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Der kleine Lord 1995

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New York im Jahr 1879: Der kleine Cedric Errol lebt mit seiner verwitweten Mutter in bescheidenen Verhältnissen, als eines Tages ein Abgesandter seines Großvaters, dem Earl of Dorincourt, bei ihnen vor der Tür steht. Cedric kennt seinen Großvater nicht, da der alte Herr sich seinerzeit von seinem Sohn losgesagt hatte, als dieser eine Amerikanerin heiratete. Da inzwischen all seine Söhne verstorben sind, wünscht Cedrics Großvater nichts mehr, als dass sein Enkel zu ihm nach England kommt, damit er als Erbfolger auf Schloss Dorincourt eine standesgemäße Erziehung erhält ...Nach dem gleichnamigen Roman von Frances Hodgson Burnett! Der kleine Lord (im englischen Original: Little Lord Fauntleroy) zählt bis heute zu den großen Klassikern der Kin! der- und Jugendliteratur und wurde mehrmals verfilmt. Andrew M! organs detailgetreue Inszenierung überzeugt dabei mit prächtiger Ausstattung und einem überragenden Schauspielerensemble. 1995 wurde die Mini-Serie bei den Emmy-Awards als "Bestes Kinderprogramm" prämiert.

Darsteller:
George Baker, Bernadette Shortt
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Der kleine Lord - Disc 1 FSK ages_6_and_over
  • Der kleine Lord - Disc 2 FSK ages_6_and_over
Laufzeit 2 Stunden 51 Minuten
Darsteller George Baker, Bernadette Shortt, Michael Benz, John Castle, Betsy Brantley
Regisseur Andrew Morgan
Genres Drama
Studio polyband Medien GmbH
Veröffentlichungsdatum 28. Oktober 2011
Sprache Deutsch, Englisch
Originaltitel Little Lord Fauntleroy

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Videokassette Verifizierter Kauf
Nun gut, George Baker ist nicht Alec Guinness und Michael Benz ist nicht Ricky Schroder, hat er auch noch so ein sängerknabenartiges Bilderbuch-Gesicht. Aber wer ein Fauntleroy-Fan ist, wird auch an der zweiteiligen, 158-minütigen BBC-Fernsehfassung von 1995 seine Freude haben. Sie setzt nicht so sehr auf Rührung, mehr auf das englische Flair der Aristokratie vor über hundert Jahren und auf ausführlichere Handlungsstränge der Nebenfiguren - was das Endprodukt leider etwas langatmig erscheinen lässt. Wie bei den meisten Adaptionen muss der Zuschauer am Ende auf das Weihnachtsfest verzichten, denn in Frances Hodgson Burnetts Roman feiert Cedric am Ende Geburtstag. Aber solange es noch keine DVD des ARD-Weihnachtsklassikers gibt (Skandal!), ist man mit dieser englischsprachigen Version hunderttausendmal besser bedient als mit der deutschen Fassung mit Mario Adorf (Hände weg davon!).
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Format: DVD
Nun gut, George Baker ist nicht Alec Guinness und Michael Benz ist nicht Ricky Schroder, hat er auch noch so ein sängerknabenartiges Bilderbuch-Gesicht. Aber wer ein Fauntleroy-Fan ist, wird auch an der zweiteiligen, 158-minütigen Fernsehfassung von 1995 seine Freude haben. Sie setzt nicht so sehr auf Rührung, mehr auf das englische Flair der Aristokratie vor über hundert Jahren und auf ausführlichere Handlungsstränge der Nebenfiguren - was das Endprodukt leider etwas langatmig erscheinen lässt. Aber solange es immer noch keine deutsche DVD des ARD-Weihnachtsklassikers gibt (Skandal!), ist man mit der BBC-Fassung tausendmal besser bedient als mit der grottigen Mario-Adorf-Version.
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Format: DVD
...mir gefällts :-)

An einige Passagen konnte ich mich noch aus meiner Jugendzeit erinnern, d.h. Der kleine Lord hat mich damals schon bewegt...

Ich persönlich finde das Bild auch ein wenig krisselig, hängt vielleicht damit zusammen, dass es eine Fernsehserie ist und dafür anderes Filmmaterial verwendet wurde. Von den englischen Serien ist man da ja schon einiges gewöhnt :-), aber es geht noch.

Sehr schön ist vor allem die authentischen Ausstattung, alles wirkt echt :-) Die Briten werden ja noch nicht vergessen haben, wie es 1879 war: die Umgangsformen, die Ausstattung der Räume, die Mode, die Natur, das Elend der Landbevölkerung...alles sieht irgendwie echt aus, nicht zu neu, nicht zu sauber...find ich wirklich gelungen.

Ok, die Dialoge sind manchmal etwas lang & wiederholen sich zuweilen, aber auch das wirkt noch glaubwürdig...

Die Serie hat 1995 den Emmy-Award als "Bestes Kinderprogramm" bekommen, das hat mich auch zum Kauf verführt :-)
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Format: DVD
Also, ich liiiiiiiiiiiiebe die Verfilmung mit Alec Guinness. Trotzdem versuche ich immer möglichst objektiv zu sein, wenn ich mir andere Versionen anschaue. Zum Beispiel mag ich Stolz und Vorurteil oder auch Sinn und Sinnlichkeit in jeweils zwei Versionen gleich gern. Und hier war ich noch gewillt, die Version lieben zu wollen. Was soll ich sagen ? Es ist mir mitnichten gelungen. Am Gruseligsten ist Havisham. Mit starrer Maske agiert er durch die Geschichte, ich fand ihn absolut furchteinflössend. War das nicht der Part des Großvaters ? Aber auch die anderen Rollen reichen nicht annähernd an die Besetzungsqualität der Verfilmung mit Ricky Schroder heran. Hier bleibt Lord Fauntleroy extrem farblos, in der Verfilmung von 1980 liebt man Ceddie direkt beim ersten Erscheinen.Ich bin froh, dass ich mir die DVD bei Lovefilm ausgeliehen und nicht direkt gekauft habe. Ich werde diese Version sicherlich kein weiteres mal anschauen, "meinen kleinen Lord" allerdings sicher noch viele, viele Male.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
daher auch nur 2 Sterne.

Die Geschichte um den kleinen Lord Fauntleroy wurde 1995 von der BBC als 6-Teiler in Szene gesetzt.
Der Charme der Verfilmung mit Rick Schroder und Alec Guinness aus dem Jahr 1980 hat diese Version aber leider nicht.
Die Rollen sind dennoch gut besetzt und der Zuschauer fühlt sich beim Anschauen der 6 Folgen in das viktorianische Zeitalter versetzt. Für die Verfilmung hätte die DVD 4 Sterne verdient.

Die Bildqualität der DVD ist allerdings durchgängig nur mittelmäßig, was das Anschauvergnügen deutlich mindert. Hier hätte vorher eine Bildbearbeitung erfolgen müssen.

Bei meinem Kauf (Erscheinungstermin 28.10.2011) wurde die Version mit 2 DVDs angegeben, was aber nicht zutreffend war. Die 6-teilige Serie ist auf einer Einzel-DVD vorhanden.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Schauspieler können es durchaus mit der Fassung von 1980 aufnehmen, namentlich George Baker und John Castle.
Natürlich sind wir dadurch beeinflusst, dass die Fassung von 1980 mit Alec Guinness, dessen großer Fan ich bin,
jedes Jahr von der ARD ausgestrahlt wird, und das seit Jahrzehnten.

Wenn man diese Vorlage beiseite stellt und die BBC Fassung daher unvoreingenommen betrachtet, dann ist sie durchaus sehenswert.
Meiner Meinung liegen die Schwächen nicht bei den Schauspielern, sondern bei der Regie. Alles wirkt zwar sehr authentisch,
aber irgendwie kraftlos, besonders, wenn es zum Höhepunkt der Geschichte kommt. Hier hätte der Regisseur viel sorgfältiger
die entsprechenden Szenen herausarbeiten müssen. Schade, denn das können auch die wirklich guten Schauspieler nicht wett machen.
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