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Kundenrezensionen

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am 11. Februar 2017
Als Überblick ist dieses Werk zwar ansatzweise geeignet, doch gibt es Verschiedenes zu bemängeln:
- Kaum Beschäftigung mit den Festlandkelten, also allem, was jenseits der Britischen Inseln lebte.
- Seltsame Definition des Keltenbegriffs, denn für den Autoren lässt sich keltisch mit britisch gleichsetzen, so dass er wirre Thesen zur keltischen Beteiligung am 1. und 2. Weltkrieg aufstellt. Hier also völlig ahistorische Darstellung!
- Karten und Texte stehen nicht immer in Beziehung zueinander.
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am 22. Juni 2016
Was die Kelten betrifft, so wird sich hier nicht auf Hallstatt und La Téne beschränkt, sondern es geht bis hin zu schottischen USA-Auswanderern. Der Bogen wird zu weit gespannt. Ein Buch kann das gar nicht alles umfassen. So wird alles nur kurz angeschnitten und dazu dann Karten, Karten, Karten. 99% aller Illustrationen des Buches sind Landkarten. Wer an so etwas interressiert ist, der ist hier richtig.
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am 1. September 2011
Es ist erstaunlich welch großartiges Werk man für den vergleichsweise günstigen Preis mit diesem Atlas erhält. Die Herkunft und Ausbreitung des Volkes der Kelten ist aus der frühesten Vorzeit in der Eisenzeit bis zu seiner Hochblüte in der Bronzezeit (Hallstatt- und La Tene Zeit) erschöpfend beschrieben. Die Sagenwelt und die bis heute verbliebenen Reste auf den britischen Inseln und in der weltweiten Diaspora sind anschaulich und einleuchtend beschrieben. Ian Barnes ist damit ein großer Wurf gelungen!
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am 26. November 2015
Der Autor begrenzt den Begriff "Kelten" nur sehr ungenau ein. Im Wesentlichen beschränkt er sich auf die Darstellung geschichtlicher Ereignisse auf den britischen Inseln und der Bretagne. Weder historisch noch darstellerisch hat er sein Thema im Griff. Eine Enttäuschung.
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am 9. November 2009
In einer sehr preiswerten und großzügig gestalteten Ausgabe legt der Tosa-Verlag das bekannte Werk des Engländers Ian Barnes über die Geschichte der Kelten unter dem Titel "Der grosse historische Atlas der Kelten" wieder auf.

Das Buch beginnt mit dem Wurzeln der keltischen Kultur in der Eisenzeit und erläutert diese Kultur anhand zahlreicher Grabfunde. Die Spur der Kelten wird dann weiter verfolgt, ihre Sitten und Gebräuche gezeigt und ihre Beziehungen zu anderen Gruppen beschrieben.

Ausführlich wird vom Autor dargelegt, wie die Ausdehnung des römischen Reiches über die Alpen hinaus die Vormachtstellung der Kelten in Europa in Frage stellte, wobei er naturgemäß seinen Schwerpunkt in Britannien sucht.

Weiter geht es mit der Geschichte der keltischen Völker im Mittelalter, als die Normannen die britischen Inseln eroberten. Bis in die frühe Neuzeit verfolgt Ina Barnes die keltischen Bestrebungen, deren aktuelle Ausformungen er im irischen und schottischen Widerstand gegen die englische Vorherrschaft sieht. Auch das Bestreben der Waliser etwa, Ihre alte Sprache zu erhalten, zählt dazu.

Das schwergewichtige Buch lebt neben seinen anschaulichen Texten von seinen unzähligen Karten und farbigen Bildern, mit denen der historisch interessierte Leser eine Geschichte verfolgen kann, die die europäische Kultur mehr geprägt hat als man denkt, nicht nur an Halloween.
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"Vae victis!"
(Brennus, 4. Jh. v. Chr.)

Der "Grosse Historische Atlas der Kelten ist nur zwei Monate nach dem Erscheinen der englischen Originalausgabe "Historical Atlas of the Celtic World" im September 2009 veröffentlicht worden. Mit seinen Maßen von 25,6 x 3,6 cm, zählt das 400 Seiten starke und Kilo schwere Werk zu den gewichtigsten Publikationen zu diesem umfangreichen Themenkomplex.....

.....der vom Autor Prof. Dr. Ian Barnes in 136 Einzelaspekte zerlegt wurde, die in insgesamt sechs Kapiteln jeweils auf einer Doppelseite vorgestellt werden. Während sich die Kapitel "Aus dem Nebel der Geschichte" und "Keltendämmerung" mit dem europäischen Altertum befassen, beginnt "Die ersten Iren" an der Schwelle zum Mittelalter, um dann bis in die Gegenwart fortgeführt zu werden. "Wales und Schottland", sowie "Frankreich: Die Bretagne" zeigen dortige Besonderheiten vom Frühmittelalter bis heute auf. Zwei über Europa hinausreichende Kapitel befassen sich mit "Die Kelten im Krieg" und "Die keltische Diaspora." Von Robert the Bruces Einmarsch in Irland bis zu den schottischen Divisionen im Zweiten Weltkrieg, von der "Entstehung des Britischen Weltreiches" bis zu "Die Iren in Australien". Eine Bestandsaufnahme und einen Ausblick, u. a. mit einer Wiederbelebung ausgestorbener Sprachen, wie z. B. Manx, bieten das letzte Kapitel "Das keltische Vermächtnis, die keltische Zukunft". Den Abschluss bilden eine beeindruckende Bibliographie und ein hilfreiches Register......

.....neben knapp 40 Fotos und Illustrationen bilden 144 (!) Landkarten die Seele des Atlas. Eine Vielzahl von neuen Karten wurden eigens dafür erstellt, wie z. B. die Indoeuropäische Wanderung (Seite 35) und die "Keltischen Gebiete" (S. 27). Die Verläufe von Feldzügen und Schlachten, angefangen bei Brennus (279 v. Chr.) über Telamon (224 v. Chr.), Cannae (216 v. Chr.), Bannockburn (1314), Culloden (1746), Bull Run (Firts Manassas) im US-Bürgerkrieg (1861) bis zum D-Day (6. Juni 1944) werden in Karten und Lageplänen visualisiert. Gleich gilt für Siedlungsgebiete und Expansionen. "Die Herren der Inseln", "Die Mark Wales" und "Das Königreich Bretagne" sind hierfür nur beispielhaft. Die Bedeutung von Symbolen wie die Triskele, Keltenkreuz und Knoten werden erläutert, Sagen, Literatur und Religionen vorgestellt. Hinzu kommen einige Kuriositäten, wie die Fahrten des Hl. Brendan, der mit seinem Curragh im 6. Jahrhundert schon das heute "Novo Scotia" erreicht haben soll, oder Seperatisten, wie die kurzlebige "Manx National Party" (1977 - 1981), die "Mebyon Kernow" (Söhne von Cornwall) oder die terroristische "Front de Libération de Bretagne", die 1978 den Spiegelsaal von Versailles in die Luft sprengte.....

Die geographischen und historischen Schwerpunkte des Atlas werden mit den keltischen Flaggen und Symbole in der Gegenwart (S. 354 ff.) für die Gebiete Breizh (Bretagne), Kernow (Cornwall), Ellan Vannin (Insel Man), Eire (Irland), Cymru (Wales) und Alba (Schottland) nochmals verdeutlicht. Einen Keltenfürsten vom Glauberg in der hessischen Wetterau wird man daher vergebens suchen.

Etwas gestört hat sich timediver® daran, dass alle Germanen als "Teutonische Völker" (S. 26) und die Skoten nicht erwähnt, sondern unter dem Sammelbegriff Gälen subsummiert werden, während die vorkeltischen, nicht indoeuropäischen Wurzeln der Pikten überhaupt nicht zur Sprache kommen. Die Karte "Irland in der Europäischen Union" (S. 389), weist den Balkan betreffend mehrere, teils gravierende Fehler auf: Slowenien ist vollends vom Meer abgeschnitten. Rumänien und Bulgarien werden erst ab dem 1. Jänner 2009 als EG-Mitglieder ausgewiesen. Bosnien-Herzegowina wurde ein 70 km (!) breiter Korridor zur Adria und damit das zu Kroatien gehörende Süddalmatien mit Dubrovnik zugesprochen. Serbien verfügt gar über einen 90 km breiten Zugang zum Meer, der nach Süden zu Lasten Albaniens ausgedehnt wurde. Neben dem seit dem 17.02.07 unabhängigen Kosovo fehlt auch Mazedonien (FYROM), das mit seiner Hauptstadt Skopje und einer gestrichelten Grenze zu Serbien in Montenegro umbenannt wurde. Obwohl Kroatien kurz vor einem EU-Beitritt steht und ein solcher aus mit Mazedonien verhandelt wird, wurde die Türkei als einziges Land mit Beitragsverhandlung ausgewiesen.

Trotz der geschilderten Ungenauigkeiten und Fehler, die in Anbetracht des Gesamtwerkes wenig ins Gewicht fallen, bietet "Der Grosse historische Atlas der Kelten" ein starkes Stück europäischer und Weltgeschichte, das seinen Platz in timediver®'s Regal neben Ian Barnes' "Der große historische Atlas der Ritter und Burgen: Faszination Mittelalter" gefunden hat. Auf weitere deutsche Ausgaben seiner zahlreichen historischen Atlanten, wie "Historical Atlas of Native Americans" oder "Historical Atlas of Judaism" hoffend, gibt es 5 Amazonsterne.
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am 13. Februar 2014
Genau das, was ich haben wollte: Das Reich der Kelten bildlich dargestellt. Ein Buch, das ich mit Sicherheit noch oft zur Hand nehmen und darin schmökern werde. Herzlichen Dank an den Autor und den Verlag, eine solch großese Werk zu einem Thema herauszubringen, das leider normalerweise nicht ausreichend gut im Buchhandel vertreten ist.
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am 24. März 2014
Dies ist ein sehr schön aufgemachter Atlas mit sehr sorgfältig ausgesuchten Fotos zu den interessanten und umfassenden Texten und Karten, die wenig bis keine Fragen offen lassen
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am 2. Oktober 2014
Dieser Atlas ist sehr interessant, es ist alles in übersichtlichen und schönen abbildungen dargestellt. Es sind tolle Fotos und gut erklärende Texte enthalten. Würde ich sofort weiterempfehlen.
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am 25. Dezember 2009
Die Kelten... sie hausten zum Beispiel auf dem Staffelberg bei Michelau in Oberfranken. Hausten? Sie hatten eine gewaltige, wehrhafte Anlage errichtet, die höchste Anforderungen an die Erbauer stellte, was etwa planerische Intelligenz anbelangt. Wer waren die Kelten? Wo waren sie? Wie waren sie? »Der große historische Atlas der Kelten« - ein fulminantes Werk, das mit völlig falschen Vorurteilen aufräumt und auf anschauliche Weise lehrreich informoert... und das umfassend und gut!
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