Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle SonosGewinnen BundesligaLive 20% Extra Rabatt auf ausgewählte Sportartikel



am 13. April 2017
Ich liebe die Buchreihe, aber am liebsten auf englisch. Die deutsche Sprache bringt manches nicht so rüber, deswegen an alle, für die es in Frage kommt: lest/hört auf englisch! Der Sprecher ist super, aber auf englisch einfach ein purer Genuß. (Kobna Holdbrook-Smith hat eine großartige Stimme und ist zudem ein toller Schauspieler- siehe Hamlet mit Benedict Cumberbatch als Hamlet, Kobna als Laertes)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. April 2017
Inzwischen wünsche ich mir manchmal das Buch, um Aspekte gezielter nachschlagen zu können. Manche Sachverhalte erschließen sich nicht direkt (liet ggf. aber auch an meiner unkonzertrierten Art des Zuhörens, z. B. in der Nacht. Ansonsten ist das wieder eine sehr spannende Geschichte, mit überraschenden Wendungen, interessanten Personen und natürlich jeder Menge Magie. Ich höre es besonders wegen der Handlung, es gibt aber immer wieder Situationen (kleinere), die ich mit etwas Menschenverstand anders angepackt hätte. Aber insgesamt trotzdem sehr gern!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. Oktober 2017
Wie die vorherigen Bände - die Geschichte geht weiter. Bin gespannt ob der Gesichtslose gefasst wir und freue mich aufs weiterlesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. August 2015
das ist eine ganz andere Art von Geschichte. Etwas grselig, etwas unheimlich aber sehr interessant geschreiben. Vielleicht für Kinder die einen Hang zu "leichten" Gruselgeschichten haben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. September 2015
Nach vier Büchern hat die Reihe leider begonnen, mich ein wenig zu langweilen. Die Struktur und auch der Inhalt der einzelnen Bücher erscheinen mir einfach zu ähnlich. Lieber Herr Aaronovitch, lassen Sie sich doch bitte mal was Neues einfallen, überraschen Sie mich! Ihren Stil mag ich nämlich.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 7. Juni 2017
ACHTUNG: Dies ist der 4. Band der Peter Grant-Reihe. Meine Rezension kann daher SPOILER zu den ersten drei Bänden enthalten. Diese sollte man am besten vorher gelesen haben, sonst wird man sich mit der Handlung schwertun, da sie auf den Vorgängern aufbaut und auch immer wieder auf vergangene Ereignisse Bezug genommen wird.

Inhalt:
Peter Grant ist immer noch hinter dem Gesichtslosen her, der einfach nicht zu fassen ist. Daneben will auch der Mord an einer gesichtslosen Frau aufgeklärt werden, ebenso wie der Fund eines deutschen Buches aus der Weimarer Weißen Bibliothek. Peter und Lesley quartieren sich im Skygarden Tower, einem Sozialwohnblock, in London ein, um inkognito den Spuren nachgehen zu können.

Meine Meinung:
Wieder einmal hat mir Ben Aaronovitch einige vergnügliche Lesestunden beschert. Es macht einfach immer wieder Spaß, den sympathischen Constable und Zauberlehrling Peter Grant durch London und Umgebung zu begleiten auf der Suche nach dem übernatürlichen Bösen. Auch Lesley ist immer noch bei der „Magie-Polizei“, was mich sehr gefreut hat. Denn Peter und sie bilden ein tolles Team. Natürlich mischen auch die Flüsse wieder ein bisschen mit, und es tauchen noch andere interessante Fae auf. Ich bin stets überrascht, was Aaronovitch sich so alles einfallen lässt.

Leider macht Peter in diesem Band nicht so große Fortschritte im Zaubern – das Ermitteln steht hier mehr im Vordergrund. Aber natürlich spielt die Magie bei allem immer eine große Rolle.

Wie gewohnt, ist auch der vierte Band der Reihe voll von Wortwitz und Situationskomik. Ich lasse mich furchtbar gern von Aaronovitch in ein London entführen, das ich mir als Fan der Stadt sehr gut vorstellen kann. Die Magie erwacht dabei vor meinem inneren Auge zum Leben.

Fazit:
Auch „Der böse Ort“ ist – wie schon die Vorgänger – herrlich unterhaltsam und spannend. Die Charaktere sind sympathisch, charmant und interessant. Einige davon würde ich gerne mal persönlich kennenlernen.

Die Reihe:
1. Die Flüsse von London
2. Schwarzer Mond über Soho
3. Ein Wispern unter Baker Street
4. Der böse Ort
5. Fingerhut-Sommer
6. Der Galgen von Tyburn
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 25. April 2014
Inzwischen ist Peter schon über ein Jahr im Folly und auch Lesley ist bei ihnen geblieben. Immer noch sind sie auf der Jagd nach dem Gesichtslosen, auch wenn ihre Suche immer wieder durch neue magische Zwischenfälle unterbrochen wird. Zum Beispiel durch das Buch über alte Magie, das jemand bei einem Buchhändler zu verkaufen versucht. Oder der Frau ohne Gesicht, die tot in einem Waldstück gefunden wird. Oder dem vermeintlichen Selbstmord in der U-Bahn. Nach und nach verdichten sich diese und andere Fälle, und weisen auf Skygarden Tower hin – ein architektonisches Meisterwerk an Hochhaus, dass vom etwas seltsamen Erik Stromberg geplant wurde. Einem Mann, der sich früher mit Magie beschäftigte.

Die Ermittlungen führen sie quer durch London und Umgebung und am Ende kommen sie nicht umhin, selbst in das seltsame Gebäude einzuziehen ….

---

Nachdem der 3. Teil eher durchwachsen war, konnte ich es diesmal kaum erwarten, den neuen Band in der Hand zu halten. So ein klein wenig wiederholt sich das Muster vom letzten Band, denn auch hier dauert es eine Weile, bis die Geschichte an Fahrt gewinnt. Peter und Lesley werden zu verschiedenen Fällen gerufen, die zuerst alle für sich stehen. Nach und nach finden sie Zusammenhänge und deuten auch den Gesichtslosen mit herein.

Natürlich gibt es ein Wiedersehen mit diversen anderen Personen aus vorangegangenen Bänden. Zach wird zum häufigen Gast und auch Beverly, die inzwischen bei den Flussgöttern lebt, spielt eine Rolle. Wo sie ist, sind natürlich auch die anderen Flussgötter nicht weit, auch wenn es diesmal ein bisschen so wirkt, als wären sie extra in diese Geschichte hineinkonstruiert wurden. Einen größeren Part bekam dafür die geheimnisvolle Varenka, die Peter und Lesley schon im letzten Band nicht geheuer war.

Im Vergleich zum Anfang hat Peter sich deutlich weiterentwickelt und ist nicht mehr so tollpatschig und auch Lesley wirkt bei weitem sympathischer und “gewachsener”. Sie sind ein eingespieltes Team, wobei sich Peter immer noch lieber dem Erforschen von Hintergründen als dem Lernen neuer Zaubersprüche widmet.

So ein klein wenig hadere ich diesmal mit mir und dem Buch. Auf der einen Seite fand ich es nach einer anfänglichen Durststrecke super, auf der anderen Seite eher so “na ja”. Wie immer schreibt Aaronovitch flüssig und witzig und größtenteils recht spannend, wobei sein trockener und oft bissiger Humor vieles aufwertet. Trotzdem hat die Geschichte um Peter Grant für mich ein klein wenig seine Leichtigkeit vom ersten und zweiten Band verloren. Zum einen ist das sicherlich durch die erwachsen gewordenen Protagonisten begründet, aber gerade Peters Unüberlegtheit machte eigentlich immer richtig Spaß. Inzwischen stehen dagegen häufig die Ermittlungen im Vordergrund, auch wenn Peter immer noch den einen oder anderen Bock schießt.

Trotzdem komme ich von Peter und dem Folly einfach nicht los und hatte meinen Spaß beim Lesen. Auch bin ich jetzt schon sehr gespannt, wie es in Teil 5 weitergeht – das Ende diesen Bandes versprach auf jeden Fall so einiges.
Und eine Leseempfehlung gibt es natürlich trotzdem wieder – die ganze Story macht einfach zu viel Spaß. ;)
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. November 2017
Was ist das nur für ein Ende? Ich bin SO geschockt und weiß gar nicht, was ich jetzt von all dem halten soll. Wie, wie konnte sie das tun? 😭
Okay, ist gut, ich werde darüber hinwegkommen. 🙈 Aber was mich wirklich schockiert, ist, dass es in Band 5 gar nicht um den „Hauptfall“ gehen soll und diese Handlung dort weitestgehend stagniert (musste natürlich sofort den Klappentext auschecken) – erwähnte ich schon, dass ich schockiert bin? 😩
Am liebsten hätte ich auch „Der böse Ort“ wie Band 2 und 3 in einem Stück verschlungen. Obwohl eher handlungsarm und trotz der Tatsache, dass mich der Plot diesmal nicht so mitgerissen hat, hat mich das Buch selbst doch gepackt, was vor allem an den Figuren, dem Schreibstil und dem Humor gelegen hat. Die paar Längen haben deshalb nicht gestört und auch nicht, dass eigentlich wenig passiert ist. Ich würde sagen, dieser Band vertieft in erster Linie die Welt, die Ben Aaronovitch mit dieser Reihe hier geschaffen hat, als dass er die Geschichte wirklich weitererzählt. Das kann etwas enttäuschend sein, ich habe mich aber gerne darauf eingelassen und fand es spannend, noch etwas tiefer zu blicken. Die Atmosphäre ist gewohnt mysteriös und düster angehaucht und Peter … ach, Peter. 😍
Eigentlich wollte ich wieder sofort weiterlesen, aber da es in Band 5 gar nicht richtig weitergehen soll, werde ich mir diese liebgewonnene Geschichte wohl noch etwas aufheben. Auch gut, so verweilt sie länger bei mir und das lange Warten auf Erscheinen der restlichen Bücher zögert sich hinaus.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. Juni 2017
Ich habe alle sechs Bücher der Krimi/Fantasie Reihe von Peter Grant und seinen Fällen gelesen und kann ein durchweg positives Fazit ziehen.
Alle Teile sind von der selben sehr guten Übersetzerin ins Deutsche gebracht worden. Der Schreibstil ist flüssig und amüsant. Herausragend treffend und witzig sind viele der Vergleiche/Bilder, die der Autor für Alltags- oder Ausnahmesituationen zeichnet. Die Hauptfigur Peter Grant ist ein moderner Mittzwanziger bei der teilweise etwas verstaubten London Metropolitan Police in einer Spezialeinheit, die augenscheinlich notwendig ist, aber mit der sich die anderen Abteilungen nur ungern befassen. Besonders gelungen finde ich die Mischung aus der sachlichen Schilderung von Tathergängen des offiziellen Police Constable Peter Grant in Kombination mit den eigenen Ansichten und Rückschlüssen eines gerade mit der Ausbildung abgeschlossenen jungen Mannes. Wirklich gelungen! Absolute Kaufempfehlung! Und auch noch einmal ein dickes Lob an die durchweg gute Übersetzung, die nichts vom Esprit des Ursprungs verliert (was man ja leider nicht immer sagen kann).
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. September 2015
Auch "Der böse Ort" besticht wieder mit trockenem, bissigem Humor und verspricht so einiges, allerdings ist die Geschichte dieses Mal hintergründig etwas dünn geraten. Peter Grant und seine Kollegin Lesley werden zu diversen verschiedenen Fällen gerufen die allesamt nichts miteinander zu tun zu haben scheinen, sich aber doch relativ früh im "Skygarden Tower" zusammenfügen. Dieses architektonische Meisterwerk hat einiges an Magie in sich. Die Flussgötter und natürlich auch Nightingale sind wieder mit von der Partie, wenn auch in diesem Band eher aus dem Hintergrund. Peter wirkt in Band 4 deutlich erwachsener, viel weniger tolpatschig und auch nicht mehr so flapsig. Auf der ein Seite finde ich das toll und das bringt mit Sicherheit auch noch Potential für Folgebände mit sich, auf der anderen Seite aber vermisse ich als Leser das, was ich mal "jugendlicher Leichtsinn" nennen möchte. Lesley wird mir nun endlich sympathischer und auch sie entwickelt sich merklich weiter. Insgesamt liest sich "Der böse Ort" wieder recht flüssig und in Aaronovitch' sehr eigenem Stil, manchmal zwischendurch hat man allerdings das Gefühl die Geschichte plätschert nur so vor sich hin.

Das Hörbuch zu diesem Buch ist im GoyaLit Verlag erschienen, besteht aus 3 Audio CDs und hat eine Laufzeit von 267 Minuten. Gelesen wird es wieder von Dietmar Wunder welcher einfach echt toll zu Peter Grant passt. Obwohl Peter, wie ich oben schon schreibe, Erwachsen wird, verliert die Stimmlage von Dietmar Wunder seinen Charme nicht. Dieses Hörbuch ist zwar auch leider wieder gekürzt, aber es wird mit Sicherheit nicht das letzte Mal gewesen sein, das es den Weg in meine Ohren findet.

Fazit:
Entweder man liebt Peter und Nightingale und das von Band 1 an oder man wird sich wahrscheinlich auch mit den anderen Bänden nicht anfreunden können. Für Fans ein absolutes muss!

analogzweinull.blogspot.de
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden