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am 15. Juni 2013
.. und wird garantiert noch mehrmals gelesen. Hammerteil - Seit dem deutschen FANGORIA Magazin habe ich mich lange nicht mehr so gut unterhalten. Und man lernt immer noch was dazu. Hier werde ich definitiv treu bleiben. Und das alles in Eigenregie - kann man echt kaum glauben. RESPEKT dafür !!
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am 11. Juni 2013
Er hat sich erhoben! So wie anno dazumal Victor Frankenstein sei Monster schuf, hat nun auch Markus Haage im Alleingang seinen "Zombie" aus dem Grab geholt und präsentiert dem geneigten Leser auf 52 Seiten jede Menge Hintergrundwissen, Skurriles sowie eine gehörige Portion Nostalgie.

Das Äußere: Da Zombies von Natur aus nicht immer im allerbesten Zustand sind, hat man sich beim Seitenlayout für einen künstlichen "Knitterlook" entschieden. Zudem wird der Zombie mit Abheftringen geliefert, damit er a) nicht in sich zusammenfällt und b) in einem später geplanten Ordner mit weiteren Exemplaren angekettet werden kann.

Das Gekröse (Innere): Der Hauptteil, also Herz, Lunge und Nieren des Zombies bestehen aus Asche. Äh... Ash. Und natürlich dreht er sich rund um die drei Originalfilme ([Within the Woods,] The Evil Dead, The Evil Dead II und The Army of Darkness) sowie den neu angelaufenen Kinofilm Evil Dead. Neben Neben Postern und Set-Fotos, überzeugt der harte Zombie-Kern (aka die Texte) mit einer hohen Informationsdichte, bei dem sich der Leser manchmal so fühlt, als wäre er gerade gemeinsam mit Bruce Campbell, Sam Raimi und Scott Spiegel beim Dreh der Filme dabei.
Neben diesem Hauptteil, hat der Zombie natürlich auch noch Hand und Fuß: Es gibt Kurzbesprechungen zu einigen Schlaglichtern der 80er Jahre, ein Fanposter und vor allem noch einen Blick auf die Welt vor DVD, Blu-ray Disc und Internet. Einer Zeit, in der Zombies nicht Gegenstand weichgespülter PG-13-Filme wie "Warm Bodies" waren. So werden frühere Werbeanzeigen von Video-Labels präsentiert und sogar ein Laden, der sich auch heute noch auf VHS spezialisiert hat, wird vorgestellt. Abgerundet wird die Premierenausgabe durch einen Gastbeitrag, der sich ebenfalls genau jener Zeit annimmt, als Filme weiter entfernt waren als nur einen Mausklick.

Der Gesamteindruck: Für untote Verhältnisse präsentiert sich Zombie #1 äußerst frisch und findet einen Mittelweg zwischen hoher Informationsdichte und guter Unterhaltung. Da freut man sich doch jetzt schon auf die nächste Ausgabe!
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am 11. Juni 2013
Hier steckt literweise Herzblut drin, und das merkt man. Ich weiss nicht wann ich das letzte mal eine Zeitschrift wirklich von vorne bis hinten gelesen habe weil mich einfach alles(!) interessiert hat und nicht etwa, weil ich im Wartezimmer beim Zahnarzt die Zeit totschlagen musste.

Also, liebe Freunde: Wenn ihr eine Handvoll Kleingeld in was echt gutes verwandeln wollt, dann bestellt euch die Erstausgabe von der ZOMBIE, ich verspreche ihr werdet nichts bereuen!
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am 12. Juni 2013
Ganz ehrlich, wenn ein Mann quasi im Alleingang ein Film-Magazin auf die Beine stellt, dann zeugt das entweder von Wahnsinn oder einem wahren Film-Liebhaber. Ich vermute eine Mischung aus beiden Punkten und das im positiven Sinne :)
"Der Zombie" ist ein wunderbares Heft mit einer tollen, lockeren und dennoch informativen Schreibe und einem Keller voller Hintergrundinfos. Selbst absolute Filmjunkies (zu denen ich mich zähle) können noch Neues lesen. Das Special zu Evil Dead ist in punkto Informationsgehalt nicht mehr zu überbieten und mit einer Vielzahl, teils unbekannter Fotos bebildert.

Das Design des Heftes ist stilsicher und stellenweise ein kleiner Augenschmaus der Lust zum nochmaligen Durchblättern macht. Ich freue mich total auf die nächste Ausgabe und hoffe, dass es bald ein Abo dazu geben wird.

Also: Kaufen und soviel Herzblut abseits des durchschnittlichen Einheits-Mainstream in der Zeitungslandschaft supporten.
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am 11. Juni 2013
...steckt hinter den Artikeln in diesem Heft. Ich habe lange darauf gewartet ein solch akribisch recherchiertes Magazin in den Händen halten zu können.
Während andere Autoren in filmischen Zeitschriften oftmals nur den allgemeinen Meinungsmatsch widerspiegeln, schafft die Redaktion des Zombies es, Fangerecht zu berichten. Es werden fundierte Hintergrundinformationen zu einem filmischen Mythos, der seit über 30 Jahren existiert in einer frischen Art und Weise präsentiert, das die 52 Seiten niemals langweilig werden.
In diesem Heft steckt die Passion des Fans und die Professionalität eines Autors. Ich bin jedenfalls überzeugt worden, mehr von diesem Heft lesen zu wollen.
Das gewaltige Special zu Tanz der Teufel ist allein schon ein Sammlerstück, die grob angerissenen VHS Cover kommen in dieser Ausgabe leider zu kurz, was aber auch nicht weiter schlimm ist, zu viel Bildergallerie riecht meistens nach Ideenlosigkeit. Die Reviews zu Trashperlen der 80er schließen das Magazin als durchaus runde Sache gekonnt ab.
Ich warte auf die 2. Ausgabe!
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am 20. Juli 2013
Sehr interessante Zeitschrift für Fans der oftmals sehr trashigen Filme, die ab den frühen 1980er Jahren hauptsächlich in Videotheken zu bekommen waren. Man muss schon eine gewisse nostalgische Zuneigung zum Retro-Thema haben, dann kann man diesem (Fast-) Fanzine schon einiges abgewinnen.

Stark verbesserungswürdig ist aber teilweise die Grammatik- und Rechtschreibkenntnis der Autoren. Dadurch hakt es beim Lesen schon sehr deutlich.
Außerdem wäre es wünschenswert, wenn zu den filmhistorischen Fakten auch die Quellenangaben genannt würden. So könnte man die Texte von den üblichen Mythen rund um Kultfilme absetzen.
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am 26. Juni 2013
Ich bin mit der ersten Ausgabe des "Zombie" sehr zufrieden.
Was Markus Haage mit seinem freien Mitarbeiter Torsten Dewi geleistet hat, lässt sich nur schwer beschreiben.
Und ich meine damit nicht nur das Magazin in seinem "physischen" Zustand. Äußerst professionelle Verarbeitung,
liegt sehr gut in der Hand, dazu gefällt mir die Idee mit den Ringösen am Heftrücken, damit man seine Ausgaben
schön adequat aufbewahren, sprich sammeln, kann. Denn bei Erfolg des Magazins ist irgendwann ein Sammelordner geplant.
Schöne, weil vorausschauende, Idee.

Sondern ich meine in erster Linie schwer zu beschreiben, weil dieses Heft einfach eine "Offenbarung" für alle Fans und Interessenten des Phantastischen Filmes (nicht nur Horror) ist und eine tolle Plattform für Infos und nette Geschichtchen rund um "deren" Lieblingsfilmchen beinhaltet. Sogar das mittlerweile schon fast vergessene Format der alten Videokassetten (VHS) kommt hier, nicht nur nostalgisch, zu seinen Ehren.
Informativ recherchiert und mit schönem Bildmaterial (nicht zuviel) aufgewertet , gefallen mir vor allem die lustigen Ideen, wie die "Retro-Werbung" oder die "Retro-Fanart". Hinzu kommen vier kurze Reviews von interessanten Sci-Fi-, Horror oder sonstigen "B-Movies", die absolut ausreichend sind um den Leser "anzufixen", diese, sollte er sie noch nicht kennen, sich einmal zu Gemüte führen zu wollen.

Ich kann wirklich nur jedem Filminteressierten, der auch ein großes Herz für den Phantastischen Film besitzt, empfehlen sich ein Exemplar zu kaufen. Es lohnt sich auf alle Fälle.
Ich freue mich jetzt schon auf die zweite Ausgabe! Auch bin ich auf die schon angekündigten Änderungen/Verbesserungen gespannt.
Hr. Haage, ich werde Ihr "Projekt" weiterhin unterstützen und ich hoffe, dass sich "Der Zombie" in Zukunft einen festen Platz unter den Filmzeitschriften in Deutschland sichert. Das Potenzial dazu hat er auf auf jeden Fall!
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am 15. Juni 2013
Als Trashfilm-Fan verfolge ich die Seite Videoraiders.net natürlich schon seit geraumer Zeit und erfreue mich an den vielen humorvoll und schön lesbaren Inhalten dieser Seite (genauso wie dem "Nachschlagwerk" video-museum.net). Deshalb waren die Erwartungen an das Magazin sehr hoch, wurden aber mehr als nur übertroffen.
Das was dieses Magazin auszeichnet ist genau das, was man sich von den Mainstream Zeitungen wie Cinema und Co nur wünschen kann. Liebe zum Detail, sauber und sorgfältig recherchierte Inhalte mit Informationen, die der Allgemeinheit meistens eher unbekannt sind, Texte die sich nicht so lesen, als ob es eine Maschine geschrieben hätte und was ich persönlich noch sehr wichtig finde, was bis jetzt keine andere Zeitschrift aufkommen hat lassen können... das Gefühl, in der Zeit zurück reisen zu können... wenn der Blick weg von der Zeitung wandert und durch die Wohnung schweift, fühlt man sich eben nicht wie im hier und jetzt, sondern kann sich einfach gut vorstellen, wie man damals eine VHS in den Player gesteckt hat, das Geräusch vom automatischen Einzug und ein paar Minuten später das Stop-Motion-Monster, was über die Mattscheibe geschlendert ist, gesehen hat...
Wenigstens einmal eine Filmzeitschrift die nicht von Schnöseln, ach so tollen Chefredakteuren oder selbsternannten Filmkennern verfasst wurde, sondern von einem wirklichen Fan des Films, der Ahnung vom Thema hat!

Wenn Marty McFly nochmal zurück in die Zukunft reisen könnte, würde er mit Sicherheit den sechsten Stern für die Amazon-Rezension einführen, nur für diese Zeitschrift. ;)
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am 13. Juni 2013
Das Magazin "Der Zombie" ist das beste Magazin, das ich je gelesen habe.
Wer sich für Filme und Filmgeschichte interessiert, dem wird hier nicht langweilig!
Besonders gefällt mir, dass das Magazin nicht werbeverseucht ist (Lediglich 1 Seite mit Werbung für vom Index gestrichene Filme)!!!
Freue mich schon jetzt auf die nächste Ausgabe!!!
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am 14. Juni 2013
Alleine schon die TdT-Retrospektive ist das Geld wert. Gut recherchiert, spannend geschrieben, ein rundherum gelungenes Werk. Freue mich schon auf die nächsten Ausgaben.
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