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Kundenrezensionen

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am 20. April 2017
Endlich mal ein Insider des Islam der auch Wahrheiten ausspricht und sich nicht von Fundamentalisten einschüchtern lässt. Religion könnte so erfüllend sein wenn man sie "richtig" lebt. Grundsätzlich zu Religion, welcher Richtung auch immer: Kein Gott,Allah,Jahwe kann wollen das Menschen in seinem Namen umgebracht werden weil sie "falsch" glauben!!!! Das kann nicht sein, zumal in den abrahamitischen Religionen die Protagonisten so ziemlich gleich sind. Warum ist es nicht möglich,aufgrund dieser Tatsache, ein friedliches Miteinander zu leben? Es geht mir nicht in den Kopf...anzumerken wäre da noch das der fundamentalistische Islam erst nach Mohammeds Tod erst so richtig Fahrt aufgenommen hat mit dem Buch des Iman Abu Hamid Muhammad ibn Muhammad al- Ghazali aus dem 11.Jahrhundert "die Inkohärenz der Philosophen"
Dazu zwei kleine Zahlenbeispiele, seitdem hat die arabische Welt soviele Bücher ins Arabische übersetzt wie es Spanien heutzutage pro Jahr macht! Das die arabische Welt mit ihren knapp 2 Milliarden Einwohnern heute ein halbes Prozent aller naturwissenschaftlicher Nobelpreisträger stellt...einen Physiker aus Pakistan und einen Chemiker aus Ägypten und das auch nur weil sie in westlichen Ländern leben! Das nenne ich mal Unterdrückung des Geistes. Vor diesem unsäglichen Buch dieses Iman war Arabien das intellektuelle Zentrum der Welt, in solchen Dingen wie Astronomie, Medizin, Mathematik, Chemie oder Philosophie und das im Islam...ach es könnte alles so einfach sein, ist es aber nicht(frei nach einem Lied von den Fanta 4)
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am 20. Mai 2016
insgesamt informativ und objektiv, die von Hamed Abdel-Samad vorgenommene Analyse erlaubt eine sachliche Auseinandersetzung mit Blick auf nebulöse und widersprüchliche Aussagen im Koran; die - zugegeben - gewagte und provokative Parallele zum Faschismus unterstreicht dennoch die Notwendigkeit einer kritischen Distanzierung zu jedweder Religion, vor allem wenn diese sich anheischt, in jeder Bereich menschliches Lebens eingreifen zu müssen.
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am 5. Dezember 2016
Ein ganz ausgezeichnetes Buch, daß sich wissenschaftlich mit dem Islam befaßt und ihn so darstellt, wie er wirklich ist. Der Koran ist ein faschistoides Buch, vergleichbar mit Hilers "mein Kampf". Meine Einstellung zum Islam hat sich durch dieses Buch geändert, ich bin nun auch der Meinung, der Islam gehört nicht zu Deutschland, auch nicht zu Europa. Das hieße ja sich die Mörder ins eigene Haus holen ,Respekt vor dem Verfasser des Buches er lebt sicher sehr gefählich.
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am 18. Juli 2017
Dieses Buch ist einzig und sehr gut . Es ist leicht zu verstehen , Eine Analyse wie sie schon lange fällig war . Ich kann dieses Buch vor allen den Politikern empfehlen
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am 31. Januar 2017
Dass dieses aufrüttelnde Buch allen rosarot-verblendeten Muli-Kulti-Euphoriker, vor allem den Imamen ein Dorn im Auge ist, ist ja klar.

Die Parallelen zwischen dem NS-Faschismus und dem politischen Islam - unter einem friedlich-religiösen Deckmäntelchen - sind frappierend.

Schade nur, dass solche Wahrheiten im TV kaum bzw. keine Beachtung finden und uns unsere Mainstraemer immer noch den friedlichen Islam vorgaukeln wollen, Es glauben nur noch diejenigen, die sich auch im 3.Reich alle durch die Propaganda-Lügen beeindrucken und verführen ließen. Das war leider die Masse.
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am 10. April 2016
Nach der Lektüre ist klar, warum Islamisten zum Mord an Hamed Abdel - Samad aufrufen. Diesen reißt der Autor die Maske der Harmlosigkeit vom Gesicht. Zum Vorschein kommt die Büchse der Pandora. Und unsere politischen Eliten tun alles dafür, daß die Büchse sich öffne.
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am 19. Oktober 2016
Sollten mal die Herren Politiker lesen, die sich von islamischen Rhetorikern immer wieder besänftigen lassen.

Hitler war ein Nazi, ohne Zweifel. Er hat mit Muslimbrüdern gemeinsame Sache gemacht. Warum ist man dann auch ein Nazi, wenn man den Islam ablehnt?
Das Buch zeigt auf, dass islamische Terrorristen nicht fehlgeleitet sind, sondern nur den Ruf ihres Propheten folgen.

Fast alle Diktaturen sind islamische Staaten aber alle islamische Staaten sind Diktaturen.

Ich bin davon überzeugt, die wahren Nazis, sind Die, die Waffen an die schlimmsten Diktaturen der Erde liefern. Kein Akt der Nächstenliebe - kein Christ, auch wenn Die sich gerne als Solche bezeichnen und Andersdenkende in die rechte Ecke drängen, nur um von sich abzulenken.

Das Christentum musste erst missbraucht werden um das Volk zu unterdrücken, im Islam ist es umgedreht. Er stellt sich friedlich dar, was er nach seinem Relligionsstifter nicht sein kann. Er benutzt die Demokratie, als trojanisches Pferd. So auch ein Kapitel dieses Buches.
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am 6. Juni 2017
Hamed Abdel-Samad meint, der Islam sei eine "verspätete Religion [...], die heute das eigene Mittelalter erlebt" (S. 24). Es sei Zeit, in das Zeitalter der Aufklärung einzutreten. "Wenn Muslime weltweit 'Mein Kampf' und die 'Protokolle der Weisen von Zion' begeistert lesen und keine Ahnung von Hume, Kant und Spinoza haben, dann haben sie die Bedeutung vom Lesen nicht verstanden" (S. 97f). Immerhin gebe es in Ägypten inzwischen schon Muslime, die darüber diskutieren, Staat und Religion zu trennen. Die Fernsteuerung durch Gott sei mit der Demokratie unvereinbar. Das "eigentliche Problem" sei der Dschihad, die "koranische Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige" (S. 128). Wir kennen beides auch vom Judentum und Christentum her, doch diese beiden Religionen haben die Aufklärung bereits hinter sich (wenn man einmal von Ultraorthodoxen und Fundamentalisten absieht). Der Dschihad sei wie ein Virus, das bisher säkular lebende muslimische Jugendliche bereits in sich tragen. Doch der Islamismus stifte keine Identität, sondern sei lediglich eine Krücke. Eine wirkliche Gefahr für Europa gehe vom Islam nicht aus, da die Muslime untereinander viel zu sehr zerstritten seien (auch das kennen wir von Juden und Christen). Daß der "Kern der islamischen Erlösungsphantasie" "der endlose Sex im himmlischen Bordell" ist (S. 130), stimmt immerhin bedenklich: Warum soll man dafür sterben, wo es doch auf der Erde in der Form partnerschaftlicher Liebe etwas viel Besseres gibt? Doch gerade das ist der Punkt: "Im Islam geht es nicht um die Liebe zwischen Mann und Frau" (S. 138).

Was ich nicht verstehe: Abdel-Samad akzeptiert die offizielle 9/11-Version unhinterfragt, da ihm nur die in der islamischen Welt kolportierten Verschwörungstheorien bekannt sind.
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am 25. Februar 2016
Auch wenn sich der Autor hier eine sachliche Analyse der Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Islam vornimmt, die nicht nur im Westen, sondern auch in der sogenannten Umma, der Glaubensgemeinschaft aller Muslime, eine verläßliche Referenz für Meinungsbildung sein könnte, so ist sie für erstere, das sei vorweggenommen, nicht unbedingt erwünscht, Muslime geraten in Rage, und dem Autor droht zweitens eine Fatwa. Das titelgebende Fazit seiner Ausarbeitung mag voreingenommen klingen; auf den Beweis ist man daher gespannt. Den vor etwa 100 Jahren entstandenen Begriff Faschismus bringt man zunächst mit dem italienischen und dem deutschen in Verbindung. Anhand von seinen Wesenszügen: Unduldsamkeit gegen andere Religionen, unbedingter Gehorsam, Meinungsdiktatur, Weltherrschaft, zeigt Abdel-Samad auf, daß der Islam schon seit seiner Einführung im siebten Jahrhundert diese Züge trägt – und: daß die wenigen Versuche einer freieren Auslegung des Koran, wie die im Kalifat Bagdad im 9.Jahrhundert oder das Zusammenleben der großen Religionen im Al-Andalus, sich nicht behaupten konnten. Die musulmanische Hochzeit im Mittelalter führte nach dem Niedergang im 15. Jahrhundert zu einer bis heute andauernden Überhöhung der Vergangenheit, die mit einer durchgehenden Unterdrückung durch die Nichtgläubigen begründet wird: von den Kreuzzüglern bis zu den Kolonialherren und, wie ich meine, wohl auch bis zu den Nahostkriegen, vor allem 1967 und 1973 gegen das vermeintlich kleine Israel. Dabei wird übersehen, daß zwischen den Kreuzzügen und Napoleons Ägypten-Feldzug über 500 Jahre liegen, in denen, interessantes Detail, im Osmanischen Reich nach Gutenberg 300 Jahre lang der Buchdruck verboten war. Es wird ja auch übersehen, daß es eine oft beschworene Einheit von Muslimen nie gegeben hat. Obwohl der aus den Lehren und Legenden des Juden- und Christentums entstandene Islam anders als Juden und Christen keiner Verfolgung unterlag und sich frei entfalten konnte, gab es schon nach Mohameds Tod die Aufspaltung in Sunna und Schia – bis heute Zankapfel für blutige Auseinandersetzungen, sieht man mal von den über siebzig sektiererischen Aufspaltungen des Islam ab. Das in dem Wort islam (von aslama: sich unterwerfen) enthaltene Gebot gilt somit nicht nur für Nicht-Muslime, sondern auch innerhalb der vielbebeschworenen umma. Sunniten, Nachfahren eines Stammesführers aus Mekka, beanspruchen deshalb als weltweit größte Gruppe und wahre Rechtgläubige die Führung, die sie zuvorderst durch Unterwerfung der Schiiten, angeblich direkter Nachfahren Mohameds, als ihre Mission ansehen. Diese faschistoide Grundhaltung ist noch heute in medersas (Islam-Schulen) sichtbar, in denen Wissensvermittlung unerbittlich durch stures Auswendiglernen des Korans und der sharia erfolgt, ein Vermächtnis, das vom al-andalus nach der reconquista mit den Entdeckern nach Amerika getragen wurde und zumindest bis in die Schulzeit meiner Kinder den Lehrplan prägte. Der Führungsanspruch der Sunniten, aber auch der Schiiten u.a. zeigt sich ferner in multiplen Diktaturen: Clan-Diktaturen der Mubarak, Ghaddafi, Hussein, Assad; Militärdikataturen; religiöse Diktatur (Bildung, Erziehung); soziale Diktatur (archaische Familien), usw. Die Überwindung des Faschismus in Europa wurde hart erkämpft. Kann dieser Kelch an der islamischen Welt vorübergehen? Abdel-Samad sagt nein. Diktaturen können sich schon alsbald nicht mehr dem Informations- und Bildungsdrang, schon gar nicht sozialer und wirtschaftlicher Not in der Bevölkerung verschließen. Die Einheit der Muslime hat sich als Illusion herausgestellt, es hat sie nie gegeben. Er zitiert den Gelehrten Abdul-Rasoud, der meint, die Ereignisse der letzten Jahre in den arabischen Ländern, wachsender Fundamentalismus, der Glaubenskrieg zwischen Saudi-Arabien und Iran, werden für eine neue Radikalisierung sorgen; noch sei ein Überschwappen des Islamismus nach Europa und USA bislang leichter zu organisieren als in islamischen Polizeistaaten.
Ein Buch mit klaren Gedanken, frei von Polemik, mit bitterem Nachgeschmack.
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am 18. Januar 2015
In der islamischen Welt grenzt die Publikation eines derartigen Buches gewiss an Todesmut. Herr Abdel-Samad hat sich auch prompt eine Fatwa eingehandelt. Gott sei Dank, lebt er in Deutschland und ist durch unser demokratisches Recht auf freie Meinungsäußerung vor Verfolgung geschützt.

Man muss und darf, wie in diesem Buch beschrieben, eine so radikale und kritische Analyse mit der islamischen Religion betreiben dürfen. Der Autor weiß selbst am besten, wie viele Menschen in den islamischen Gesellschaften, diese Scheinheiligkeit und Doppelmoral gründlich satt haben, die ihnen wegen der alleinigen Deutungshoheit des Korans durch konservative Mullahs und Imame immer und immer wieder aufgedrückt wird.
In Ländern mit der Scharia-Gesetztgebung haben es Leute, wie z.B. Raif Badawi aus Saudi Arabien noch schwerer und so gut wie keine Chance. Er wollte dort in seinem Blog eine Debatte über die Instrumentalisierung der Religion im Königreich anstoßen. Dafür wurde er verhaftet und Anfang Januar öffentlich ausgepeitscht. Er wurde zu 1000 Peitschenhieben verurteilt, die allwöchentlich mit 50 Hieben vollstreckt wird, bis die 1000 Schläge abgearbeitet sind.

Der Islam tut sich sehr schwer mit der Moderne, nicht nur hier bei uns, sondern vor allem in den Ländern, wo er Staatsreligion ist. Er soll ja- neuerdings auch laut Kanzlerin- zu Deutschland gehören. Dieses Dazugehören bedeutet nicht, dass es unproblematisch ist, wie wir alle wissen. Wie lange schon habe ich darauf gewartete, dass hiesige Imame den Mut aufbringen, z. B. dieses Morden im Namen Allahs, endlich auch öffentlich zu verurteilen. Leider musste erst mitten in Europas Lieblingsstadt -Paris- sich ein so fürchterlicher Terroranschlag ereignen, damit so schrecklich es sich anhört, endlich Bewegung für alle sichtbar in die Islamgemeinden kommt. Überall wurden Muslime auch deswegen angefeindet, weil bisher zum Morden der IS ehrwürdige, islamische Würdenträger öffentlich geschwiegen haben. Sie taten es nicht, weil sie das alles gut geheißen haben, sondern aus Furcht vor Repressalien aus der islamischen Welt.

Es ist schon mal ein erster Schritt getan und ich hoffe sehr, dass die längst überfällige innerislamische Debatte endlich auch öffentlich weitergeführt wird. Dabei darf man sich sehr wohl auf Abdel-Samads Buch beziehen. Ein Ziel soll sein, dass bei uns eine öffentlich auch kritisch Debatte über den Islam zur Normalität wird, ohne Angst vor Repressalien oder gar Todesdrohungen von konservativen Strömungen, die eine solche Diskussion als Gotteslästerung betrachten. Nur so bekommt diese Religion den Geruch von "Faschismus" auf Dauer los.
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