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am 15. Juni 2016
das buch gefällt mir persönlich gar nicht. es hält nicht die Versprechungen die man darüber hört, aber das ist nur meine Meinung
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am 9. September 2008
Das Buch lebt meiner Meinung nach vor allem von den Anektoden und den Geschichtchen um die Entstehung der Fotos, der Aufträge oder der daraus resultierenden Schwierigkeiten. Da ist sicherlich auch mal ein guter Tip oder Ratschlag dabei.
Man darf aber keine Anleitung oder ähnliches erwarten. Zwar werden die verwendeten Materialien, überwiegend Spezialblitze, Aufheller oder ähnliches genannt, wie diese aber genau eingesetzt wurden oder gar eine Skizze der Anordnung wird man vergeblich suchen. Übrigens zeigen alle Fotos Menschen und wie gesagt alle Bilder wurden irgendwie geblitzt.
Als ein How to do Buch völlig daneben da wäre nur 1 Stern drin, ich gebe aber 4 Sterne wegen den Gschichten. Daher würde ich das Buch eher unter netter Unterhaltung einordnen was ja auch nicht schlecht ist.
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am 20. Februar 2009
Gleich vorweg: das Buch ist nett anzusehen und auch das Bildmaterial ist gut ausgewählt.

Leider traf das Buch allerdings nicht ganz meine Erwartungen, denn hier plaudert ein Profifotograf aus seinem Nähkästchen, der über eine ganz andere Ausrüstung (und natürlich auch Erfahrung) als ein Amateur verfügt. Sicher ist die Aufnahme vom Lampenwechsel auf dem Empire State Building sehr interessant, die Aufnahme der Hollywood-Buchstaben aus dem Helikopter beeindruckend, aber wer hat schon diese Möglichkeiten?

Daher ist das Urteil zweischneidig. Auf der einen Seite ein schönes Fotobuch mit guten Stories dazu, wer aber Tipps und Tricks erwartet, die auch der Amateur problemlos umsetzen kann, wird hier nicht fündig.
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am 5. Dezember 2012
Ich habe bis jetzt zwei Bücher von Joe McNally gelesen und war von beiden sehr angetan. Mit gefällt der Stil, wie Joe McNally schreibt und wie er an seine Aufträge herangeht. Darum habe ichmal geguckt, welche Bücher es noch von Joe McNally gibt und bin mit dem Buch "Der entscheidende Moment" fündig geworden.

Die Idee zum Buch war, wenn man den Worten von Scott Kelby Glauben schenken mag, ziemlich einfach. Joe hat in einem Vortrag ein paar Bilder aus seinem Werdegang bei Magazinen wie Sports Illustrated oder Life gezeigt und die Geschichte dahinter erzählt. Der Vortrag muss so fesselnd gewesen sein, dass Scott Kelby und Dave Moser Joe McNally davon überzeugt haben, dies in einem Buch zu veröffentlichen.

Genau so kann man sich das Buch auch vorstellen.

Das Buch ist gespickt mit vielen herausragenden Bildern aus den unterschiedlichsten Bereichen. Von starken Portraits von Berühmtheiten der Sport und Filmszene bis hin zu Themen die die Welt bewegten wie 9/11.

Immer eines Formatfüllend auf einer Seite und auf der gegenüberliegenden Seite die Story, wie der Auftrag entstanden ist. Dabei nimmt Joe McNally kein Blatt vor dem Mund und verrät auch, was bei dem Job so alles schief gegangen ist und wie schmal der Grat zwischen Erfolg und Misserfolg sein kann.

Dass gute Vorbereitung alles ist, einem aber auch nicht immer weiter hilft, erfährt man in dem Buch ebenso, wie den hohen Stellenwert, denn die richtigen Kontakte für einen Fotografen in der Branche ausmachen.

Joe McNally verheimlicht aber auch nicht, dass es eine Kehrseite gibt. Bei einigen Bildern schreibt er, dass seine Töchter nicht selten darunter leiden mussten, dass er die Welt im Auftrag der namhaften Magazine bereist und die Worte die er dafür findet wiegen schwer.

"Ich weinte um Sie, um mich, vor allem aber, weil der Ruf meiner ersten großen Magazin-Story stärker war, als der Ruf meiner Vaterschaft."

Harte, treffende Worte, die sich wohl jeder selber ausmalen kann - und das ist nur ein Beispiel.

Ich bin kein Joe McNally, ich bereise nicht die ganze Welt und bin wochenlang unterwegs, aber auch ich muss feststellen, dass ich nur recht selten Zeit für Familie und Freunde finde.
Viel zu oft muss ich sagen "Sorry ich kann nicht - ich muss arbeiten!"

Zeit, dass mal zu überdenken. Dumm nur, dass ich dafür ein Buch lesen muss, um das zu sehen.
Fazit:

Ich habe noch kein Buch gelesen, dass mich so beschäftigt hat. In keinem Buch habe ich die Höhen und Tiefen des Berufs als Fotograf so vereint gesehen und das hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich werde die Kamera mit Sicherheit nicht an den Nagel hängen (niemals nicht), aber ich sehen meinen Beruf und meine Berufung nun schon auch aus einem anderen Blickwinkel.

Es sind sehr intime Einblicke in das Leben eines erfolgreichen Fotografen, der die ganze Welt gesehen und einige Preise für seine Bilder erhalten hat.

Mit jedem Bild erfährt der Leser mehr darüber das nicht alles Gold ist, was glänzt und das auch das gewisse Quäntchen Glück nicht fehlen darf.
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am 15. August 2015
Scott Kelby empfahl dieses Buch als "einzigartiges Fotografielehrwerkzeug". Na - da müssen sich die Herren Kelby und McNally nach einem feuchtfröhlichen Abend doch voller Freude auf die Schenkel geschlagen haben als sie auf die Idee kamen, dem geneigten Fotofreund mit dieser Stümperei Geld aus der Tasche zu ziehen.
Von beiden Herren eine Zumutung.
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am 22. Januar 2013
Ich kann die kritischen Rezensionen nicht nachvollziehen. Im Buch ist doch drin was drauf steht. Ein toller Fotograf erzählt uns, wie zahlreiche seiner Aufnahmen entstanden sind und er tut dies auf eine sehr sympathische, ja oft sehr lustige Art und Weise, wunderbar zu lesen. Die humorvolle Übersetzung ins Deutsche ist prima gelungen.

Ja, Joe McNally nutzt für viele seiner Aufnahmen entsprechendes Equipment, aber das sollte jetzt eigentlich niemand wirklich überraschen. Und ja, er macht seine Fotos an Orten, die nicht für jedermann zugänglich sind und trifft Personen, die nicht für jeden erreichbar sind. Das mag von Bedeutung sein für seine Geschichten aber nicht für seine Botschaften.

Ich selbst fotografiere mittlerweile beruflich und ich behaupte: wer die Kurzzusammenfassungen der jeweiligen Bildideen verinnerlicht und für seine eigene Fotografie beherzigt, der hat deutlich mehr Nutzen als so mancher "How to do"-Wälzer oder Workshop vermitteln. Dieses Buch ist keine Anleitung, wie man fotografieren soll, aber es inspiriert unglaublich!
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am 28. Dezember 2010
Ist dieses Buch ein klassisches Lehrbuch für den Hobbyfotografen? Nein. Will es das sein oder wird es als solches vermarktet? Ebenfalls nein. Wer nur so etwas sucht, ist bei diesem Buch definitiv falsch.

Kann man trotzdem etwas aus dem Buch lernen? Ja sicher, allerdings muss man dazu schon über ein fundiertes Grundwissen und Erfahrung in der Fotografie verfügen und über die Basisfragen nach Blende, Zeit, Kamera- und Blitzfunktionen hinaus sein. Und man muss sich das Wissen selbst aus dem Text herausziehen, es wird einem nicht explizit vorgekaut. Dann allerdings findet man in diesem Buch einige sehr hochklassige Tricks, zum Beispiel, aber eben nicht nur zur Blitztechnik. Diese Tipps sind sicherlich ein extrem leckeres und nahrhaftes Beiwerk, aber nicht das Herzstück des Buches.

Das, was die besondere Stärke dieses Buches ausmacht, sind die vielen persönlichen Geschichten und Erzählungen hinter den herausragenden Fotos. Die Entstehungsgeschichten, Anekdoten, Hintergründe, Schwierigkeiten und ihre Lösungen - all das wird unglaublich lebendig, leicht und spannend erzählt.

Wer Rezepte zum nachmachen sucht, wer mehr über die Technik lernen will, wer nicht aus großartigen Fotos lernen kann, wer Inhalte lesen möchte, die von der eigenen Fotografie nicht allzu weit weg sind, der sollte um dieses Buch einen großen Bogen machen, er wird enttäuscht.

Für den engagierten (Hobby-)Fotografen, der sich aber gern an fantastischen Bildern berauscht und sich auch oder vor allem für die menschliche Seite der Fotografie, für die Motive, die Ideen, die Ziele und die Geschichten hinter den Bildern interessiert, ist dieses Buch einfach nur das pure Lesevergnügen - besser, packender und aufregender als jeder Hollywood-Film.
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am 9. Dezember 2013
Das Buch war von Scott Kelby, den ich sehr schätze, empfohlen.
Für mich war es eine einzige Enttäuschung.
Ich könnte es nicht weiterempfehlen.
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am 14. Mai 2009
Ich kenne die deutsche Fassung nicht und empfehle ausdrücklich die englischsprachige Ausgabe. Und dennoch scheint es mir, als ob einige die dieses Buch gekauft haben, weder die Lebensart und Weise, noch die Fotohistorie von McNally kennen. Der Titel "Der entscheidende Moment" ist sowas von unpassend übersetzt und manch Einer denkt dabei vermutlich an "The Decisive Moment" von HCB ... leider, denn ein Bresson hätte auch niemals "Shawn of the Dead" oder "HotFuzz" in seiner Fototasche.

Denn was McNally (übrigens auch auf seinem Blog super nachzuvollziehen) wirklich gut kann - und das wurde hier ja auch in einigen Rezensionen bestätigt - sind Schwenks aus seinem Fotografen-Alltag zu erzählen. Mit viel Humor und einem lustigen Slang. Wenn man als Fotograf seinen Lebensunterhalt bestreitet, gibt's halt viel zu Erzählen. Und genau das Liebe ich an dem Buch. Zu jedem Foto eine Geschichte. Welche Blende/Verschlusszeit er dabei benutzt hat ist doch völlig egal.

Ich teile seine Bildsprache nicht wirklich, sie wirkt auf mich halt sehr "amerikanisch". Aber das macht nichts, wenn man sich in den Geschichten wiederfindet, hat man einen Kollegen mehr im Herzen, dem es Kunden gegenüber (oder in bestimmten Fotosituationen) genauso erging ...

Merke: Fotobücher über Aufbau/Lichtsetzung/technischen Firlefanz gibt's wie Sand am Strand.
Aber: Fotogeschichten aus erster Hand sind rar wie Perlen in der Auster.
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am 19. November 2008
Ich denke dieses Buch ist vor allem für fortgeschrittene Fotografen geeignet die bereits ein paar Fotojobs hinter sich haben und viel mit Blitzlicht arbeiten. Anhand der einzelnen Geschichten kann man den Aufbau und das Ergebnis sehr gut nachvollziehen. Auch die Tips, selbst wenn man sie schon kennt, werden durch die Beschreibung am Bild noch klarer.
Mir war z.B. nicht bewußt was man alles mit ein paar Aufsteckblitzen inszenieren kann. Grundsätzlich handelt es sich immer um Aufträge im jounalistischen Bereich mit Personen als Sujet.
Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben, man will es eigentlich kaum noch aus der Hand nehmen.
Was mir außerdem sehr gut gefallen hat, war das hier nichts am Beruf Fotograf beschönigt wurde und auch die negativen Seiten sehr deutlich dargestellt wurden.
Ich denke der ein oder ander Tip ist für jeden dabei und wenn nicht, so hat es mich zumindest motiviert wieder neue Sachen auszuprobieren, denn MacNally weiß sehr genau die Faszination am fotografieren und dem entscheidenden Moment zu beschreiben und den Leser damit anzustecken.
Von mir 5Sterne, die Erwartungen an das Buch wurden voll erfüllt!
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