also überall im Körper wirksam wird, nur eben nicht im Gehirn. Sollte man damit Depressionen genauso gut behandeln können wie mit liquorgängigen Medikamenten, wäre dies ein Beleg dafür, daß Depressionen (und somit auch andere Stimmungen) eher im Bauch entstehen als im Kopf.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Mai 2010
Dem Neurobiologen Michael Gershon ist die Verbreitung einer spektakulären Entdeckung zu verdanken: Unser Bauch besitzt ein selbständig funktionierendes Nervensystem, das über sehr viel mehr Nervenzellen verfügt als unser Gehirn. Entscheidungen `aus dem Bauch heraus fallen also nicht aufgrund einer Vernunfttrübung - quasi im Gefühlsüberschwang -, sondern wenn wir auf dieses unser `zweites Gehirn hören, sind wir in aller Regel kompetent beraten. Zusammengefaßt stellt ,,Der kluge Bauch,, einen wirklichen Meilenstein in der Medizingeschichte - von großer Relevanz gerade auch für die Orgonomie - dar, der meines Wissens bisher in Reich-Kreisen nicht gebührend rezipiert worden ist. Daß Gershons Buch übrigens nicht in einem renommierten Fachverlag erschienen ist und zunächst hauptsächlich in populärwissenschaftlichen Medien diskutiert wurde, ist in diesem Zusammenhang sicher auch kein Zufall.
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am 12. November 2001
Das Buch gibt keine Informationen über die "Intelligenz" des Bauches, wie es der Titel impliziert. Keine Information über "Psyche" des Bauches.Meiner Meinung nach ist somit entweder der Titel falsch oder das Thema verfehlt.
Kein Lesebuch. Nur für Fachleute od. Wissenschaftler.
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am 27. Januar 2002
Trotz der vielen Druckfehler sehr instruktive, ja beinahe spannend zu nennende Lektüre im Stil Wissenschaftsjagd.
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